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Im Gespräch / Archiv | Beitrag vom 01.10.2015

Modedesignerin Iris von ArnimWie sind Sie zur "Cashmere-Queen" geworden?

Iris von Arnim im Gepsräch mit Katrin Heise

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Designerin Iris von Arnim in Keitum auf Sylt; Aufnahme vom Juli 2013 (picture alliance / dpa)
Designerin Iris von Arnim in Keitum auf Sylt; Aufnahme vom Juli 2013 (picture alliance / dpa)

Als die Journalistin Iris von Arnim durch einen Autounfall viele Monate ans Bett gefesselt war, entdeckte sie das Stricken. Heute ist sie eine der erfolgreichsten Modedesignerinnen Deutschlands, besonders ihre Kaschmir-Modelle sind weltweit gefragt.

Ihre Strickmode kreiert sie für die Frau, die sie am besten kennt: sich selbst. Iris von Arnim hat früher als Journalistin und in der PR-Branche gearbeitet. Zuvor war die heutige Modedesignerin nach der Flucht ihrer Familie aus Schlesien in sehr bescheidenen Verhältnissen aufgewachsen.

Durch einen schweren Autounfall, der sie über viele Monate ans Bett fesselte, kam sie zum Stricken. Das wurde zu einer Obsession. Sie begann, Mode aus Wolle zu entwerfen, gründete schließlich die Firma "Iris von Arnim".

1967 eröffnete sie ihre erste Boutique in Hamburg und wurde in den 80er-Jahren als "Cashmere Queen" bekannt . Besonders ihre Kaschmir-Modelle werden heute weltweit verkauft.

Wie wurde sie zur "Cashmere-Queen"? Wie hat sie  die Flucht und den frühen Verlust ihrer Eltern verarbeitet? Was bedeuten ihr die Insel Sylt und das Reisen? Darüber sprach Iris von Arnim mit Katrin Heise in der Sendung "Im Gespräch".

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