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Nachspiel / Archiv | Beitrag vom 24.06.2018

Nicht-WM-Teilnehmer USADie, die in die Röhre gucken

Kerstin Zilm im Gespräch mit Thomas Wheeler

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Jürgen Klinsmann bei einem Freundschaftspiel gegen die Ukraine. (picture alliance / dpa / Katia Christodoulou)
US-Nationaltrainer Jürgen Klinsmann verpasste die Qualifikation für die WM 2018, er wurde 2016 entlassen. (picture alliance / dpa / Katia Christodoulou)

Wie wird die Fußball-WM eigentlich in Ländern wahrgenommen, die sich nicht für das Turnier qualifiziert haben? Oder in denen andere Sportarten die Nummer 1 sind? Heute geht es um eine Nation, mit der Jürgen Klinsmann hoch hinaus wollte.

Denn heute geht's in die USA. Nun auch keine Fußball-Nation vom Scheitel bis zur Sohle, aber von 1990 bis 2014 WM-Dauergast – und 2026 gemeinsam mit Kanada und Mexiko Ausrichter dieser Großveranstaltung.

Aktuell, beim Turnier in Russland, sind die Amerikaner allerdings nur Zuschauer. Der deutsche Weltmeister Jürgen Klinsmann scheiterte als Trainer der US-Boys in der Qualifikation und wurde entlassen.

Wie die Amerikaner mit der Zuschauerrolle umgehen und was das für die Entwicklung des Fußballs in den USA bedeutet, dazu hat Thomas Wheeler Kerstin Zilm in Los Angeles befragt.

Mehr zum Thema:

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