Seit 11:05 Uhr Lesart
Samstag, 06.03.2021
 
Seit 11:05 Uhr Lesart
Tagesprogramm Dienstag, 12. Februar 2013
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Neue Musik

Garten der Lüste
Zur Re-Konstruktion der Fluxus-Oper von Wolf Vostell im Museo Vostell, Malpartida Caceres
Von Rilo Chmielorz

Für Vostell ist dieses de-collagierte und in Schwebung gehaltene Werk aus dem Jahre 1982 ein "Anti-Garten für die Schreie der Menschheit".

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

2254

Nachtgespräche am Telefon
0 08 00.22 54 22 54
Der Papst aus Deutschland tritt zurück – Was hat Benedikt XVI. bewegt?
Moderation: Joachim Scholl

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Tonart

Jazz
24. Internationales Jazzfestival Münster vom 04. bis 06.01.2013
Moderation: Lothar Jänichen

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

05:30 Aus den Feuilletons

05:45 Kalenderblatt

Vor 475 Jahren: Der Maler, Kupferstecher und Baumeister Albrecht Altdorfer gestorben

05:50 Presseschau

06:00 Nachrichten

06:15 Länderreport

06:23 Wort zum Tage

Andreas Brauns

06:30 Kulturnachrichten

06:50 Interview

07:00 Nachrichten

07:20 Politisches Feuilleton

Drohnen für die Bundeswehr:
Zwischen Realität und Vertrauen
Von Detlef Buch

07:30 Kulturnachrichten

07:50 Interview

08:00 Nachrichten

08:10 Mediengespräch

08:20 Reportage

Die Angst vor schlechten Noten
Legasthenie und Dyskalkulie
Von Andreas Audretsch

In diesen Tagen gibt es in den Schulen die Halbjahreszeugnisse. Wenig Chancen auf gute Noten haben Kinder, die an Legasthenie oder Dyskalkulie leiden. Wer beim Lesen, Schreiben oder Rechnen gravierende Probleme hat, kommt auch in anderen Fächern schwer hinterher. Dabei hat das nichts mit Intelligenz zu tun. Albert Einstein, Leonardo da Vinci, Winston Churchill und Charles Darwin - sie alle waren Legastheniker. Etwa 4 bis 8% der Schulkinder in Deutschland sind von Lese- oder Rechenschwäche betroffen. Helfen können gezielte Therapien. Andreas Audretsch über den Kampf von Kindern und Eltern gegen Zahlendreher und Buchstabensalat.

08:30 Kulturnachrichten

08:50 Kulturtipp

"The Brussels Business - Wer lenkt Europa wirklich?"
arte-Dokumentation von Friedrich Moser und Matthieu Lietaert
über die Macht von Lobbyisten
TV-Tipp von Silke Lahmann-Lammert

09:00 Uhr

Nachrichten

09:07 Uhr

Radiofeuilleton

u.a. Gespräche und Berichte von den 63. Internationalen Filmfestspielen Berlin

09:07 Thema

09:20 Radiofeuilleton - Musik

09:30 Kulturnachrichten

09:33 Buchkritik

09:38 Kulturtipps

09:42 Radiofeuilleton - Musik

09:55 Kalenderblatt

Vor 475 Jahren: Der Maler, Kupferstecher und Baumeister Albrecht Altdorfer gestorben

10:00 Nachrichten

10:07 Feuilletonpressegespräch

10:20 Radiofeuilleton - Musik

10:30 Kulturnachrichten

10:33 Buchkritik

10:38 Kulturtipps

10:42 Radiofeuilleton - Musik

10:50 Profil

Porträts von der Berlinale

11:00 Nachrichten

11:07 Thema

11:20 Radiofeuilleton - Musik

11:30 Kulturnachrichten

11:33 Buchkritik

11:38 Kulturtipps

11:42 Radiofeuilleton - Musik

12:00 Uhr

Nachrichten

12:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

12:50 Internationales Pressegespräch

13:00 Uhr

Nachrichten

13:07 Uhr

Länderreport

Der versteinerte Richard
Wagner-Denkmale in Sachsen und ihre Geschichten
Von Claudia Altmann

Er starb in Venedig, aber zur Welt kam er in Sachsen, noch genauer: in Leipzig. Und ganz genau: im Gasthof Zum roten und weißen Löwen. Wenig verwunderlich also die Geschichten von den vielen Wagner-Denkmalen in Sachsen. Da und dort soll ein Denkmal stehen, eigentlich überall. So wird erzählt. Und wie ist das nun ganz genau mit Richard Wagner und seinen steinernen Zeugnissen und den Geschichten?

13:30 Uhr

Kakadu

Erzähltag für Kinder
Die Faschingsinsel
Eine Erzählung von Mario Göpfert
Ab 6 Jahren
Gelesen von Axel Wandtke
Produktion Deutschlandradio Kultur 2011
Moderation: Particia Pantel

Da seine Mutter den Hauptgewinn in einer Lotterie gewonnen hat, fliegt Titus mit seinen Eltern auf die Faschingsinsel.

Alles begann an einem verregneten Sonntagnachmittag im Januar. Titus' Mutter hatte den Hauptgewinn in der Lotterie gezogen: eine Reise auf die Faschingsinsel. Wenig später sitzt Titus mit seinen Eltern in einem Flugzeug der Fun-air. Die Stewardessen tragen Mickymauskostüme. Auch die Passagiere bekommen Kostüme, die sie anziehen müssen. Als plötzlich auch noch Fallschirme verteilt werden, wird Titus die Sache ein bisschen unheimlich. Doch das ist erst der Anfang einer Reihe von Merkwürdigkeiten, in deren Strudel Titus auf der Faschingsinsel gerät. Und dass er ausgerechnet seine heimliche Schulfreundin Alissa dort trifft, hätte Titus sich nicht im Traum erhofft.

14:00 Uhr

Nachrichten

14:07 Uhr

Radiofeuilleton

u.a. Gespräche und Berichte von den 63. Internationalen Filmfestspielen Berlin

14:07 Thema

14:20 Radiofeuilleton - Musik

14:30 Kulturnachrichten

14:33 Buchkritik

14:38 Kulturtipps

14:42 Radiofeuilleton - Musik

15:00 Nachrichten

15:07 Thema

15:20 Radiofeuilleton - Musik

15:30 Kulturnachrichten

15:33 Buchkritik

15:38 Kulturtipps

15:42 Radiofeuilleton - Musik

15:50 Debatte

16:00 Nachrichten

16:07 Thema

16:20 Radiofeuilleton - Musik

16:30 Kulturnachrichten

16:33 Buchkritik

16:38 Kulturtipps

16:42 Radiofeuilleton - Musik

16:50 Elektronische Welten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

18:00 Uhr

Nachrichten

18:07 Uhr

Weltzeit

Einstieg in den europäischen Markt
China baut Autos in Bulgarien
Von Ralf Borchard

Das Rückwärtsgewandte in den Köpfen
Rechts geht vor im EU-Land Ungarn
Von Stephan Oszvath

Moderation: Isabella Kolar

18:30 Uhr

Da Capo

19:00 Uhr

Nachrichten

19:07 Uhr

Fazit am Abend

Spezial
Live von den 63. Internationalen Filmfestspielen Berlin am Potsdamer Platz

19:30 Uhr

Literatur

My sweet Raskolnikov, Antigone in New York und Lech Walesa
Die tragikomische Welt des polnischen Kultautors Janusz Głowacki
Von Wacław Stawny

Ein international gefeierter Theaterautor und Satiriker mit Gespür für absurde Lebenssituationen

Die Filme, die nach seinen Drehbüchern gedreht wurden, haben in Polen Kultstatus. Der Autor bediente sich in seinen Büchern der Propagandasprache des realexistierenden Sozialismus und entblößte die Hohlheit ihrer Denk- und Sprachmuster, indem er sie auf subtil-subversive Art literarisch aufwertete. Glowackis ausgeprägter Sinn für schwarzen Humor und das Tragikomische im Leben ließen ihn tiefer als andere die Realität zu nuancieren und Menschen zu porträtieren. Im Dezember 1981 war Głowacki zur Premiere seines Stückes in London. Das damals verhängte Kriegsrecht machte ihn zum Emigranten. Głowacki ließ sich in New York nieder, schrieb weiter, blieb ironisch und kritisch wie früher. Seine in den USA uraufgeführten Dramen brachten ihm Erfolg und kamen auch in Toronto, London, Marseille, Paris, Sydney, Bonn, Prag, Warschau, Seoul, Moskau, Petersburg auf die Bühne. Nach über zwei Jahrzehnten in New York ist Warschau wieder Glowackis Hauptwohnsitz und seine neuen Werke, in denen er die menschliche Existenz nach seiner Art seziert, beschäftigen die Köpfe seiner Leser und Zuschauer. Głowacki garantiert nach wie vor eine ungewöhnliche Sicht der Dinge jenseits des intellektuellen Mainstreams. Sein bisher letztes Werk ist das Drehbuch zu dem 2012 von Andrzej Wajda gedrehten Film über Lech Wałęsa.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Rudolfinum Prag, Dvořák-Saal
Aufzeichnung vom 29.01.2013

Karneval in Venedig

Claudio Monteverdi
"Tempro la cetra" aus "Settimo libro de madrigali"
"Perché se m'odiavi" aus "Madrigali e canzonette libro IX"
"Maledetto sia l'aspetto" und "Più lieto il guardo" aus "Scherzi musicali"
"Sì dolce è'l tormento" aus "Quarto scherzo delle ariose vaghezze"
"Vi ricorda, o boschi ombrosi" aus "L'Orfeo"

Giovanni Legrenzi
Balletti e correnti a 5

Tomaso Giovanni Albinoni
Concerto spagnolo op. 10 Nr. 11

Antonio Vivaldi
Flötenkonzert C-Dur RV 443
"Vedrò con mio diletto" aus "Il Giustino" RV 717
"Care pupille" und "Cada pur sul capo audace" aus "La virtù trionfante" RV 740
"Fido amante" aus "L’incoronazione di Dario" RV 719
"La fatal sentenza" und "Già lasciò la nobil salma" aus "Tito Manlio" RV 738
"Deh, ti piega" und "Non tempesta" aus "La fida ninfa" RV 714

Topi Lehtipuu, Tenor
Collegium 1704
Leitung: Václav Luks

nach Konzertende ca. 21.50 Nachrichten

Berühmt ist er - der Karneval von Venedig, für seine Farbigkeit, aber auch für seinen morbiden Charme. Die Komponisten aus der Lagunenstadt - und da gibt es einige bekannte - haben an dem Bild eifrig mitgestrickt. Denn der Karneval war früher die einzige Zeit, in der unbegrenzt gesungen und gespielt werden durfte. Ansonsten mussten oft nicht nur das Weib, sondern auch die Instrumente in den Kirchen und Palästen schweigen. Auf die musikdramatische Seite der fünften Jahreszeit "à la Veneziana" lenkt das hervorragende Prager Alte-Musik-Ensemble "Collegium 1704" in einem speziellen Programm das Augen- und Ohrenmerk seiner Zuhörer. Nicht nur Antonio Vivaldi, den man heute vor allem als Instrumentalkomponisten kennt, hat sehr viel Erheiterndes und Skurriles zur Faschingsmusik beigetragen, sondern auch seine älteren Kollegen aus der Weltstadt Venedig. Schließlich wurde hier die Oper als öffentlich zugängliches Genre erfunden - Claudio Monteverdi leistete entscheidende Beiträge dazu. Sein "L'Orfeo" ist quasi die erste Oper überhaupt. Der finnische Tenor Topi Lehtipuu ist wie geschaffen für ein solches Programm, besitzt er doch als ehemaliger Rockmusiker und international gefragter Sänger in barocken wie modernen Opern einen umfassenden Blick auf das, worauf es beim musikalischen Karneval ankommt - auf Spielfreude, Humor, Bizarrerie und hie und da auch echte Gefühle.

22:00 Uhr

Alte Musik

"Er ist der Vater, wir die Bub'n"
Carl Philipp Emanuel Bach und die Clavierkunst seiner Zeit
Von Bernhard Schrammek

Mit Bach meinte man "ihn". Carl Philipp war die Autorität seiner Zeit: als Hofcembalist und Verfasser einer Schule des Klavier- und Generalbassspieles.

Die verschiedenen Klavierinstrumente seiner Zeit standen im Mittelpunkt des künstlerischen Schaffens von Carl Philipp Emanuel Bach. Er komponierte Konzerte, Sonaten und Charakterstücke für Klavier, war drei Jahrzehnte lang Hofcembalist des preußischen Königs Friedrich II. und schrieb mit dem "Versuch über die wahre Art das Clavier zu spielen" eines der wichtigsten musiktheoretischen Werke des 18. Jahrhunderts. Carl Philipps musikgeschichtliche Bedeutung am Übergang vom Barock zur Klassik ist unbestritten. Selbst Mozart schrieb: "Er ist der Vater, wir die Bub'n. Wer von uns war Rechts kann, hat vom ihm gelernt."

22:30 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
u.a. von den 63. Internationalen Filmfestspielen Berlin

Februar 2013
MO DI MI DO FR SA SO
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