Seit 10:05 Uhr Plus Eins
Sonntag, 01.08.2021
 
Seit 10:05 Uhr Plus Eins
Tagesprogramm Dienstag, 4. Dezember 2012
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Neue Musik

Brücken von gestern nach heute
Die Dissonanz in der Musik der Jahrhunderte
Von Hans Rempel

Viele klangliche Phänomene seit 1910 haben -wie die Dissonanz - ihre Wurzeln in der alten Musik.

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

2254

Nachtgespräche am Telefon
0 08 00.22 54 22 54
Klimaforscher, Wirtschaftsweise, Experten für alles: Was können wissenschaftliche Politikberater?
Moderation: Justin Westhoff

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Tonart

Jazz
Moderation: Christian Graf

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

05:30 Aus den Feuilletons

05:45 Kalenderblatt

Vor 125 Jahren: Der Kunsthistoriker Will Grohmann geboren

05:50 Presseschau

06:00 Nachrichten

06:15 Länderreport

06:23 Wort zum Tage

Pfarrer Klemens Geiger

06:30 Kulturnachrichten

06:50 Interview

07:00 Nachrichten

07:20 Politisches Feuilleton

Das Urheberrecht wird die Künstler nicht schützen
Von Stefan Kraft

07:30 Kulturnachrichten

07:50 Interview

08:00 Nachrichten

08:10 Mediengespräch

08:20 Reportage

Video-Überwachung auf öffentlichen Plätzen
Von Ernst Ludwig von Aster

Die Berliner Verkehrsbetriebe, kurz BVG, sind eines der größten Verkehrsunternehmen Europas. Zehn U-Bahn-,22 Tram- und über 140 Buslinien befördern pro Jahr fast eine Milliarde Menschen durch die Stadt. Immer wieder kommt es zu Übergriffen und Gewalt auf den Bahnhöfen. Deshalb werden zurzeit an etlichen U-Bahnhöfen Hightech-Kamera installiert. Sie sind Teil eines neuen Sicherheitspakets. Über Jahre hat das Unternehmen die Technik an einem der sozialen Brennpunkte, am U-Bahnhof Kottbusser Tor in Kreuzberg , erprobt. Ernst-Ludwig v. Aster mit Beobachtungen über die Beobachtung.

08:30 Kulturnachrichten

08:50 Kulturtipp

Die dänische Band Efterklang auf Europa-Tour
Von Laf Überland

09:00 Uhr

Nachrichten

09:07 Uhr

Radiofeuilleton

09:07 Thema

09:20 Radiofeuilleton - Musik

09:30 Kulturnachrichten

09:33 Buchkritik

09:38 Kulturtipps

09:42 Radiofeuilleton - Musik

09:55 Kalenderblatt

Vor 125 Jahren: Der Kunsthistoriker Will Grohmann geboren

10:00 Nachrichten

10:07 Feuilletonpressegespräch

10:20 Radiofeuilleton - Musik

10:30 Kulturnachrichten

10:33 Buchkritik

10:38 Kulturtipps

10:42 Radiofeuilleton - Musik

10:50 Profil

11:00 Nachrichten

11:07 Thema

11:20 Radiofeuilleton - Musik

11:30 Kulturnachrichten

11:33 Buchkritik

11:38 Kulturtipps

11:42 Radiofeuilleton - Musik

12:00 Uhr

Nachrichten

12:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

12:50 Internationales Pressegespräch

13:00 Uhr

Nachrichten

13:07 Uhr

Länderreport

Über dieser Stadt ist (k)ein Himmel
Berlin im Spielfilm - die Geschichten dieser Stadt
Von Wellinski, Patrick

Die S-Bahnbrücke, unter der Lola durchrennt, die Engel auf der Friedrichssäule, die auf die geteilte Stadt blicken, die schwach ausgeleuchteten Straßen Ostberlins, durch die die Solistin Sunny schlendert: Keine deutsche Stadt hat sich auf der Kinoleinwand derart verewigt wie Berlin. Die Stadt liefert die Geschichten zu ihrer wechselhaften Geschichte. Mittlerweile kann von der Gattung des Berlin-Films gesprochen werden. Sie provoziert ein breites Spektrum filmischer Ansichten, Interpretationen und Phantasien - auch jenseits der touristischen Sehenswürdigkeiten, um den eigentümlichen Pulsschlag Berlins zu ergründen. Diese Filme haben ein Auge für das, was den Charakter dieser Stadt ausmacht, und dafür, wie sich seine Menschen darin bewegen. Sie wissen, was Orte erzählen können. Und sie geben damit Auskunft über ein Berlin, das es so vielleicht nicht mehr gibt, oder niemals gab.

13:30 Uhr

Kakadu

Erzähltag für Kinder
Warum der Nikolaus erst am 6. Dezember kommt
Eine Erzählung von Beate Dölling
Ab 6 Jahren
Produktion Deutschlandradio Kultur 2012
(Ursendung)
u.a. Adventskalender 2012
Gelesen von Gerd Wameling
Moderation: Elmar Krämer

Opa erzählt gerne Geschichten. Anders als seine kleine Schwester Marie weiß Lukas inzwischen, dass sie selten wahr sind.

Opa wohnt in einem alten, windschiefen Haus am Waldrand. Immer wenn Lukas und seine kleine Schwester Marie ihren Opa besuchen, erfindet er allerhand Quatsch. Diesmal behauptet er dreist, dass der Nikolaus früher bereits am 1. Dezember zu den Kindern gekommen wäre. Und das er nur deshalb inzwischen am 6. Dezember kommt, weil ihm damals, als Opa und sein Bruder jung waren, eine etwas peinliche Geschichte passiert ist. Denn der Nikolaus hätte damals ein paar Schnäpse zu viel getrunken, dadurch in der Nacht die Kontrolle über seinen Schlitten verloren und wäre - Rumms- in Opas Schornstein gelandet. Lukas kennt seinen Opa inzwischen und weiß, dessen Geschichten sind selten wahr. Aber solange sie ihn gut unterhalten, soll ihm das egal sein.

14:00 Uhr

Nachrichten

14:07 Uhr

Radiofeuilleton

14:07 Thema

14:20 Radiofeuilleton - Musik

14:30 Kulturnachrichten

14:33 Buchkritik

14:38 Kulturtipps

14:42 Radiofeuilleton - Musik

15:00 Nachrichten

15:07 Thema

15:20 Radiofeuilleton - Musik

15:30 Kulturnachrichten

15:33 Buchkritik

15:38 Kulturtipps

15:42 Radiofeuilleton - Musik

15:50 Debatte

16:00 Nachrichten

16:07 Thema

16:20 Radiofeuilleton - Musik

16:30 Kulturnachrichten

16:33 Buchkritik

16:38 Kulturtipps

16:42 Radiofeuilleton - Musik

16:50 Elektronische Welten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

18:00 Uhr

Nachrichten

18:07 Uhr

Weltzeit

Hongkong Monopoly
Ein Immobilienmarkt als Spielwiese von Spekulanten
Von Markus Rimmele

Ökostadt in XXL
Die Zukunft von Chinas Megastädten
Von Ruth Kirchner

Moderation: Angelika Windloff

18:30 Uhr

Da Capo

19:00 Uhr

Nachrichten

19:07 Uhr

Fazit am Abend

19:30 Uhr

Literatur

Buchmarkt digital
Wie das Netz Produktion und Veröffentlichung verändert
Von Brigitte Neumann

Das Internet eröffnet dem Buchmarkt neue Finanzierungs-, Vertriebs- und Werbekanäle. Was bedeutet das für die Literatur?

Literatur besteht nicht aus Büchern. Literatur besteht aus Romanen, Stücken, Erzählungen, Gedichten. Literatur ist Inhalt und Form. Ob auf dem Papier oder auf einem Chip – ein Trägermedium hat keinen Einfluss darauf, könnte man denken. Schließlich ist jeder Text in sich abgeschlossen und folgt seinen eigenen Gesetzmäßigkeiten. Doch inzwischen hat der vernetzte Rechner das Geschäft des Buchmarktes, die Produktion und Veröffentlichung, übernommen. Seine technischen Möglichkeiten haben großen Einfluss darauf, was und wie geschrieben wird. Er eröffnet mannigfaltige Finanzierungs-, Vertriebs- und Werbekanäle. Netztexte sind kurz und eher ein Produkt des Augenblicks. Romane brauchen jedoch eine andere Zeitspanne. Sie sind kein Produkt des digitalen Wortwechsels, sondern Ausdruck eines Individuums. Literatur braucht den Rückzug – sowohl zum Entstehen als auch zum Lesen. Wird die Literatur, so wie wir sie kennen, überleben – ohne die alten gewachsenen Strukturen mit Verlegern, Lektoren, Vertretern und dem stationären Buchhandel?

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Hörprobe
Konzertreihe mit Studierenden deutscher Musikhochschulen
Live aus dem Kammermusiksaal der Hochschule für Musik Nürnberg

Benjamin Britten
Ceremony of carols
daraus: Wolcume Yole, There is no rose, Deo gracias
Madrigalchor der Hochschule für Musik Nürnberg
Magdalena Gosch, Harfe
Leitung: Alfons Brandl

Michael Binder
Selbstportrait im Pelzrock
Michael Binder-Sextett:
Michael Binder, Altsaxofon
Konstantin Herleinsberger, Tenorsaxofon
Markus Harm, Tenorsaxofon
Martin Sörös, Klavier
Alex Spengler, Kontrabass
Tilman Herpichböhm , Schlagzeug

Fritz Dobler
Werziade
Akkordeonensemble “timeless d’accord”
Leitung: Irene Urbach

Maurice Ravel
Tzigane, Rhapsodie für Violine und Klavier
Ai Koda, Violine
Megumi Fujii, Klavier

Giacomo Puccini
"La Bohème", daraus: „O soave fanciulla“
Johann Strauß
"Die Fledermaus", daraus: „Uhrenduett“
Isabel Blechschmidt, Sopran
Philip Carmichael, Tenor

John Cage
Five
Studio für aktuelle Musik:
Oksana Zyablikova, Violoncello
Hanna Hesse, Violoncello
Weiyi Lee, Oboe
Ulrike Krauter, Keyboard
Felix Gerhardt, Posaune
Leitung: Gottfried Rüll

Guy Lacour/Günter Priesner
Esquisse Nr. 1 (1987/2012)
Saxofonensemble:
Dominik Landmann, Johannes Raum - Sopransaxofon
Fabio Kronmüller, Oliver Riedmüller - Altsaxofon
Johanna Baumann, Ina Stengl - Tenorsaxofon
Nicole Lukauer, Maximilian Wind - Baritonsaxofon
Sabine Scholz – Basssaxofon
Leitung: Günter Priesner

Georg Philipp Telemann
Konzert für 4 Violinen
Daryl Runswick
Suite and Low
Strauss in the Doghouse
American basses
Kontrabassquartett „Bass partout“:
Thomas Hille, Benedikt Büscher, Michael Karg und Lukas Richter Georg

Moderation: Petra Rieß

nach Konzertende 21.57 Nachrichten

22:00 Uhr

Alte Musik

Von Mannheim nach Bordeaux
Die wundersame Laufbahn des Komponisten Franz Beck
Von Richard Schroetter

Immer wieder wurde er in Kabalen verstrickt : Der Mannheimer Musikersohn Franz Beck, der sich später François oder auch Citoyen Beck nannte. Ein Duell zwang ihn 1751 seine Heimatstadt zu verlassen, angeblich weil er seinen Gegner getötet hatte. In Venedig studierte der ‹disepolo di Giovan Stamitz› kurze Zeit bei dem berühmten Baldassare Galuppi. Dort »entführte er ein Mädchen« (seine spätere Frau), mit dem er über Neapel nach Frankreich floh. 1761 ließ sich Beck in Bordeaux nieder, wo er als Operndirigent und Komponist erfolgreich reüssierte. Seine Sinfonien waren in Paris sehr beliebt. Anders jedoch sein Opus Magnum, das Stabat Mater. Den Orchestermusikern erschien es zu anspruchsvoll. Die Uraufführung sabotierten sie, indem sie extra schlecht spielten. Becks Œuvre ist erst jüngst als musikalisches Zeugnis der ‹Sturm und Drang›Zeit wiederentdeckt worden. Viele seiner Werke sind allerdings verschollen. Eine Straße in Bordeaux trägt seinen Namen.

22:30 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage

Dezember 2012
MO DI MI DO FR SA SO
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