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Weltzeit | Beitrag vom 15.09.2020

Nationalpark im KongoHochgerüstete Wildhüter werden zur Gefahr

Von Simone Schlindwein

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Bewaffnete Ranger kommen von einem Außenposten im Virunga-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo, 8. Oktober 2014. Nach dem Mord an einem Park Ranger und der Entführung von zwei britischen Touristen und ihrem Fahrer im Jahr 2018 wurde  der Park bis 2019 geschlossen.  (laif / NYT / Redux / Uriel Sinai)
Bewaffnete Ranger kommen von einem Außenposten im Virunga-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo. (laif / NYT / Redux / Uriel Sinai)

Der Kahuzi-Biéga-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo ist ein Denkmal der deutschen Entwicklungshilfe. Zuletzt wurden die Hilfsgelder aber eingefroren, weil es vermehrt zu Übergriffen von schwer bewaffneten Wildhütern auf die Bevölkerung kam.

Das Dorf Muyange liegt an einem dichtbewaldeten Berghang im Osten der Demokratischen Republik Kongo: rund ein Dutzend Lehmhütten, eingeklemmt zwischen den Maisfeldern der örtlichen Bauern und dem Regenwald des Kahuzi-Biéga-Nationalparks. Der Park gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist das letzte Refugium der vom Aussterben bedrohten Flachlandgorillas. Er liegt inmitten der krisengeplagten Provinz Süd-Kivu, wo noch immer Milizen weite Landstriche kontrollieren.

Zwischen den Hütten spielen Kinder im Dreck, unterernährt, schmutzig. Die hier wohnenden Batwa, auch Pygmäen genannt, sind Nachfahren der ursprünglichen Urwaldbewohner, eine benachteiligte Minderheit. Zu Kolonialzeiten galten sie nicht als vollwertige Menschen.

Bis heute besitzen sie kein Land, verdingen sich auf den Feldern der Bauern anderer Ethnien. Sie sind die ärmste Bevölkerungsgruppe im Kongo. Jetzt werden sie schlimmer Verbrechen bezichtigt, berichtet Jaqueline Zimire, die Schwägerin des Dorfchefs, der Ende des vergangenen Jahres verhaftet wurde.

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"Mehr als 30 Soldaten und Wildhüter sind mitten in der Nacht in unser Dorf gekommen und sind in das Haus unseres Dorfchefs eingedrungen. Und auch in unser Haus sind sie eingebrochen, um meinen Mann, seinen jüngeren Bruder, zu verhaften. Sie haben das ganze Dorf in Angst und Panik versetzt. Seitdem verstecken wir uns nachts im Wald voller Angst, denn wir fürchten, dass sie zurückkommen, und uns auch verhaften."

Zimires Mann, Gentil Kasula, ist der jüngere Bruder des Dorfchefs. In Gummistiefeln und Regenjacke stapft er aus dem Unterholz heraus ins Dorf. Er ist der Verhaftung entgangen und wird nun von der Armee und den Parkrangern gesucht. Deswegen verstecke er sich.

"Die Parkbehörde betrachtet uns als Feinde. Dabei wollen wir doch nur unsere Rechte, nämlich, dass die Parkbehörde uns einen Teil des Waldes als unser Land zuspricht. Es ist der Wald unserer Vorfahren. Wir haben ein Recht darauf. Wenn sie uns das nicht geben, dann wird es Krieg geben zwischen uns Pygmäen und der Parkverwaltung und der Armee. Sie greifen jetzt zu den Waffen, uns zu jagen. Aber wenn sie uns nicht unser Land geben, dann werden wir den Wald zerstören." 

Ausgrenzung der Anwohner

Wie so vielen indigenen Waldvölkern, wurde auch hier im Kongo den Batwa bei der Gründung des Naturschutzgebietes 1970 verboten, im Regenwald ihrer traditionellen Lebensweise nachzugehen: jagen, Honig sammeln, Rituale ausüben. Mit internationalen, auch deutschen Hilfsgeldern wurden den Batwa am Waldrand zwar Hütten gebaut, aber kein Land zum Bewirtschaften gegeben. Seitdem leben sie in Armut, seitdem schwelen die Konflikte. Aktuell wirft die Parkbehörde ihnen vor, Bäume abgebrannt zu haben, um Holzkohle herzustellen.

Berggorilla im Kahuzi-Biega-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo. (imago images/auslöser-photographie)Berggorilla im Kahuzi-Biega-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo. (imago images/auslöser-photographie)

Unweit des Pygmäendorfes beginnt der dichte Regenwald. Hier leben die letzten, noch verbliebenen 180 Flachlandgorillas. Wildhüter patrouillieren hier täglich. Insgesamt arbeiten 200 im Nationalpark. Innocent Mburanumwe ist als Vizeparkchef für sie verantwortlich. Er führt zu einer Lichtung im Inneren des Waldes. Wo bis vor Kurzem noch jahrhundertealte Bäume standen, stehen hier nur noch verkohlte Stümpfe.

"Dieser Bereich wurde von den Pygmäen zerstört, gemeinsam mit einer Miliz. Sie haben hier aus den Bäumen Holzkohle hergestellt, aber auch Fallen aufgestellt, um Wildtiere zu jagen. Man sieht jetzt, der Wald wächst wieder. Aber vor einem halben Jahr war hier alles abgebrannt. Wir hoffen, dass sich der Wald bald erholt und die Gorillas hierher zurückkehren. Sie sind durch die Präsenz der Pygmäen vertrieben worden."

Innocent Mburanumwe trägt eine grüne Uniform und eine Pistole am Gürtel. Er wird begleitet von Dutzenden, schwer bewaffneten und gut ausgebildeten Rangern. Die Parkwächter sind mittlerweile besser ausgerüstet und trainiert als die Soldaten der Armee. Doch Mburanumwe klagt, die technologischen Überwachungsmechanismen seien nicht ausreichend. Es fehlten zum Beispiel Drohnen, um die abgelegenen Gegenden des Parks zu überwachen.

Aufrüstung im Nationalpark

"Mithilfe von Drohnen könnten wir viel leichter diejenigen aufstöbern, die illegal in den Park eindringen. Mit deren Bildern und Koordinaten können wir dann gezielt Patrouillen losschicken. Die Deutschen haben diese Technologie und wir können diese gut nutzen. Wir haben eine Wunschliste an unsere Geldgeber geschickt, mit Technologie, die wir benötigen: Drohnen, Funkgeräte mit digitalen Verbindungen, Kamerafallen. Das würde unsere Kapazitäten erhöhen. Wir haben nun auch gut ausgebildete Spezialeinheiten, die schnell intervenieren können. Aber wir brauchen mehr und bessere Ausbildung."

Es ist eine Entwicklung, die sich in fast allen Naturschutzgebieten Afrikas in den vergangenen Jahren abzeichnet: die zunehmende Technologisierung und Militarisierung der Parkbehörden. Die Anschaffung von Drohnen ist nur ein Beispiel. In vielen Nationalparks Afrikas wurden die Wildhüter von internationalen Militärausbildern, beispielsweise von amerikanischen oder britischen Spezialeinheiten oder privaten Sicherheitsfirmen im Anti-Terror-Kampf trainiert.  

Die Wildhüter tragen seither schwere Waffen: Scharfschützengewehre, Panzerfäuste. Ihre Aufgaben haben sich radikal verändert: Anstatt Gorillas und andere gefährdete Tierarten nur zu schützen, ziehen sie aktiv in den Krieg, um sämtliche Eindringlinge, die den Park illegal betreten, aktiv zu bekämpfen. Mburanumwe guckt durch sein Fernglas über die gerodete Lichtung. Plötzlich wird er aufmerksam, zeigt mit dem Finger auf den gegenüberliegenden Hügel.

"Dort drüben auf dem Hügel sind einige Frauen, sie sammeln Holz. Aber sie sind illegal in den Park eingedrungen. Wir erwischen dabei immer wieder auch Kinder. Diese lassen wir normalerweise laufen. Aber wenn wir Männer verhaften, dann stellen wir sie vor Gericht. Denn illegal den Park zu betreten, ist ein Vergehen. Es gibt Leute, die Fallen aufstellen, um Antilopen zu fassen. Manche wollen Elefantenschießen. Das ist ein schweres Verbrechen und wird mit lebenslangen Haftstrafen geahndet. Gorillas werden normalerweise in Ruhe gelassen. Es besteht jedoch das Risiko, dass ein Gorilla in eine Falle tappt und sich an Arm oder Bein verletzt."   

Der innere Widerspruch von Schutzgebieten

Es ist ein Dilemma: Die Hochrüstung der Wildhüter soll sie einerseits befähigen, die in Afrika grassierende Wilderei zu stoppen. Besonders in Kriegsgebieten, wo bewaffnete Milizen ihr Unwesen treiben, sollen Wildhüter auch in der Lage sein, Touristen zu schützen, die trotz der Unsicherheit anreisen, um die seltenen Menschenaffen zu sehen. Touristen spülen Geld in die Kassen der Naturschutzbehörde. Geld, das für die Erhaltung der Parks überlebenswichtig ist.

Andererseits kritisieren Menschenrechtsorganisationen diese Hochrüstung. Denn mittlerweile kommt es nicht nur zu vermehrten Verhaftungen von Zivilisten, die rund um die Parks leben, sondern auch zu gezielten Tötungen von Menschen, die einfach nur Feuerholz suchen. Menschenrechtsanwalt Natalus Makuta von der Organisation CREDDHO im Kongo hat zahlreiche Fälle dokumentiert:

"Bei dieser neuen Ausbildung der Wildhüter bekommt man den Eindruck, dass ihnen nicht beigebracht wird, wie man mit der Bevölkerung umgeht. Es ist, als bringe man ihnen bei, Menschen wie Tiere zu behandeln. Aber die Tiere sind geschützt. Sehen Sie: Die Tiere sind besser geschützt als die Bevölkerung!"

Es ist viel los an diesem Tag im Frühjahr dieses Jahres auf der Straßenkreuzung vor dem Eingang des Parks. Eine große Menschentraube hat sich versammelt um den provisorisch eingerichteten Platz. Lautsprecher stehen zwischen einer langen Tischreihe unter Sonnenschirmen und einer Bank in praller Sonne auf der anderen Seite des Platzes: Hier sitzen die acht verhafteten Pygmäen. Auch Dorfchef Kasula ist unter ihnen. Ihnen wird nun in aller Öffentlichkeit der Prozess gemacht.

Schauprozesse und drastische Strafen

Der Richter, seine Helfer und der Staatsanwalt nehmen Platz auf ihren Plastikstühlen im Schatten. Sie tragen Uniform, mit goldenen Abzeichen auf den Schulterstücken. Die Angeklagten werden von Soldaten bewacht. Eine ganze Militäreinheit ist vor Ort, um den Schauprozess zu sichern. Unter den Tausenden Zuschauern aus den umliegenden Dörfern, sind auch Angehörige der Verhafteten.

Der Militärstaatsanwalt bezichtigt die Pygmäen der schlimmsten Verbrechen: illegale Zerstörung des Parks und Zusammenarbeit mit einer bewaffneten Gruppe. Er verlangt lebenslange Haft.

Im Kongo untersteht die Naturschutzbehörde – kurz ICCN – sowohl dem Umweltministerium als auch dem Verteidigungsministerium. Es ist eine paramilitärische Institution. Somit landen alle Vergehen gegen das Naturschutzgesetz automatisch vor dem Militärgericht. Das Problem: Kongos Militärapparat gilt als einer der grausamsten weltweit. Die Armee ist für unzählige Menschenrechtsverbrechen verantwortlich. Hohe Generäle stehen auf internationalen Sanktionslisten. Die Militärjustiz ist nicht unabhängig. Und: Die Haftbedingungen in den Gefängnissen sind so schlimm, dass die Gefangenen darin sterben. Eine lange Haftstrafe kommt quasi einem Todesurteil gleich.

Innerhalb von zwei Stunden werden die Pygmäen für schuldig gesprochen: 15 Jahre Haft und eine hohe Geldstrafe. Wie Vieh werden die sie mit Kabelbinder aneinandergekettet und abgeführt.

Die Frauen der verurteilten Männer schluchzen und kreischen. Sie tragen Kinder im Tragetuch, die nun ohne Vater aufwachsen müssen. Es sind verzweifelte Momente. Da lädt ein Soldat seine Kalaschnikow durch, zielt warnend auf die aufgewühlte Menschentraube. Es wird still.

"Das sind dann immer so die vorbildlichen Projekte, wenn man im Krieg gegen die Wilderei agiert. Aber das hängt mit der Darstellung zusammen, es ist halt ein Krieg."

Linda Poppe von der NGO Survival International dokumentiert seit mehreren Jahren die Verbrechen der Wildhüter, vor allem im Kongo.

Krieg im Naturschutzgebiet

"Und dann holst du dir die Leute, die wissen, wie man Krieg macht. Aber die wissen nicht unbedingt, wie man Naturschutz aufbaut, der positiv aufgenommen wird. Wo wir auch häufiger drüber stolpern, sind ja so eine Art Schießbefehle im Naturschutz. Oder Anweisungen, dass an Grenzen von Nationalparks auf vermeintliche Wilderer geschossen werden kann. Wenn man so etwas in Deutschland diskutieren würde, das wäre wirklich undenkbar."   

In ihren Unterlagen führt Poppe Listen über die mutmaßlichen Menschenrechtsverbrechen der Wildhüter im Kongo. Unter den Opfern auf ihrer Liste sind auch Tote und Schwerverletzte. Über ein Dutzend allein im letzten Jahr.

"Hier kannst du eigentlich die Parallele ziehen zu Kolonien. Es sind Minikolonien. Man ist jetzt an dem Punkt, wo man sagt, man muss jetzt mehr mit Militär arbeiten, weil man es sonst nicht mehr schützen kann. Mit all den Spendengeldern und Steuergeldern, die du dafür bekommen hast, hast du nichts getan, die Wilderei eigentlich zu bekämpfen, weil du nicht auf die kriminellen Netzwerke gegangen bist. Im schlimmsten Fall hast du sogar die Wildhüter ausgestattet, die selber wildern."

So auch im Fall der angeklagten Pygmäen. Denn Recherchen zeigen: Der Verkauf der Holzkohle aus dem Park hat rund 30 Millionen Dollar eingebracht. Dahinter steckt eine Mafia, die mit Armee und Milizen verbandelt ist. Die armen Pygmäen waren nur diejenigen, die für einen Dollar pro Tag die Drecksarbeit erledigten. Die Mafia hingegen kommt ungeschoren davon. Doch für Kongos Naturschutzbehörde ist es wichtig, den deutschen Geldgebern zu beweisen, sie hätten die Übeltäter vor Gericht gestellt, damit die deutschen Gelder weiter fließen.

Die zunehmenden Menschenrechtsverbrechen rund um die Parks im Kongo haben in Berlin viel Wirbel verursacht. Es wurden Tagungen abgehalten, in welchen Mitglieder der Bundesregierung, Vertreter des WWFs, der Frankfurter Zoologischen Gesellschaft und Menschenrechts-NGOs diskutieren. Auch im Bundestag erhielt das Thema Aufmerksamkeit. Denn: Kongos Naturschutzbehörde ICCN wird zu 90 Prozent mit deutschen Entwicklungsgeldern finanziert. Die Deutschen zahlen die Gehälter von Kongos Wildhütern, auch deren Ausbildung. Und: Sie zahlen Prämien, wenn Wildhüter besondere Leistungen erbringen. Also auch, wenn sie mehr und mehr Menschen verhaften. Ein Anreizsystem, das automatisch die Zahlen der verhafteten oder getöteten Menschen in die Höhe treibt. 

Die Bundesregierung hat Anfang des Jahres die Gelder für die kongolesische Naturschutzbehörde vorübergehend eingefroren, um diese und ähnliche Vorfälle im Kongo genauer zu untersuchen. Auch  in anderen kongolesischen Parks, die mit deutschen Geldern unterhalten werden, wurden Menschenrechtsverbrechen der Wildhüter bekannt. Die deutsche Entwicklungsbank KfW pocht gegenüber der Parkbehörde auf Aufklärung. Auf eine Anfrage von Deutschlandfunk Kultur erklärt die KfW-Pressesprecherin in einer E-Mail:   

"Ende Mai 2020 verständigten sich das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und die Naturschutzbehörde ICCN auf die Bedingungen einer schrittweisen Wiederaufnahme der Zahlungen."

Auf deutschen Druck hin ist Pygmäen-Dorfchef Kasula mittlerweile wieder auf freiem Fuß. Doch sieben weitere Pygmäen, darunter zwei Frauen, sitzen noch immer im Gefängnis.
Naturschutz ist gut für die Tiere aber nicht unbedingt für die Menschen die in, oder am Rande der jeweiligen Schutzgebiete leben. Dass dieses Dilemma auch mit der der kolonialen Vergangenheit einiger afrikanischer Länder zu tun hat, damit beschäftigt sich der Umwelthistoriker Bernhard Gißibl vom Leibniz-Institut für Europäische Geschichte in Mainz.
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