Seit 23:05 Uhr Fazit

Donnerstag, 20.06.2019
 
Seit 23:05 Uhr Fazit

Wortwechsel / Archiv | Beitrag vom 24.06.2016

Nach dem Referendum in GroßbritannienWie weiter in der EU?

Moderation: Axel Rahmlow

Podcast abonnieren
"Brexit Shock" - die News der britischen Entscheidung für den EU-Austritt an der Börse in Mumbai in Indien (picture alliance / dpa / Divyakant Solanki)
Großbritannien hat gewählt - und was heißt das jetzt für den wirtschaftlichen Wettbewerb? (picture alliance / dpa / Divyakant Solanki)

Nach dem Referendum im Vereinigten Königreich über den Verbleib in der Europäischen Union stellt sich die Frage nach den Konsequenzen. Welche gemeinsame Linie finden die EU-Länder? Wie muss sich die Gemeinschaft verändern?

Die 65 Millionen Briten sind in Bezug auf die EU gespalten. Etwa 17 Millionen haben für den Austritt gestimmt, 16 Millionen für den Verbleib in der Europäischen Union. Der Nationalismus hat knapp gesiegt und wird auch in anderen EU-Ländern stärker. Warum ist es so einfach geworden die Europäische Union zu verteufeln, obwohl sie dem Kontinent eine nicht gekannte Friedensperiode von 70 Jahren beschert hat?

Welche Lehren lassen sich aus der Abstimmung ziehen?

Darüber diskutieren:
Jana Puglierin, Programmleiterin des Alfred von Oppenheim-Zentrums für Europäische Zukunftsfragen
Gerhard Dannemann, Direktor des Großbritannien-Zentrums an der Humboldt-Universität zu Berlin
Robin May, "Junger Europäer des Jahres" der Schwarzkopf-Stiftung, Gründer eines deutsch-litauischen Jugendnetzwerkes
Jon Worth, Britischer EU-Blogger in Berlin

Moderation: Axel Rahmlow

Mehr zum Thema

Britische Musikindustrie und der Brexit Majors und Indielabel bangen gemeinsam

Ausstiegsprozedere - Was passiert, wenn der Brexit kommt?
(Deutschlandradio Kultur, Studio 9, 23.06.2016)

Großbritannien - Mit Bratwurst gegen Brexit
(Deutschlandradio Kultur, Studio 9, 23.06.2016)

Wortwechsel

Krieg in Syrien Diplomatie am Ende oder Ende der Diplomatie?
Syrien, Kafr Nabudah: Syrische Oppositionskämpfer fahren auf einer Straße mit einem Panzer an die Front in der Provinz Hama. (picture alliance/Mustafa Dahnon/dpa)

In Syrien tobt seit 99 Monaten Krieg. Mehr als eine halbe Million Syrer sind gestorben, 13 Millionen wurden vertrieben. Wir wollen über die hilflosen Reaktionen der internationalen Staatengemeinschaft diskutieren, aber auch über mögliche Perspektiven Syriens.Mehr

Am Ende einer ÄraNeuwahl oder Weiterwursteln
Besucher stehen in der Kuppel des Reichstags, aufgenommen während des Sonnenuntergangs. (imago/photothek)

Der Abgang von Andrea Nahles hat bei der SPD eingeschlagen, auch die CDU ist angeschlagen. Ist womöglich das gesamte deutsche Parteiensystem in der Krise? Bündnisse, auch ungewöhnliche, könnten zukünftig zur Regel werden. Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur