Seit 11:45 Uhr Rubrik: Weltmusik
Donnerstag, 21.10.2021
 
Seit 11:45 Uhr Rubrik: Weltmusik
Tagesprogramm Dienstag, 30. April 2013
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Neue Musik

We´ll draw our own lines
Die Komponistin Chiyoko Szlavnics (*1967)
Von Thomas Groetz

Die Musik von Chiyoko Szlavnics basiert auf der Struktur von Zeichnungen, die in mikrotonale Kompositionen übersetzt werden.

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

2254

Nachtgespräche am Telefon
0 08 00.22 54 22 54
Nepotismus in der Politik – ist Bayern ein Amigo-Land?
Moderation: Monika van Bebber

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Tonart

Jazz
Moderation: Matthias Wegner

Mit einer ausführlichen Nachlese zur Jazzahead! 2013 in Bremen.

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

05:30 Aus den Feuilletons

05:45 Kalenderblatt

Vor 150 Jahren: Der Filmpionier Max Skladanowsky geboren

05:50 Presseschau

06:00 Nachrichten

06:15 Länderreport

06:23 Wort zum Tage

Militärdekan Dirck Ackermann

06:30 Kulturnachrichten

06:50 Interview

07:00 Nachrichten

07:20 Politisches Feuilleton

Der 1.Mai von seinen Anfängen her gedacht
Von Christoph Giesa

07:30 Kulturnachrichten

07:50 Interview

08:00 Nachrichten

08:10 Mediengespräch

08:20 Reportage

Prekäres Arbeiten - Alltag im Jugendamt
Von Susanne Arlt

Kaum eine Woche vergeht, in der nicht ein Baby in einer Mülltonne gefunden wird oder ein Kind aus einer verwahrlosten Wohnung befreit werden muss. Die Presse berichtet, die Öffentlichkeit reagiert geschockt, und im gleichen Atemzug wird die Frage gestellt: Und wo war das Jugendamt? Morgen ist der Tag der Arbeit und wir nehmen dies zum Anlass, Mitarbeiterinnen des Jugendamtes zu begleiten und über deren Arbeitsbedingungen zu berichten. Es geht um personelle Engpässe, aber auch um den psychischen Stress der daraus folgt. Die meisten Jugendamtsmitarbeiter leben mit der Angst, dass einem der ihnen anvertrauten Kindern etwas zustoßen könnte und sie nicht rechtzeitig vor Ort waren. Susanne Arlt über prekäre Arbeitsbedingungen und psychischen Druck.

08:30 Kulturnachrichten

08:50 Kulturtipp

"Die Brüder Karamasow" nach Dostojewski,
unter der Regie von Luc Perceval
am Thalia-Theater in Hamburg
Von Katja Weise

09:00 Uhr

Nachrichten

09:07 Uhr

Radiofeuilleton

09:07 Thema

09:20 Radiofeuilleton - Musik

09:30 Kulturnachrichten

09:33 Buchkritik

09:38 Kulturtipps

09:42 Radiofeuilleton - Musik

09:55 Kalenderblatt

Vor 150 Jahren: Der Filmpionier Max Skladanowsky geboren

10:00 Nachrichten

10:07 Feuilletonpressegespräch

10:20 Radiofeuilleton - Musik

10:30 Kulturnachrichten

10:33 Buchkritik

10:38 Kulturtipps

10:42 Radiofeuilleton - Musik

10:50 Profil

11:00 Nachrichten

11:07 Thema

11:20 Radiofeuilleton - Musik

11:30 Kulturnachrichten

11:33 Buchkritik

11:38 Kulturtipps

11:42 Radiofeuilleton - Musik

12:00 Uhr

Nachrichten

12:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

12:50 Internationales Pressegespräch

13:00 Uhr

Nachrichten

13:07 Uhr

Länderreport

Querfeldein
Heute unter anderem mit einem Wildkräuterfrühstück in Berlin
Von Stefanie Müller-Frank u.a.

Ja, Berlin ist arm. Wir wissen das. Sexy? Keine Ahnung. Auf jeden Fall ist Berlin reich an Wildkräutern. Wir porträtieren heute eine Frau, die regelmäßig Kräuter im Schlosspark Charlottenburg sammelt und verzehrt. Das ist ihren Söhnen schrecklich peinlich, mit ihren Freunden spricht sie auch lieber über andere Dinge, wir aber wollen es genauer wissen. Passt schließlich zu unserem Motto bei Querfeldein: Wir suchen abseits der geteerten Wege nach den schönen Geschichten dieser Republik. Immer am letzten Werktag des Monats - im Länderreport.

13:30 Uhr

Kakadu

Erzähltag für Kinder
Feuer und Asche über Pompeji
Eine Erzählung von Maja Nielsen
Ab 8 Jahren
Produktion: Neue Medien & Verlag 2012
Moderation: Ulrike Jährling

Im Jahr 79 n. Chr. bricht der Vesuv aus und begräbt die Stadt Pompeji metertief unter Asche und Gestein. Einzig die Briefe von Plinius dem Jüngeren geben Zeugnis dieser Naturkatastrophe.

Im Jahr 79 n. Chr. erlebte Pompeji ein Inferno: Die Erde spuckte Feuer; Steine und Asche regneten vom Himmel. Beim Ausbruch des Vesuv wurde die Stadt vom Erdboden verschluckt. Plinius der Jüngere überlebte diese Naturkatastrophe und schilderte in Briefen an den Geschichtsschreiber Tacitus den Vulkanausbruch. Diese Briefe sind das einzige Dokument über die damaligen Ereignisse und die Grundlage für Maja Nielsens Erzählung.

14:00 Uhr

Nachrichten

14:07 Uhr

Radiofeuilleton

14:07 Thema

14:20 Radiofeuilleton - Musik

14:30 Kulturnachrichten

14:33 Buchkritik

14:38 Kulturtipps

14:42 Radiofeuilleton - Musik

15:00 Nachrichten

15:07 Thema

15:20 Radiofeuilleton - Musik

15:30 Kulturnachrichten

15:33 Buchkritik

15:38 Kulturtipps

15:42 Radiofeuilleton - Musik

15:50 Debatte

16:00 Nachrichten

16:07 Thema

16:20 Radiofeuilleton - Musik

16:30 Kulturnachrichten

16:33 Buchkritik

16:38 Kulturtipps

16:42 Radiofeuilleton - Musik

16:50 Elektronische Welten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

18:00 Uhr

Nachrichten

18:07 Uhr

Weltzeit

Drill im Dienste der Musik - Rußland als Talentschmiede
Von Heide Rasche

Sehnsucht nach Geschichte - Kaliningrader bewahren deutsche Architektur
Von Birgit Johannsmeier
Moderation: Sebastian Engelbrecht

18:30 Uhr

Da Capo

19:00 Uhr

Nachrichten

19:07 Uhr

Fazit am Abend

19:30 Uhr

Literatur

"Am Strand ist das Paradies. Am Strand ist die Hölle."
Mythos und Realität
Kalifornien in den Romanen von Thomas Pynchon und Don Winslow
Von Matthias Eckoldt

Das Sonnenparadies und seine Schattenseiten in der amerikanischen Gegenwartsliteratur

Mit dem postmodernen Virtuosen Thomas Pynchon und dem Meister des narrativen Thrills Don Winslow haben sich zwei Schwergewichte der amerikanischen Literatur ein und dasselbe Sujet gesucht: Kalifornien. Jenes mythische Kalifornien der sechziger und siebziger Jahre, das Reich der Hippies und Surfer, die Marihuana-Oase, in der Räucherstäbchen, Sandalen, Freundschaftsbändchen, "On the Road" und das "Tibetanische Totenbuch" zu den Insignien einer ganzen Aussteigergeneration gehörten. Die Romane "Kings of cool" (Don Winslow) und "Natürliche Mängel" (Thomas Pynchon) dringen durch den Mythos des Make-Love-not-War-Feelings jener Jahre und zeigen die Realität knallharter Verbrechen, in der es um Korruption und sehr viel Geld geht. Gravitationszentrum der Romanhandlungen ist der Strand, an dem die Surfer auf die größte Welle aller Zeiten warteten, während Kalifornien genau hier seine Unschuld verlor, als die harten Drogen kamen.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Hörprobe
Konzertreihe mit Studierenden deutscher Musikhochschulen
Live aus dem Großen Saal der Hochschule für Musik Würzburg

Bob Brookmeyer
Hello and Good Bye
Pirmin Landmann, Tenorsaxophon
Sascha Panknin, Baritonsaxophon
Bigband der Hochschule
Leitung: Marko Lackner

Marko Lackner
Gentle Breeze
Michael Reiß, Gitarre
Bigband der Hochschule
Leitung: Marko Lackner

Sergej Prokofjew
Ouvertüre über hebräische Themen op. 34
Ilias-Ionian Kadesha, Ilias Livieratos - Violine
Kevin Treiber – Viola
Florian Schmidt-Bartha - Violoncello
Moritz Schneidewendt - Klarinette
Marie-Therese Zahnlecker – Klavier

Cathy Berberian
"Stripsody"
Andrea Jörg - Sopran

Stefan Zorzor
"Carmen ibericum"
Eine spanische Geschichte nach Georges Bizet
daraus: Favelas – Hombres – Niños
Anton Althammer, Christina Bernard, Silas Kurth – Saxofon

Peter Tschaikowsky
"Schwanensee"
Suite aus der gleichnamigen Ballettmusik op. 20a
Sinfonieorchester der Hochschule
Leitung: Ari Rasilainen

nach Konzertende ca. 21.57 Nachrichten

22:00 Uhr

Alte Musik

Die Reise nach Rom
Claudio Monteverdis Marienvesper von 1610
Von Bernhard Schrammek

Vor 400 Jahren reiste der Mantuaner Hofkapellmeister Claudio Monteverdi nach Rom. Im Gepäck führte er seine neueste, noch druckfrische Veröffentlichung mit geistlichen Kompositionen, die ihn gleichermaßen als Meister des alten und neuen Stils auswies. Garant für die alte Kompositionsweise der Renaissance-Epoche war die sechsstimmige „Missa da capella“, die Monteverdi stilrein im strengen, polyphonen Satz niederschrieb. Der neue Stil offenbart sich dagegen in einer prächtigen, reich besetzten Vespermusik für Marienfeiertage. Mit der inhaltlichen Gestaltung des Bandes, der Widmung an Papst Paul V. und der Reise nach Rom verfolgte Monteverdi offensichtlich ganz konkrete Pläne: eine Anstellung in der Ewigen Stadt. Obwohl dieses Vorhaben fehlschlug, verdankt die Musikwelt dieser missglückten Reise eines der bedeutendsten kirchenmusikalischen Werke des 17. Jahrhunderts: die „Marienvesper“.

22:30 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage

April 2013
MO DI MI DO FR SA SO
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