Seit 20:00 Uhr Nachrichten
Montag, 14.06.2021
 
Seit 20:00 Uhr Nachrichten
Tagesprogramm Montag, 18. Juni 2012
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Freispiel

Wut ... Bürger
Faîtes vos jeux!
Hörspiel von Hofmann&Lindholm
Regie: Die Autoren
Darsteller: Robert Christott, Roland Görschen, Lara Pietjou u.a.
Ton: Theresia Singer/Peter Harrsch
Produktion: DKultur 2009
Länge: 53’38
(Wiederholung vom 02.03.2009)

Ein Hörspiel lang entsteht die konkrete Utopie, dass Menschen gegen die Verhältnisse antreten, in deren Dienst sie stehen.

Eines Tages in Deutschland: Die Mitarbeiter diverser Unternehmen proben den Aufstand - Beschäftigte eines Supermarktes verbrauchen programmatisch Nahrungsmittel, Busfahrer fahren so viele Tage durch die Stadt, bis das Benzin zur Neige geht, Angestellte einer Bankfiliale leeren ihre Kasse, indem sie Kunden mit Barschecks versorgen. Hofmann&Lindholm untersuchen gesellschaftliche Zusammenhänge. Sie thematisieren das Verhältnis von Realität und Fiktion, indem sie Inhalte verschieben und zu neuen Indizienketten verknüpfen. In diesem Hörspiel inszenieren sie mit Hilfe fachkundiger Komplizen Robinsonaden des Marktes. Für eine Auszeit lang entsteht die konkrete Utopie, dass Menschen gegen die Verhältnisse antreten, in deren Dienst sie stehen.

Hannah Hofmann und Sven Lindholm, Theaterprojekte, Filme, Hörspiele. Zuletzt für DKultur: "Radioortung - Archiv der zukünftigen Ereignisse" (2011).

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

2254

Nachtgespräche am Telefon
0 08 00.22 54 22 54

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Tonart

Eine Welt Musik
Chöre und Kollektive: Ethno-Sounds in Großbesetzung
Moderation: Olga Hochweis

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

05:30 Aus den Feuilletons

05:45 Kalenderblatt

Vor 200 Jahren: Der russische Schriftsteller Iwan Alexandrowitsch Gontscharow geboren

05:50 Presseschau

06:00 Nachrichten

06:15 Länderreport

06:23 Wort zum Tage

Pfarrer Hans-Peter Weigel

06:30 Kulturnachrichten

06:50 Interview

07:00 Nachrichten

07:20 Politisches Feuilleton

07:30 Kulturnachrichten

07:50 Interview

08:00 Nachrichten

08:10 Mediengespräch

08:20 Reportage

08:30 Kulturnachrichten

08:50 Kulturtipp

09:00 Uhr

Nachrichten

09:07 Uhr

Radiofeuilleton

09:07 Thema

09:20 Radiofeuilleton - Musik

09:30 Kulturnachrichten

09:33 Buchkritik

09:38 Kulturtipps

09:42 Radiofeuilleton - Musik

09:55 Kalenderblatt

Vor 200 Jahren: Der russische Schriftsteller Iwan Alexandrowitsch Gontscharow geboren

10:00 Nachrichten

10:07 Feuilletonpressegespräch

10:20 Radiofeuilleton - Musik

10:30 Kulturnachrichten

10:33 Buchkritik

10:38 Kulturtipps

10:42 Radiofeuilleton - Musik

10:50 Profil

11:00 Nachrichten

11:07 Thema

11:20 Radiofeuilleton - Musik

11:30 Kulturnachrichten

11:33 Buchkritik

11:38 Kulturtipps

11:42 Radiofeuilleton - Musik

12:00 Uhr

Nachrichten

12:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

12:50 Internationales Pressegespräch

13:00 Uhr

Nachrichten

13:07 Uhr

Länderreport

Energiewende in Deutschland
Eine Bilanz auf Bundesebene
Von Theo Geers

Mitte März 2011 hat die Bundesregierung die Energiewende ausgerufen und gleich acht Atomkraftwerke stillgelegt. Ende Juni war der Atomausstieg dann amtlich: Bis 2022 sollen alle Meiler vom Netz. Ersatz sollen regenerative Energien liefern. Dann sollen rund 35 Prozent der Energie grün sein, sprich aus Sonne, Wind, Wasser und Biomasse entstehen. Bis 2050 sollen es sogar 80 Prozent werden. Worum Grüne jahrelang gekämpft haben, ist im vergangenen Jahr unter Schwarz-Gelb gesellschaftlicher Konsens geworden. Doch noch kommen 18 Prozent des Stroms aus Atomkraftwerken, und seit Kurzem feiert auch die Braunkohle ein Comeback. Die Bilanz des ersten Wendejahres fällt für die Bundesregierung ernüchternd aus: Die Offshore-Windparks können nur einen Bruchteil der bis 2020 geplanten Strommengen liefern, da der Ausbau der Hochleistungsstromleitungen, der Stromautobahnen von Nord nach Süd, nur schleppend vorankommt. Der angekündigte Steuerbonus für energetische Gebäudesanierung liegt im Bundesrat auf Eis, dabei ist das Energiesparen ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Wende. Die Solarförderung ist um 20 bis 30 Prozent gekürzt worden. Kritiker beklagen, dass Bund und Länder die Energiewende nur halbherzig betreiben.

13:30 Uhr

Kakadu

Infotag für Kinder
Moderation: Tim Wiese

14:00 Uhr

Nachrichten

14:07 Uhr

Radiofeuilleton

14:07 Thema

14:20 Radiofeuilleton - Musik

14:30 Kulturnachrichten

14:33 Buchkritik

14:38 Kulturtipps

14:42 Radiofeuilleton - Musik

15:00 Nachrichten

15:07 Thema

15:20 Radiofeuilleton - Musik

15:30 Kulturnachrichten

15:33 Buchkritik

15:38 Kulturtipps

15:42 Radiofeuilleton - Musik

15:50 Debatte

16:00 Nachrichten

16:07 Thema

16:20 Radiofeuilleton - Musik

16:30 Kulturnachrichten

16:33 Buchkritik

16:38 Kulturtipps

16:42 Radiofeuilleton - Musik

16:50 Elektronische Welten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

18:00 Uhr

Nachrichten

18:07 Uhr

Weltzeit

Vor der UN-Konferenz in Rio
Wie steht es um den Regenwald in Südamerika?
Von Julio Segador (ARD Buenos Aires)

Pünktlich zum UN-Umweltgipfel „Rio + 20“ in Rio de Janeiro will Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff ihr Land als umweltpolitischen Musterknaben präsentieren. Die Vorgabe ist ambitioniert: Die Waldzerstörung im Regenwald soll bis 2020 um 80 Prozent reduziert, der Ausstoß der klimaschädlichen CO 2-Gase drastisch verringert werden. Doch die Realität sieht anders aus. Satellitenbilder beweisen, dass der Einschlag im Regenwald weiter sehr hoch ist, nicht nur in Brasilien, auch in anderen Staaten Südamerikas. Der Regenwald befindet sich in der klimapolitischen Zwickmühle. Die Bedrohungen durch Holzlobby, Energiekonzerne und Agrarmultis sind allgegenwärtig.

18:30 Uhr

Da Capo

19:00 Uhr

Nachrichten

19:07 Uhr

Fazit am Abend

19:30 Uhr

Zeitfragen

Das politische Feature
Vom Ordnungshüter zum Opfer?
Gewalt gegen Polizisten
Von Heiner Kiesel

Polizisten sollen für Sicherheit und Ordnung sorgen – für alle. Aber diese Aufgabe scheint immer schwieriger zu werden. Über 20.000 Widerstandshandlungen im Jahr gegen Beamte verzeichnet die polizeiliche Kriminalstatistik. Es sind Pöbeleien und Rempler beim Streifengang, die die Ordnungshüter einstecken müssen. Bei manchen Demonstrationen kommt es zu Gewaltexzessen mit Molotowcocktails und Pflastersteinen als Wurfgeschossen. Im Gegenzug ermahnen Innenpolitiker und Polizistenvertreter die Bürger zu mehr Solidarität mit und Respekt gegenüber Ordnungshütern, angesichts der "immer schlimmer" werdenden Situation. Bei den Beamten macht sich indes Enttäuschung breit. Es entsteht das Bild einer Kluft zwischen den Beamten und der Gesellschaft, für die sie ihren Dienst leisten. Zu Recht? Es gibt Soziologen, die meinen, dass die Polizisten zu wehleidig sind und sich besser auf die neuen Gegebenheiten einstellen sollten. Und das ist nicht etwa eine eklatant gestiegene Gewaltbereitschaft, sondern ein Umgang mit Bürgern, die selbstbewusster und kritischer geworden sind.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Rosetti-Festtage im Ries
Abschlusskonzert
Schloss Baldern, Festsaal
Aufzeichnung vom 10.6.12

Louis Massonneau
Sinfonie D-Dur op. 3/2

Antonio Rosetti
Klarinettenkonzert Es-Dur

Antonio Rosetti
Sinfonia concertante D-Dur

Joseph Haydn
Sinfonie G-Dur Hob. I:92 ("Oxford")

Sebastian Manz, Klarinette
Yasushi Ideue, Violine
Monika Grabowska, Violine
Bayerisches Kammerorchester
Leitung: Johannes Moesus

21:30 Uhr

Nachrichten

21:33 Uhr

Kriminalhörspiel

Kreuzeder und der Tote im Wald
Von Jörg Graser
Regie: Stefan Dutt
Hörspielmusik: Martin Engler und Dieter Fischer
Mit: Sigi Zimmerschied, Luise Kinseher, Maria Peschek, Martin Engler, Michaela May, Marian Funk, Christian Alexander Rogler, Michal Sykora, Wilfried Hochholdinger, Robert Frank, Felix von Manteuffel, Lena Vogt, Peter Weiß, Christian Gaul, Hermann Leppich
Ton: Alexander Brennecke
Produktion: DKultur 2012
Länge: 56'20
(Ursendung)

Hausmeister Krobel wird hinter der tschechischen Grenze tot aufgefunden. Die Spuren führen nach Deutschland. Kommissar Kreuzeder muss Amtshilfe leisten.

Polizeipsychologin März informiert Kriminalrat Kreuzeder, dass in der Nähe zur tschechischen Grenze eine Leiche gefunden wurde. Kreuzeder mag sich am Sonntag nicht mit einem Mord befassen. Außerdem leidet er mal wieder an den Auswirkungen eines Alkoholrausches. Um den Fall nicht bearbeiten zu müssen, schleppt er den Toten über die Grenze nach Tschechien. Doch das hilft ihm nicht. Die tschechische Polizei bittet prompt um Amtshilfe, denn Spuren führen nach Deutschland. Der Tote, Max Krobel, wurde mit einem Kopfschuss regelrecht hingerichtet. Er war Hausmeister einer Schule und wenig beliebt. Die Art und Weise, wie er ums Leben kam, spricht für einen Auftragsmord.

Jörg Graser, geboren 1951 in Heidelberg, Dramatiker, Autor und Regisseur. 1991 Adolf-Grimme-Preis. Deutschlandradio produzierte u.a. "Diridari" (2006), "Kreuzeder" (2010)und "Kreuzeder und die Kellnerin" (2011).

22:30 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage

Juni 2012
MO DI MI DO FR SA SO
28 29 30 31 1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 1

App: Dlf Audiothek

Die neue Dlf Audiothek App ist ab sofort in den Appstores von Apple und Google zum kostenlosen Download erhältlich (Deutschlandradio)

Entdecken Sie mit der Dlf Audiothek die Vielfalt unserer drei Programme, abonnieren Sie Ihre Lieblingssendungen, wählen Sie aus Themenkanälen und machen daraus Ihr eigenes Radioprogramm.


Jetzt kostenlos herunterladen

Unsere Empfehlung heute

weitere Beiträge

Wurfsendung

Wurfsendung (Deutschlandradio)

Wurfsendungen werfen wir werktäglich sechsmal, an Samstagen und Sonntagen dreimal ins Programm. Viele einzelne Sendungen eines Tages können Sie auf der Wurfsendungsseite direkt nachhören.
Mehr

Interview

weitere Beiträge

Fazit

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur