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Mittwoch, 20.11.2019
 
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Kulturpresseschau

18.11.2019

Aus den Feuilletons Die ewig Zweiten

Der Apollo-12-Astronaut Alan L. Bean kurz vor dem Betreten des Mondes (NASA)

An die beiden ersten Männer auf dem Mond erinnert sich jeder. Aber als dann nach Apollo 11 die nächste Rakete gelandet ist, welche zwei Männer betraten da den Mond? An ihre Namen erinnert die "Süddeutsche Zeitung" zum 50. Jahrestag der Mondlandung von Apollo 12.

17.11.2019
Demonstration und Kundgebung am Karlsplatz Stachus in München anlässlich der Mietpreis Explosion in der Stadt: Plakate und Transparente mit Schriftzug Schere zu. Stoppt die Bodenspekulation. ( Imago / Ralph Peters)

Aus den FeuilletonsEin Gerechtigkeitsplan für Grund und Boden

Der 94-jährige Ex-Oberbürgermeister von München, Hans-Jochen Vogel, sagt der Bodenspekulation den Kampf an. In Bayerns Landeshauptstadt sind die Bodenpreise seit 1950 um 39.390 Prozent gestiegen. Die "SZ" sieht darin ein Armutszeugnis für die Politik.

16.11.2019
Venedig steht aktuell unter Wasser. (picture alliance / dpa / MAXPPP / Pierre Teyssot)

Aus den FeuilletonsVenedig braucht einen Schutzdamm

Sieben Milliarden Euro könnte der Damm kosten, der Venedig in Zukunft vor Hochwasser retten soll. Der Grund, warum Venedig immer öfter von Hochwasser bedroht ist, sei vor allem das "Ausweiten und Ausgraben der Schifffahrtskanäle", schreibt die "SZ".

15.11.201914.11.2019
Ein Mann steht in Venedig bis zur Hüfte im Hochwasser. (imago images / Independent Photo Agency Int.)

Aus den FeuilletonsVenedigs mediale Katastophe

Die "taz" prangert an, dass die Überschwemmung in Venedig zur "medialen Kulisse" herabgestuft werde. Es würden weder die richtigen Bilder gezeigt noch der Verursacher genannt - nämlich die neoliberale Politik, die die Lagune zerstört habe.

13.11.2019
Besucher lesen die Kommentare auf den Zettelchen, die an der Stelle befestigt sind, an der das Gemälde "Hylas und die Nymphen" (1896) von John William Waterhouse in der Manchester Art Gallery ausgestellt war. (Britta Schultejans/dpa)

Aus den FeuilletonsKunstfreiheit oder Demokratie?

Die "Zeit" widmet sich den Protesten derer, die sich nicht in Museen repräsentiert fühlen. Und das Hamburger Blatt wundert sich über das Verhalten der Institutionen: Kunstwerke würden zu schnell aus Ausstellungen verbannt und die Freiheit der Kunst nicht verteidigt.

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