Nepal und China - Sturzflut fordert Umdenken im Himalaya

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Hochwasser bedeckt tief liegende Gebiete und Siedlungen in der Nähe des Flusses Bhotekoshi in Nuwakot, Nepal. Die Überschwemmungen verursachten Schäden an Häusern, Straßen, einer Brücke, einem Wasserkraftwerk und weiterer Infrastruktur in der Region.
Mehr als 1400 Tote wurden bisher identifiziert, weitere 5000 Menschen werden vermisst seit der Sturzflut in Nepal © picture alliance / Cover Images / AP Tolang / Nexpher Images / Cover Images
Antje Stiebitz, Christoph Kober, Andre Zantow |
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Nepal und China bauen gemeinsam Wasserkraftwerke. Aber die Sturzflut vom 26. August zeigt: Die Himalaya-Schluchten werden durch die globale Erwärmung gefährlicher. Darauf müssen sich die ungleichen Partner einstellen - auch zusammen mit Indien.
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