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Mittwoch, 23.06.2021
 
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Kulturnachrichten

Montag, 10. Mai 2021

Ehemaliger ZDF-Intendant von Hase gestorben

Der ehemalige ZDF-Intendant Karl-Günther von Hase ist im Alter von 103 Jahren gestorben. Er stand von 1977 bis 1982 an der Spitze des Senders. Zuvor leitete er die Pressestelle des Auswärtigen Amtes und war von 1962 bis 1967 Sprecher der Bundesregierung. Von Hase war außerdem Verteidigungsstaatssekretär und Botschafter in London. ZDF-Intendant Bellut würdigte den Verstorbenen als zukunftsweisenden Weichensteller, der sich für eine Internationalisierung des ZDF eingesetzt habe.

Theater Osnabrück mit Syrien-Schwerpunkt

Das Theater Osnabrück geht unter seinem neuen Intendanten Ulrich Mokrusch neue Wege und nimmt künftig jährlich wechselnde Schwerpunktländer in den Blick. Den Auftakt für die im September beginnende Spielzeit 2021/22 werde Syrien machen, verkündete Mokrusch am Montag. Neben syrischen Filmnächten in Kooperation mit dem Cinema Arthouse werde neue syrische Dramatik zu sehen sein, inszeniert von dem Autor und Regisseur Wael Kadour. Der bekannte syrisch-deutsche Schriftsteller Rafik Schami werde ein altes arabisches Märchen für die Gegenwart neu erzählen. Die Sparten Tanz und Musik kooperierten mit syrischen Künstlern und Nachwuchs-Musikern, betonte der Intendant. Zum Ende der Spielzeit zeigten dann alle Sparten zusammen mit dem Morgenland-Festival die Uraufführung eines für das Theater Osnabrück geschriebenen Musiktheaterwerks von Kinan Azmeh unter dem Titel: "Songs for Days to Come".

Positive Bilanz der Woche der Meinungsfreiheit

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels hat eine positive Bilanz der ersten Woche der Meinungsfreiheit gezogen, die am Montag zuende geht. Auf Initiative des Börsenvereins veranstalteten rund 30 Organisationen Online-Diskussionen, Podiumsgespräche und Podcasts zum Thema Meinungsfreiheit, ebenso wie Lesungen, Video- und Social-Media-Aktionen. Cancel Culture, Hate-Speech und Solidarität mit verfolgten Autor*innen waren einige der Themen. Mit einem breiten Bündnis der Zivilgesellschaft sei ein starkes Zeichen für Demokratie, Debatte und Toleranz gesetzt worden, erklärte der Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins, Alexander Skipis. Gerade der heutige Tag des Gedenkens an die Bücherverbrennungen in Deutschland vor 88 Jahren zeige, wie wichtig es sei, sich aktiv für die Meinungsfreiheit einzusetzen. Die Aktionswoche soll nun jährlich vom 3. bis zum 10. Mai stattfinden und über Deutschlands Grenzen hinaus ausgeweitet werden.

Musikpreis "JM artist" geht an die Hanke Brothers

Die Jugend-Kulturorganisation Jeunesses Musicales Deutschland (JMD) verleiht ihren neugeschaffenen Preis "JM artist" den Hanke Brothers. Mit der Auszeichnung würden junge Musikkünstlerinnen und -künstler geehrt, die "als neue Generation in der Klassikwelt aufhorchen lassen", teilte die Organisation am Montag mit. Der Preis ist nicht dotiert, solle aber "Qualitätssiegel und wirkungsvolle Starthilfe" sein. Die Hanke Brothers, die vier Brüder Fabian, Jonathan, Lukas und David Hanke aus Böblingen, seien klassisch ausgebildete Jung-Profis, hieß es weiter. In der ungewöhnlichen Besetzung Tuba, Klavier, Bratsche und Blockflöte entzögen sie sich "Schubladen" und verwirklichten ihre gemeinsame Idee vom Musizieren.

Iniatoren von #liebegewinnt ziehen positive Bilanz

Die Initiatoren der Aktion #liebegewinnt haben eine positive Bilanz der "Segnungsgottesdienste für Liebende" gezogen. Die Initiative teilte am Montag mit, 110 Gottesdienste seien offiziell gelistet worden. Mit der Aktion sollte mehr Toleranz in der katholischen Kirche gegenüber gleichgeschlechtlichen Paaren erreicht werden. Die Segnungsgottesdienste, die homosexuellen und heterosexuellen Paaren offenstehen, finden um den 10. Mai herum statt. Die zum Teil jahrzehntelange Praxis des heimlichen Segnens habe man als unwürdig empfunden, sagten die Initiatoren weiter: Unwürdig für die Paare und unwürdig für die Kirche. Die Aktion #liebegewinnt sei eine spontane Reaktion auf Äußerungen aus dem Vatikan gewesen. Die Kongregation für die Glaubenslehre hatte im März festgestellt, dass die Kirche nicht die Vollmacht habe, Verbindungen von Personen gleichen Geschlechts zu segnen. Dies hatten auch viele deutsche Bischöfe kritisiert.

Berlinale hält an Plänen für Open Air-Festival fest

Die Berlinale hält an ihren Plänen fest, vom 9. bis zum 20. Juni ein Freiluft-Filmfestival zu organisieren. Die Ausgabe im Sommer solle wie angekündigt draußen stattfinden, teilten die Organisatoren heute in Berlin mit. Geplant sind Vorführungen an 16 Orten. Unter anderem auf der Berliner Museumsinsel soll das Publikum Open Air - Kino genießen können. Dort soll das Sommerfestival auch eröffnet werden. Für den 13. Juni ist die Preisverleihung geplant - die Preisträger waren bereits bekanntgegeben worden. Corona-Hygiene- und Sicherheitskonzepte würden derzeit entwickelt und mit den Spielstätten abgestimmt, hieß es.

Deutscher Schulpreis vergeben

Sieben Schulen sind am Montag mit dem Deutschen Schulpreis für 2020 und 2021 ausgezeichnet worden. Die Pandemie habe "kreative Stärken hervorgebracht", sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei der Verleihung. "Die Konzepte der nominierten Schulen weisen zugleich über die Zeit der Pandemie hinaus", fügte er hinzu. Sie seien geeignet, Schule und Unterricht auf lange Sicht zum Besseren zu verändern, so der Bundespräsident. Die Preise gingen an Schulen in Hamburg, Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Diese erhalten jeweils 10.000 Euro, die elf weiteren Finalisten jeweils 5.000 Euro Preisgeld. Die Schulen hatten in ihren Bewerbungen unter anderem Vorschläge zu Themen wie Digitalisierung, Bildungsgerechtigkeit, individuelle Förderung und bessere Teamarbeit gemacht.

Video-Lesungen zum Gedenken an Bücherverbrennung

An die nationalsozialistische Bücherverbrennung vor 88 Jahren erinnert die Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz mit Video-Lesungen vor ehemaligen Wohnorten verfolgter Berliner Schriftsteller. Wie die Einrichtung mitteilte, lesen Autoren wie Tilman Rammstedt oder Manja Präkels aus den Werken der Verfemten. Dazu zählen Briefe, Essays und Romane von Alfred Döblin, Lion Feuchtwanger, Heinrich Mann und Siegfried Kracauer. Kooperationspartner der Online-Gedenkveranstaltung ist die Berliner Koordinierungsstelle Historische Stadtmarkierungen im Aktiven Museum Faschismus und Widerstand. Am 10. Mai 1933 warfen Nationalsozialisten in vielen deutschen Universitätsstädten Werke verfemter Autoren ins Feuer, unter anderem auf dem Berliner Opernplatz, dem heutigen Bebelplatz.

Berliner Unternehmen spenden an Musiker

#hierspieltdiemusik heißt eine Initiative, mit der Unternehmen in Berlin Musikerinnen und Musiker unterstützen wollen, die aufgrund der Corona-Pandemie in Finanznöte geraten sind. Dafür sind bislang 420.000 Euro gesammelt worden. Die Musikschaffenden sollen je 1.000 bis maximal 2.000 Euro erhalten, wie der Verein Berliner Kaufleute und Industrieller ankündigte. Anträge könnten professionelle Musiker mit Erstwohnsitz in Berlin stellen. Zur Begründung hieß es, seit einem Jahr stehe das vielfältige Kulturleben in der Hauptstadt still. Musikschaffende seien durch die Pandemie unter existenziellen Druck geraten. Es gehe darum, die kreative Vielfalt der Stadt zu erhalten.

Berend Lehmann Museum neu gestaltet und erweitert

Das Berend Lehmann Museum in Halberstadt (Sachsen-Anhalt), das jüdische Geschichte und Tradition erklärt, ist neu gestaltet, erweitert und saniert worden. Es soll am 16. Mai offiziell wiedereröffnet werden. Halberstadt gehöre zu den wenigen Orten in Deutschland, in denen ein nahezug komplettes Ensemble von baulichen Zeugnissen an die jüdische Tradition der Stadt erinnere, erklärte Museumsleiterin Jutta Dick. Bis ins 19. Jahrhundert sei die jüdische Gemeinde von Halberstadt größer gewesen als die in Berlin. Die barocke Synagoge wurde in der Pogromnacht 1938 zerstört. Eine jüdische Gemeinde gibt es heute nicht mehr. Das Berend Lehmann Museum befindet sich im historischen jüdischen Viertel und besteht aus historischen Räumen und Multimedia-Stationen. Es ist nach dem jüdischen Halberstädter Berend Lehmann (1661-1730) benannt.

Werner-Düttmann-Stipendium für Selma Doborac

Die Regisseurin und Drehbauch-Autorin Selma Doborac erhält in diesem Jahr das Werner-Düttmann-Stipendium für grenzüberschreitende Kunst. Das teilte die Akademie der Künste in Berlin mit. Die 1982 in Bosnien und Herzegowina geborene Künstlerin lebt und arbeitet in Wien. Das mit 10.000 Euro dotierte Stipendium beinhaltet einen Arbeitsaufenthalt in Berlin. Seit 2018 wird es jährlich zur Förderung internationaler junger Künstlerinnen und Künstler aller Sparten vergeben, die sich durch ihre transdisziplinäre Arbeit auszeichnen. „Selma Doborac überzeugte die Jury durch ihre grenzüberschreitende Praxis, bei der Film, Fotografie und Installation zum Einsatz kommen, sowie ihre sehr besondere Rhetorik und Poetik in Bildern, Sprache, aber auch Sound", heißt es in der Begründung für die Vergabe des Stipendiums. Besonders berührte die Jury Doboracs Essayfilm "Those Shocking Shaking Days" (2017) über Krieg und Kriegsberichterstattung.

Beliebteste Vornamen 2020: Emilia und Noah

Die beliebtesten Vornamen in Deutschland waren 2020 Emilia bei den Mädchen und Noah bei den Jungen. Das teilte die Gesellschaft für deutsche Sprache in Wiesbaden mit. Auf den folgenden Plätzen der am häufigsten vergebenen Vornamen landeten bei den Mädchen Hannah, Emma und Sophia, und bei den Jungen Leon, Paul und Matteo. Die Überraschung sei der Jungenname Matteo, der - in vier Schreibweisen - im Vergleich zum Vorjahr um neun Ränge von Platz 13 auf Platz 4 vorrückte, hieß es. Der Auswertung liegen Daten von mehr als 700 Standesämtern mit insgesamt etwa einer Million übermittelten Namenseintragungen zugrunde.

Götz Aly: Luf-Boot als Raubkunst kenntlich machen

Das sogenannte Luf-Boot, eines der bedeutendsten Ausstellungs-Objekte im Berliner Humboldt-Forum, sollte nach Ansicht des Historikers Götz Aly als Raubkunst gekennzeichnet werden. Es stimme nicht, dass das im späten 19. Jahrhundert von Bewohnern der Insel Luf im Pazifischen Ozean gefertigte Boot von deutscher Seite rechtmäßig erworben worden sei, sagte er im Deutschlandfunk Kultur. Diese Erzählung habe sich irgendwann nach dem 2. Weltkrieg eingebürgert, sei aber nicht wahr. Für die Stiftung Preußischer Kulturbesitz sei es bequem gewesen, das einfach zu glauben und zu behaupten, so Aly. Das Luf-Boot war 1904 nach Deutschland gebracht worden und gehörte zu den Exponaten des Ethnologischen Museums Berlin. Der Historiker plädiert dafür, das Boot zusammen mit anderen Kulturgütern, die 1882/83 auf der Insel gestohlen wurden, im Humboldt-Forum zwar auszustellen, aber als koloniale Raubkunst kenntlich zu machen. Es müsse dokumentiert werden, wie die Gegenstände nach Berlin gekommen seien, erklärte Aly.

Ausstellung über Wolfgang Borchert in Hamburg

Am 20. Mai wäre der Schriftsteller Wolfgang Borchert 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass eröffnet die Universitätsbibliothek Hamburg am 11. Mai eine neue Dauerausstellung. Gezeigt werden der Nachlass und das Arbeitszimmer des 1921 geborenen Autors. Borchert starb 1947, sein Antikriegsdrama "Draußen vor der Tür" machte ihn posthum weltberühmt. Seine Mutter Hertha vermachte den Nachlass 1976 der Hamburger Bibliothek. Dazu gehören Borcherts Möbel, Bücher, seine Tabakspfeife und die berühmte Küchenuhr. Im Hauptgebäude der Universitätsbibliothek wird die Ausstellung "Dissonanzen. Wolfgang Borchert (1921-1947)" in der sogenannten "Borchert-Box" gezeigt, einem Glaskasten mit zwei Räumen. "Wir möchten einer neuen Generation von Leserinnen und Lesern einen Erstkontakt mit Borchert ermöglichen und gleichzeitig denjenigen, die Autor und Werk gut kennen, Neues präsentieren", sagte Kurator Konstantin Ulmer. Ein Großteil der Schau über das kurze und intensive Leben und Werk des Autors ist auch online zugänglich. Ergänzend zur Austellung wird am 17. Mai das Festival "Hamburg liest Borchert" eröffnet.

Serbien ehrt Schriftsteller Handke mit Orden

Serbien hat den österreichischen Schriftsteller Peter Handke mit einer der höchsten Auszeichnungen des Landes geehrt. Präsident Aleksandar Vucic überreichte dem umstrittenen 78-Jährigen den Karadjordje-Orden für seine "außergewöhnlichen Verdienste bei der Darstellung Serbiens" sowie "persönliche Beharrlichkeit in kompromissloser Verantwortung gegenüber der Wahrheit". Handke ist wegen seiner pro-serbischen Haltung während der Balkan-Kriege in den 90er Jahren umstritten. Seine Auszeichnung mit dem Literaturnobelpreis 2019 war von scharfen Protesten begleitet, vor allem in Bosnien und im Kosovo.

Stararchitekt Helmut Jahn ist tot

Helmut Jahn, berühmter Architekt von Bauwerken wie dem Sony Center in Berlin und dem Messeturm in Frankfurt, ist tot. Er starb bei einem Fahrradunfall in Campton Hills, einem Vorort im Westen von Chicago im US-Bundesstaat Illinois. Jahn habe an einem Stop-Schild nicht angehalten und sei daraufhin mit zwei Autos zusammengestoßen, bestätigte die Polizei der Deutschen Presse-Agentur. Der 1940 in Nürnberg geborene Jahn wurde mit kühnen Hochhäusern und Bürotürmen, inspiriert von Bauhaus-Legende Mies van der Rohe, berühmt. Er gestaltete weltweit auch mehrere Flughafenterminals und war zuletzt unter anderem im Emirat Katar tätig. Jahn wurde 81 Jahre alt.

DBK vergibt keinen Preis für Transgender-Buch

Weil das nominierte Buch nicht den Statuten entspricht, wird die Deutsche Bischofskonferenz, DBK, dieses Jahr den Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis nicht vergeben. Der DBK-Sprecher bestätigte einen entsprechenden Bericht des "Kölner Stadt-Anzeigers". Im nominierten Roman "Papierklavier" von Elisabeth Steinkellner geht es um das Leben der 16-jährigen Maia. In ihrem Freundeskreis gibt es eine Person, die Transgender ist. Mit dem Preis zeichnet die DBK deutschsprachige Bücher aus, "die beispielhaft und altersgemäß religiöse Erfahrungen vermitteln, Glaubenswissen erschließen und christliche Lebenshaltungen verdeutlichen". Zur diesjährigen Ablehnung teilte der Sprecher mit: "Der Ständige Rat sei der Auffassung gewesen, dass das vorgeschlagene Preisbuch nicht den Kriterien der Statuten des Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreises entspricht. Die Jury habe aus der vielfältigen Liste der Empfehlungsbücher kein neues Preisbuch vorgeschlagen.

302 Mio Dollar für Impfstoff-Gerechtigkeit gespendet

Ein Benefizkonzert für Gerechtigkeit bei Impfstoffen hat 302 Millionen Dollar an Spenden gesammelt. Mit dem Geld hätten mehr als 26 Millionen Impfstoffdosen gekauft werden können, teilte die Organisation Global Citizen mit, die das "Vax Live: The Concert to Reunite the World" veranstaltete. Die Einnahmen übertrafen das vorgegebene Ziel der Organisation. An dem Konzert hatten US-Präsident Joe Biden, der britische Prinz Harry sowie zahlreiche weitere Prominente teilgenommen. Die Veranstaltung in Inglewood in Kalifornien wurde bereits am 2. Mai aufgezeichnet und am Samstag (Ortszeit) ausgestrahlt. Vor Ort waren mehrere Tausend vollständig gegen das Coronavirus geimpfte Besucher. Sie sahen Auftritte von unter anderen den Foo Fighters und Jennifer Lopez. Die Schauspieler Ben Affleck und Sean Penn, die Moderatoren Jimmy Kimmel und David Letterman sowie das Model Chrissy Teigen waren Gastredner.

4000 Zuschauer ohne Maske bei den Brit Awards

Erstmals seit Beginn der Coronavirus-Pandemie sind in Großbritannien bei einer Musikveranstaltung wieder Zuschauer im Saal erlaubt. Bei den prestigeträchtigen Brit Awards in London dürfen am Dienstagabend 4000 Zuschauer dabei sein - ohne Masken und ohne Abstand. Die Preisverleihung ist Teil eines Testprogramms. Damit werden die Brit Awards 2021 das erste Musikevent in dieser Größe mit Live-Publikum sein. Im Rahmen des Testprojekts müssen alle Anwesenden negative Corona-Tests vorweisen, persönliche Daten hinterlegen und sich in den Tagen nach der Veranstaltung weiteren Tests unterziehen. In der zu einem Drittel gefüllten Londoner o2-Arena werden unter anderem Stars wie Dua Lipa, Pink, Rag'n'Bone Man und Arlo Parks auftreten.

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