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Samstag, 26.09.2020
 
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Kulturpresseschau

24.09.2020

Aus den FeuilletonsMichelangelo soll Mitarbeiter retten

Taddei Tondo ist ein Marmorrelief der Madonna mit dem Kind und des Kindes Johannes der Täufer von Michelangelo. Das Tondo zeigt eine sitzende Jungfrau Maria mit dem Jesuskind, das sich dynamisch auf ihrem Schoß ausbreitet, sich umdreht und über seine rechte Schulter zurück zu dem Säugling Johannes dem Täufer schaut, der vor ihm steht und einen flatternden Vogel in der Hand hält.  (imago images/StephenChung)

Die Royal Academy in London droht ihre Marmorskulptur von Michelangelo verkaufen, um Mitarbeiter vor der Entlassung zu bewahren, berichtet die "SZ". Das sei letztlich ein Scheingefecht, es zeige aber das Versagen der Corona-Rettungsmechanismen.

23.09.202022.09.2020
Boote am weißen Strand im türkisfarbenen Meer, Kwale Insel, Sansibar. (imagebroker/Bernd Bieder)

Aus den FeuilletonsDer Streetsound von Sansibar

Bis nach Sansibar ist die "Süddeutsche Zeitung" gereist, um zu erleben wie "Deutsche und Einheimische gemeinsam an einem Sound" arbeiten. Doch: "Wann ist kulturelle Aneignung eine beidseitige Bereicherung?", fragt der Autor.

21.09.2020
Eine ältere Frau sitzt an ihrem Schreibtisch, auf dem eine Schreibmaschine steht. (imago images/Marcello Mencarini/Leemage )

Aus den Feuilletons Die gläubige Kommunistin

Die italienische Journalistin Rossana Rossanda ist mit 96 Jahren gestorben. In der „Süddeutschen Zeitung“ wird an die Gründerin der Tagezeitung "Il Manifesto" opulent erinnert. Und die „FAZ“ berichtet vom lautstarken Klassenkampf in der Oper von Madrid.

20.09.2020
Nahaufnahme von Jan Böhmermann, TV-Entertainer, der applaudiert  (picture alliance/dpa/Matthias Balk)

Aus den FeuilletonsDer Meister der Postironie

"Jan Böhmermann hat die Postironie perfektioniert", meint Thore Barfuss in der "Welt". Je nach Situation suche er sich aus, ob etwas ernst oder nur ironisch gemeint sei. Damit habe er immer eine "Verteidigungslinie für Shitstorms".

19.09.2020
Jimi Hendrix steht beim Isle of Wight Festival in 1970 auf der Bühne und spielt Gitarre. (imago images / Philippe Gras / LexPictorium)

Aus den FeuilletonsGitarrengott vom anderen Stern

Als "göttliches Kind" huldigt Jochen Wagner in der "Welt" Jimi Hendrix zu dessen 50. Todestages. Dieser sei viel zu früh verstorben und mit ihm auch die Illusion "erlösender Musik". Sein Gitarrenspiel sei ein "Attentat aufs Leben nach Noten" gewesen.

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