musikfest berlin 08 live
Am 19. September tritt das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung von Marek Janowski im Rahmen des musikfest berlin 08 in der hauptstädtischen Philharmonie auf. Der renommierte Dirigent verteilt sein künstlerisches Engagement auf Deutschland und Frankreich. Seine deutschen Orchester (seit 2002 ist er Chef des RSB) schult er auch am französischem Repertoire.
Vor allem musikalische Querverbindungen interessieren Marek Janowski.
Olivier Messiaen komponierte "Un Sourire" (Ein Lächeln) als Hommage an Mozart und widmete sie dem Dirigenten.
Mit der anspruchsvollen "Chronochromie", einer großen Metamorphose von Klangfarben in Zeitverläufe, entgegnet der Franzose Richard Wagners Parsifal-Losung: "Zum Raum wird hier die Zeit".
Maurice Ravels Werke senden Grüße nach Wien – an den Pianisten Paul Wittgenstein, der nach einer Kriegsverwundung nur noch mit der linken Hand spielen konnte, und an Franz Schubert, den empfindsam rebellischen Romantiker aus Wien.
Im Konzert beim musikfest berlin ist Boris Berezovsky der Solist. Der 1969 in Moskau geborene russische Pianist studierte am Konservatorium seiner Heimatstadt bei Elisso Wirssaladse und privat bei Alexander Satz. 1990 gewann er die Goldmedaille beim Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau. Zur Zeit lebt Boris Berezovsky in Belgien.
www.berlinerfestspiele.de
musikfest berlin 08
Live aus der Philharmonie Berlin
Olivier Messiaen
"Un Sourire"
"Chronochromie" für großes Orchester
ca. 20:50 Uhr Konzertpause mit Nachrichten
Maurice Ravel
Konzert für Klavier und Orchester D-Dur ("für die linke Hand")
"Valses nobles et sentimentales" für Orchester
Boris Berezovsky, Klavier
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leitung: Marek Janowski
Olivier Messiaen komponierte "Un Sourire" (Ein Lächeln) als Hommage an Mozart und widmete sie dem Dirigenten.
Mit der anspruchsvollen "Chronochromie", einer großen Metamorphose von Klangfarben in Zeitverläufe, entgegnet der Franzose Richard Wagners Parsifal-Losung: "Zum Raum wird hier die Zeit".
Maurice Ravels Werke senden Grüße nach Wien – an den Pianisten Paul Wittgenstein, der nach einer Kriegsverwundung nur noch mit der linken Hand spielen konnte, und an Franz Schubert, den empfindsam rebellischen Romantiker aus Wien.
Im Konzert beim musikfest berlin ist Boris Berezovsky der Solist. Der 1969 in Moskau geborene russische Pianist studierte am Konservatorium seiner Heimatstadt bei Elisso Wirssaladse und privat bei Alexander Satz. 1990 gewann er die Goldmedaille beim Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau. Zur Zeit lebt Boris Berezovsky in Belgien.
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musikfest berlin 08
Live aus der Philharmonie Berlin
Olivier Messiaen
"Un Sourire"
"Chronochromie" für großes Orchester
ca. 20:50 Uhr Konzertpause mit Nachrichten
Maurice Ravel
Konzert für Klavier und Orchester D-Dur ("für die linke Hand")
"Valses nobles et sentimentales" für Orchester
Boris Berezovsky, Klavier
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leitung: Marek Janowski
