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Lange Nacht / Archiv | Beitrag vom 04.01.2014

"Musik gehört zu meinem Leben wie das Atmen"

Die Lange Nacht musikalischer Erlebnisse und Entdeckungen

Von Wolfgang Hamm

"Mit 14 hasste ich Klassik und hörte lieber Sidney Bechet“, erinnert sich die heutige Pianistin. "Außer der Feuerwehrkapelle und dem Kirchenchor gab es in unserem Eifeldorf nichts“, erzählt der Frankfurter Suchttherapeut. "Unter der Schulbank den Joachim-Ernst Berendt lesen, da habe ich den Jazz entdeckt!“ - ein Akt des Widerstandes für den Hamburger Historiker.

Die Wege zur Musik sind vielfältig und verschlungen. Die Frage, welche Musik ein Mensch wann in seinem Leben entdeckt hat, löst freudige Erinnerungen und selige Gefühle aus. Noch im Abstand von Jahrzehnten lebt die Begeisterung von damals wieder auf. Musikalische Erlebnisse, die einen früher elektrisierten, provozieren oft bis heute noch einen eigentümlichen Erregungszustand. Als ob die Musik, die sich in Gehirnwindungen und Körper eingeprägt hat, auch die Gefühle von damals gespeichert hätte. Die Lange Nacht präsentiert biografische Musikgeschichten voller Abenteuer, Überraschungen, merkwürdiger Zufälle, Protest und Rebellion - quer durch Generationen und Musikrichtungen - von Menschen, die Lust haben zu erzählen.

Die Gesprächspartner:

Hannes Heer (Historiker, Ausstellungsmacher und Autor)

Werner Heinz (Leiter eines Suchthilfezentrums)

Kerstin Kilanowski (Journalistin und Kommunikationstrainerin)

Eva Kruijssen (Schauspielerin)

Lionel Schibli (Student im Fach Medienwirtschaft)

Konrad Boehmer (Komponist und Musikwissenschaftler)

Klaus Theweleit (Schriftsteller und Kulturwissenschaftler)

Einige Zitate aus der Langen Nacht:

Hannes Heer, Historiker, Ausstellungsmacher und Autor, Jahrgang 1941.  "Das hab ich unter der Schulbank gelesen. Wenn er den Haydn anstellte, schloss er immer die Augen, der Lehrer. Und das war unter der Bank den Joachim-Ernst Berendt lesen - da habe ich den Jazz entdeckt!"

Kerstin Kilanowski, Journalistin und Kommunikationstrainerin, Jahrgang 1954. "Wen ich wirklich bewundere und verehre, das ist ein Musiker aus Norwegen. Der ist nun wirklich nicht so bekannt. Und was ich unglaublich an ihm mag:  Er zeigt in der Schönheit des Klangs auch den Schmutz!"

 Lionel Schibli, Student im Fach Medienwirtschaft, Jahrgang 1990. "Aber dann, als ich elf war und dieses Hip-Hop-Ding kennengelernt habe, stand das für mich ... Boah, das ist einfach cool! Musik ist einfach cool! Und dieses Reimen, diese Schlagfertigkeit zu trainieren, das hat mich gepackt!"

Eva Kruijssen, Schauspielerin, Jahrgang 1979. "Das weiß ich noch, da konnte ich gerade lesen. Ich war so 6 Jahre alt. Und es gab immer Poster auf der Straße, und ich las: Michael Jackson ... Michael Jackson."

Werner Heinz, Leiter eines Suchthilfezentrums in Frankfurt, Jahrgang 1952.

Erster Schauplatz seiner Erinnerungen: Seine Kindheit in der Eifel Ende der 50er-Jahre. "Aber Stones und Doors und Keith Jarrett - das ist in den Körper eingeschrieben!'

… Jeder kriegte irgendein Instrument und hat während des Hochamts geübt, hinterher kamen die Großen. Und dann wurden wir, je nachdem was wir konnten, in die große Kapelle mit reingenommen. Und da hab ich so Sachen erlebt, wenn dann mein Einsatz oder unser Einsatz war: die Klarinetten, und wenn die eine eigene Figur hatten, eine eigene Stimme zu spielen hatten. Wenn das geklappt hat, wenn der Einsatz funktionierte - das war richtig toll! Und man hatte eine Rolle: Je besser du dein Instrument gespielt hast, desto höher war dein Status! Und ich war ein guter Klarinettenspieler! Ich konnte den 'Klarinetten-Muckl' - irgend so ein bayerisches, fürchterliches Ding, wo man aber sehr schnell spielen musste - den konnte ich fehlerfrei spielen. Das hat Status gegeben. Insofern hat sich mit der Musik in der Dorfhierarchie ganz viel Anderes verwoben. Das war nicht nur Musikereignis oder Musik-Erleben. Das war die Frage: Wie gehörst du dazu? Dann bist du halt jeden Sonntag zu irgendeinem Musikfest in der Eifel gefahren. Und da bist du marschiert mit den anderen, es war immer Marschmusik ... Dann gab's ein großes Zelt, darin hatte man seinen Konzertauftritt. Und dann gab’s natürlich immer die Kommentare. Wir Densborner gehörten zu den richtig guten Musikkapellen ...  Das war die kleine Welt der Eifel. Aber das war für mich der Aufbruch in die Welt."    

Klaus Theweleit, Schriftsteller und Kulturwissenschaftler, Jg. 1942. Bis 2008 Professor für Kunst und Theorie an der Kunstakademie Karlsruhe.

"Das Ich ist meiner Meinung nach ein Körper-Ich. Und deswegen funktioniert es auch so mit der Umstrukturierung. Erst ändert sich der Körper, dann ändern sich die Gedanken. Nicht anders rum."

"Erst fährt der Bass irgendwo rein, erst fahren bestimmte harmonische Konstruktionen in die Körperlichkeit und lösen in der Muskulatur Reflexe aus, die das ans Hirn senden. Und dann erst kommt die Erinnerung an Situationen und an diese Musik. Erst reagiert die Körperlichkeit. Wer die Sache körperlich nicht gespeichert hat, der reagiert auch nicht so, der ist dann auch immun gegen manche Musiken. Für den kommen dann auch nicht Erinnerungen. Das hab ich dann später formuliert, als mir das aufgegangen ist. Dass ich bestimmte Situationen erinnert habe, wenn ich bestimmte Musiken gehört hab."

… "Ich hör zum Beispiel einen 56er- oder 57er-Song 'To know him is to love him'. Da hängen bestimmte Tanzsachen, Partys dran, bestimmte Menschen, Gerüche, was man getrunken hat. Hätte ich mich nur hingesetzt und gesagt: Ich will das jetzt erinnern, diese Situation, dann wär das nicht gekommen. Aber das Auflegen dieser Platte - das reicht. Das löst diesen Reflex aus über die Muskulatur, über den Körper, im Gehirn und dann die Erinnerung. Sodass ich dann das Paradox formuliert hab: Die Schallplatte hat nicht nur abgespielt, sie hat auch aufgezeichnet. Das tut sie natürlich technisch nicht. Technisch ist das nicht in den Rillen. Aber andrerseits schon. In meiner Verbindung des Wiederhörens jetzt mit diesen Rillen ist das da tatsächlich gespeichert und belebt das in meiner Körperlichkeit. Und was dann da zwischen dem Medium und dem eigenen Körper entsteht, habe ich in einem noch weiteren Schritt später den  'dritten Körper' genannt, weil das nicht eine bloße Idee ist. Nämlich: Diese Platte sendet was aus, und ich sende was zurück aus meiner Muskulatur, aus meinem Unbewussten, aus der Amygdala, wie die neueren Hirnforscher das formulieren. Und das trifft sich im Raum zu etwas Neuem."  

Mit Musik von:

Johannes Brahms, W. A. Mozart, Sidney Bechet & Louis Armstrong, Densborner Kylltalmusikanten, Aquabella, Franz Schubert, Hildegard Knef, Freddy Quinn, Mustafa Kandirali, Chuck Berry, Savoy Brown, Albert Mangelsdorff, X-Ray-Spex & Poly Styrine, Ella Fitzgerald, Astrud Gilberto & Stan Getz, Maurice Ravel, Baden Powell, MB 1000, KC Da Rockee, Anti-Flag-911, Planet Groove, Hanns Eisler, Kommunegruppe Schauspiel Frankfurt, Charlie Haden Liberation Music Orchestra, Thomas Mapfumo, Antonio Vivaldi, The Doors, Elvis Presley, Voodoo-Musik aus Haiti, The Teddy Bears, Jimi Hendrix, Nik Bärtsch's Ronin, Charles Mingus, Sun Ra & His Intergalactic Research Arkestra, Konrad Boehmer, Robert Schumann, Gustav Mahler, Igor Strawinsky, J. S. Bach, Béla Bartók, Arvo Pärt, Demozion, Richard Wagner, Esra Dalfidan ...

Literaturempfehlungen des Autors:

Klaus Theweleit: Direkt-Übertragungen, Live-Übertragungen, 3. Körper (in: absolute(ly) Sigmund Freud Songbook, orange press, Freiburg 2006)

Robert Jourdain: Das wohltemperierte Gehirn - Wie Musik im Kopf entsteht und wirkt (Spektrum Akademischer Verlag Heidelberg/Berlin 2001)

Joachim Bauer: Das Gedächtnis des Körpers - Wie Beziehungen und Lebensstile unsere Gene steuern (Piper Verlag München 2004)

Gerhard Roth: Fühlen, Denken, Handeln - Wie das Gehirn unser Verhalten steuert (suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1678, Suhrkamp Verlag Frankfurt a. M. 2001)

John Kotre: Der Strom der Erinnerung - Wie das Gedächtnis Lebensgeschichten schreibt (dtv Deutscher Taschenbuch Verlag München 1998)

Sebastian Leikert: Die vergessene Kunst. Der Orpheus-Mythos und die Psycho- analyse der Musik (Imago, Gießen 2005)

Alfred A. Tomatis: Der Klang des Lebens. Vorgeburtliche Kommunikation - die Anfänge der seelischen Entwicklung (rororo 8791, Rowohlt Taschenbuch Verlag Reinbek bei Hamburg 1990)

Elke Heidenreich (Hg.): Ein Traum von Musik - 46 Liebeserklärungen (Edition Elke Heidenreich bei C. Bertelsmann, München 2010)

Weitere Zitate aus der Langen Nacht:

Kerstin Kilanowski: "Das Erste, an was ich mich erinnere, weil meine Mutter für sie schwärmte - das war Hildegard Knef. Und dann kam dicht darauf Freddy Quinn. Wie gesagt, da war ich ein Kind von sieben Jahren. Das fand ich ganz faszinierend, wie toll Hildegard Knef sang, mit dieser dunklen Stimme, und dann sah sie noch so schön aus mit diesen riesigen Wimpern und langen Haaren. (Freddy Quinn setzt ein.) Und Freddy liebte ich natürlich. Deswegen fand ich es ganz toll, wenn er von der See sang, von Einsamkeit auf dem Meer und Heimat ...!"

Werner Heinz: "Das war dann die Schule, und es muss so gewesen sein, dass ich 14, 15 war, Mitte der 60er-Jahre. Da gab's bei uns die ersten Beatbands: 'Backwood United', Vereinigte Hinterwäldler. (Musik von Chuck Berry setzt ein.) Die haben Chuck Berry gespielt. Es war 'Roll over Beethoven' oder eines von diesen Stücken ... ich glaube, es war 'Roll over Beethoven'. Vorher hab ich total in der Welt dieser Musikkapellen, dieser Marschmusik gelebt. Ich bin sozusagen mit dem Kopf des Dorfes nach Gerolstein, in die kleine Stadt, ins Gymnasium gefahren, blieb aber dort von der Musik her und fast allem, was mich interessiert hat, der aus dem Dorf. Und als bei diesem Schulfest diese 'Backwood United' 'Roll over Beethoven' spielten  - ich hatte natürlich im Radio oder aus Zeitungen gehört, dass es anderswo Krawalle gegeben hat, wo die Mädchen in Ohnmacht gefallen sind, wenn die Beatles aufgetreten waren - da bin ich in diesem miefigen Gerolstein aufn Stuhl geklettert und habe gejohlt und geschrien, als ob sich was entfesselt hätte."

Lionel Schibli: "Ich war elf Jahre alt und hatte einen besten Kumpel, bei dem ich immer das Wochenende verbracht hab. Und der hatte einen Bruder, der war ein ganz leidenschaftlicher Hip-Hopper. Und als kleine Jungs haben wir natürlich immer den großen Bruder bewundert, ich hab keinen großen Bruder ... Er hat mir immer von seinem Bruder begeistert erzählt. Natürlich hat man schon die ganzen Geschichten im Kopf und ist ganz aufgeregt, ihn kennenzulernen. Dann bin ich in sein Zimmer reingegangen, da lief ein ganz normales Lied von Jennifer Lopez, glaube ich - und er hat einfach darüber gerappt. Spontan gerappt, alles, was ihm in den Kopf kam ... Und dann kam ich ins Zimmer und er hat mich gesehen und hat dann einfach über mich gerappt, meine Klamotten  - ohne mich zu kennen. Und das weiß ich noch so genau bis heute: Ich stand da und war einfach so verblüfft und hab ihn so bewundert, wie er da spontan Reime raus haute, die ganze Zeit, ununterbrochen, einfach nur sagt, was in seinem Kopf ist, und alles raus haut. Und das hat mich gepackt! Und ab dem Tag war ich komplett auf Hip-Hop, fanatisch unterwegs sozusagen."

"Ok, dann ging es weiter. Da hat mich dieser Hip-Hop, dieses Rap-Ding gepackt, weil es so cool war. Dann haben wir das Ganze auf dem Schulhof gemacht und alle waren begeistert. Weil diese Schlagfertigkeit ... und dann reimt er ... Es war einfach das Mittel, um cool zu sein aufm Schulhof."

"Aber dann - das war irgendwo noch die ganze Vorpubertätszeit, das gehört für mich fast noch zur Kindheit - dann fing so die Teeniezeit an. Mit 13, 14 bin ich dann komplett weg davon und hin zum Punkrock. Nur noch. Mein Cousin hat mir zum ersten Mal Punkrock gezeigt, und da kam wieder so 'n Moment. Ich weiß noch, wir waren im Urlaub und haben auf dem Speicher geschlafen, weil nicht so viel Platz war, unten. Und wir waren da oben, und er hatte seine riesige CD-Sammlung mit. Damals gab's noch diese großen Hüllen, diese Bücher, wo auf jeder Seite viele CDs drin sind. Dann hat er mir die ganzen Punkrock-CDs gezeigt. Und das war wieder so 'n Moment, wo mich dieser Geist gepackt hat. Weil da war dieses Keiner-versteht-mich-Element drin, dieses Gefühl: Keiner versteht mich und: Ich bin einfach gegen alles und: Ich will nicht so sein wie ihr! Und dieses Gefühl hat mich gepackt, und dann war ich da komplett drin!"

Hannes Heer: "In der gleichen Zeit hat ein Klassenkamerad uns Elvis Presley vorgespielt: "Tutti Frutti" ... (singt "A whopbopaloo") Und das war für mich ein Schock, weil Musik mich körperlich durchfuhr - wie ein Blitzschlag. Und Ängste ausgelöst hat. Ein tiefes Gefühl von Rausch ... völlig aufgelöst in einem rauschähnlichen Zustand, und gleichzeitig eine ungeheure Angst, weil: Da schien die Gefahr eines Dammbruchs. Das werde ich nie vergessen: Ich bin selten irritiert gewesen wie durch dieses eine einzige Stück."

Der Autor:  Wolfgang Hamm.

Die Musikliste der Langen Nacht

1
Ballade in g-moll, Klavierstücke op. 118 / Idil Beret
Johannes Brahms

2
Ave verum, KV 618 / WDR-Rundfunkorchester, WDR-Rundfunkchor, Ltg. Helmuth Froschauer
W. A. Mozart

3
Perdido Street Blues / Sidney Bechet with Louis Armstrong
Lil Hardin Armstrong

4
Florentiner Marsch / Densborner Kylltalmusikanten
Julius Fucik

5
Maria durch ein' Dornwald ging / Aquabella
trad.

6
Klavier-Tonleitern / Wolfgang Hamm
trad.

7
Andantino aus: Duo Sonate in A-Dur, Op. 162, D.574 / Adele Anthony, Violine - Jonathan Feldman, Piano
Franz Schubert

8
Don Giovanni / Titus, Varady, Panerai, Augèr, Mathis, Moser, Chor des Bayerischen Rundfunks, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Ltg. Rafael Kubelik
W. A. Mozart / Lorenzo da Ponte

9
Für mich soll's rote Rosen regnen / Hildegard Knef
Hammerschmidt / Knef

10
Heimatlos / Freddy Quinn
Freddy Quinn

11
Kandira Karsilamasi / Mustafa Kandirali
Mustafa Kandirali

12
Dol Basti / Div. Interpreten
trad.

13
Roll Over Beethoven / Chuck Berry
Chuck Berry

14
Don't Turn Me From Your Door / Savoy Brown
John Lee Hooker

15
Now Jazz Ramwong / Albert Mangelsdorff Quintet
Albert Mangelsdorff

16
Oh Bondage! Up Yours! / X-Ray-Spex & Poly Styrine
Poly Styrine

17
The Girl From Ipanema / Astrud Gilberto, Stan Getz
Antonio Carlos Jobim / Vinicius de Moraes / Norman Gimbel

18
Sentimental Journey / Ella Fitzgerald
Bud Green / Les Brown / Ben Homer

19
Bolero / Berliner Philharmoniker, Ltg. Pierre Boulez
Maurice Ravel

20
Bad / Michael Jackson
Michael Jackson

21
All The Things You Are / Baden Powell
Jerome Kern / Oscar Hammerstein

22
Abriss / MB 1000
MB 1000

23
4 Fists / KC Da Rockee
Afrob / Samy Deluxe / D-Flame

24
For Peace / Anti-Flag-911
keine Angaben

25
La Communarde / Kommunegruppe Schauspiel Frankfurt
trad. / Jean-Baptiste Clément

26
The FFM Theme / FBI
FBI

27
Come On Girls / Planet Groove
Planet Groove

28
Vorspiel (aus: Suite Nr. 2 op. 24 "Niemansland")
Hanns Eisler

29
Capriccio über jüdische Volkslieder (aus: Suite Nr. 2 op. 24 "Niemandsland")
Hanns Eisler

30
Spiel nicht mit den Schmuddelkindern / Deutscher Sonntag / Franz-Josef Degenhardt
Franz-Josef Degenhardt

31
Die Fabriken (aus: Suite Nr. 3 Kuhle Wampe) / Rundfunksinfonie- Orchester Berlin, Ltg. Heinz Rögner
Hanns Eisler

32
Los Cuatro Generales / Charlie Haden Liberation Music Orchestra
trad.

33
Die Kirschenzeit / Peter Franke, Kommunegruppe Schauspiel Frankfurt
Antoine Renard / Jean-Baptiste Clément / B.: Jürgen Tamchina

34
La Communarde / Martina Krauel, Kommunegruppe Schauspiel Frankfurt
La Carmagnole / Jean- Baptiste Clément

35
Chigwaya / Thomas Mapfumo
Thomas Mapfumo

36
Der Winter (aus: Die Jahreszeiten) / Gidon Kremer, Kremerata Baltica
Antonio Vivaldi

37
Riders On The Storm / The Doors
The Doors

38
Tutti Frutti / Elvis Presley
Penniman / La Bostrie

39
Voodoo-Musik / Div. Interpreten
trad.

40
To Know Him Is To Love Him / The Teddy Bears
Spector

41
Voodoo Child (Slight Return) / Jimmi Hendrix
Jimmi Hendrix

42
Modul 33 / Nik Bärtsch's Ronin 
Nik Bärtsch

43
Better Git It In Your Soul / Charles Mingus
Charles Mingus

44
RU Ready / Sven Väth
Sven Väth

45
Out In Space / Sun Ra & His Intergalactic Research Arkestra
Sun Ra

46
Half Shark Half Alligator
Dee Yay E

47
Fables Of Faubus / Charles Mingus
Charles Mingus

48
1. Satz Allegro aus: 5. Sinfonie B-moll / Slovak Philharmonic Orchestra, Ltg. Zdenek Kosler
Franz Schubert

49
Qadar / Ensemble Phorminx
Konrad Boehmer

50
Fantasie c-moll op. 17 / Alfred Brendel
Robert Schumann

51
1. Satz "Wie ein Naturlaut" aus: Sinfonie Nr. 1 D-Dur / Concertgebouworkest Amsterdam, Ltg. Leonard Bernstein
Gustav Mahler

52
Requiem KV 626 / Rundfunkchor Leipzig, Staatskapelle Dresden, Ltg. Peter Schreier
W. A. Mozart

53
Sacre du printemps / Danses des adolescentes / The Cleveland Orchestra, Ltg. Pierre Boulez
Igor Strawinsky

54
2. Adagio, aus" Streichquintett C-dur, op. post. 163, D 956 / Amadeus Quartet & William Pleeth
Franz Schubert

55
2. Adagio, aus: Klavierkonzert F-moll, BWV 1056, David Fray, Deutsche Kammer- philharmonie Bremen
J. S. Bach

56
II.
Adagio, Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 / Gidon Kremer, Violine, Martha Argerich, Klavier
Béla Bartók

57
Fratres / Kronos Quartet
Arvo Pärt

58
Erwachsen / Demozion
Demozion

59
Die Walküre, 3. Akt, Zweite Szene / Terje Stensvold, Susan Bullock, Frankfurter Opern- und Museums- Orchester, Ltg. Sebastian Weigle
Richard Wagner

60
Sana bele n'oldu yar / Esra Dalfidan's Fidan
Esra Dalfidan

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