Prägte die Leipziger Jazzszene: Pianist Richie Beirach gestorben

In New York spielte er mit namhaften Jazzgrößen, doch zu wirklicher Anerkennug kam er erst in Europa: Der Jazzpianist "Richie" Alan Beirach prägte als Professor in Leipzig eine ganze Generation junger Musiker. Am Montag ist er mit 78 Jahren im rheinland‑ pfälzischen Worms gestorben. Das meldete nun der MDR unter Berufung auf einen Freund und ehemaligen Schüler des Musikers. Beirach unterrichtete von 2001 bis 2014 an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" in Leipzig. Er hatte dort die Professur für Jazzklavier inne. Geboren wurde Beirach 1947 in New York. Im Laufe seiner Karriere war er an mehr als 400 Alben beteiligt. Er spielte mit Jazzgrößen wie Stan Getz oder Chet Baker.