Seit 09:05 Uhr Im Gespräch

Montag, 25.05.2020
 
Seit 09:05 Uhr Im Gespräch
Tagesprogramm Montag, 28. Januar 2013
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Freispiel

Kurzstrecke 10
Feature, Hörspiel, Klangkunst
Zusammenstellung: Barbara Gerland, Ingo Kottkamp, Marcus Gammel
Autorenprod./DKultur 2013
Länge: 54'22

Einsteigen bitte zur Rundfahrt durch die Hörkunst-Genres. Wir präsentieren Autorenproduktionen jenseits der Schemata und diesseits der Abendfüllung. Die Stationen:

Später
Von Heike Fröhlich und Krister Schuchardt
"Das kann doch nicht alles gewesen sein?"

„Manche sagen, ich hätte Ähnlichkeit mit einem Meerschweinchen“
Von Christine Kewitz
Über die Schwierigkeit, sich selbst zu beschreiben

Iota Mikro
Von Aurelie Liermann
Die „akustische Geburtsurkunde“ einer ruandisch-belgischen Künstlerin

Außerdem: Neues aus der "Wurfsendung" mit Julia Tieke
(Ursendung)
(Wiederholung am 06.02.2013)

Kurz und ungewöhnlich: Autorenproduktionen zwischen Feature, Hörspiel und Klangkunst.

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

2254

Nachtgespräche am Telefon
0 08 00.22 54 22 54

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Tonart

Eine Welt Musik
Moderation: Thorsten Bednarz

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

05:30 Aus den Feuilletons

05:45 Kalenderblatt

Vor 200 Jahren: Jane Austens Roman "Stolz und Vorurteil" erscheint

05:50 Presseschau

06:00 Nachrichten

06:15 Länderreport

06:23 Wort zum Tage

Uwe Beck

06:30 Kulturnachrichten

06:50 Interview

07:00 Nachrichten

07:20 Politisches Feuilleton

Sahel – die nächste Krisenzone
Von Ramon Schack

07:30 Kulturnachrichten

07:50 Interview

08:00 Nachrichten

08:10 Mediengespräch

08:20 Reportage

Von Brest nach Leipzig
Junge Franzosen in Deutschland
Von Miranda Schiller

Nach dem Studium zieht es viele junge Leute in eine andere Stadt. Und ob die in Frankreich liegt, in Deutschland, Tschechien oder Dänemark - das scheint gar nicht mehr so wichtig zu sein. Als der Motor dieser europäischen Annäherung wird traditionell die deutsch-französische Freundschaft genannt. Und die feiert dieser Tage ihr 50. Jubiläum: 1963 haben Adenauer und de Gaulle den Elysée-Vertrag unterzeichnet. Seit 1990 sind auch die Neuen Bundesländer dabei, was ja jetzt auch schon wieder 23 Jahre her ist. Aber ganz so einfach, wie es scheint, ist es dann doch nicht, sich im anderen Land anzusiedeln. Miranda Schiller hat eine Gruppe junger Franzosen getroffen, die seit kurzem in Leipzig wohnen.

08:30 Kulturnachrichten

08:50 Kulturtipp

09:00 Uhr

Nachrichten

09:07 Uhr

Radiofeuilleton

09:07 Thema

09:20 Radiofeuilleton - Musik

09:30 Kulturnachrichten

09:33 Buchkritik

09:38 Kulturtipps

09:42 Radiofeuilleton - Musik

09:55 Kalenderblatt

Vor 200 Jahren: Jane Austens Roman "Stolz und Vorurteil" erscheint

10:00 Nachrichten

10:07 Feuilletonpressegespräch

10:20 Radiofeuilleton - Musik

10:30 Kulturnachrichten

10:33 Buchkritik

10:38 Kulturtipps

10:42 Radiofeuilleton - Musik

10:50 Profil

11:00 Nachrichten

11:07 Thema

11:20 Radiofeuilleton - Musik

11:30 Kulturnachrichten

11:33 Buchkritik

11:38 Kulturtipps

11:42 Radiofeuilleton - Musik

12:00 Uhr

Nachrichten

12:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

12:50 Internationales Pressegespräch

13:00 Uhr

Nachrichten

13:07 Uhr

Länderreport

Wie französisch tickt die Politik im Saarland?
Oder wie deutsch?
Von Lisa Huth

„Schö ne parle pas frannzä …“ Peter Müller radebrechte Französisch. Seitdem sie Ministerpräsidentin ist, verbessert Annegret Kramp-Karrenbauer regelmäßig ihre Sprachkenntnisse. Aber gibt es überhaupt noch Politiker im Saarland, die wie Oskar Lafontaine den Medien jenseits der Grenze in fließendem Französisch Interviews geben können? Hat die saarländische Politik überhaupt noch was mit Frankreich am Hut? Comme ci, comme ça, antwortet der Diplomat und Lisa Huth hat in Erfahrung gebracht: Das französischste aller Bundesländer bleibt das Saarland, längst nicht nur, was gutes Essen und Trinken angeht.

13:30 Uhr

Kakadu

Infotag für Kinder
Moderation: Elmar Krämer

14:00 Uhr

Nachrichten

14:07 Uhr

Radiofeuilleton

14:07 Thema

14:20 Radiofeuilleton - Musik

14:30 Kulturnachrichten

14:33 Buchkritik

14:38 Kulturtipps

14:42 Radiofeuilleton - Musik

15:00 Nachrichten

15:07 Thema

15:20 Radiofeuilleton - Musik

15:30 Kulturnachrichten

15:33 Buchkritik

15:38 Kulturtipps

15:42 Radiofeuilleton - Musik

15:50 Debatte

16:00 Nachrichten

16:07 Thema

16:20 Radiofeuilleton - Musik

16:30 Kulturnachrichten

16:33 Buchkritik

16:38 Kulturtipps

16:42 Radiofeuilleton - Musik

16:50 Elektronische Welten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

18:00 Uhr

Nachrichten

18:07 Uhr

Weltzeit

Die große Kluft - In China wächst der Abstand zwischen Arm und Reich
Von Markus Rimmele

Späte Folge der Ein-Kind-Politik - Wer versorgt 200 Millionen alte Chinesen?
Von Ruth Kirchner
Moderation: Isabella Kolar

18:30 Uhr

Da Capo

19:00 Uhr

Nachrichten

19:07 Uhr

Fazit am Abend

19:30 Uhr

Zeitfragen

Das politische Feature
Beziehungskrise?
Heimat in unsicheren Zeiten
Von Rosemarie Bölts

Jeder hat sie wenigstens einmal gehabt, viele sehnen sich nach ihr, für manche hat sie immer noch den Ruch der Deutschtümelei wie bei den Nazis. Die haben sie auch als erste wieder politisch entdeckt und waren damit vor allem in den neuen Bundesländern erfolgreich. Dabei klingt Heimat im Zeitalter der globalisierten Welt voll mobiler, konkurrierender Einzelkämpfer so altmodisch wie Brausepulver. Pure Nostalgie, die sich in Heimatvereinen museal verfestigt und touristisch vermarktet wird. Oder doch nicht? Heimat gibt mir Rückhalt und Sicherheit, sagen laut einer aktuellen Umfrage knapp 75 Prozent der Befragten. Was also bedeutet Heimat heute?

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Begegnungen mit Hans Pischner, Klavierbauer, Musikwissenschaftler, Cembalist, Intendant und Kulturpolitiker (3/7)
Formalismusdebatte im Haus des Rundfunks, Hauptabteilungsleiter Musik im Ostfunk in der Britischen Besatzungszone
(4. Teil am 04.02.2013)

Moderation: Burkhard Laugwitz und Stefan Lang

Joseph Haydn
"Die Jahreszeiten"
daraus: "Dann bricht der große Morgen an"
Terzett Simon, Lukas Hanne und Doppelchor
Ingeborg Wenglor, Sopran
Gerhard Unger, Tenor
Theo Adam, Bass
Großer Chor des Berliner Rundfunks
Solistenvereinigung des Deutschlandsenders
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leitung: Helmut Koch

Ludwig van Beethoven
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37
daraus: Rondo. Allegro
Russisches Staatliches Sinfonieorchester
Leitung: Hermann Abendroth

Paul Dessau
"Das Verhör des Lukullus", Oper
Ausschnitt
Chor der Deutschen Staatsoper Berlin
Staatskapelle Berlin
Leitung: Hermann Scherchen

Max Butting
Allegro aus der Musik für Orchester
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leitung: Rolf Kleinert

Hans Pischner hat in fünf politischen Systemen gelebt. Er wurde 1914 im Kaiserreich geboren, wuchs in der Weimarer Republik auf. Pischner wurde eingezogen und Leutnant in der deutschen Wehrmacht, geriet in Kriegsgefangenschaft und auf die Antifa-Schule im sowjetrussischen Taliza. In der DDR wurde er Stellvertretender Rektor der Hochschule für Musik in Weimar, war zwischen 1950 und 1954 Leiter der Hauptabteilung Musik beim Rundfunk der DDR, dann Leiter der Hauptabteilung Musik im Ministerium für Kultur und einige Jahre Stellvertreter des Ministers für Kultur. Er war 20 Jahre Intendant der Deutschen Staatsoper Berlin, daneben Vizepräsident der Akademie der Künste und Präsident des Kulturbundes, zwischen 1980 und 1989 Mitglied im Zentralkomitee der SED. Hans Pischner war immer auch aktiver Musiker, Cembalist im Berliner Trio, Begleiter von David Oistrach, Solist. Er hat in Leipzig promoviert und die DDR im Internationalen Musikrat vertreten.

21:30 Uhr

Nachrichten

21:33 Uhr

Kriminalhörspiel

"Ich bin ein Schweinehund, das ist gar nicht auszudenken!"
Von Matthias Eckoldt und Tatjana Rese
Regie: Christoph Dietrich
Mit: Martin Seifert, Sven Lehmann, Ilka Teichmüller
Ton: Peter Kainz
Produktion: Studio H2 ArGe1 2011
Länge: 54‘10

Winter 1943/44: Reichsbahngehilfe Eckert wird wegen Raubmordes an der Jüdin Vera Korn und ihrer Tochter Eva zum Tode verurteilt.

Im Winter 1943/44, während Berlin schwerste Luftangriffe erlebt, verhört Rolf Bernhard Holle, Kommissar der Berliner Polizei und Hauptsturmführer der SS, August Eckert, einen 35-jährigen Reichsbahngehilfen aus Berlin-Schöneberg. Eckart hatte ein Verhältnis mit der Jüdin Vera Korn und steht im Verdacht, sie und ihre achtjährige Tochter umgebracht zu haben. Ein Mord aus Habgier oder ideologischer Verblendung? Das Hörspiel rekonstruiert das Verhör nach einem wahren Kriminalfall. August Eckert wurde in Berlin-Plötzensee hingerichtet. Der ehrgeizige Holle startete seine zweite Karriere in der Bundesrepublik Deutschland als Mitbegründer des BKA. Das Hörspiel gewann auf dem 4. Berliner Hörspielfestival 2012 das "Lange Brennende Mikro".

Matthias Eckoldt, geboren 1964, promovierte über Systemtheorie und Machtanalytik, schreibt seit 1991 Features, Essays und Hörspiele.

Tatjana Rese schreibt und inszeniert Theatertexte. Schauspieldirektorin am Landestheater Detmold.

22:30 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage

Januar 2013
MO DI MI DO FR SA SO
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