Monet-Gemälde für Höchstpreis in Frankreich versteigert

    Mitarbeiter des Auktionshauses Sotheby’s führen das Gemälde „Vétheuil, Effet du Matin (1901)“ des französischen Impressionisten Claude Monet am 9. April 2026 im Auktionshaus Sotheby’s in Paris vor.
    Das Gemälde „Vétheuil, Effet du Matin (1901)“ wurde versteigert. © AFP / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT
    Ein Gemälde des französischen Impressionisten Claude Monet ist in Paris für gut zehn Millionen Euro versteigert worden. Damit erzielte das Werk namens "Vétheuil, effet du matin" (frei übersetzt: Morgenstimmung) von 1901 laut Auktionshaus Sotheby's einen Höchstpreis für ein Monet-Werk bei einer Versteigerung in Frankreich. Ein weiteres Bild des Impressionisten aus 1883 kam bei der Auktion auf rund sechs-einhalb Millionen Euro. Beide Gemälde befanden sich bislang in privaten Sammlungen und waren seit rund einhundert Jahren nicht mehr öffentlich zu sehen. Deutlich mehr für ein Monet-Werk wurde 2019 in New York bezahlt. Damals versteigerte Sotehbys das Gemälde "Heuhaufen" für knapp 111 Millionen Dollar.