Lesefähigkeit von Grundschülern hat sich verschlechtert

Die Lesefähigkeit von Viertklässlern hat sich während der Corona-Pandemie verschlechtert. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Schulentwicklungsforschung der Universität Dortmund. Die Autoren hatten für die Studie im vergangenen Jahr fast 4.300 Grundschüler getestet. Das Ergebnis: Nach gut einem Jahr pandemiebedingter Einschränkungen an den Schulen wiesen sie eine deutlich geringere Lesekompetenz auf als Viertklässler, die 2016 getestet worden waren. Im Durchschnitt fehlte den Kindern ein halbes Schuljahr.