Kulturpresseschau 

Aus den FeuilletonsTheater bis zum Umfallen

Der Regisseur Herbert Fritsch steht bei der Auszeichnung mit dem Berliner Theaterpreis 2017 umgeben von Schauspielern auf einer Bühne. (imago images / Piero Chiussi)

Der Regisseur Herbert Fritsch wird 70 Jahre alt. Dass er nicht ans Aufhören denkt und weiterhin inszenieren wird, verspricht er im "Tagesspiegel": "Wenn ich in Rente ginge, wäre ich nächste Woche tot."

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Aus den FeuilletonsImpfreisen für Millionäre

Ansicht leerer Kabinen im Impfzentrum Festhalle Frankfurt am Main. (AFP / Pool / Boris Roessler)

Zwei Impfungen im Abstand von mehreren Wochen sind für einen Schutz gegen Covid-19 nötig. Ein Reise der besonderen Art bietet nun ein englisches Unternehmen an, berichtet die FAZ: Impfen mit Bespaßung in einer Luxusvilla im Ausland.

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Aus den FeuilletonsJungs lieben Lego, Mädchen lieben Pferde

Zwei Kunststofffiguren, ein Junge und ein Mädchen, sitzen auf einer Bank. (June / Pexels)

Jungen und Mädchen unterscheiden sich deutlich in ihren Spielgewohnheiten und Vorlieben. Klingt nach Klischee, ist aber noch so, schreibt die "Welt". Und meint: "Kinder sind die gefährlichsten Gegner der Genderforschung."

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Aus den FeuilletonsWas von Donald Trump bleibt

Trump-Mützen, Trump-Tassen, Trump-Pullover und Trump-Figuren warten in einem Regal auf Abnehmer. (imago images / ITAR-TASS / Dmitry Kirsanov)

Lady Gaga hat sich für die Vereidigung von Joe Biden angekündigt. Doch sein Vorgänger wird fehlen. "Zurück bleiben wir mit unübersehbaren Mengen von Trump-Mützen, Trump-Büchern, Trump-Videos, Trump-Witzen", bilanziert die "FAZ".

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Aus den FeuilletonsEin pessimistischer Blick auf Sex

Zwei zusammengewachsene Möhren. (imago images / Bildgehege)

Der Philosoph Slavoj Žižek schreibt in der "SZ" über Sex. Erotisch ist daran nichts. Sein Text bleibt eher trostlos: Es sei ein "stupider Akt", würden Aliens Menschen dabei beobachten, würden sie es als etwas "sehr Dummes" auffassen.

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Aus den FeuilletonsDie Kunst des Wissens im Internet

Ein Bild an einer Hauswand: Zwei Menschen, die Tüten über dem Kopf und Handys in der Hand haben. (imago images / Eduard Bopp)

Die Internet-Enzyklopädie Wikipedia wird 20 Jahre alt. Auch die Feuilletons gratulieren. "Eine Enzyklopädie für alle und ein digitales Schlachtfeld für Nerds und Besserwisser", stellt etwa die "Welt" fest.

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