"Megalopolis"-Flop: Coppola muss Privatinsel verkaufen

Weil sein Film "Megalopolis" ein Flop war, steckt der Regisseur Francis Ford Coppola noch immer in Finanznöten. Nachdem er bereits eine seltene Uhr verkauft hat, trennt er sich nun von seiner Privatinsel im mittelamerikanischen Belize. Das berichtet die französische Zeitung "Le Figaro". "Megalopolis" kam 2024 mit einem Budget von 120 Millionen Dollar in die Kinos. Für den heute 86jährigen Coppola war es ein Herzensprojekt, an dem er sein halbes Leben lang gearbeitet hatte. Probleme bei der Finnazierung verzögerten den Film über Jahre, schließlich bezahlte er ihn aus eigener Tasche. Trotz eines Staraufgebots fiel "Megalopolis" beim Publikum und bei der Kritik durch. Francis Ford Copploa ist einer der berühmtesten und erfolgreichens US-Regisseure. Im Laufe seiner Karriere hatte er Meilensteie der Kinogeschichte wie die Reihe "Der Pate" und "Apocalypse Now" gedreht.