Seit 11:05 Uhr Tonart
Donnerstag, 17.06.2021
 
Seit 11:05 Uhr Tonart
Tagesprogramm Montag, 15. Juli 2013
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Freispiel

Die Entstehung des Hörspiels "Umbach muss weg"
Hörspiel von Thomas von Steinaecker
Regie: Bernadette Sonnenbichler und der Autor
Komposition: Philip Stegers
Mit: Thomas von Steinaecker, Martin Umbach, Laura Maire, Kathrin von Steinburg u.a.
Ton: Winfried Messmer
Produktion: BR 2012
Länge: 53’09

Unterhaltsames Hörspiel über einen Featureautor und einen Synchronsprecher, in dem Fakten und Fiktion sich zu einem chaotischen Geflecht verweben.

Thomas von Steinaecker plant ein fiktives Feature über den Schauspieler Martin Umbach und dessen Lebensstationen: Scheitern, Neuanfang und rasanter Aufstieg als Synchronsprecher. Steinaecker erfindet die Figur Nicole. An seiner Statt begibt nun sie sich auf weitere Recherchen über Umbach. Doch die Arbeit gerät aus den Fugen. Nicole ist wie Umbach in einer tiefen Krise und auf einmal werden Leben und Featureprojekt zu einem chaotischen Geflecht. Wird Autor Steinaecker, der an einem Diktiergerät einen writer’s block zu überwinden versucht, am Ende den rettenden Einfall für seine Figuren haben?

Thomas von Steinaecker, 1977 geboren, Autor, Journalist und Regisseur. Sein Roman "Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen" war für den Preis der Leipziger Buchmesse 2012 nominiert.

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

2254

Nachtgespräche am Telefon
0 08 00.22 54 22 54
Wie gehen wir mit Flüchtlingen um?
Moderation: Kirsten Lemke

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Tonart

Eine Welt Musik
Magic Flutes – Zauberflöten
Das Magieprojekt beim 23. TFF Rudolstadt
Moderation: Wolfgang Meyering

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

05:30 Aus den Feuilletons

05:45 Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: Der SPD-Politiker Egon Bahr prägt in seiner "Tutzinger Rede" zur deutschen Ostpolitik den Begriff "Wandel durch Annäherung"

05:50 Presseschau

06:00 Nachrichten

06:15 Länderreport

06:23 Wort zum Tage

Pfarrer Michael Broch

06:30 Kulturnachrichten

06:50 Interview

07:00 Nachrichten

07:20 Politisches Feuilleton

Die Sicherheitsgesellschaft des Geheimen
Von Peter-Alexis Albrecht

07:30 Kulturnachrichten

07:50 Interview

08:00 Nachrichten

08:10 Mediengespräch

08:20 Reportage

08:30 Kulturnachrichten

08:50 Kulturtipp

09:00 Uhr

Nachrichten

09:07 Uhr

Radiofeuilleton

09:07 Thema

09:20 Radiofeuilleton - Musik

09:30 Kulturnachrichten

09:33 Buchkritik

09:38 Kulturtipps

09:42 Radiofeuilleton - Musik

09:55 Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: Der SPD-Politiker Egon Bahr prägt in seiner "Tutzinger Rede" zur deutschen Ostpolitik den Begriff "Wandel durch Annäherung"

10:00 Nachrichten

10:07 Feuilletonpressegespräch

10:20 Radiofeuilleton - Musik

10:30 Kulturnachrichten

10:33 Buchkritik

10:38 Kulturtipps

10:42 Radiofeuilleton - Musik

10:50 Profil

11:00 Nachrichten

11:07 Thema

11:20 Radiofeuilleton - Musik

11:30 Kulturnachrichten

11:33 Buchkritik

11:38 Kulturtipps

11:42 Radiofeuilleton - Musik

12:00 Uhr

Nachrichten

12:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

12:50 Internationales Pressegespräch

13:00 Uhr

Nachrichten

13:07 Uhr

Länderreport

Der Kölner und sein Rhein
Eine hübsche Beziehungsgeschichte
Von Frank Überall
(Wdh.v. 11.07.2012)

„Stadt - Mensch - Fluss" - nach München und der Isar sowie Hamburg und der Alster kommen nun der Kölner und sein Rhein zu Wort. Sie ahnen es schon, eine leutselige Heimatstimmung klopft da an die Tür. Sie, also die Stimmung, entsteht, wenn „Hey Kölle, Du ming Stadt am Rhing" angestimmt wird. Wir versprechen Ihnen, dies wird in den folgenden Minuten nur angetippt werden. Wir wollen auf dem Verhältnis zwischen Köln und dem Rhein ja nicht nur so dahin plätschern, sondern erwarten schon etwas Tiefgang bei dem Thema: Die Stadt und der Fluss. Und den haben Köln und der Rhein zu bieten. Frank Überall nahm sich des Themas an.

13:30 Uhr

Kakadu

Infotag für Kinder
Moderation: Tim Wiese

14:00 Uhr

Nachrichten

14:07 Uhr

Radiofeuilleton

14:07 Thema

14:20 Radiofeuilleton - Musik

14:30 Kulturnachrichten

14:33 Buchkritik

14:38 Kulturtipps

14:42 Radiofeuilleton - Musik

15:00 Nachrichten

15:07 Thema

15:20 Radiofeuilleton - Musik

15:30 Kulturnachrichten

15:33 Buchkritik

15:38 Kulturtipps

15:42 Radiofeuilleton - Musik

15:50 Debatte

16:00 Nachrichten

16:07 Thema

16:20 Radiofeuilleton - Musik

16:30 Kulturnachrichten

16:33 Buchkritik

16:38 Kulturtipps

16:42 Radiofeuilleton - Musik

16:50 Elektronische Welten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

18:00 Uhr

Nachrichten

18:07 Uhr

Weltzeit

Ein lebendiger Ort – Die amerikanische Geisterstadt Bannack
Von Sabine Müller

Wo der Zauberer von Oz heute lebt – Die Märchenstadt Wamego in Kansas
Von S. Hasselmann
Moderation: Angelika Windloff

18:30 Uhr

Da Capo

19:00 Uhr

Nachrichten

19:07 Uhr

Fazit am Abend

19:30 Uhr

Zeitfragen

Das poltische Feature
Der Champion Deutschland
Fluch oder Segen für Europa?
Von Caspar Dohmen

Die wirtschaftliche Krise diktiert Europas Agenda: In vielen europäischen Krisenländern machen die Bürger Deutschland für die eigene Misere verantwortlich - ablesbar etwa an den üblichen Merkelplakaten mit Hitlerbärtchen. Fest steht, dass Deutschland die ökonomische Supermacht von Europa ist. Ein Viertel der industriellen Wertschöpfung der Europäischen Union entfällt auf das Land, das sich erfolgreich der Deinindustrialisierung widersetzt hat. Es hat sich sogar binnen 20 Jahren vom kranken Mann Europas zum wirtschaftlichen Champion entwickelt (The Economist). Welche Folgen hat diese Sonderstellung für das ökonomische und politische Kräftegleichgewicht in Europa?

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

In Concert

Neuhardenberg, Schinkel-Kirche
Aufzeichnung vom 05.05.2013

Desert Blues meets Middle East
The Touré-Raichel-Collective
Moderation: Carsten Beyer

Entstanden aus einer Zufalls- Begegnung in Berlin, ist aus dem Touré- Raichel-Collective eines der spannendsten Crossover-Projekte der letzten Jahre geworden. Der israelische Pianist Idan Raichel trifft dabei auf den jungen malischen Gitarristen Vieux Farka Touré, den Sohn des westafrikanischen Meistergitarristen Ali Farka Touré. Unter dem Motto "Desert Blues meets Middle East" schlagen die beiden eine musikalische Brücke zwischen der Pentatonik Westafrikas und der verspielten Melodiefülle des Nahen Ostens – mal treibend perkussiv, dann wieder meditativ und fast hypnotisch.
Im Herbst des vergangenen Jahres haben Idan Raichel und Vieux Farka Touré in Tel Aviv ihr erstes gemeinsames Album „The Tel Aviv Sessions“ aufgenommen. Eine rein akustische Produktion, die trotz ihres improvisierten Charakters schnell die Spitzenpositionen der Weltmusikcharts besetzen konnte. Das Touré-Raichel-Collective klingt dabei wie eine Reminiszenz an das legendäre Album „Talking Timbuktu“ von Ali Farka Touré und Ry Cooder und ist gleichzeitig ein Aufbruch zu neuen Ufern. Bei ihrem von Deutschlandradio Kultur mitgeschnittenen Konzert am 5. Mai 2013 in der Schinkel-Kirche von Neuhardenberg wurden die beiden Namensgeber vom malischen Perkussionisten Souley Kane unterstütztund dem israelischen Bassisten und Oud- Spieler Yankale Segal.

21:30 Uhr

Nachrichten

21:33 Uhr

Kriminalhörspiel

Marseille-Trilogie
Total Khéops (1/2)
Von Jean-Claude Izzo
Übersetzung und Bearbeitung: Harald Brandt
Regie: Ulrich Gerhardt
Mit: Hans Peter Hallwachs, Hilmar Eichhorn, Verena von Behr, Anna Thalbach, Klaus Piontek u.v.a.
Ton: Bernd Friebel
Produktion: DLR Berlin 1997
Länge: 49’39
(Wiederholung vom 15.09.1997)
(Teil 2 am 22.07.2013)

Fabio Montale, Polizist in Marseille, muss herausfinden, wer seine beiden Jugendfreunde Manu und Ugo ermordet hat. Die Ermittlungen führen ihn in seine eigene Vergangenheit.

Fabio Montale ist Leiter einer Sondereinheit der Marseiller Polizei, die durch präventiven Einsatz in den kritischen Stadtvierteln – den Quartiers Nord – Probleme zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen verhindern soll. Sein neuester Fall: eine Rachefehde unter italienischen Einwanderern. Mit seiner Marseille-Trilogie "Total Khéops", "Chourmo" und "Solea" hat Jean-Claude Izzo seiner Heimatstadt Marseille – Kulturhauptstadt 2013 – ein literarisches Denkmal gesetzt. Er schrieb: "In Marseille geboren zu werden, ist niemals ein Zufall. Marseille ist schon immer der Hafen der Exilanten gewesen. Woher man auch kommt, in Marseille ist man zu Hause. Auf den Straßen begegnet man vertrauten Gesichtern, vertrauten Gerüchen. Marseille ist einem vertraut. Vom ersten Augenblick an."

Jean-Claude Izzo, 1945 als Sohn eines italienischen Einwanderers in Marseille geboren, starb 2000. Schrieb Gedichte, arbeitete als Journalist, war Redakteur der Zeitung "La Marseillaise".

22:30 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage

Juli 2013
MO DI MI DO FR SA SO
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