Seit 15:05 Uhr Interpretationen
Sonntag, 24.10.2021
 
Seit 15:05 Uhr Interpretationen
Tagesprogramm Sonntag, 26. Mai 2013
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Werkstatt

In memoriam Sarah Kirsch

"Bevor ich stürze, bin ich weiter"
Eine Begegnung mit Sarah Kirsch
Von Andrea Marggraf
(Wdh. v. 13.04.2010)

"Viel Anfechtung allerorten"
Prosa und Lyrik
Gelesen von der Dichterin

Am 5. Mai ist die Dichterin Sarah Kirsch gestorben, wie erst am Mittwoch bekannt wurde.
Wir wiederholen aus diesem Anlass eine Sendung, die 2006 entstanden ist. Andrea Marggraf hatte damals das letzte Interview mit der Autorin führen können, das diese gegeben hat.

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

2254

Nachtgespräche am Telefon
0 08 00.22 54 22 54
Champions-League-Finale: Borussia Dortmund gegen FC Bayern München
Moderation: Monika van Bebber

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Tonart

Lounge
Moderation: Carsten Beyer

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Tonart

Lounge
Moderation: Jürgen Liebing

05:55 Kalenderblatt

Vor 20 Jahren: Der Deutsche Bundestag verabschiedet die Neufassung des Grundgesetzartikels 16 zum Asylrecht

06:00 Nachrichten

06:56 Uhr

Wort zum Tage

Buddhistische Gesellschaft Berlin

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Feiertag

"So ist Versöhnung ...?"
Biblische Geschichten von geschiedenen Leuten und verkrachten Existenzen
Von Pfarrerin Barbara Manterfeld-Wormit
Evangelische Kirche

In fast jeder Familie gibt es sie: Verwandte, über die man besser nicht spricht. Angehörige, die niemals eingeladen werden - nicht mal zur Beerdigung. Zugrunde liegt meist ein uralter Konflikt, der manchmal über Generationen reicht. Was braucht es, um sich mit der schmerzhaften Vergangenheit eines Tages auszusöhnen? Die Autorin blättert in biblischen Familiengeschichten und entdeckt dabei erstaunliche Wege aus dem Beziehungschaos.

07:30 Uhr

Kakadu für Frühaufsteher

Wochenrückblick
Moderation: Ulrike Jährling

08:00 Uhr

Nachrichten

08:05 Uhr

Aus den Archiven

Mary schrie der Wind
Über das Leben der Musikerlegende Jimi Hendrix
Von Olaf Leitner, RIAS 1980
Vorgestellt von Margarete Wohlan

Zehn Jahre nach Jimi Hendrix‘ Tod begab sich Olaf Leitner auf Spurensuche im Leben der Musikerlegende. Der gestorben ist, wie er es wollte: genauso cool und unauffällig wie er angekommen war. Der den unbeschwerten Pop schwer gemacht hat. Für den Musik das einzige war, was zählte. Und der gut war, sehr gut – wie Miles Davis sagt, der ihn 1965 in New York hörte: "Ich spürte sofort sein Genie und seine ungeheuren musikalischen Dimensionen. Er lotete alle Richtungen aus mit seiner Gitarre, die visuellen Komponenten seiner Art gab es damals noch nicht." Jimi Hendrix, dessen Leben auch etwas über den Rassismus und die Armut in den USA erzählt, besonders in den 60er und 70er Jahren. Zitate von Wegbegleitern, Fans, Kritikern und Freunden verwandelt der Autor zu Hörspielsequenzen, die er mit Hendrix‘ Titeln untermalt – darunter natürlich auch der Song, der der Sendung seinen Titel gab: "The wind cries Mary".

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Radiofeuilleton - Themen der Woche

09:20 Album der Woche

09:30 Kulturnachrichten

09:33 Buchkritik

09:40 Album der Woche

09:55 Kalenderblatt

Vor 20 Jahren: Der Deutsche Bundestag verabschiedet die Neufassung des Grundgesetzartikels 16 zum Asylrecht

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Radiofeuilleton

10:05 Thema

10:15 Sonntagsrätsel

10:50 Radiofeuilleton - Musik

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Radiofeuilleton - Kino und Film

11:05 Thema

11:20 Radiofeuilleton - Kino und Film

11:30 Kulturnachrichten

11:33 Radiofeuilleton - Kino und Film

11:37 Radiofeuilleton - Kino und Film

11:40 Radiofeuilleton - Kino und Film

11:53 Buchkritik

11:59 Freiheitsglocke

12:00 Uhr

Nachrichten

12:05 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

12:30 Uhr

Lesart Spezial

Das politische Buchmagazin
Zweierlei Ansichten
Weltpolitik zwischen Krieg und Frieden
Die Erinnerungen von Colin Powell und Kofi Annan
Karsten Voigt, ehem. Koordinator der Bundesregierung für deutsch-amerikanische Zusammenarbeit,
über: Colin Powell "Leadership – Regeln, die mich durchs Leben führten", Hoffmann und Campe, März 2013
Charles King Mallory IV, Executive Director des Aspen Institute über: Kofi Annan "Ein Leben in Krieg und Frieden", DVA, März 2013
Moderation: Peter Lange, Deutschlandradio Kultur
Aufzeichnung v. 14.05.2013 aus dem Café Central im Grillo-Theater Essen

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Die Reportage

13:30 Uhr

Neonlicht

Das Großstadtmagazin
Was wir sehen
Das Neonlicht hat sich in Cannes auf die Suche nach ganz unglamourösen Augenblicken gemacht und in Istanbul das Schrebergarten-Fieber entdeckt. Es geht um modische Verirrungen in New York und wir besuchen ein Tattoo-Studio in Tel Aviv, in dem immer mehr junge Leute Nummern in den Unterarm gestochen haben möchten.

Meine Woche in der Kulisse
Anfang Mai war noch nichts los. Jetzt richten sich die Scheinwerfer der ganzen Welt auf die Stadt. Cannes ist im Ausnahmezustand. Und während man sich journalistisch traditionell mit Filmkritiken und den Outfits der Sternchen beschäftigt, hat sich das Neonlicht auf die Suche nach abseitigen Momenten in Cannes gemacht: Mit Gemüsehändlerinnen auf dem Markt gesprochen, Männer im Smoking beobachtet, die nachts auf der Croisette Sandwichs kaufen und herausgefunden, was die Taste „Prix Festival“ auf der Kasse im Restaurant bedeutet.
Von Johann Buchholz

Tattoos als Erinnerung
Israel hat in diesem Monat 65 Jahre Staatsgründung gefeiert. Die Erinnerung an den Holocaust spielte dabei keine geringe Rolle. Schließlich prägt sie das Selbstbild der Israelis. Aber die Generation der Überlebenden wird immer kleiner. Schätzungsweise 200.000 Zeitzeugen leben heute noch in Israel. Die zweite und dritte Generation sucht nun einen Weg, wie sie diesen Teil ihrer nationalen Identität bewahren kann. Einige von ihnen tätowieren sich die KZ-Nummer ihrer Eltern und Großeltern in den Unterarm – als möglichst exaktes Abbild. Eine nicht unumstrittene Form der Erinnerung.
Von Anne Demmer

Das Hinterteil meines Chihuahuas soll schöner werden
Exaltiert sind sie, die New Yorker: Um aufzufallen ist alles recht: Männer stolzieren in Leggings durch die Avenues, Frauen lassen sich die Haare zu Türmen toupieren. In diesem Sommer ist das Must-Have allerdings nicht am menschlichen Körper zu finden, sondern der Hintern des vierbeinigen Freundes muss herhalten: Ein VIP-Hunde-Frisör klebt für 100 Dollar temporäre Tattoos auf rasierte Chihuahuas oder Schäferhunde.
Von Claudia Sarre

Eine Stadt entdeckt den Schrebergarten
Jetzt ist es auch in Istanbul soweit: das Schrebergarten-Fieber ist ausgebrochen! Hunderte Bewerber haben sich in Wartelisten eingetragen und Leute, die am Stadtrand wohnen, wittern in diesem Trend ein gutes Geschäft. Sie unterteilen ihre Privatgärten in Parzellen und vermieten sie als Schrebergärten. Während also ein Hochhaus nach dem anderen gebaut wird, Istanbul weiter wächst und demnächst für eine dritte Brücke über den Bosporus Millionen Bäume abgeholzt werden sollen, entdeckt die Mittelschicht den Reiz der Natur.
Von Luise Sammann

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Kakadu

Kakadus Reisen
Trier - Nicht nur ein Freiluftmuseum
Live vom 26.Trierer Kinderfest
Moderation: Ulrike Jährling

Sie ist älter als Rom, die älteste Stadt Deutschlands, in der die Römer ihre deutlichen Spuren hinterließen: Trier. Dort steht auch der älteste Dom in Deutschland; seit Jahrhunderten spielt die Religion eine wichtige Rolle in Trier. Nicht zuletzt deshalb empfängt die Stadt alle sieben Jahre Wallfahrer aus der ganzen Welt, als heilige Reliquie wird im Dom ein Rock Christi aufbewahrt. Eine alte, schöne Stadt mit vielen Bauten, die die UNESCO zum Weltkulturerbe ernannte. Schon antike Dichter besangen die Schönheit der Mosel; die Grenze zum Nachbarland Luxemburg ist nicht weit. Seit fast einem Jahr gibt es in Trier den Ort der Kinderrechte, den Kinder gemeinsam mit Künstlern entwickelt haben. Und dass die Trierer Kinder und die Stadtoberen voneinander wissen, dafür sorgen regelmäßige Oberbürgermeistersprechstunden für Kinder im Rathaus. Kakadu macht sich auf Erkundungsreise in die Geschichte und hofft auf die Mitarbeit des Trierer Kinderreporterteams triki-reporter, die vom 26.Trierer Kindertag – der wird am 26. Mai in der Stadt gefeiert – berichten.

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Interpretationen

Frühling des Jahrhunderts
„Le sacre du printemps“ von Igor Strawinsky
Gast: Michael Stegemann
Moderation: Olaf Wilhelmer

16:00 Nachrichten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages mit Sport

17:30 Uhr

Nachspiel

Amateure ohne Hallen
Marode Sportstätten bedrohen den Vereinssport
Von Thorsten Poppe

Deutschlands große Fußballstadien sind Weltklasse. Auch die Eishockey- oder Basketballprofis spielen in modernen Arenen. Anders sieht es im Amateursport aus. Ein Großteil der rund 170.000 Sportstätten ist marode und stark renovierungsbedürftig. Sanitäranlagen sind häufig in miserablem Zustand. Sportplätze oder Hallen müssen aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. Es besteht ein gigantischer Sanierungsbedarf. Schätzungen gehen von 42 Milliarden Euro aus. In Zeiten leerer Kassen ist dafür aber kein Geld vorhanden. Ein Drama für den Vereinssport. Die rund 90.000 Vereine und ihre Mitglieder sind überwiegend auf kommunale Anlagen angewiesen. Da öffentliche Gelder nicht oder nur spärlich fließen, haben einige Klubs nach kreativen Lösungen gesucht. Ganze Anlagen wurden in Eigenregie übernommen oder modernisiert.

18:00 Uhr

Nachrichten

18:05 Uhr

Fundstücke

T-Jive man
Rhythmischer Sprechgesang aus den 1920er bis 40er Jahren im Blues und Swing
Moderation: DJ Swingin' Swanee

18:30 Uhr

Hörspiel

Johan vom Po entdeckt Amerika
Von Dario Fo
Aus dem Italienischen von Peter O. Chotjewitz
Bearbeitung und Regie: Richard Hey
Komposition: Robert Lenox
Mit: Otto Mellies
Ton: Christoph Bette
Produktion: RIAS Berlin/RB 1993
Länge: 88’41

Der Junge aus Bergamo kam auf einem Columbus-Schiff in die Neue Welt. Hier schlägt er sich auf die Seite der Indianer.

"Im Frühjahr 1992 hörte ich Dario Fo in einem Theater in Genua von "Johan Padan a la descoverta de le Americhe" erzählen. Zuerst berichtete er, wie er mithilfe von Chroniken und alten Dokumenten an die Geschichte gekommen war. Und dann war er plötzlich, mit dem Geschrei der Seeleute in Venedig, schon mittendrin in dieser Geschichte von dem Jungen aus Bergamo, der auf einem der Columbus-Schiffe als Viehknecht nach Amerika gerät und unglaubliche Abenteuer zu bestehen hat." (Richard Hey, 1926-2004) In der Neuen Welt angekommen, schlägt sich der Junge auf die Seite der Indianer. Sein Alter verbringt er in einem kleinen Dorf als Schamane.

Dario Fo, geboren 1926 in Leggiuno-Sangiano, italienischer Satiriker, Theaterautor, Regisseur, Bühnenbildner, Komponist und Schauspieler. 1997 Literatur-Nobelpreis.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Festspielhaus Baden-Baden
Aufzeichnung vom 25.05.2013

Béla Bartók
Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 Sz 112

ca. 20.50 Konzertpause mit Nachrichten

Igor Strawinsky
"Le sacre du printemps"

Thomas Zehetmair, Violine
Bamberger Symphoniker
Leitung: Jonathan Nott

22:00 Uhr

Musikfeuilleton

Die Opfer der Mai-Revolution von 1913
100 Jahre "Le sacre du printemps" von Igor Strawinsky
Von Hans Rempel

22:30 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages mit Sport

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage

April 2013
MO DI MI DO FR SA SO
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