Seit 05:00 Uhr Nachrichten
Mittwoch, 27.01.2021
 
Seit 05:00 Uhr Nachrichten

Wortwechsel / Archiv | Beitrag vom 08.11.2013

Leben können von der eigenen Arbeit

Die Debatte um den Mindestlohn

Moderation: Monika van Bebber

Podcast abonnieren
Eine Hand in einem Arbeitshandschuh hält acht Euro und fünfzig Cent. (picture alliance / dpa / Karl-Josef Hildenbrand)
Eine Hand in einem Arbeitshandschuh hält acht Euro und fünfzig Cent. (picture alliance / dpa / Karl-Josef Hildenbrand)

Für die SPD und die Gewerkschaften ist ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn in Höhe von 8 Euro 50 unverzichtbar. Dies machen die Sozialdemokraten in den Koalitionsverhandlungen mit der Union deutlich. Kanzlerin Merkel hält indes wenig von gesetzlich festgelegten Mindestlöhnen.

Lohngrenzen müssen von den Tarifpartnern ausgehandelt werden, nicht von Politikern vorgegeben: Das ist die Meinung von CDU und CSU. Wer wird sich in einer Großen Koalition durchsetzen? Wo liegt die finanzielle Grenze, unter der ein Mensch nicht mehr von der eigenen Arbeit leben kann?

Über diese und andere Fragen diskutieren:

- Franz-Josef Möllenberg, Vorsitzender der Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten
- Hagen Lesch, Institut der deutschen Wirtschaft
- Elisabeth Niejahr, DIE ZEIT

Wortwechsel

Soziale MedienDigitale fünfte Gewalt im Staat?
Person hält ein Smartphone in der Hand, das den suspendierten Twitter-Account von Donald Trump zeigt. (AFP / Getty Images via AFP / Justin Sullivan)

Die Sperrung von Donald Trumps Social-Media-Konten nach den Ausschreitungen seiner Anhängern in Washington hat eine grundlegende Diskussion neu entfacht: Haben Internetplattformen wie Twitter - und damit private Firmen - zu viel Macht?Mehr

Die Folgen des BrexitBye bye Britain: Scheiden tut weh?
Zwei Hände mit den Fahnen von Großbritannien und der Europäischen Union. (imago images / fStop Images)

Nach jahrelangen Verhandlungen sind die Briten endgültig raus aus dem EU-Binnenmarkt. Die Brexit-Befürworter feiern, Skeptiker des Deals warnen vor Abschottung, überbordender Bürokratie und der Spaltung des Königreichs. Was kommt auf uns zu?Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur