Freitag, 17.09.2021
 
Tagesprogramm Mittwoch, 1. Mai 2013
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Feature

Federland
Oder: der Sechzehnkindermann
Von Irmgard Maenner
Regie: Judith Lorentz
Mit: Winnie Böwe, Robert Frank, Hans-Michael Rehberg, Cristin König, Uli Pleßmann, Irm Hermann
Ton: Lutz Pahl
Produktion: DKultur 2011
Länge: 54’01
(Wiederholung vom 18.06.2011)

Warum erhängte sich 1948 ein Vater von 16 Kindern? Irmgard Maenners Recherche führt in die Nachkriegswirren einer Grenzregion.

"Mein Großvater war Druckereibesitzer und Verleger, er hatte 16 Kinder, 14 von der ersten Frau und zwei von der zweiten. Es ist ihm gelungen, sich aus Armut hochzuarbeiten und zu bilden. Drei Mal in seinem Leben hat er sich eine neue Existenz geschaffen. Im Mai 1948 hat er Wahlen gewonnen: Er ist erster Bürger der Stadt. Frühaufsteher. Am Morgen des 10. Oktober 1948 steigt er die Holztreppe zum Papierkeller der Druckerei hinab und erhängt sich." Irmgard Maenners Recherche führt ins Innere einer patriarchalisch geführten Familie und in die Nachkriegswirren einer Grenzregion.

Irmgard Maenner, 1959 in Bayern geboren, lebt als Autorin in Berlin. Zahlreiche Hörspiele und Features. Zuletzt: "Halali – Jagdszenen" (DKultur 2008). Die Recherche wurde durch ein Grenzgänger-Stipendium der Robert-Bosch-Stiftung gefördert.

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

2254

Nachtgespräche am Telefon
0 08 00.22 54 22 54
Thronwechsel in den Niederlanden – ist die Monarchie noch zeitgemäß?
Moderation:Kirsten Lemke

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Tonart

Chanson und Balladen
Moderation: Jürgen Liebing

03:00 Nachrichten

04:00 Uhr

Nachrichten

04:05 Uhr

Tonart

Chanson und Balladen
Moderation: Jürgen Liebing

05:00 Nachrichten

05:55 Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: In West-Berlin wird die Freie Volksbühne unter der Leitung Erwin Piscators eröffnet

06:00 Nachrichten

06:56 Uhr

Wort zum Tage

Militärdekan Dirck Ackermann

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Feiertag

"Soviel du brauchst" - Und worauf wir mit Gewinn verzichten können
Von Pfarrer Jörg Machel
Evangelische Kirche

Heute am 1. Mai startet der diesjährige Evangelische Kirchentag in Hamburg unter dem Motto: „Soviel du brauchst“. Pfarrer Jörg Machel geht in seiner Sendung der Frage nach, was wir zum Leben nötig haben und worauf wir mit Gewinn verzichten können. Er schaut auf biblische und aktuelle Beispiele und zeichnet Verbindungslinien.

07:30 Uhr

Kakadu für Frühaufsteher

Der Mai ist gekommen
Ein Wonnemonat
Von Gitti Czirr
Moderation: Ulrike Jährling

Dichter und Sänger huldigen den Mai als „Wonnemonat". Endlich wird es Frühling! Die Bäume sprießen die Blumen blühen, Vögel zwitschern und wir Menschen haben gute Laune.

Auf der Jahresversammlung der Monate sollen Einsparungen beschlossen werden. Der Februar hat die wenigsten Tage, vielleicht könnte man auf ihn verzichten? Der Dezember hat Glück, denn das bedeutsame Weihnachtsfest würde sonst nicht stattfinden. Sogar der selbstbewusste Mai muss sich verteidigen.
Die Beweise für seine Wichtigkeit sind prächtig, ausgiebig und zahlreich: Dichter und Sänger huldigen dem Mai als „Wonnemonat". Endlich wird es Frühling! Die Bäume sprießen wieder, die Blumen blühen, Vögel zwitschern und wir Menschen haben gute Laune und freuen uns auf die schöne Jahreszeit. Wer mag den Mai nicht?

Gitti Czirr, Verlagskauffrau, freie Journalistin, lebt und arbeitet in Berlin. Ihr Feature „Hurra, die Post ist da! Der Weg eines Briefes" (1998) wurde mit dem Medienpreis Logistik ausgezeichnet, das Feature „Stulle, Bemme oder Schnitte - unser täglich Brot" (2003) mit dem Journalistenpreis der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.

08:00 Uhr

Nachrichten

08:05 Uhr

Aus den Archiven

Genosse Münchhausen
Von und mit Wolfgang Neuss
RIAS 1961
Vorgestellt von Martin Hartwig

Zur Hochzeit des Kalten Krieges wird der Pilot Oskar Atem auf eine geheime Erkundungsmission jenseits des eisernen Vorhangs geschickt.. Er soll die Wetterlage dort erkunden und dann Bericht erstatten. Natürlich geht etwas schief und Oskar muss im Reich der "Soffjets" notlanden. Immerhin war er vorbereitet - sowjetische Kleidung, Wörterbuch, Tarnname "Pjotr". Es gelingt ihm nicht nur, der Verhaftung zu entgehen; er wird als Folge seiner immer abenteuerlicher werdenden Notlügen sogar Pilot der sowjetischen Venusrakete. Die stürzt ebenfalls ab und landet auf Sylt. Die Russen wähnen sich auf der Venus - sie ist offensichtlich von primitiven Nackten bewohnt. Trotzdem kommt es zu Kontakten mit den Einheimischen. Eine virtuose Ost-West-Satire mit einem Wolfgang Neuss in Höchstform.

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Radiofeuilleton

09:05 Kulturgespräch

09:30 Kulturnachrichten

09:33 Buchkritik

09:37 Kulturtipps

09:40 Radiofeuilleton - Musik

09:55 Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: In West-Berlin wird die Freie Volksbühne unter der Leitung Erwin Piscators eröffnet

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Radiofeuilleton

10:05 Musikgespräch

10:30 Kulturnachrichten

10:33 Filme der Woche

10:37 Kulturtipps

10:40 Radiofeuilleton - Musik

10:55 Profil

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Radiofeuilleton

11:05 Thema

11:20 Radiofeuilleton - Musik

11:30 Kulturnachrichten

11:33 Buchkritik

11:40 Kulturtipps

11:44 Radiofeuilleton - Musik

12:00 Uhr

Nachrichten

12:05 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

12:30 Uhr

Lesart

Das politische Buchmagazin

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Die Reportage

13:30 Uhr

Neonlicht

Das Großstadtmagazin
Nichts für Bewegungsmuffel!

Das Neonlicht am 1. Mai mag nicht mehr stillsitzen: Es geht tanzen in der U-Bahn, rein in die Flüsse, wir hören Menschen zu, die das Letzte aus sich rausholen und unter Umständen meilenweit für ihren Spaß laufen. Ein gesellschaftspolitische Komponente hat all das natürlich auch: Leistungsgesellschaft und Finanzkrise, Globalisierung und Gentrifizierung bewegen sich nämlich mit.

Nachtsurfen in München
Jahrzehntelang war das Surfen in Münchens Eisbach offiziell verboten – was die City-Surfer aber nicht weiter abschreckte, sie hielten die bayrische Landeshauptstadt die ganze Zeit über auf der Wellenreiterlandkarte. Vor drei Jahren dann machte ein Grundstückstausch das sportliche Spektakel legal. Wie man sich auch in der Legalität den Kick holt? Zum Beispiel, indem man sich mit seinem Board erst nachts in den Eisbach stürzt.
Von Andi Hörmann

Snowboarding in Lesotho
René Eckert ist leidenschaftlicher Snowboarder und macht mindestens ebenso leidenschaftlich Filme über seine Lieblingssportart, gerne auch in unbekannten Gebieten. Jüngster Coup: sein Film über „Afrikski“, ein abgelegenes Ski- und Snowboardgebiet im kleinen afrikanischen Lesotho. Wer in Afriski boarden will, muss extrem beschwerlich über eine holprige Straße anfahren. Oder stundenlang laufen. So wie die Hauptfigur in Eckerts Film, ein 12-jähriger Junge. Warum Afriski auch sonst für ein Abenteuer gut ist, erzählt René Eckert im Interview.

Tanzkunst in Los Angeles
Straßen und Autobahnen, so weit das Auge reicht: Los Angeles ist die Autofahrer-Metropole. Was viele nicht wissen: Es gibt auch eine U-Bahn, mit der Tag für Tag Hundertausende unterwegs sind. In der „Red Line“, der roten U-Bahn-Linie, durften jetzt erstmals Tänzer ganz offiziell ihre Performance präsentieren - ein Projekt im Auftrag des Goethe-Instituts, das Perspektiven für die Zukunft der Großstadt aufzeigen will.
Von Wolfgan Stuflesser

Kraftprotzen in Berlin
Einfaches Krafttraining reicht nicht mehr aus, um mit der Konkurrenz in der harten Leistungsgesellschaft Schritt zu halten. Oder lassen sich die Menschen im „Bootcamp“ fertigmachen und im „Crossfit“-Studio bis an den Rand ihrer Kraft bringen, weil das Leben sonst keine Herausforderungen mehr bietet? Vielleicht sogar als eine Art Statement gegen Yoga- und Wellness-Philosophie? So oder so: Extreme Arten des Fitness-Trainings boomen zur Zeit.
Von Gesine Kühne

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Kakadu

Hörspieltag für Kinder
Vier in einem Fischbauch
Von Mario Göpfert
Nach Motiven von Hans Christian Andersen
Ab 7 Jahren
Regie: Götz Naleppa
Komposition: Frieder Butzmann
Mit: Boris Aljinovic, Winnie Böwe, Stefan Kaminski, Max Volkert Martens, Gerd Warmeling
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2011
Länge: 52'46
Moderation: Ulrike Jährling

In einem Fischbauch treffen sich ein Zinnsoldat, eine Stopfnadel, ein Fischkopf und ein Schilling.

In einem Fischbauch treffen sich vier Dinge: ein Zinnsoldat, der nur ein Bein hat; eine eingebildete Stopfnadel, die sich für eine Nähnadel hält; ein Heringskopf, der von selbst leuchtet; und eine Silberschilling, der keinen Wert mehr hat. Alle vier sind sie verlorengegangen. Und ein jedes Ding hat seine Geschichte. Der Zinnsoldat liebt eine kleine Tänzerin aus Papier. Die Stopfnadel ging zu Bruch, als sie einen Pantoffel stopfen musste. Der Heringskopf sah schon gute Chancen, Nachfolger einer alten Straßenlaterne zu werden, aber der Straßenfeger kehrte ihn in den Rinnstein. Und der Silberschilling war lange Zeit im Ausland, wo er als Falschgeld behandelt wurde. Am Ende galt er auch im eigenen Lande nichts mehr. Nun sitzen alle Vier im Fischbauch gefangen. Wie kommen sie da wieder raus?

Mario Göpfert, geboren 1957, lebt als freier Autor in Dresden, schreibt Prosa und Hörspiele für Kinder.

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Interpretationen

Epitaph auf einen Freund
Das Klaviertrio Nr. 2 in e-Moll op. 67
von Dmitrij Schostakowitsch
Gast: Frank Schneider
Moderation: Michael Dasche

16:00 Nachrichten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages mit Sport

17:30 Uhr

Nachspiel

Gönner mit goldenen Füßen
Südamerikanische Fußballprofis zeigen zu Hause Herz
Von Victoria Eglau

Das große Geld verdienen sie in europäischen Spitzenklubs, in ihren Heimatländern engagieren sie sich für Kinder und Jugendliche, die - wie sie selbst - aus einfachen Verhältnissen stammen. Südamerikanische Fußballprofis wie der Argentinier Javier „Pupi“ Zanetti von Inter Mailand oder Nelson Haedo Valdez aus Paraguay, der beim FC Valencia spielt, übernehmen mit ihren Stiftungen soziale Verantwortung. Sie kümmern sich um Kinder aus Armenvierteln, bauen in rückständigen Gegenden Sportplätze, betreiben Fußballschulen und leisten Bildungsarbeit. So wie die brasilianische Stiftung Gol de Letra der beiden Ex-Profis Raí und Leonardo.

18:00 Uhr

Nachrichten

18:05 Uhr

Fundstücke

"High hat trumpet and rhythm". Die Swingtrompeterin Valaida Snow
Moderation: DJ Swingin' Swannee

In den 1930er Jahren bekam die Afroamerikanerin in England den Spitznamen "Queen of the trumpet". Louis Armstrong war der Meinung, sie spiele nach ihm die beste Trompete.

18:30 Uhr

Hörspiel

Der Plan von der Abschaffung des Dunkels (1/2)
Der verborgene Darwinismus
Von Peter Høeg
Aus dem Dänischen von Angelika Gundlach
Bearbeitung und Regie: Hermann Naber
Komposition: Cornelius Schwehr
Mit: Sebastian Rudolph, Ludwig Trepte, Rosalie Thomass, Thomas Hatzmann, Kirstin Petri u.a.
Ton: Andreas Mammitzsch
Produktion: SWR 2007
Länge: 67’17
(Teil 2 am 05.05.2013)

Der Autor Peter Høeg nahm als 14-jähriger an dem Modellversuch einer Bieler Privatschule teil, die schwierige Schüler integrieren wollte.

Anschließend: Zeitfragen: "Brav geprügelt" Ehemalige Heimkinder fordern ihre Rechte ein“ von Barbara Zillmann. (DKultur 2010/20’50)

In seinem autobiografisch geprägten Roman "Der Plan von der Abschaffung des Dunkels" berichtet der Ich-Erzähler Peter Høeg, der als 14-Jähriger nach zahlreichen Waisenhaus- und Kinderheimaufenthalten in Biehls Privatinternat landete, von einem Planversuch, zu dessen Beobachter und Objekt zugleich er wurde. "Es war der Plan, alle Kinder in der dänischen Volksschule zu versammeln, auch die gestörten und die straffälligen, auch die schwierigen Schüler, alle bis zur Schwachsinnsgrenze. Biehls Privatschule sollte zum Modell für diese Integration werden." (Peter Høeg)

Peter Høeg, 1957 in Kopenhagen geboren, Schriftsteller. Lebt in Jütland (Dänemark). Erhielt 1995 den Deutschen Krimipreis für den Roman "Fräulein Smillas Gespür für Schnee".

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Begegnungen mit dem Pianisten Josef Bulva (2/4)
Neubeginn im Westen

Ruth Jarre im Gespräch mit Josef Bulva
(Teil 3 am 08.05.2013)

Richard Wagner/Franz Liszt/Josef Bulva
Ouvertüre zu "Tannhäuser" (Klaviertranskription)
Josef Bulva, Klavier

Modest Mussorgsky
Bilder einer Ausstellung (Ausschnitt)
Vladimir Horowitz, Klavier

Sergej Prokofjew
Vier Stücke aus "Romeo und Julia", Suite für Klavier
Josef Bulva, Klavier

ca. 21.10 Nachrichten

Peter Tschaikowsky
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll op. 23
1. Satz Allegro non troppo e molto maestoso -
Allegro con spirito (Ausschnitt)
Martha Argerich, Klavier
Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
Leitung: Kirill Kondraschin

Franz Liszt
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 Es-Dur
Josef Bulva, Klavier
Radio Sinfonieorchester Luxemburg
Leitung: Daniel Nazareth

Alexander Skrjabin
Sonate Nr. 3 fis-Moll op. 23
Josef Bulva, Klavier

"Musik interessiert mich nicht - ich bin Interpret"
Josef Bulva, geboren 1943 in Brünn, wird in seiner Heimat bereits früh gefördert und gefordert als "Staatssolist". Anfang der 70er-Jahre setzt er sich in den Westen ab, bald ist er auch hier erfolgreichauf den Konzertpodien und fasst Fuß in der Münchner High Society. Er gilt als perfekter Techniker mit kühlem Kopf und messerscharfem Verstand. Im März 1996 wird ihm bei einem Sturz auf schneeglatter Straße die linke Hand von Glasscherben zerfetzt. Irreparabel, wie es heißt. Das Ende seiner Karriere als Pianist - und Neuanfang als Investmentbanker in Monaco. 2003, nach weiteren Operationen, beginnt er heimlich wieder Klavier zu üben. 2009 kehrt er zurück auf das Konzertpodium. Seitdem ist Josef Bulva wieder Pianist.

22:30 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages mit Sport

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage

Mai 2013
MO DI MI DO FR SA SO
29 30 1 2 3 4 5
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