Seit 15:05 Uhr Tonart
Dienstag, 24.11.2020
 
Seit 15:05 Uhr Tonart
Tagesprogramm Montag, 14. Januar 2013
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Freispiel

Der falsche Inder
Hörspiel nach dem gleichnamigen Roman von Abbas Khider
Bearbeitung und Regie: Julia Tieke
Mit: Abbas Khider, Konstantin Bühler, David Czesienski, Marian Funk, Matti Krause, Claudius von Stolzmann u.a.
Musik: Georg Klein, Erik Kross, Inaam Wali
Ton: Jean Szymczak
Produktion: WDR 2012
Länge: 53’04

Der junge Iraker Rasul flieht nach politischer Gefangenschaft aus Bagdad, eine jahrelange Odyssee durch Nordafrika und Europa beginnt.

Der junge Iraker Rasul flieht nach politischer Gefangenschaft aus Bagdad. Er will dahin, wo es "nicht überall Plakate von Führern und ihren banalen Parolen gibt". Auf seiner jahrelangen Odyssee durch Nordafrika und Europa trifft er Flüchtlinge, die wie er auf der Suche nach einem Leben ohne Unterdrückung, Krieg und Hunger sind. Schließlich setzt die Ausländerpolizei in Bayern der Reise ein Ende und er bleibt in der "großen Fabrik Deutschland". Rasuls Geschichte spielt mit Fiktion und Realität – und so nimmt der Autor bisweilen selbst die Rolle seiner Hauptfigur an.

Abbas Khider, 1973 in Bagdad geboren, Schriftsteller. Floh 1996 aus dem Irak und hielt sich als illegaler Flüchtling in verschiedenen Ländern auf. Lebt seit 2000 in Deutschland. Bisher erschienen Lyrikbände und zwei Romane: "Der falsche Inder" (2008), "Die Orangen des Präsidenten" (2011).

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

2254

Nachtgespräche am Telefon
0 08 00.22 54 22 54
Fleischeslust mit globalen Folgen - Müssen wir anders essen, um die Welt zu retten?
Moderation: Oliver Thoma

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Tonart

Eine Welt Musik
Moderation: Wolfgang Meyering

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

05:30 Aus den Feuilletons

05:45 Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: Der Schriftsteller und Journalist Gustav Regler gestorben

05:50 Presseschau

06:00 Nachrichten

06:15 Länderreport

06:23 Wort zum Tage

Pfarrer Lutz Nehk

06:30 Kulturnachrichten

06:50 Interview

07:00 Nachrichten

07:20 Politisches Feuilleton

...und du bist raus: Die unschuldige Masse und der tragische Einzelfall
Von Martin Tschechne

07:30 Kulturnachrichten

07:50 Interview

08:00 Nachrichten

08:10 Mediengespräch

08:20 Reportage

08:30 Kulturnachrichten

08:50 Kulturtipp

"Nacht der Giraffe"
Surrealer Film des indonesischen Regisseurs Edwin im Kino
Von Stefan Keim

09:00 Uhr

Nachrichten

09:07 Uhr

Radiofeuilleton

09:07 Thema

09:20 Radiofeuilleton - Musik

09:30 Kulturnachrichten

09:33 Buchkritik

09:38 Kulturtipps

09:42 Radiofeuilleton - Musik

09:55 Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: Der Schriftsteller und Journalist Gustav Regler gestorben

10:00 Nachrichten

10:07 Feuilletonpressegespräch

10:20 Radiofeuilleton - Musik

10:30 Kulturnachrichten

10:33 Buchkritik

10:38 Kulturtipps

10:42 Radiofeuilleton - Musik

10:50 Profil

11:00 Nachrichten

11:07 Thema

11:20 Radiofeuilleton - Musik

11:30 Kulturnachrichten

11:33 Buchkritik

11:38 Kulturtipps

11:42 Radiofeuilleton - Musik

12:00 Uhr

Nachrichten

12:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

12:50 Internationales Pressegespräch

13:00 Uhr

Nachrichten

13:07 Uhr

Länderreport

Die Kleine Sprachgeschichte. Saarländisch
Oder: Warum die da so anders sprechen
Von Detlev Schönauer

"Ei joh!", "Oh leck" und "Komm, geh fort!" - wer kennt sie nicht, diese typischen Ausdrücke da aus dem Saarland? Heinz Becker hat sie bundesweit bekannt gemacht. Nur, einen saarländischen Dialekt gibt es gar nicht, denn es gibt derer zwei. Eine Sprachgrenze läuft durch dieses kleinste Flächenland der Republik und teilt nicht nur die Sprachen, sondern auch die Bewohner. Der Kabarettist Detlev Schönauer untersucht in der Rolle des charmant französelnden Bistrowirtes Jacques diese Sprachen und zeigt auf vergnügliche Weise, dass nicht nur Pfälzisches und Preußisches, sondern auch verdammt viel Französisches in der saarländischen Mundart steckt.

13:30 Uhr

Kakadu

Infotag für Kinder
Moderation: Patricia Pantel

14:00 Uhr

Nachrichten

14:07 Uhr

Radiofeuilleton

14:07 Thema

14:20 Radiofeuilleton - Musik

14:30 Kulturnachrichten

14:33 Buchkritik

14:38 Kulturtipps

14:42 Radiofeuilleton - Musik

15:00 Nachrichten

15:07 Thema

15:20 Radiofeuilleton - Musik

15:30 Kulturnachrichten

15:33 Buchkritik

15:38 Kulturtipps

15:42 Radiofeuilleton - Musik

15:50 Debatte

16:00 Nachrichten

16:07 Thema

16:20 Radiofeuilleton - Musik

16:30 Kulturnachrichten

16:33 Buchkritik

16:38 Kulturtipps

16:42 Radiofeuilleton - Musik

16:50 Elektronische Welten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:07 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

18:00 Uhr

Nachrichten

18:07 Uhr

Weltzeit

Degenerierte Russen - Wie Chruschtschow vor 50 Jahren Künstler beschimpfte
Von Heide Rasche

Nach Pussy Riot - Was passiert in Putins Russland mit den Künstlern?
Von Ute Zauft
Moderation: Isabella Kolar

18:30 Uhr

Da Capo

19:00 Uhr

Nachrichten

19:07 Uhr

Fazit am Abend

19:30 Uhr

Zeitfragen

Das politische Feature
Humboldt und die Effizienz
Über die Ökonomisierung der Hochschulen
Von Johannes Zuber

Die deutschen Hochschulen verändern sich. Aus altehrwürdigen Universitäten werden Wissensbetriebe, die sich wie international agierende Unternehmen verhalten. Effizienz, Benchmarking, Konkurrenzfähigkeit heißen die Stichworte. Die Idee, dass mehr Wettbewerb bessere Ergebnisse und letztlich ein höheres Gemeinwohl erzeugen, stammt aus der Wirtschaftswissenschaft. Inwieweit ist sie übertragbar auf Lehre und Forschung? Was bedeutet der Wandel für die Hochschulen und Universitäten, was für die deutsche Gesellschaft, die die Bildung als einen ihrer wichtigsten Rohstoffe ansieht?

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Begegnungen mit Hans Pischner, Klavierbauer, Musikwissenschaftler, Cembalist, Intendant und Kulturpolitiker (2/7)
Pianist am Breslauer Rundfunk, Fachabitur in Berlin, Leutnant und Antifa-Kader, Stellvertretender Rektor in Weimar
(3. Teil am 28.01.2013)

Moderation: Burkhard Laugwitz und Stefan Lang

Johann Sebastian Bach
Passepied aus der Suite Nr. 5 d-Moll
Wanda Landoswka, Cembalo

Otmar Gerster
Festliche Toccata
Staatskapelle Weimar
Leitung: Hermann Abendroth

François Couperin
Suite aus "Pièces de Clavecin"
Berliner Trio: Hans-Peter Schmitz, Werner Haupt, Hans Pischner

Ernst Hermann Meyer/Stephan Hermlin
"Mansfelder Oratorium" für Sprecher, Soli, Chor und Orchester
Chor und Orchester des Berliner Rundfunks
Leitung: Adolf Fritz Guhl

Hans Pischner hat in fünf politischen Systemen gelebt. Er wurde 1914 im Kaiserreich geboren, wuchs in der Weimarer Republik auf. Pischner wurde eingezogen und Leutnant in der deutschen Wehrmacht, geriet in Kriegsgefangenschaft und auf die Antifa-Schule im sowjetrussischen Taliza. In der DDR wurde er Stellvertretender Rektor der Hochschule für Musik in Weimar, war zwischen 1950 und 1954 Leiter der Hauptabteilung Musik beim Rundfunk der DDR, dann Leiter der Hauptabteilung Musik im Ministerium für Kultur und einige Jahre Stellvertreter des Ministers für Kultur. Er war 20 Jahre Intendant der Deutschen Staatsoper Berlin, daneben Vizepräsident der Akademie der Künste und Präsident des Kulturbundes, zwischen 1980 und 1989 Mitglied im Zentralkomitee der SED. Hans Pischner war immer auch aktiver Musiker, Cembalist im Berliner Trio, Partner von David Oistrach, Solist. Er hat in Leipzig promoviert und die DDR im Internationalen Musikrat vertreten.

21:30 Uhr

Nachrichten

21:33 Uhr

Kriminalhörspiel

Der Mord an Ackroyd oder Alibi
Von Agatha Christie
Aus dem Englischen von Friedrich Pütsch
Hörspielbearbeitung: Lotte Schickel
Regie: Wolfgang Schwade
Mit: Charles Regnier, Joseph Offenbach, Hans Paetsch, Holger Hagen, Josef Dahmen u.v.a.
Produktion: NDR 1956
Länge: 55'00

Viel Aufregung in King's Abbot: Fabrikant Ackroyd wurde erstochen, Witwe Ferrars vergiftet. Hercule Poirot ermittelt in beiden Mordfällen.

Hercule Poirot will sich in King's Abbot zur Ruhe setzen und Kürbisse züchten. Sein Nachbar ist Dr. Sheppard, Arzt im Dorf, der gerade den Tod der Witwe Ferrars bescheinigt hat. Sie starb an einer Dosis Gift. Mord oder Selbstmord? Dann ist auch der Fabrikant Roger Ackroyd tot, erstochen. Er hatte Dr. Sheppard noch gestanden, dass er und Mrs. Ferrars heiraten wollten. Sie hätte ihren Mann gehasst, mit Gift getötet und sei erpresst worden. Nur von wem? Hercule Poirot hatte Ackroyds Stiefsohn Ralph Paton im Wald mit einer "Brünetten" beobachtet. Jetzt ist er verschwunden. Unterstützt von Dr. Sheppard nimmt der Detektiv die Ermittlungen auf. Bald sind alle verdächtig, die mit Roger Ackroyd zu tun hatten.

Agatha Christie (1890-1976), Krankenschwester, Erfinderin der Amateurdetektive Hercule Poirot und Miss Marple, ist mit rund 70 Romanen in Millionenauflage die erfolgreichste Kriminalschriftstellerin. "The Murder of Roger Ackroyd" entstand 1926.

22:30 Uhr

Ortszeit

Themen des Tages

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage

Januar 2013
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