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Donnerstag, 19.09.2019
 
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Kulturpresseschau

18.09.2019

Aus den FeuilletonsBrisantes Essen mit Rechten

Hans Joachim Mendig, Geschäftsführer von HessenFilm, lent sich in Berlin aus einem Fenster, im Hintergrund ist die Spree zu sehen (imago images / Lars Reimann)

Auch im Umgang mit AfD-Politikern seien die von Jürgen Habermas postulierten Grundregeln kommunikativen Handelns zu respektieren, schreibt die "Welt" - mit Blick auf das Essen von Hans Joachim Mendig von der Hessischen Filmförderung mit Jörg Meuthen.

17.09.2019
Eine Frau bedient an einem Tablet mit Touchscreen ein Smart Home Control System. Auf dem Bildschirm sind Piktogramme zu sehen, die für die einzelnen Bereiche des Hauses stehen, die man kontrollieren kann: Licht, Temperatur, Wasser, Überwachungskameras und Schließmechanismen. (Andrey Popov / Panthermedia / imago-images)

Aus den FeuilletonsAllein zu Hause mit Google

Die "NZZ" beklagt eine neue Smart-Home-Technologie von Google. Diese schließe automatisch die Türen ab, sobald sie merke, dass eine Person allein zu Hause sei. Warum wir uns so gerne in die Technologie-Abhängigkeit begeben, wird aber nicht geklärt.

16.09.2019
Designer Luigi Colani präsentiert am 6. Februar 2008 auf der Spielwarenmesse in Nürnberg das erste ferngesteuerte Modellauto mit einem Wasserstoff-Antrieb. (imago/Eckehard Schulz)

Aus den FeuilletonsDer "Visionär ohne Kanten" ist tot

"Biodesign" nannte Luigi Colani seine Art der Entwürfe, die allesamt weiche Linien hatten. Jetzt ist er 91-jährig gestorben. Die "NZZ" erinnert an ihn, als einen Designer, bei dem auch Gebrauchsgegenstände aerodynamisch wie Flugzeuge waren.

15.09.2019
Statuen aus Porphyr zeigen die römischen Tetrarchen Diokletian, Maximian, Constantius und Galerius, die sich umarmen. (imagebroker / imago-images)

Aus den FeuilletonsTodesstrafe für Wucherpreise

"Die Welt" meint, dass der Mietpreisdeckel schon im alten Rom nicht funktioniert habe. Ein Gesetz habe für Waren und Dienstleistungen Maximalpreise festgesetzt und sogar mit der Todesstrafe gedroht, sei aber an der "Macht des Faktischen" gescheitert.

14.09.201913.09.2019
Ein Gemälde, das Alexander von Humboldt und den Botaniker Aimé Bonpland zeigt. (imago/United Archives)

Aus den FeuilletonsHumboldt und der Hippie

Während sich die meisten Feuilletons mit Alexander von Humboldt beschäftigen, der in diesem Jahr 250 Jahre alt geworden wäre, widmet sich die „taz“ seinem Reisegefährten Aimé Bonpland und erklärt diesen zum frühen Hippie.

12.09.2019
Bierdosen mit dem Konterfei von Alexander von Humboldt zum 250-jährigen Jubiläum (picture alliance/Nicolas Armer/dpa)

Aus den FeuilletonsWie lange hält der Humboldt-Hype?

Das Jubiläum wirft seine Schatten voraus: Am 14. September jährt sich der Geburtstag von Alexander von Humboldt zum 250. Mal. Der "Tagesspiegel" sorgt sich um die Nachhaltigkeit der Humboldt-Begeisterung, die "SZ" hingegen weiß: Humboldt bleibt.

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