Monet-Gemälde "Iris" für 50 Millionen Euro versteigert

    Zwei Personen stehen vor dem Gemälde „Iris“ von Claude Monet im Auktionshaus Sotheby’s in Paris.
    „Iris“, ein Gemälde von Claude Monet, im Auktionshaus Sotheby’s in Paris © picture alliance / AP Photo / Thibault Camus / Thibault Camus
    In Paris hat ein Gemälde des Malers Claude Monet für 50 Millionen Euro den Besitzer gewechselt. Es ist damit laut dem Auktionshaus Sotheby’s das teuerste Kunstwerk, das jemals in Frankreich versteigert wurde. Das Bild ist ein Spätwerk des Impressionisten. Das Gemälde mit dem Titel "Iris" war vor der Auktion zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert worden. Es war bisher nur durch eine Schwarz-Weiß-Fotografie bekannt. Das Kunstwerk ist 1,60 Meter hoch und 1,80 Meter breit. Bislang befand es sich im Stadthaus der Familie Schlumberger in Paris. Die Kunstsammlerin Jeanne Schlumberger hatte es nach Angaben von Sotheby's über eine Galeristin direkt von Monet gekauft.