Politisierung des Denkens

"Unglaubliche Verengung auf Vorwürfe"

35:58 Minuten
Illustration von zwei weit geöffnete Münder und Zungen in Form von Fäusten.
Nicht nur auf Twitter heißt es immer öfter: Wer nicht für uns ist, ist gegen uns. Das Denken braucht aber Freiräume, in denen es nicht Partei ergreifen muss, sagt Andrea Roedig. © Getty Images / iStock
Roedig, Andrea; Felsch, Philipp; Newmark, Catherine |
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Ob Gender, Migration oder Corona: In den Debatten steigt der Druck, sich auf eine Seite zu schlagen. So gespalten die Gesellschaft, so politisiert scheint das Denken. Woher kommt das? Und wie damit umgehen?