Seit 17:05 Uhr Studio 9
Montag, 02.08.2021
 
Seit 17:05 Uhr Studio 9
Tagesprogramm Dienstag, 1. Oktober 2013
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Neue Musik

Zeitzeichen
Ernst Helmuth Flammers Musik zwischen Architektur und Dekonstruktion
Von Florian Neuner

Der 1949 geborene Komponist plädiert mit seinen Konstruktionen in Krisenzeiten für das Prinzip Hoffnung und schafft Raum für das Schweigen.

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

2254

Nachtgespräche am Telefon
0 08 00.22 54 22 54
Ab in die Mitte? Wohin bewegen sich die Grünen?
Moderation: Joachim Scholl

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Tonart

Jazz
Moderation: Christian Graf

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

05:30 Aus den Feuilletons

05:45 Kalenderblatt

Vor 25 Jahren: Michail Gorbatschow wird Staatsoberhaupt der Sowjetunion

05:50 Presseschau

06:00 Nachrichten

06:15 Länderreport

06:23 Wort zum Tage

Pfarrer Jörg Machel

06:30 Kulturnachrichten

06:50 Interview

07:00 Nachrichten

07:20 Politisches Feuilleton

Afghanistan bleibt eine Aufgabe
Von Sabina Matthay

07:30 Kulturnachrichten

07:50 Interview

08:00 Nachrichten

08:10 Mediengespräch

08:20 Reportage

Diplomaten im Exil - Eine Familie nach der Flucht aus Syrien
Von Claudia van Laak

Ein Amulett aus Leder und türkisfarbener Keramik. Es ist das einzige, was eine syrische Familie bei ihrer Flucht aus dem Bürgerkriegsland mitgenommen hat. Dabei waren die Eltern als Diplomaten des Assad-Regimes privilegiert. In Berlin arbeiten sie an einem neuen Leben. Claudia van Laak hat die Familie im Flüchtlingsheim besucht.

08:30 Kulturnachrichten

08:50 Kulturtipp

"Enjoy Jazz"
15. Internationales Festival für Jazz und Anderes
Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen
Von Annette Lennartz

09:00 Uhr

Nachrichten

09:07 Uhr

Radiofeuilleton

09:07 Thema

09:20 Musik

09:30 Kulturnachrichten

09:33 Buchkritik

09:38 Kulturtipps

09:42 Musik

09:55 Kalenderblatt

Vor 25 Jahren: Michail Gorbatschow wird Staatsoberhaupt der Sowjetunion

10:00 Nachrichten

10:07 Feuilletonpressegespräch

10:20 Musik

10:30 Kulturnachrichten

10:33 Buchkritik

10:38 Kulturtipps

10:42 Musik

10:50 Profil

11:00 Nachrichten

11:07 Thema

11:20 Musik

11:30 Kulturnachrichten

11:33 Buchkritik

11:38 Kulturtipps

11:42 Musik

12:00 Uhr

Nachrichten

12:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

12:50 Internationales Pressegespräch

13:00 Uhr

Nachrichten

13:07 Uhr

Länderreport

Genosse Journalist
Der Nordkurier und seine DDR-Vergangenheit
Von Peter Marx

„Genosse Journalist" hieß eine Reihe im Deutschlandradio, in der es Mitte der 90er-Jahre um die Vergangenheit von DDR-Journalisten ging, um ihre Arbeit für die Partei, um enge Kontakte zur Staatssicherheit. Mehr als 20 Jahre nach der Einheit ist es Zeit nachzufragen: Ist die Vergangenheit von Zeitungen, Redaktionen, Journalisten ausreichend und abschließend aufgearbeitet? Wir tun dies am Beispiel des Nordkurier in Mecklenburg-Vorpommern. Dieser hat, als erste frühere SED-Bezirkszeitung, ein Buch über die eigene Vergangenheit recherchiert und herausgegeben, Titel: Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser.

13:30 Uhr

Kakadu

Erzähltag für Kinder
Jonathan als Vogelfänger
Erzählung von Anna Arnoldi
Ab 6 Jahren
Moderation: Ulrike Jährling

In der Arbeitsgemeinschaft Theater probt Jonathan die Rolle des Vogelfängers und wird dafür sehr gehänselt.

Jonathan und seine Freunde, die Klottmänner, sind in der Arbeitsgemeinschaft Theater. Seit einigen Wochen studieren sie die "Zauberflöte" ein. Jonathan
spielt Papageno, den Vogelfänger. Kurz vor der Premiere wird das Mädchen, das die Freundin des Vogelfängers spielen soll, krank. Da springt kurzentschlossen Laura ein. Laura ist das schönste Mädchen in der ganzen Schule und Jonathan soll nun am Wochenende den Text mit ihr üben. Vor Schreck bekommt er selbst kein Wort heraus. Und es setzt sich ihm auch noch ein entflogener Papagei auf den Kopf und schreit immerzu: "Gib Küsschen! Gib Küsschen!".

14:00 Uhr

Nachrichten

14:07 Uhr

Radiofeuilleton

14:07 Thema

14:20 Musik

14:30 Kulturnachrichten

14:33 Buchkritik

14:38 Kulturtipps

14:42 Musik

15:00 Nachrichten

15:07 Thema

15:20 Musik

15:30 Kulturnachrichten

15:33 Buchkritik

15:38 Kulturtipps

15:42 Musik

15:50 Debatte

16:00 Nachrichten

16:07 Thema

16:20 Musik

16:30 Kulturnachrichten

16:33 Buchkritik

16:38 Kulturtipps

16:42 Musik

16:50 Elektronische Welten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

18:00 Uhr

Nachrichten

18:07 Uhr

Weltzeit

„Hot. Cool. Yours.“ - Vor dem Start der Olympischen Winterspiele in Sotschi
Von Stephan Laack

18:30 Uhr

Da Capo

19:00 Uhr

Nachrichten

19:07 Uhr

Fazit am Abend

19:30 Uhr

Literatur

"Der Dichter ist kein Lehrer der Moral"
Das Woyzeck-Projekt der Theaterschule des Georg-Büchner-Gymnasiums, Köln
Von Astrid Nettling

Georg Büchners Drama "Woyzeck" blieb Fragment. Für eine Schulaufführung wird gerade das als kreatives Potential genutzt.

Als Georg Büchner am 19. Februar 1837 stirbt, bleibt sein Drama "Woyzeck" als bloßes Fragment zurück. Erst 1913 erfolgte seine Uraufführung. Seitdem haben sich mehrere Spielfassungen etabliert, die die einzelnen Szenenfragmente in eine mehr oder weniger verbindliche Abfolge bringen. Doch warum den ursprünglichen Fragmentcharakter von "Woyzeck" nicht produktiv nutzen, um dessen Werkpotenzen neu auszuloten und in vielerlei Richtungen freizusetzen? Sei es, um den Textkorpus auf andere, moderne Texte hin zu öffnen, sei es, um den Themen und den Figuren des Stücks bis in den heutigen Erfahrungshorizont hinein zu folgen. Ausgehend von dieser Grundidee haben Schüler und Schülerinnen der "Theaterschule in der Schule" des Georg-Büchner-Gymnasiums in Köln anlässlich des 200. Geburtstags des Dichters zusammen mit ihrer Regisseurin eine eigenständige und ungewöhnliche Herangehensweise an das Dramenfragment erarbeitet. Mit "SCHäDELNeRVEN. woyzeck.folgen" ist es ihnen gelungen, ein bemerkenswertes Theaterstück zur Aufführung zu bringen.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Brandenburgische Sommerkonzerte
St. Nikolai-Kirche Pritzwalk
Aufzeichnung vom 28.07.2013

Johannes Brahms
Sonate für Klavier und Violoncello Nr. 2 F-Dur op. 99

Franz Schubert
Sonate für Arpeggione und Klavier a-Moll D 821

ca. 21.05 Konzertpause mit Nachrichten

Anton Webern
Drei kleine Stücke für Violoncello und Klavier op. 11

Johannes Brahms
Sonate für Klavier und Violoncello Nr. 1 e-Moll op. 38

Marie-Elisabeth Hecker, Violoncello
Martin Helmchen, Klavier

22:00 Uhr

Alte Musik

Zierrat als Lebensprinzip
Die tragende Rolle von „Agréments“ und „Manieren“ im musikalischen Barock
Von Wolfgang Kostujak
(Wdh. v. 22.03.2011)

Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts gilt das Wort „Barock“ als Stilbezeichnung. Bis dahin stand die portugiesische Vokabel „Barocco“ allein für das 'schiefrunde' Äußere seltsam geformter Perlen. Hätten entscheidende Persönlichkeiten des 17. oder 18. Jahrhunderts um das besondere Etikett gewusst, das ihnen die Nachwelt mit dem Begriff einmal anheften würde, dann wäre es ihnen wohl kaum wie ein Kompliment vorgekommen. Trotzdem erfasst der Name die verschiedenen Kunstströmungen der Ära bei einer wesentlichen Eigenart: Im Barock geht es um die Überwindung all jener symmetrisch starren Formprinzipien, die frühere Epochen noch ganz selbstverständlich zu ihren Schönheitsidealen erklärt haben. Üppige Ornamente und vielfältige Abschweifungen von allem „Allgemeinen“ und Regelhaften waren entscheidende Maßnahmen barocker Künstler, ihren neuartigen Durst nach Lebendigkeit und Bewegung zu stillen. Auch Musiker der Zeit kannten diesen Reiz, und sie entwickelten europaweit eine epochemachende Freude an jeder Form persönlicher "Duftmarken" - unter anderem in Gestalt individueller, schiefrund - spontaner Ornamente.

22:30 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage

Oktober 2013
MO DI MI DO FR SA SO
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