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Zeitfragen / Archiv | Beitrag vom 19.08.2013

Nach uns die Sintflut?

Wie der demografische Wandel den Wahlkampf verändert

Von Mirko Heinemann

Es sind zunehmend die Älteren, die die Wahlen entscheiden. (picture alliance / dpa / Michael Hanschke)
Es sind zunehmend die Älteren, die die Wahlen entscheiden. (picture alliance / dpa / Michael Hanschke)

Deutschland wird immer älter. Bei der Bundestagswahl im September wird ein Drittel aller Wahlberechtigten über 60 Jahre alt sein. Damit bestimmt die ältere Generation zunehmend auch die Inhalte der Politik - als Politiker wie auch als Wähler.

Parteien werben mit höheren Renten, einer besseren Pflege, einer qualifizierten Gesundheitsversorgung. Doch wer soll das bezahlen? Geraten die Bedürfnisse der jungen Generation unter die Räder? Werden Themen wie Arbeit, Bildung, Familie oder Umwelt vernachlässigt?

Die Zeitfragen begleiten einen Bundestagsabgeordneten in den Landkreis mit den ältesten Bürgern Deutschlands und lassen alte und junge Wähler zu Wort kommen.

Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat

<span style="color:#0071BC">DeutschlandfunkBlog zur Bundestagswahl 2013</span>

Unsere Interview-Reihe <span class="color_dkultur">Was steht zur Wahl?</span> stellt verschiedene Positionen zum scheinbar ereignislosen Wahlkampf vor.

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Stimme und IdentitätUnser akustischer Fingerabdruck
Ein Kind schreit in ein Mikrofon hinein. (Unsplash / Jason Rosewell)

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