Seit 05:05 Uhr Studio 9
Freitag, 07.05.2021
 
Seit 05:05 Uhr Studio 9
Tagesprogramm Dienstag, 11. Juni 2013
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Neue Musik

Mit etwas Extremismus
Nicolaus A. Hubers musikalische Poetik
Von Carolin Naujocks

Er gilt als der Klangtechniker schlechthin. Nicolaus A. Hubers Musik ist von subtiler Inhaltlichkeit und höchster Raffinesse.

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

2254

Nachtgespräche am Telefon
0 08 00.22 54 22 54
Unbefriedigende Antworten – Sollte Verteidigungsminister De Maiziere nach dem Drohnendebakel zurücktreten?
Moderation: Oliver Thoma

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Tonart

Jazz
28. INNTöne Jazzfestival 2013
Aufzeichnungen vom 17. - 19. Mai
u.a. mit dem Pharoah Sanders Quartet
Moderation: Lothar Jänichen

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

05:30 Aus den Feuilletons

05:45 Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Der Imperator, das bis dahin größte Passagierschiff der Welt, läuft zu seiner Jungfernfahrt nach New York aus

05:50 Presseschau

06:00 Nachrichten

06:15 Länderreport

06:23 Wort zum Tage

Dietrich Heyde

06:30 Kulturnachrichten

06:50 Interview

07:00 Nachrichten

07:20 Politisches Feuilleton

Herr Dorbrindt, Erdogan ist doch Ihr Mann!
Von Uwe Zimmer

07:30 Kulturnachrichten

07:50 Interview

08:00 Nachrichten

08:10 Mediengespräch

08:20 Reportage

Kapitalflucht – unterwegs mit dem Zoll an der deutsch-luxemburgischen Grenze
Von Tonia Koch

Ansage: Heute schlägt die EU-Kommission neue Maßnahmen gegen den grenzüberschreitenden Steuerbetrug vor. Dabei geht es v.a. um den Austausch von Bankdaten. Bereits Mitte April hatte die luxemburgische Regierung angekündigt, dass sie das ihr bis dato strikt gehütetes Bankgeheimnis lockern wird. Ab 2015 will sich auch das Großherzogtum am sogenannten automatischen Datenaustausch beteiligen, das bedeutet, dass die deutschen Finanzämter ab dann über die Anleger ausländischen Geldvermögens auf Banken in Luxemburg informiert werden. Und so mancher Anleger, der die Geldvermehrung bislang am deutschen Fiskus vorbei gesteuert hat, sinnt nach Wegen, Kapital in die Heimat zurück zu holen. Das spürt auch der Zoll, der im Grenzgebiet zwischen Deutschland und Luxemburg regelmäßig Bargeldkontrollen durchführt. Tonia Koch hat einen solchen Einsatz begleitet.

08:30 Kulturnachrichten

08:50 Kulturtipp

Festival africologne im Kleinen Kölner Bauturm-Theater
Von Christiane Enkeler

09:00 Uhr

Nachrichten

09:07 Uhr

Radiofeuilleton

09:07 Thema

09:20 Radiofeuilleton - Musik

09:30 Kulturnachrichten

09:33 Buchkritik

09:38 Kulturtipps

09:42 Radiofeuilleton - Musik

09:55 Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Der Imperator, das bis dahin größte Passagierschiff der Welt, läuft zu seiner Jungfernfahrt nach New York aus

10:00 Nachrichten

10:07 Feuilletonpressegespräch

10:20 Radiofeuilleton - Musik

10:30 Kulturnachrichten

10:33 Buchkritik

10:38 Kulturtipps

10:42 Radiofeuilleton - Musik

10:50 Profil

11:00 Nachrichten

11:07 Thema

11:20 Radiofeuilleton - Musik

11:30 Kulturnachrichten

11:33 Buchkritik

11:38 Kulturtipps

11:42 Radiofeuilleton - Musik

12:00 Uhr

Nachrichten

12:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

12:50 Internationales Pressegespräch

13:00 Uhr

Nachrichten

13:07 Uhr

Länderreport

13:30 Uhr

Kakadu

Erzähltag für Kinder
Kreide hat zuletzt der böse Wolf verlangt
Eine Erzählung von Thilo Reffert
Ab 7 Jahren
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2013
(Ursendung)
Moderation: Ulrike Jährling

Lilli will ihre Fünf in der Mathearbeit ihrem Vater gegenüber verschweigen. Doch ist es wirklich eine gute Idee, stattdessen zu behaupten, es wäre eine Zwei?

Eine Fünf ist eine Fünf, selbst wenn ein kleines Plus dahintersteht. Daher behauptet Lilli ihrem Vater gegenüber, dass sie in der Mathearbeit eine Zwei geschrieben hat. Doch dann will der die Arbeit sehen und nun wird es kompliziert. Denn inzwischen wurde in der Schule die Arbeit wiederholt und Lilli hätte in der Wiederholung eigentlich eine Eins geschrieben, wenn sie nicht ihre Arbeit mit der ihrer Freundin Hanne getauscht hätte, um ihrem Vater die angebliche Zwei zu präsentieren. Und wer konnte damit rechnen, dass der anschließend in der Schule aufkreuzt, um sich mit dem Lehrer über dessen Benotungen zu streiten.

14:00 Uhr

Nachrichten

14:07 Uhr

Radiofeuilleton

14:07 Thema

14:20 Radiofeuilleton - Musik

14:30 Kulturnachrichten

14:33 Buchkritik

14:38 Kulturtipps

14:42 Radiofeuilleton - Musik

15:00 Nachrichten

15:07 Thema

15:20 Radiofeuilleton - Musik

15:30 Kulturnachrichten

15:33 Buchkritik

15:38 Kulturtipps

15:42 Radiofeuilleton - Musik

15:50 Debatte

16:00 Nachrichten

16:07 Thema

16:20 Radiofeuilleton - Musik

16:30 Kulturnachrichten

16:33 Buchkritik

16:38 Kulturtipps

16:42 Radiofeuilleton - Musik

16:50 Elektronische Welten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

18:00 Uhr

Nachrichten

18:07 Uhr

Weltzeit

Es hört nicht auf – Farmer-Selbstmorde in Indien
Von Kai Küstner

Gesucht wird ein Nachfolger für Ahmadinedschad – Präsidentenwahl im Iran
Von Reinhard Baumgarten
Moderation: Isabella Kolar

18:30 Uhr

Da Capo

19:00 Uhr

Nachrichten

19:07 Uhr

Fazit am Abend

19:30 Uhr

Literatur

Ein Himalaya aus Papier
Sigried Wesener im Gespräch mit Günter Kunert über sein Buch "Tröstliche Katastrophen"

Fundgrube scharfzüngiger Notizen und Reflexionen über brisante Themen, den alltäglichen Wahnsinn und die "Digitalfahrt" der Kultur.

Seit gut 35 Jahren schreibt Günter Kunert Gedanken, Prosaminiaturen, Erinnerungsfetzen, Träume in sein Big Book. Das Kompendium ist eine Fundgrube, die das Verhältnis von Leben und Schreiben literarisch dokumentiert. Der kürzlich erschienene Band "Tröstliche Katastrophe" liefert Aufzeichnungen, die zwischen 1999 und 2011 entstanden sind. Vom Aussichtsposten in Kaisborstel übersieht und kommentiert er menschliches und unmenschliches Treiben. Mit sezierendem Blick schaut der 84-jährige Dichter und Essayist auf die moderne Welt, registriert die "Digitalfahrt der Kultur", gibt sich als kritischer Bewohner des Planeten, deutscher Verhältnisse, des alltäglichen Wahnsinns. In skeptisch-ironischem Ton liefert er seine Befunde. Schreibanlass sind politisch brisante Ereignisse wie der Übergang ins 21. Jahrhundert, der 11. September 2001, Auswüchse der Finanz- und Wirtschaftskrise, aber auch ganz persönliche Einschnitte, das Älterwerden und Zufälligkeiten des Lebens. Kunert registriert für sich ein wachsendes Desinteresse an der Welt, während die Lust am Reisen schwindet, begibt er sich auf geistige Erlebnissuche, um neue Gedankenräume zu erobern. Er erschreibt sich täglich die – wie er es nennt - Existenzberechtigung. Das Etikett des Nihilisten trägt er inzwischen mit Gelassenheit. Wer dem heiteren Melancholiker begegnet, spürt seine Lebenszugewandtheit.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Philharmonie Berlin
Aufzeichnung vom 01.05.2013

Walter Braunfels
Große Messe g-Moll op. 37

Simone Schneider, Sopran
Gerhild Romberger, Alt
Christian Elsner,Tenor
Robert Holl, Bass
Knaben des Staats- und Domchors Berlin
Philharmonischer Chor Berlin
Berliner Singakademie
Konzerthausorchester Berlin
Leitung: Jörg-Peter Weigle

nach Konzertende ca. 21.50 Nachrichten

22:00 Uhr

Alte Musik

Portraits en musique
Französische Cembalomusik um 1789
Von Yvonne Petitpierre

Am Ende einer Ära – während sich im übrigen Europa das Fortepiano zu etablieren beginnt, entsteht in Frankreich in den Jahren vor der Französischen Revolution noch einmal eine Vielzahl an virtuoser Cembalomusik. Zu den bedeutendsten Komponisten zählen da Claude Balbastre (1724-1799), Armand-Louis Couperin (1727-1789) und Jacques Duphly (1715-1789). Sie hinterlassen in sehr individueller kompositorischer Handschrift eine Vielzahl an "Pieces de Clavecin", die oft an Komponistenkollegen referieren, aber auch seinerzeit bedeutende Persönlichkeiten aus Gesellschaft und Politik musikalisch portraitieren. Erhalten ist eine Musik, die es zu beleuchten lohnt. Ein Blick hinter die Kulissen dieses Repertoires wirft auch Licht auf die vielen Facetten von Kirche und Gesellschaft während der Revolutionsjahre. Zudem ranken sich um die Komponisten interessante wie kuriose Geschichten: So findet sich beispielsweise im Nachlass von Duphly, der genau am 15. Juli 1789 stirbt, kein Cembalo, lediglich eine umfangreiche Bibliothek. In diesem Kontext interessiert dann Antoine de Sartine, der ehemalige Pariser Polizeichef, zu dem Duphly offensichtlich ein enges Verhältnis pflegt. Claude Balbastre sorgt u.a. als Lehrer von Marie Antoinette für Aufsehen und gerät in die Schlagzeilen als Arrangeur der Marseillaise...

22:30 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage

Juni 2013
MO DI MI DO FR SA SO
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