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Mittwoch, 22.08.2018
 
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Kulturpresseschau

20.08.2018

Aus den FeuilletonsGedanken übers Gedenken

Entwurf des Freiheits- und Einheitsdenkmals (dpa/Milla & Partner)

Ob monumentale Einheits-Wippe oder die Bebauung am Checkpoint Charlie - laut FAZ liegt die deutsche Gedenk-Kultur im Argen. Die Süddeutsche spaziert durchs "unendlich schöne" Wörlitzer Gartenreich und klagt über Versäumnisse und verpasste Chancen.

19.08.201818.08.2018
Ein trauriger Smiley auf einem Handy. (imago/Hollandse Hoogte/Jaap Arriens)

Aus den FeuilletonsMachen Smartphones dumm?

Inwieweit unterscheiden sich Menschen von Affen? Darin, dass sie als einzige Lebewesen aktiv Wissen weitergeben, ist in der "ZEIT"-Beilage "Christ und die Welt" zu lesen. Doch was nützt diese Fähigkeit, wenn die Lesekompetenz rasant abnimmt?

17.08.2018
Fördertürme im Ruhrgebiet - die stummen Zeugen einer vergangenen Epoche: Der steinerne über 30 Meter hohe Malakoff - Förderturm des Steinkohle - Bergwerks "Zeche Prosper II in Bottrop. (picture alliance / Horst Ossinger)

Aus den FeuilletonsDer Ruhrpott im Wandel

Wird das Proletarische zur Folklore für Revolutionsnostalgiker? Dieser Frage widmet sich die "FAZ". Lenkt also die Ruhtriennale von real existierenden prekären Verhältnissen ab? Und lenken die politischen Vorwürfe gegen Stepanie Carp von der dargebotenen Kunst ab?

16.08.2018
Frauenhand mit rot lackierten Fingernägeln halten der nackten Puppe Ken die Augen zu. (Imago)

Aus den Feuilletons#MännerSindMüll

Der Ton gegenüber Männern wird rauer. Zumindest im Netz. Das "Feindbild Mann" wird derzeit unter dem Hashtag #MenAreTrash durch den Wolf gedreht. Und auch die in der Öffentlichkeit urinierenden Herren sind Thema in den Feuilletons.

15.08.2018
Erwachsene und Kinder strecken im Dorf Kotokpa in Benin ihre Hände aus wie in der Erwartung, etwas zu bekommen. (imago/photothek)

Aus den FeuilletonsDie Grenzen humanitärer Hilfe

Die "FAZ" begibt sich auf die Suche nach Rezepten für bessere Hilfe in Zeiten weltweit steigender Not: Der Geschäftsführer der Hilfsorganisation Medico International und Schriftsteller Ilja Trojanow stellen fest, dass nicht mangelnde Hilfsaktivitäten das Problem seien.

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Fazit

Künstler gegen Kubas KulturpolitikSchrei nach Kunstfreiheit
Berühmt für ihre bunte Kunst-Vielfalt: Die calle Hamel im Künstlerviertel von Havanna. (imago stock&people)

In Kuba regiert seit dem Frühjahr mit Miguel Díaz-Canel ein Präsident, der nicht zum Castro-Clan gehört. Viele Kubaner hatten sich davon mehr Freiheit versprochen. Doch vor allem für die Kulturszene gilt das Gegenteil: mehr Normen, Repressalien und Strafen.Mehr

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