Seit 01:05 Uhr Tonart
Mittwoch, 29.09.2021
 
Seit 01:05 Uhr Tonart
Tagesprogramm Donnerstag, 9. Mai 2013
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Neue Musik

musica viva
Herkulessaal der Residenz, München
Aufzeichnung vom 25.01.2013

Mathias Spahlinger
"lamento, protokoll" (2011)
für Violoncello und großes Orchester

Lucas Fels, Violoncello
Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
Leitung: Peter Rundel

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

2254

Nachtgespräche am Telefon
0 08 00.22 54 22 54
Wählerzuspruch trotz Griff in die Haushaltskasse – Was halten Sie von den Steuerplänen der Opposition?
Moderation: Justin Westhoff

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Tonart

Rock
Moderation: Uwe Wohlmacher

03:00 Nachrichten

04:00 Uhr

Nachrichten

04:05 Uhr

Tonart

Rock
Moderation: Uwe Wohlmacher

05:00 Nachrichten

05:55 Kalenderblatt

Vor 325 Jahren: Der "große" Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg gestorben

06:00 Nachrichten

06:56 Uhr

Wort zum Tage

Alt-Katholische Kirche

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Feiertag

Schau an der schönen Gärten Zier.
Der Garten als vorweggenommenes Paradies
Von Pfarrer Ulrich Pohl
Evangelische Kirche

„Freude die Fülle und selige Stille wird mich erwarten im himmlischen Garten" dichtet Paul Gerhardt in seinem Morgenlied. Für manchen jedoch ist schon der eigene irdische Garten ein Stück Himmel auf Erden.

07:30 Uhr

Kakadu für Frühaufsteher

Vater, Mutter oder Geist?
Wie wir uns Gott vorstellen
Von Maria Riederer
Moderation: Elmar Krämer

Gott wird oft als Vater angesprochen. Wünschen wir uns Gott als Vater, oder wäre uns eine Mutter eigentlich lieber? Oder ein Freund?

Gott wird oft als Vater angesprochen, und das wichtigste Gebet der Christen nennt ihn "unser Vater". Wünschen wir uns Gott als Vater, oder wäre uns eine Mutter eigentlich lieber? Oder ein Freund? Andere Religionen haben auch andere Bilder. Manche stellen sich Gott als Energie oder Kraft vor und überhaupt nicht als Mensch. Aber das ist gar nicht so leicht, denn die Menschen brauchen Vorstellungen, die sie aus ihrem Leben kennen. Im Islam sind Bilder verboten. Aber dort hat Gott 99 Namen, die ihn auf verschiedenste Weise darstellen. Vielleicht finden wir noch mehr, ganz persönliche Namen für diesen "Vater im Himmel".

Maria Riederer arbeitet seit 1996 als freie Autorin für mehrere ARD-Radiosender im Kinder- und Erwachsenenprogramm. Nebenher schreibt sie Audioführer für Museen und Ausstellungen.

08:00 Uhr

Nachrichten

08:05 Uhr

Aus den Archiven

Das schwarze Schaf vom Niederrhein
Hanns Dieter Hüsch im Gespräch mit Olaf Leitner
RIAS 1981
Vorgestellt von Margarete Wohlan

Mehr als 50 Jahre lang stand Hanns Dieter Hüsch, der sich selbst als "schwarzes Schaf vom Niederrhein" bezeichnete, auf der Bühne. Unter den Kabarettisten galt er als Poet und Philosoph, seine Kleinkunst war literarisch, politisch, lyrisch – und immer auch mit einem Schuss von Slapstick und Klamotte. Kostproben daraus gibt es auch in der Sendung von Olaf Leitner. Aber vor allem erzählt Hüsch, der 2005 gestorben ist, über sein Leben: dass ihn das Düsseldorfer Ko(m)mödchen inspiriert hat, Kabarett zu machen. Was Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit ihm bedeuten. Und dass er altmodisch ist, was viele Leute irritiert.

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Radiofeuilleton

09:05 Kulturgespräch

09:30 Kulturnachrichten

09:33 Buchkritik

09:37 Kulturtipps

09:40 Radiofeuilleton - Musik

09:55 Kalenderblatt

Vor 325 Jahren: Der "große" Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg gestorben

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Radiofeuilleton

10:05 Musikgespräch

10:30 Kulturnachrichten

10:33 Buchkritik

10:37 Kulturtipps

10:40 Radiofeuilleton - Musik

10:55 Profil

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Radiofeuilleton

11:05 Thema

11:20 Radiofeuilleton - Musik

11:30 Kulturnachrichten

11:33 Buchkritik

11:40 Kulturtipps

11:44 Radiofeuilleton - Musik

12:00 Uhr

Nachrichten

12:05 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

12:30 Uhr

Lesart

Das politische Buchmagazin

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Die Reportage

13:30 Uhr

Neonlicht

Das Großstadtmagazin
Von roten Punkten und grünem Geblubber
Das Neonlicht widmet sich heute Stilfragen. Sind Algenfassaden zum Beispiel nur sinnvoll oder sind sie auch schön? Was sollen die roten Punkte an den Häusern in Bukarest? Wir besuchen Deutschlands erste Drybar und probieren aus, ob wir uns tatsächlich wieder das Haar föhnen wollen. Und dann nehmen wir auch ein Getränk zu uns: Tee! Ob als Cocktail mit Alkohol oder pur und gekühlt – Tee ist der neue Champagner. So scheint es jedenfalls.

It’s teatime
Milk and sugar? – hieß es bisher in Londoner Cafés, wenn man sich einen Becher kräftigen Teebeutel-Tee bestellte. Heute kommt in der britischen Hauptstadt immer seltener Milch in die Tasse; es soll jetzt eine möglichst gesundheitsfördernde, tanninfreie Sorte sein und nur von allerhöchster Qualität. Zum steigenden Teekonsum auf der Insel tragen heute vor allem Londons Küchenchefs und Barkeeper bei. Die haben den Tee für sich als Kräuter in der Küche, als Weinersatz und als Zutat für Cocktails.
Von Louise Brown

Wohnen hinter Algen
Grüner werden sollen sie, unsere Großstädte. Am besten gleich ganz CO2-neutral. Früher pflanzte man dafür einen Baum. Heute pflanzt man gleich ganze Gebäude oder verwandelt wenigsten die Fassaden in vertikale Blumenbeete. Die neueste Erfindung in Sachen „Grün in der Stadt“ ist nun eine Algenfassade, die Wärme und Biomasse erzeugt. Auf der internationalen Bauausstellung in Hamburg-Wilhelmsburg wurde gerade ein Mehrfamilienhaus mit solch einer „Bioreaktorfassade“ fertiggestellt.
Von Marietta Schwarz

Perfekte Wellen
Lang, gewellt, robust, trotzdem federleicht und überhaupt nicht so wie Omis Dauerwelle. So waren sie die Fönwellen von Farrah Fawcett alias Jill in "Drei Engel für Charly". Und auch wenn das schon über 30 Jahre her ist, der Look bleibt unvergesslich. Blowdrybars, also Orte, an denen man sich die Frisur aufblasen lassen kann, bringen nun die Erinnerung daran und die Idee vom perfekt gelegten Haar zurück. "Dry Bar" heißt Deutschlands erster Heißluftladen in Berlin Charlottenburg. 35 Euro plus eine halbe Stunde Zeit und aus hauchdünnem Haar wird eine filmreife Frisur.
Von Mandy Schielke.

Rote Punkte gegen Erdbeben
Bukarester sind es gewohnt, dass die Erde unter ihren Füßen wackelt. Denn rund 130 Kilometer von der Millionenstadt entfernt liegt eines der seismisch aktivsten Gebiete Europas. Pro Jahr gibt es mindestens ein mittelschweres Erdbeben in Bukarest, alle 30 bis 40 Jahre kommt ein schweres dazu. Zuletzt 1977. Damals fielen mehr als 30 Hochhäuser in der Innenstadt zusammen. Und noch heute gelten im Zentrum rund 400 ältere Häuser als einsturzgefährdet. Die hat die Stadtverwaltung nun mit einem roten Hinweisschild gekennzeichnet
Von Annett Müller

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Kakadu

Hörspieltag für Kinder
Nelson sucht Nele
Von Jenny Reinhardt
Ab 7 Jahren
Regie: Klaus-Michael Klingsporn
Komposition: Wolfgang van Ackeren
Mit: Tonio Arango, Roman Knizka, Helene Huthmann, Marie Gruber, Stefan Gossler, Antonia Brunner, u. a.
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2013
Länge: 52'42
(Ursendung)
Moderation: Elmar Krämer

Nelson ist ein großer Hund, und er läuft durchs halbe Land, um wieder bei Nele zu sein, seinem 7 Jahre alten "Frauchen".

Nelson ist ein Riesenhund, so groß, dass er den Kopf auf den Tisch legen kann. Das hat seine Vorteile, denn er frisst gern. Und er liebt Nele, sieben Jahre alt, über alles und sie ihn auch. Aber nun muss er weg, denn die Mama Sophie will ihn nicht mehr haben. Er ist einfach zu groß! Papa und sie haben sich getrennt, sie zieht mit Nele von Köln nach Motzen in Brandenburg. Mama Sophie gibt ihn bei der Züchterin wieder ab und Nele weint. Nelson würde auch weinen, wenn er das könnte. Seine Hündin Mutter aber sagt: Spring über den Zaun und such Nele, deine Nase wird dir den Weg schon zeigen! Er hält die Nase in den Wind und wirklich, er kann Nele riechen! Jetzt beginnt ein weiter Weg, auf dem er manchen kennenlernt: Herrn Schlierenbichler, Anna, die Französische Bulldogge Tossa, einen Jagdhund mit Gewehr, eine Ratte, die Siamkatze Feli, Richard und Sascha. Wird er Nele finden und darf er dann bleiben?

Jenny Reinhardt, geboren 1949, hat Germanistik studiert, war Hörspieldramaturgin, lebt als freie Autorin in der Nähe von Berlin. Schreibt Geschichten und Hörspiele für Kinder und Erwachsene.

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Interpretationen

"Doch die Liebe ist die größte unter ihnen"
Johannes Brahms' "Vier ernste Gesänge"
Moderation: Jan Brachmann
(Wdh 29.05.2011)

16:00 Nachrichten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages mit Sport

17:30 Uhr

Nachspiel

Ein Spielzeug macht Karriere
Vom Rollbrett zum Skateboard
Von Kerstin Ruskowski
(Wdh. v. 30.09.2012)

In den 70er Jahren feierte das Rollbrett erste kommerzielle Erfolge in Deutschland. Doch schnell wurde die Euphorie getrübt: Ein Brett mit vier Rollen - ist das nicht zu gefährlich? So dachte der Bundestag 1977 ernsthaft über ein Verbot der aus den USA stammenden Skateboards nach. Doch dazu kam es nie. Stattdessen wurde Skateboarding immer beliebter - nicht zuletzt dank Titus Dittmann aus Münster. Er war es, der 1982 zum ersten Mal das Münster Monster Mastership veranstaltete - auf dem Parkplatz einer Schwimmhalle. Binnen weniger Jahre entwickelte sich der Wettbewerb zur offiziellen Weltmeisterschaft. Heute ist das Münster Monster Mastership Geschichte. Skateboarding dagegen noch lange nicht. Für die meisten ist Skateboarding aber weniger ein Sport als vielmehr eine Lebenseinstellung.

18:00 Uhr

Nachrichten

18:05 Uhr

Fundstücke

Weed Smoker's Dream
Drogenlieder der 1920er Jahre
Moderation: Veronika Schreiegg

In den 20er Jahren ist das Rauchen von Marihuana weder verpönt noch illegal. Für viele Musiker gehörten Drogen zum täglichen Leben, vor allem für die Jazz- und Bluesmusiker aus New Orleans. Lieder wie "Cocaine Habit", „Knocking myself out“ und „Who put the benzedrine in Mrs. Murphys Ovaltine?“ entstehen.

18:30 Uhr

Hörspiel

Stück für Stück (2/3)
Von Autoren des Berliner Theatertreffens Stückemarkt
Prolog?
von Elfriede Jelinek
Regie: Andrea Getto
Mit: Hedi Kriegeskotte
Länge: 19‘04
Produktion: DKultur 2013
(Ursendung)
(Teil 3 am 12.05.2013)

Zum 5. Mal gibt es "Theatertexte als Hörspiel". Ausgewählt aus 35 Auftragsarbeiten des Stückemarkts zum 50. Theatertreffen. Eine Kooperation mit dem TT-Stückemarkt.

Anschließend:
Die Schwestern Jouet
Von Ilse Aichinger
Regie: Otto Düben
Mit: Jutta Lampe, Ruth Hausmeister, Edda Seipel
Produktion: SDR 1986
Länge: 62’10

Die drei Schwestern Jouet erfinden ihre eigene Welt. Sind sie real oder auch nur Phantasiegestalten?

50 Jahre Theatertreffen, 35 Jahre Stückemarkt, 5 Jahre "Theatertext als Hörspiel", ausgelobt von Deutschlandradio Kultur! In diesem Jahr zieht der Stückemarkt Bilanz. An 35 Autoren, die markante Positionen in der Entwicklung des Stückemarkts vertreten, bzw. die Neue Dramatik repräsentieren, wurden Werkaufträge zum Thema "Verfall und Untergang der westlichen Zivilisation?" gegeben. Aus den Einreichungen an Kurzstücken – zum Beispiel Monologe, Dramolette oder Soundinstallationen - werden fünf bis sechs Texte, die das Spektrum definieren, zur Hörspielproduktion auserkoren. Präsentiert werden die Hörspiele nicht nur dem Radiopublikum, sondern auch während des Theatertreffens in der vom Stückemarkt bespielten historischen PanAm Lounge in Berlin.

Die Schwestern Jouet
Drei Frauen sitzen beieinander, reden und erfinden ihre eigene Welt - sie erfinden Küstenlinien, Wüsten, Kindergärten, Kannibalen und Giraffen. Rosalie, Anna und Josepha heißen die Schwestern Jouet. Eine der Schwestern scheint unter einer Art Erfindungszwang zu stehen. Doch nicht immer finden diese Erfindungen den Beifall der anderen. Sie entwickeln ein Eigenleben, scheinen die Frauen zu bedrohen. Vorwürfe werden laut, bis die Erfinderin die Schwestern wieder zurück in die Erinnerung schickt, die sie wiederum selbst erfindet. Haben die Schwestern nun wirklich existiert oder wurden sie bloß zum Trost gegen Finsternis und Alleinsein erfunden?

Ilse Aichinger, geboren 1921 in Wien, Schriftstellerin, lebt in Wien. Zuletzt: "Vor dem Verschwinden. Zu keiner Stunde" (DLF 2001).

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Debüt im Deutschlandradio Kultur
Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin
Aufzeichnung vom 08.05.2023

Franz Schubert
Sonate für Klavier B-Dur D 960 op. posth.

ca. 20.50 Konzertpause mit Nachrichten
Olga Hochweis im Gespräch mit Daniil Trifonov

Frédéric Chopin
24 Préludes op. 28

Daniil Trifonov, Klavier

22:00 Uhr

Musikfeuilleton

"Was hast du meinem Schlaf zu sagen?"
Schlaf und (Alb-)Traum in Richard Wagners Musikdramen
Von Egbert Hiller

22:30 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages mit Sport

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage

Mai 2013
MO DI MI DO FR SA SO
29 30 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31 1 2

App: Dlf Audiothek

Die neue Dlf Audiothek App ist ab sofort in den Appstores von Apple und Google zum kostenlosen Download erhältlich (Deutschlandradio)

Entdecken Sie mit der Dlf Audiothek die Vielfalt unserer drei Programme, abonnieren Sie Ihre Lieblingssendungen, wählen Sie aus Themenkanälen und machen daraus Ihr eigenes Radioprogramm.


Jetzt kostenlos herunterladen

Unsere Empfehlung heute

weitere Beiträge

Wurfsendung

Wurfsendung (Deutschlandradio)

Wurfsendungen werfen wir werktäglich sechsmal, an Samstagen und Sonntagen dreimal ins Programm. Viele einzelne Sendungen eines Tages können Sie auf der Wurfsendungsseite direkt nachhören.
Mehr

Interview

weitere Beiträge

Fazit

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur