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Donnerstag, 28.10.2021
 
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Kulturnachrichten

Donnerstag, 2. September 2021

Deutscher Radiopreis vergeben

In Hamburg ist bei einer großen Gala am Abend der Deutsche Radiopreis in 10 Kategorien vergeben worden. In der Kategorie "Beste Sendung" ging der Preis an "Bayern 1" für die Sendung "100 Jahre Radio - eine Zeitreise ins Jahr 1920", in der an die Anfänge des Radios erinnert wurde. Einen Sonderpreis gab es für Radio Wuppertal. Damit soll der herausragende Einsatz des Lokalsenders in der Nacht der Flutkatastrophe gewürdigt werden - stellvertretend für alle Reporterinnen und Reporter, die in Deutschland im Einsatz waren.

Abba kündigen nach fast 40 Jahren neues Album an

Die legendäre Popgruppe Abba hat fast 40 Jahre nach der Trennung der Band ein neues Album angekündigt. Das neue Album von Agnetha Fältskog, Björn Ulvaeus, Benny Andersson und Anni-Frid Lyngstad wird den Titel "Voyage" tragen, wie die Band bei einer Live-Übertragung im Internet am Donnerstagabend bekannt gab. Abba wurde mit Hits wie "Dancing Queen" und "The Winner Takes It All" weltberühmt, 1982 löste sich die Band auf.

Neue Intendantin für Essener Philharmoniker

Die Musikwissenschaftlerin Merle Fahrholz wird Intendantin für das Aalto-Musiktheater und die Essener Philharmoniker. Sie werde ihr Amt mit Beginn der Spielzeit 2022/2023 antreten, teilte die Gesellschaft Theater und Philharmonie Essen am Donnerstag nach einer Aufsichtsratsentscheidung mit. Fahrholz ist derzeit stellvertretende Intendantin und Chefdramaturgin an der Oper Dortmund. In Essen wird sie die Nachfolge von Hein Mulders antreten. Ihr Vertrag laufe dann über fünf Spielzeiten bis zum Sommer 2027.

Bau von Jüdischer Akademie hat begonnen

Rund 76 Jahre nach Kriegsende hat am Donnerstag in Frankfurt am Main der Bau einer bundesweit einzigartigen Jüdischen Akademie begonnen. Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, setzte zusammen mit Vertretern von Bund, Land und Stadt den ersten Spatenstich für das Projekt, dessen Fertigstellung für Ende 2023 geplant ist. 2024 soll die Akademie ihren Betrieb aufnehmen. Die Gesamtkosten sind mit 34,5 Millionen Euro veranschlagt. "Wir wollen einen modernen Ort jüdischen Denkens schaffen", sagte Schuster. Die Einrichtung ist nach Angaben des Zentralrats die erste überregionale jüdische Institution dieser Art, die nach der Schoa errichtet wird.

China verbannt "feminine Männer" aus dem Fernsehen

Chinas Regierung hat feminin aussehende Männer aus dem Fernsehen verbannt. Die staatliche Fernseh- und Radioverwaltung (NRTA) in Peking hat TV-Anbieter am Donnerstag aufgefordert, keine männlichen Darsteller "mit einem weiblichen Stil und anderer abnormaler Ästhetik" zu zeigen. Die Anweisung wendet sich offenbar gegen einen Trend zu einem eher weiblichen oder androgynen Aussehen von Sängern oder Schauspielern, der von Südkorea und Japan nach China kommt. Auf keinen Fall dürften Personen gezeigt werden, "deren politische Ansichten inkorrekt sind". Es solle ein "patriotisches, tugendhaftes und künstlerisches Ethos" in der Unterhaltungsindustrie geschaffen werden, hieß es. Die neuen Anweisungen erfolgten im Rahmen einer neuen Regulierung der Unterhaltungsbranche.

Nur 2G am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg

Das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg plant einzelne Vorstellungen nur für Geimpfte und Genesene von Mitte Oktober an. In Planung seien "Lärm. Blindes Sehen. Blinde sehen!" von Elfriede Jelinek sowie "Kindeswohl" von Ian McEwan, beide in der Regie von Karin Beier, teilte das Haus am Donnerstag mit. Am Mittwoch hatten bereits die Hamburger Schmidt Theater mitgeteilt, ab 5. Oktober auf das 2G-Modell zu setzen. Auch das St. Pauli Theater plant nach Angaben einer Sprecherin um den Jahreswechsel den Umstieg auf 2G. Die meisten Kultureinrichtungen würden noch abwarten - auch weil sie bereits den Vorverkauf unter 3G-Bedingungen begonnen hätten, hatte ein Sprecher der Kulturbehörde am Mittwoch mitgeteilt. Seit vergangenen Samstag gilt in Hamburg das sogenannte 2G-Optionsmodell: Veranstalter können danach selber entscheiden, ob sie künftig nur noch Geimpfte und Genesene einlassen.

Rekordstrafe von 225 Millionen Euro gegen WhatsApp

Die irische Datenschutzkommission hat gegen WhatsApp-Irland eine Rekordstrafe in Höhe von 225 Millionen Euro verhängt. Grund seien Verstößen gegen die Europäische Datenschutz-Grundverordnung, was die Transparenz bei der Weitergabe von Personendaten an andere Facebook-Unternehmen angehe. Die Aufsichtsbehörde wies den Messengerdienst, der zum Facebook-Konzern gehört, außerdem an, seine Datenverarbeitung zu verändern. WhatsApp kündigte rechtliche Schritte gegen den Bußgeldbescheid an. Man sei mit der Entscheidung nicht einverstanden. Die Strafe sei unverhältnismäßig. Die irische Datenschutzkommission ist nicht nur die federführende Aufsichtsbehörde für WhatsApp in Europa, sondern beaufsichtigt auch den gesamten Facebook-Konzern.

Neuer Gastdirigent des BR-Rundfunkorchesters

Das Münchner Rundfunkorchester bekommt erstmals einen Ersten Gastdirigenten: Der Österreicher Patrick Hahn übernimmt sein neues Amt ab der Spielzeit 2021/2022, wie der Bayerische Rundfunk mitteilte. Hahn habe bereits mehrfach am Pult des Orchesters gestanden und wird laut Ankündigung die neue Spielzeit am 10. Oktober mit dem 1. Sonntagskonzert und Viktor Ullmanns Kammeroper "Der Kaiser von Atlantis" eröffnen. Als Dirigent habe Hahn bereits mit namhaften Orchestern und Institutionen zusammengearbeitet, heißt es. Dazu gehörten die Münchner Philharmoniker, die Dresdner Philharmonie, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das Gürzenich-Orchester Köln, die Wiener Symphoniker, die Staatsoper Hamburg, die Ungarische Staatsoper und die Tiroler Festspiele Erl.

Sotheby's eröffnet neuen deutschen Hauptsitz in Köln

Mit einer Online-Auktion zu moderner und zeitgenössischer Kunst vom 10. bis zum 17. September eröffnet das Auktionshaus Sotheby's seinen neuen deutschen Hauptsitz in Köln. Das Unternehmen residiert von nun an im Palais Oppenheim, einem schlossähnlichen Anwesen am Rhein. Sotheby's sei damit das einzige internationale Auktionshaus, das in Deutschland Auktionen durchführe, sagte die Sotheby's-Deutschland-Chefin Franka Haiderer der Deutschen Presse-Agentur. In Europa ist Köln für Sotheby's der sechste Auktionsstandort, die anderen sind London, Paris, Genf, Zürich und Mailand. Für Köln habe neben einer lebendigen Kunstszene, den vielen Museen und Galerien sowie der größten deutschen Kunstmesse Art Cologne vor allem die hohe und gewachsene Sammlerdichte im Rheinland gesprochen.

Mahnmal erinnert an Kindertransporte in der NS-Zeit

Ein Denkmal erinnert im Frankfurter Bahnhofsviertel an die Kindertransporte während des Nationalsozialismus. Das von der israelischen Künstlerin Yael Bartana geschaffene Werk soll an diesem Donnerstag mit einem Festakt im Jüdischen Museum der Öffentlichkeit übergeben werden. Das Denkmal hat die Form eines drehbaren Kinderkarussells aus den 1930er-Jahren. Auf den Seiten stehen kurze Abschiedstexte wie "Auf bald, mein Kind". Etwa 20.000 Kinder und Jugendliche aus Deutschland und den von den Nationalsozialisten besetzten Ländern konnten mit Hilfe von Hilfsorganisationen ins rettende Ausland ausreisen - allein, ohne ihre Eltern und Familien, die sie in der Regel auch nie wiedersahen, wie das Kulturdezernat berichtet. Frankfurt war der Sammelpunkt der Rettungsaktion in Südwestdeutschland. Die Stadt hatte 2019 einen künstlerischen Wettbewerb zu dem Thema ausgelobt. Die Kosten des Wettbewerbs, für die Errichtung des Denkmals und eine umfangreiche Publikation betrugen laut Stadt rund 300.000 Euro.

Lehrbuchmarkt in Deutschland schrumpft drastisch

Studierende und Lehrende an Hochschulen in Deutschland kaufen einer Studie zufolge immer weniger Lehr- und Studienbücher. Der entsprechende Umsatz- und Absatzrückgang habe sich in den vergangenen drei Jahren deutlich verstärkt, ergab das am Donnerstag veröffentlichte erste umfassende "Lehrbuchmonitoring". Die Studie wurde im Auftrag des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels erstellt. Grund für den Rückgang sei die Ausweitung lizenzfreier Nutzungen von Werkauszügen durch das Urheberrechts-Wissensgesellschaftsgesetz, heißt es. Börsenverein-Hauptgeschäftsführer Alexander Skipis nannte das Ergebnis der Erhebung "katastrophal". Wenn den Autoren hochwertiger Lehrmedien und ihren Verlagen immer weiter Umsätze wegbrächen, werde es ihnen unmöglich, Material von hoher Qualität anzubieten. Der Börsenverein erwartet von der künftigen Bundesregierung "notwendigen Korrekturen" im Urheberrechts-Wissensgesellschaftsgesetz. Es sei nötig, "faire Rahmenbedingungen wiederherzustellen".

Schauspielerin Maike Knirsch erhält Boy-Gobert-Preis

Der mit 10.000 Euro dotierte Boy-Gobert-Preis für den schauspielerischen Nachwuchs an Hamburger Bühnen geht in diesem Jahr an Maike Knirsch. Die 26-jährige Schauspielerin, geboren in Stendal, ist seit der Spielzeit 2020/2021 Ensemblemitglied am Thalia Theater, teilte die Körber-Stiftung am Donnerstag mit. Maike Knirsch erobere sich den Bühnenraum wie eine Pionierin, begründete die Jury ihre Entscheidung. Der Preis erinnert an den Schauspieler und Intendanten des Thalia Theaters, Boy Gobert (1925-1986). Bisherige Preisträger waren unter anderen Ulrich Tukur, Martin Wuttke oder Susanne Wolff.

Anklage nach Dresdner Juwelendiebstahl

Nach dem Juwelendiebstahl aus dem Grünen Gewölbe in Dresden Ende 2019 hat die Staatsanwaltschaft Dresden gegen sechs junge Männer Anklage erhoben. Den Beschuldigten werde vorgeworfen, in den frühen Morgenstunden des 25. Novembers 2019 in das Historische Grüne Gewölbe eingebrochen zu sein und 21 Schmuckstücke mit insgesamt mehr als 4.300 einzelnen Diamanten und Brillanten gestohlen zu haben. Der Gesamtversicherungswert der Kunstwerke aus dem 17. und 18. Jahrhundert liege bei mindestens 113,8 Millionen Euro, hieß es. Die sechs Männer befinden sich laut Staatsanwaltschaft in Haft. Zwei von ihnen wurden vom Landgericht Berlin rechtskräftig wegen Beteiligung am Diebstahl einer Goldmünze aus dem Berliner Bode-Museum im März 2017 verurteilt.

Griechischer Komponist Mikis Theodorakis gestorben

Der griechische Komponist Mikis Theodorakis ist am Donnerstag im Alter von 96 Jahren in Athen gestorben. Das teilte das griechische Kultusministerium mit. Theodorakis wurde in seiner Heimat als Volksheld verehrt. Auch international erlangte er als Musiker, Schriftsteller, Politiker und kritischer Geist Berühmtheit. Für viele Griechen ist Theodorakis bis heute die "Stimme des Volkes". Seine Musik galt den Menschen vor allem in historisch schweren Zeiten wie etwa der griechischen Militärdiktatur von 1967 bis 1974 als Trost, aber auch als Zeichen des Widerstands.
Während des Zweiten Weltkriegs war er Widerstandskämpfer. Auch gegen die Militärdiktatur ging er in den Widerstand und wurde festgenommen und gefoltert. Anschließend durfte er auf internationalen Druck hin ausreisen und lebte bis 1974 in Paris im Exil. Seine Musik zum Film "Alexis Sorbas" mit Anthony Quinn in der Hauptrolle machte ihn weltweit bekannt.

Christie's versteigert Manuskript von Albert Einstein

Das Auktionshaus Christie's will im November ein Manuskript des Physikers Albert Einstein zur Allgemeinen Relativitätstheorie versteigern. Der Wert des Dokuments, das der Nobelpreisträger in den Jahren 1913 und 1914 mit seinem italienischen Kollegen und Vertrauten Michele Besso verfasste, wird auf zwei bis drei Millionen Euro geschätzt, teilte Christie's mit. Es handele sich "zweifellos um das wertvollste Einstein-Manuskript", das jemals zur Versteigerung angeboten wurde. Das 54 Seiten umfassende Arbeitspapier entstand in Zürich, als Einstein seine Allgemeine Relativitätstheorie entwickelte. Sie hat das Verständnis der Menschheit vom Universum und wichtiger physikalischer Phänomene grundlegend verändert.

Internationale Filmfestspiele in Venedig eröffnet

Die Internationalen Filmfestspiele von Venedig sind eröffnet. Zu Beginn lief mit "Madres paralelas" ein neues Werk des spanischen Regisseurs Pedro Almodóvar. Das Programm insgesamt steht im Zeichen großer Hollywood-Blockbuster wie dem Science-Fiction-Epos "Dune" und dem Prinzessin-Diana-Biopic "Spencer". Um den Goldenen Löwen konkurrieren in den kommenden zehn Tagen 21 Spielfilme. Der italienische Schauspieler und Regisseur Roberto Benigni bekommt einen Ehrenlöwen für sein Lebenswerk, ebenso die US-Schauspielerin Jamie Lee Curtis.

Ende des Streits um geraubtes Liebermann-Bild

Der Streit um ein von den Nationalsozialisten geraubtes Gemälde des Künstlers Max Liebermann ist beendet. Das teilte das Museum Georg Schäfer in Schweinfurt mit. Man habe sich mit den Erben Liebermanns auf eine gütliche Lösung geeinigt, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Die Rede ist von einer Zahlung an den Nachlass, die freiwillig von einer Privatperson außerhalb der Stiftung erfolge und über deren Höhe Stillschweigen vereinbart worden sei. Damit kann das Porträt von Liebermanns Frau Martha dauerhaft in der Sammlung bleiben. Neben dem Bild soll künftig über seine Herkunft informiert werden. Das Bildnis Martha Liebermanns war 1943 von der Gestapo beschlagnahmt worden.

Erfurts Große Synagoge virtuell begehbar

Die 1938 von den Nationalsozialisten zerstörte Erfurter Große Synagoge kann dank moderner Technik virtuell besucht werden. Eine digitale Rekonstruktion des im maurischen Stil erbauten und 1884 geweihten jüdischen Gotteshauses könne mit Hilfe von VR-Brillen besichtigt werden, sagte Annegret Schüle, die Oberkuratorin der Erfurter Geschichtsmuseen. Außerdem sei ein 3D-Modell im Internet freigeschaltet worden. Da es nur fragmentarisch überlieferte Quellen gebe, sei es eine Herausforderung gewesen, detailgenau die Architektur, die religiösen Objekte, die Geschichte der Menschen in der Synagoge und des Baus zu recherchieren, sagte Schüle bei der Präsentation des Projekts. Die virtuellen Räume sind mit Klang, Bildern und Videos ausgestattet. Die Besucher können sich individuell bewegen, mit Objekten interagieren und nach eigener Auswahl Informationen abrufen.

Russische Schüler bekommen "Puschkin-Karte"

Mit einer neuen Initiative zur Kulturförderung will Russland 14- bis 22-Jährige in Museen, Theater und Konzerte locken. Seit heute gibt es die "Puschkin-Karte", benannt nach dem russischen Dichter Alexander Puschkin. Damit können Eintrittskarten bezahlt werden, Kino- und Zirkusbesuche sind ausgenommen. Die Karte ist zunächst mit umgerechnet 35 Euro aufgeladen und gilt bis Ende Dezember. In Zukunft solle es jedes Jahr umgerechnet rund 58 Euro als Kulturgeschenk vom russischen Staat geben, teilte die Regierung mit.

25 000 Teilnehmer täglich auf Buchmesse erlaubt

Die Frankfurter Buchmesse darf nach gegenwärtigem Stand im Oktober täglich
25.000 Teilnehmer empfangen. Dafür läge eine Sondergenehmigung vor, teilten die Veranstalter mit. Es gilt nach derzeitigem Stand die 3G-Regelung: Einlass gibt es nur für Geimpfte und Genesene, alle anderen brauchen einen aktuellen negativen Test. Tickets müssen online gebucht werden, um die Kontaktverfolgung zu gewährleisten. Zu dem Hygienekonzept gehörten außerdem unter anderem 100 Prozent Frischluftzufuhr in den Innenräumen und das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes. Zusätzlich soll es digitale Programmangebote bei der Buchmesse geben. Angemeldet seien Branchenvertreter aus mehr als 60 Ländern, Gastland ist Kanada.

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Fazit

Fall Julian AssangeBedrohung der Meinungsfreiheit
Ein Plakat auf einem Fahrzeug in London mit der Forderung Julian Assange freizulassen. (imago images / Loredana Sangiuliano)

Die Berliner Akademie der Künste fordert die Freilassung des Wikileaks-Gründer Julian Assange. Sein Fall sei ein Versuch, Journalisten weltweit einzuschüchtern, glaubt Akademie-Präsidentin Juliane Meerapfel. Die Freiheit des Wortes sei bedroht.Mehr

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