Seit 22:03 Uhr Kriminalhörspiel
Montag, 08.03.2021
 
Seit 22:03 Uhr Kriminalhörspiel
Tagesprogramm Dienstag, 2. Juli 2013
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Neue Musik

Diversität und Initative
Die junge Ensembleszene Kölns
Autorenproduktion 2013
Vorgestellt von Hubert Steins

Das Netzwerk ON fördert seit 2007 die Neue Musik Kölns. Das ermutigte viele Musiker und Komponisten zur Gründung ihrer eigenen Ensembles.

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

2254

Nachtgespräche am Telefon
0 08 00.22 54 22 54
Spionage gegen Europa - Wie groß ist der politische Flurschaden?
Moderation: Joachim Scholl

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Tonart

Jazz
Moderation: Christian Graf

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

05:30 Aus den Feuilletons

05:45 Kalenderblatt

Vor 25 Jahren: Steffi Graf gewinnt erstmals das Tennisturnier in Wimbledon

05:50 Presseschau

06:00 Nachrichten

06:15 Länderreport

06:23 Wort zum Tage

Winfried Engel

06:30 Kulturnachrichten

06:50 Interview

07:00 Nachrichten

07:20 Politisches Feuilleton

Das Internet ist eine Wildnis
Von Alexander Pschera

07:30 Kulturnachrichten

07:50 Interview

08:00 Nachrichten

08:10 Mediengespräch

08:20 Reportage

Ole Kurth kocht für Deutschland -
World Skills in Leipzig
Von Alexandra Wrann

Heute beginnt in Leipzig ein internationaler Wettbewerb, bei dem sich Handwerker traditioneller und moderner Berufsgruppen messen: Webdesigner genauso wie Schuhmacher oder Köche. Die Teilnehmer aus 65 Länder treten gegeneinander an, keiner ist älter als 22 Jahre. Die spannenden Wettkämpfe sollen Lust auf Ausbildung machen. Für Deutschland tritt neben anderen der Koch Ole Kurth aus Hamburg an. Das Kochen, so seine Selbstauskunft, ist Beruf, Hobby und Leidenschaft für ihn. Für seinen Auftritt bei den World Skills hat er bis zur letzten Minute trainiert. Alexandra Wrann hat ihn dabei begleitet.

08:30 Kulturnachrichten

08:50 Kulturtipp

"Hans Thoma - Maler der Deutschen"
im Städelmuseum Frankfurt am Main
Von Natascha Pflaumenbaum

09:00 Uhr

Nachrichten

09:07 Uhr

Radiofeuilleton

09:07 Thema

09:20 Radiofeuilleton - Musik

09:30 Kulturnachrichten

09:33 Buchkritik

09:38 Kulturtipps

09:42 Radiofeuilleton - Musik

09:55 Kalenderblatt

Vor 25 Jahren: Steffi Graf gewinnt erstmals das Tennisturnier in Wimbledon

10:00 Nachrichten

10:07 Feuilletonpressegespräch

10:20 Radiofeuilleton - Musik

10:30 Kulturnachrichten

10:33 Buchkritik

10:38 Kulturtipps

10:42 Radiofeuilleton - Musik

10:50 Profil

11:00 Nachrichten

11:07 Thema

11:20 Radiofeuilleton - Musik

11:30 Kulturnachrichten

11:33 Buchkritik

11:38 Kulturtipps

11:42 Radiofeuilleton - Musik

12:00 Uhr

Nachrichten

12:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

12:50 Internationales Pressegespräch

13:00 Uhr

Nachrichten

13:07 Uhr

Länderreport

Kein gutes Klima
... für die Elbvertiefung
Von Axel Schröder

Die Spannung steigt in Hamburg, die Töne werden schriller. Zwar fällt das Leipziger Bundesverwaltungsgericht erst Ende des Jahres sein Urteil in Sachen Elbvertiefung, aber schon heute wird der Bund für Umwelt und Naturschutz heftig für seine Klage gegen das Projekt kritisiert. Dabei ist jetzt schon klar: Die Vertiefung des Flusses wird vielleicht der Hamburger Hafenwirtschaft nützen. Die Umwelt wird darunter aber massiv leiden. Das betrifft nicht nur die Flora und Fauna im Fluss, sondern auch den Klimaschutz. Der Länderreport geht der Elbvertiefung auf den Grund und beschäftigt sich mit den weitreichenden Auswirkungen des Millionenprojekts.

13:30 Uhr

Kakadu

Erzähltag für Kinder
Sommer auf Balkonien (1/2)
Von Rusalka Reh
Ab 6 Jahren
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2013
(Ursendung)
(Teil 2 am 09.07.2013)
Moderation: Elmar Krämer

Die Sommerferien über leben die Kinder Lenka und Pontus im Königreich Balkonien. Und sie stellen fest, es gibt nette und weniger nette Nachbarn.

Da sie nicht in die Ferien fahren können, dürfen Pontus und Lenka den großen Balkon den Sommer über ganz für sich allein haben. Sie mussten Mama und Papa nur versprechen, nicht herunterzuspringen. Mit Topfpflanzen und Blumen wird der Balkon begrünt, eingerichtet und geschmückt. Dann endlich ist es soweit. Königin Lenka und König Pontus können das Königreich Balkonien beziehen. Königin Lattich aus dem Nachbarreich begrüßt sie standesgemäß, doch Hieronymus von oben unter dem Dach nimmt sie unter Beschuss. Mit Nougatpralinen. Balkonien muss verteidigt werden.

14:00 Uhr

Nachrichten

14:07 Uhr

Radiofeuilleton

14:07 Thema

14:20 Radiofeuilleton - Musik

14:30 Kulturnachrichten

14:33 Buchkritik

14:38 Kulturtipps

14:42 Radiofeuilleton - Musik

15:00 Nachrichten

15:07 Thema

15:20 Radiofeuilleton - Musik

15:30 Kulturnachrichten

15:33 Buchkritik

15:38 Kulturtipps

15:42 Radiofeuilleton - Musik

15:50 Debatte

16:00 Nachrichten

16:07 Thema

16:20 Radiofeuilleton - Musik

16:30 Kulturnachrichten

16:33 Buchkritik

16:38 Kulturtipps

16:42 Radiofeuilleton - Musik

16:50 Elektronische Welten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

18:00 Uhr

Nachrichten

18:07 Uhr

Weltzeit

Keine Antwort -
Jugendarbeitslosigkeit in Frankreich
Von Evi Seibert

Marine und Marion -
Die geglättete Fassade des Front National in Frankreich
Von Ursula Duplantier
Moderation: Angelika Windloff

18:30 Uhr

Da Capo

19:00 Uhr

Nachrichten

19:07 Uhr

Fazit am Abend

19:30 Uhr

Literatur

Zwischen Liebesglut und Feuerschlünden
Reale und symbolische Feuer in der Poesie
Von Carola Wiemers

Poetischer Klangraum eines Elements, dem Fortschritt und Verderben eingebrannt ist

Das Element Feuer ist „zutiefst innerlich“ und „universal“, so der französische Philosoph Gaston Bachelard. Es leuchtet am Horizont und lodert in unserem Inneren. Es wird als elektrisches, phosphoreszierendes Feuer genutzt und ist doch der „Brand der Apokalypse“. Die romantische Träumerei vor flackernden Holzscheiten oder einem wärmenden Kamin gilt als der Inbegriff des Kontemplativen und ist zugleich ein Sinnbild des Friedens. Es ist diese Unfassbarkeit des Elements, die Dichter wie Friedrich Schiller, Annette von Droste-Hülshoff, Rainer Maria Rilke, Bertolt Brecht, Ingeborg Bachmann oder Peter Huchel faszinierte. In Gedichten, Balladen, Sonetten wird die Kunst des Ofenschürens zelebriert und es ist von der kunstvollen Fähigkeit des Schmiedens von Eisen und Glas die Rede. Hymnisch wird der Titan Prometheus gefeiert, der den Menschen das Feuer gebracht haben soll. Freude und Schmerz liegen in dieser Heldentat nah beieinander, da Prometheus sich damit dem göttlichen Verbot widersetzte. Zeus rächte sich und fesselte Prometheus nicht nur an einen Felsen im Kaukasus, sondern sandte den Menschen zur Strafe auch Pandora: ein Kunstwerk aus Erde und Wasser, das heißes Liebesbegehren und Leiden brachte. In der Ehrfurcht vor dem Element entstand ein poetischer Reichtum, der in der Ambivalenz von Fortschritt und Katastrophe, Hoffnung und Verderben lebt.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Philharmonie Berlin
Aufzeichnung vom 07.06.2013

Johannes Brahms
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83

ca. 21.00 Konzertpause mit Nachrichten
„Ich möchte noch dirigieren, wenn ich 100 bin!“
Ruth Jarre im Gespräch mit Christoph Eschenbach

Robert Schumann
Symphonie Nr. 2 C-Dur op. 61

Tzimon Barto, Klavier
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Leitung: Christoph Eschenbach

22:00 Uhr

Alte Musik

Das Orchester des kleinen Mannes
Harmoniemusik in der Zeit der Wiener Klassik
Von Eva Blaskewitz
(Wdh. vom 11.10.2011)

Über viel Arbeit klagte Mozart im Juli 1782: „Bis Sonntag acht Tag muss meine Opera auf die harmonie gesezt seyn“, heißt es in einem Brief an seinen Vater, „sonst kommt mir einer bevor – und hat anstatt meiner den Profit davon“. Die Bearbeitung von Opern, aber auch Sinfonien oder Kammermusik für Bläser-Ensemble war im späten 18. Jahrhundert ein einträgliches Geschäft. Spätestens seit Joseph II. in Wien die Kaiserliche und Königliche Harmonie ins Leben gerufen hatte, die mit berühmten Instrumentalisten wie dem Mozart-Klarinettisten Anton Stadler besetzt war, hatten solche Formationen Hochkonjunktur: In Zeiten knapper Kassen boten sie einen akzeptablen Ersatz für ein kostspieliges Orchester; sie waren vielseitig einsetzbar, sogar im Freien, bei der Jagd, bei geselligen Ausflügen und Militärparaden, zur Umrahmung festlicher Gottesdienste, als Tafelmusik, bei Bällen und in Kammerkonzerten. So entstand innerhalb weniger Jahrzehnte ein ausgesprochen vielfältiges Repertoire, zu dem auch Komponisten wie Haydn und Mozart ihren Beitrag leisteten – bevor im 19. Jahrhundert das bürgerliche Musikleben aufblühte und die Harmoniemusik als Statussymbol der Adelshäuser in der Versenkung verschwand.

22:30 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage

Juli 2013
MO DI MI DO FR SA SO
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Bachs Kurzmessen nur "zweitklassig"?Das Neue im Alten
Porträt des Komponisten ist vor einer etwas verzerrten Notenschrift zu sehen. (IMAGO / imagebroker)

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