Seit 01:05 Uhr Tonart
Dienstag, 11.05.2021
 
Seit 01:05 Uhr Tonart
Tagesprogramm Mittwoch, 2. Oktober 2013
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Feature

Verdächtiger #1.7
Chinas Künstler und Dissident Ai Weiwei
Von Peter Moritz Pickshaus
Regie: Nikolai von Koslowski
Mit: Ulrich Noethen, Michael Rotschopf, Judith Engel
Ton: Jonas Bergler
Produktion: WDR/NDR/Deutschlandradio Kultur 2013
Länge: 54'00
(Ursendung)

Im Westen ist Ai Weiwei ein Megastar, in China wird er rund um die Uhr überwacht. Der Autor hat Ai Weiwei in seiner Wohnung in Peking besucht.

Im Westen ist der chinesische Konzeptkünstler Ai Weiwei ein Megastar, in China wird er rund um die Uhr überwacht. Bei seiner Verhaftung 2011 wird Ai Weiwei ein Sack mit der Aufschrift "Verdächtiger #1.7" über den Kopf gestülpt. Die chinesische Regierung wirft dem Künstler, Blogger, Architekten und Filmemacher Steuerhinterziehung und Pornografie vor. Der Westen bewundert seinen Kampf für Gedankenfreiheit und Demokratie. Für seine offene Kritik am Regime droht ihm erneut die Verhaftung. Im Rahmen der Biennale in Venedig 2013 zeigte Ai Weiwei in der Kirche Sant’Antonin eine Nachbildung der Gefängniszelle, in der er seine 81-tägige Haft absaß.
Der Autor hat Ai Weiwei in seiner überwachten Wohnung in Peking besucht.

Peter Moritz Pickshaus, 1955 geboren, schreibt Bücher und Radiostücke. Zuletzt: "Wie ein Schuss zwischen die Augen – Der spanische Künstler Santiago Sierra" (NDR 2013).

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

2254

Nachtgespräche am Telefon
0 08 00.22 54 22 54
Den Männern reicht‘s - Haben wir genug Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern?
Moderation: Dieter Kassel

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Tonart

Chansons und Balladen
Moderation: Jürgen Liebing

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

05:30 Aus den Feuilletons

05:45 Kalenderblatt

Vor 25 Jahren: Der britische Automobilkonstrukteur und "Vater des Mini" Alec Issigonis gestorben

05:50 Presseschau

06:00 Nachrichten

06:15 Länderreport

06:23 Wort zum Tage

Pfarrer Jörg Machel

06:30 Kulturnachrichten

06:50 Interview

07:00 Nachrichten

07:20 Politisches Feuilleton

Islam ist keine Staatsaufgabe -
Zum 3.10., dem Tag der Moscheen
Von Eren Güvercin

07:30 Kulturnachrichten

07:50 Interview

08:00 Nachrichten

08:10 Mediengespräch

08:20 Reportage

Die Hauswächter - Zuhause im verlassenen Krankenhaus
Von Stephanie Rohde

Wohnen wird immer teurer. Vor allem Studenten und Geringverdiener können sich häufig selbst ein WG-Zimmer in stadtnahen Vierteln kaum leisten. Macht nichts, sagen einige, denn man kann ja auch ganz anders wohnen: Zum Beispiel in leerstehenden Gebäuden wie ehemaligen Internaten, Sporthallen oder Krankenhäusern. Wer kein Problem damit hat, in einem ehemaligen Krankenzimmer zu schlafen oder zu kochen, kann sich als Hauswächter bei einer Hauswächterfirma bewerben. Als Hauswächter zahlt man wenig und bekommt dafür einen skurrilen Wohnort. Im Gegenzug muss man das Gebäude bewohnen, um mögliche Einbrecher oder Vandalen abzuschrecken. Im ehemaligen amerikanischen Krankenhaus in Dahlem begleiten wir Jakub Krajnik auf einer Entdeckungstour in seinem neuen Zuhause.

08:30 Kulturnachrichten

08:50 Kulturtipp

"Meret Oppenheim - eine Surrealistin auf eigenen Wegen"
TV-Doku von Daniela Schmidt-Langels auf arte
Von Michael Schornstheimer

09:00 Uhr

Nachrichten

09:07 Uhr

Radiofeuilleton

09:07 Thema

09:20 Musik

09:30 Kulturnachrichten

09:33 Buchkritik

09:38 Kulturtipps

09:42 Musik

09:55 Kalenderblatt

Vor 25 Jahren: Der britische Automobilkonstrukteur und "Vater des Mini" Alec Issigonis gestorben

10:00 Nachrichten

10:07 Feuilletonpressegespräch

10:20 Musik

10:30 Kulturnachrichten

10:33 Buchkritik

10:38 Kulturtipps

10:42 Musik

10:50 Profil

11:00 Nachrichten

11:07 Thema

11:20 Musik

11:30 Kulturnachrichten

11:33 Buchkritik

11:38 Kulturtipps

11:42 Musik

12:00 Uhr

Nachrichten

12:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

12:50 Internationales Pressegespräch

13:00 Uhr

Nachrichten

13:07 Uhr

Länderreport

1+1=1 - Über den Sinn und Unsinn von Länderfusionen
Von Nadine Lindner und Franziska Rattei u.a.

Über eine Neugliederung der Bundesländer wird immer mal wieder diskutiert. Aber diesen Sommer sprach sich erstmals ein Ministerpräsident für eine Länderfusion aus: Reiner Haseloff, Ministerpräsident in Thüringen warb für ein Mitteldeutschland bestehend aus Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt. „Sinnvoll" nannte er diese Verschmelzung im Gegensatz zu seinen Amtskollegen Stanislaw Tillich und Christine Lieberknecht. Die halten es eher wie Stephan Weil, Ministerpräsident von Niedersachsen. Das Thema Länderfusion bezeichnet dieser auch gerne als „Loch Ness". "Es taucht einmal im Jahr auf und hinterlässt keine weiteren Spuren." So auch in Bremen nicht, das die Idee eines Nordstaates vehement ablehnt.

13:30 Uhr

Kakadu

Musiktag für Kinder
Klangohren-CD-Test Spezial
Der 4. Deutsche Kinderliedkongress
Von Rüdiger Bischoff
Moderation: Ulrike Jährling

14:00 Uhr

Nachrichten

14:07 Uhr

Radiofeuilleton

14:07 Thema

14:20 Musik

14:30 Kulturnachrichten

14:33 Buchkritik

14:38 Kulturtipps

14:42 Musik

15:00 Nachrichten

15:07 Thema

15:20 Musik

15:30 Kulturnachrichten

15:33 Buchkritik

15:38 Kulturtipps

15:42 Musik

15:50 Debatte

16:00 Nachrichten

16:07 Thema

16:20 Musik

16:30 Kulturnachrichten

16:33 Buchkritik

16:38 Kulturtipps

16:42 Musik

16:50 Elektronische Welten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

18:00 Uhr

Nachrichten

18:07 Uhr

Weltzeit

Sozialer Abstieg im Osten Tschechiens - Das Kohlerevier Ostravavor dem Aus
Von Stefan Heinlein

Weg vom „Mülleimer Europas“ - Tschechiens Bio-Boom
Von Kilian Kirchgeßner
Moderation: Andre Zantow

18:30 Uhr

Da Capo

19:00 Uhr

Nachrichten

19:07 Uhr

Fazit am Abend

19:30 Uhr

Zeitreisen

Gefühltes Wissen
Zum 300. Geburtstag von Denis Diderot
Von Mathias Greffrath

Denis Diderot – der vielseitigste Vertreter der französischen Aufklärung – skizzierte in seinen Dialogen die Grundlagen irdischer Transzendenz.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Traunsteiner Sommerkonzerte
Kunstraum Klosterkirche
Aufzeichnungen vom 06. bis 08.09.2013

Mieczysław Weinberg
Streichquartett Nr. 15
Cellosonate Nr. 2 op. 63
Klaviertrio op. 24

David Geringas, Violoncello
Jascha Nemtsov, Klavier
Quatuor Danel
Morgenstern Trio

21:30 Uhr

Nachrichten

21:33 Uhr

Hörspiel

Die Marx Brothers in Berlin
Von Daniel Cil Brecher
Regie: Stefan Dutt
Mit: Gerd Wameling, Branko Samarovski, Otto Sander, Bodo Primus, Erika Skrotzki, Detlef Jacobsen, Klaus Herm u.v.a.
Ton: Werner Klein
Produktion: SR/DS Kultur/SWF 1993
Länge: 45’07
(Wdh. v. 04.06.1993)

Die Radioshow beginnt mit einem Traum von Groucho Marx in Berlin 1936.Chico Marx spielt nicht nur sich selbst, sondern auch Goebbels und Hitler.

Anschließend:
"Best Western: Deadwood"
Von Julia Tieke
Vorschau auf das zweiteilige Hörspiel, 03.u. 06.10.2013, 18.30 Uhr
Länge: 10'37

In einem Radiostudio in New York im Spätherbst 1937 mit den Marx Brothers in einer neuen Episode von "Weihnacht in Europa": Diesmal ist Deutschland dran. Alles beginnt mit einem Traum von Groucho Marx während der Olympischen Spiele in Berlin 1936: "Wer Berlin kennt, wird es heute kaum wiedererkennen. Überall wird gebaut: Im Regierungsviertel sind große Gebäude entstanden, Ministerien, die Reichsbank, das Komödienhaus, der Sitz des Führers." Chico Marx spielt nicht nur sich selbst, sondern auch Goebbels und Hitler. Groucho dagegen ist als Göring zu hören.

Daniel Cil Brecher wurde 1951 als Sohn österreichisch jüdischer Holocaust-Überlebender in Tel Aviv geboren und ist in Deutschland aufgewachsen. Heute lebt er als freischaffender Historiker und Autor in Amsterdam. Autor zahlreicher Hörspiele und Features, zuletzt "Wie ein Vogel, der nicht landen kann. Gespräche mit deutschen Juden 1970 und 2012" (DLF 2013).

22:30 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage

Oktober 2013
MO DI MI DO FR SA SO
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