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Diskurs | Beitrag vom 10.11.2019

Kulturwissenschaften im WandelWie sehen die Kulturinstitutionen der Zukunft aus?

Moderation: Hans Dieter Heimendahl

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Motorradfahrer stehen mit ihren Harley Davidson Bikes vor dem Dirigenten Matthias Rebstock auf dem Kulturcampus Domäne Marienburg in Hildesheim. Der Dirigent steht mit dem Rücken zur Kamera im Zentrum des Bildes, die Motorradfahrer blicken in Richtung der Kamera, im Hintergrund ist ein Fachwerkhaus zu sehen. (picture alliance / dpa / Peter Steffen)
Präsentationswoche des Projektsemesters der Hildesheimer Kulturwissenschaften 2012: Matthias Rebstock dirigiert eine Komposition für Harleys, Trompete, Synthesizer und Schlagzeug. (picture alliance / dpa / Peter Steffen)

Seit 40 Jahren werden an der Uni Hildesheim Kulturwissenschaften gelehrt. Theater, Museen, Verlage – der Kulturbetrieb hat sich in dieser Zeit verändert. Im Zuge von Digitalisierung und Diversifizierung steht auch die Ausbildung auf dem Prüfstand.

Überall im Land ändern Kulturinstitutionen ihre Konzepte, passen sie einem neuen, jüngeren, diverseren Publikum an und bedienen sich neuer Möglichkeiten zur Vermittlung von Kunst und Kultur. Was bedeutet die Digitalisierung für die Kultur? Wie soll die Ausbildung eines Kulturwissenschaftlers heutzutage aussehen? Welche Vorteile hat ein breitgefächertes Halbwissen? Und wie spricht man das Publikum der Zukunft an?  

Darüber diskutierten am 26. Oktober 2019 im Literaturhaus St. Jakobi in Hildesheim vier Absolventen des Studiengangs Kulturwissenschaften an der Universität Hildesheim:

- Olaf Kröck, Intendant Ruhrfestspiele
- Uta Schnell, Kulturstiftung des Bundes
- Jo Lendle, Verleger Hanser-Verlag
- Doreen Götzky, Kreismuseum Peine

Moderation: Hans Dieter Heimendahl, Deutschlandfunk Kultur

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