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Länderreport / Archiv | Beitrag vom 12.08.2015

Musikszene in StuttgartHip-Hop war gestern

Moderation: Katja Bigalke

Thomas D. (v. l.), Smudo und Michael Beck (alias DJ Hausmarke) von der Stuttgarter Hip-Hop-Band "Die Fantastischen Vier", aufgenommen 2003 im Kölner Tanzbrunnen (picture alliance / dpa / Jörg Carstensen)
"Die Fantastischen Vier" dominierten lange die Musikszene in Stuttgart - heute haben Gitarrenbands als Trendsetter übernommen (picture alliance / dpa / Jörg Carstensen)

Jahrelang stand Stuttgart für deutschsprachigen Hip-Hop und anspruchsvolle Clubsounds. Spricht man heute über Trends aus Baden-Württembergs Landeshauptstadt, beschäftigen eher junge Gitarrenbands wie "Die Nerven" die Szene.

Bands wie "Die Nerven", deren Album letztes Jahr von "Spiegel Online" als "eine der wichtigsten und besten deutschsprachigen Platten dieses Jahrzehnts" bezeichnet wurde, stehen für den neuen Ruf der aktuellen Musikszene in Stuttgart.

Was hat sich in Stuttgart getan seit Stuttgart 21? Auf welche Grenzen stoßen Musiker vor Ort und welche Rolle spielt die öffentliche Förderung? Peter James, Leiter des Popbüros Stuttgart, erklärt im Gespräch mit Katja Bigalke, was man als öffentlich finanziertes Büro tun kann, um der lokalen Musikszene auf die Sprünge zu helfen.

Das dreht sich um die Bedeutung eigener Netzwerke, die Stadt Stuttgart als Feindbild und die Grenzen der lokalen Clubkultur.

Mehr zum Thema:

"Sound of the Cities" - So klingt Köln
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(Deutschlandradio Kultur, Länderreport, 08.04.2015)

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