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Kulturnachrichten

Dienstag, 6. September 2016

Jèrôme Boateng erhält Moses-Mendelssohn-Preis

Auszeichnung für sein soziales Engagement um Toleranz

Fußballnationalspieler Jèrôme Boateng ist von Berlins Regierenden Bürgermeister Müller mit dem Moses-Mendelssohn-Preis ausgezeichnet worden. Müller lobte die Entscheidung der Jury: "Als gebürtiger Berliner ist Boateng zu einem der besten Fußballer der Welt geworden", sagte er. Dabei habe der 28jährige nie vergessen, wo er herkomme. Boageng wurde für sein soziales Engagement um Toleranz und Völkerverständigung geehrt. Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund sollten sich nicht einschüchtern lassen, nur weil sie eine andere Hautfarbe haben, sagte Boateng bei der Preisverleihung in seiner Heimatstadt.

Türkischer Minister dementiert Beschlagnahmung eines Interviews

Deutsche Welle hatte angekündigt, sich zu wehren

Der türkische Sportminister Akis Cagatay Kilic hat bestritten, ein Interview der Deutschen Welle (DW) beschlagnahmt zu haben. Solche Berichte entsprächen nicht der Wahrheit, teilte der Minister am via Twitter mit. Man habe lediglich gefordert, das Interview nicht auszustrahlen. Die Deutsche Welle müsse diesem Wunsch nach Autorisierung nachkommen. Der Sender hatte am Montagabend ein Interview mit dem Sportminister aufgezeichnet. Am Dienstag teilte die Deutsche Welle mit, das Ministerium habe zunächst den Wunsch geäußert, das Interview nicht auszustrahlen. Nach Protesten der Deutschen-Welle-Mitarbeiter habe das Ministerium die Aufnahmen beschlagnahmt.

Stefan Zweig-Film soll Österreich den Oscar bringen

Im Januar werden die fünf endgültigen Nominierungen bekannt gegeben

Österreich setzt seine Hoffnung auf einen Auslands-Oscar in den Film "Vor der Morgenröte". Der Film der deutschen Schauspielerin und Regisseurin Maria Schrader handelt von den Exiljahren des berühmten österreichisch-jüdischen Schriftstellers Stefan Zweig (1881-1942) in Nord- und Südamerika. Der österreichische Kabarettist Josef Hader spielt die Hauptrolle. Der Streifen setzte sich gegen vier weitere Produktionen durch, wie der Fachverband der Film- und Musikindustrie mitteilte. Deutschland schickt den sehr persönlichen, komödiantischen Film "Toni Erdmann" von Regisseurin Maren Ade um eine schwierige Vater-Tochter-Beziehung ins Oscar-Rennen. Nach einer Veröffentlichung einer Shortlist wird die Academy in Hollywood im Januar die fünf finalen Nominierungen für den Auslands-Oscar bekanntgeben. Am 26. Februar findet die 89. Verleihung des berühmtesten Filmpreises in Los Angeles statt.

Auktionshaus-Möbelpacker wegen Diebstahls verurteilt

Männer klauten für Versteigerung bestimmte Objekte in Paris

Weil sie sich für Versteigerungen vorgesehene Objekte selbst unter den Nagel rissen, sind Dutzende für das bekannte Pariser Auktionshaus Drouot arbeitende Möbelpacker verurteilt worden. Das Pariser Strafgericht sprach gegen 38 Angeklagte Gefängnisstrafen von bis zu 18 Monaten und Geldstrafen aus. Unter den Verurteilten sind auch drei Auktionatoren, die als Hehler gedient hatten. Die Möbelpacker räumten im Auftrag von Drouot Wohnungen aus, wenn ein Nachlass versteigert werden sollte. Dabei verschwanden immer wieder wertvolle Möbel und andere Objekte - die Möbelpacker ließen sie teilweise selbst versteigern und strichen die Erlöse ein. Auf diese Weise wurden 2006 ein Art-Déco-Tisch und eine Friseurkommode für eine Million Euro versteigert. Unter den gestohlenen Objekten waren auch ein chinesischer Ming-Teller, der für 325.000 Euro verkauft wurde, und Kostüme des berühmten französischen Pantomimen Marcel Marceau.

Afghanische Musik nach 100 Jahren wieder zu hören

Es sind die ältesten Zeugnisse afghanischer Musik

100 Jahre nach ihrer Aufnahme sollen die ältesten Zeugnisse afghanischer Musik wieder zu hören sein. Das deutsch-afghanische Ensemble "Safar", deutsch "Reise", gastiert damit bei zwei Konzerten am Samstag in Frankfurt am Main und am Montag in Weimar, wie die Musikhochschule Franz Liszt in Weimar mitteilte. Spezialisten des "Afghanistan Music Research Centres" der Hochschule hätten die Aufnahmen aus dem Jahr 1916 bei Recherchen in den akustischen Sammlungen des Lautarchivs der Berliner Humboldt-Universität entdeckt. Sie wurden nach Angaben der Weimarer Hochschule nach ihrer Entdeckung zurück nach Afghanistan gebracht. Dort sei die Musik gemeinsam mit afghanischen Meistermusikern und dem türkischen Sufi-Meister Kudsi Erguner einstudiert worden. Nach den beiden Konzerten in Deutschland werde "Safar" auch im afghanischen Fernsehen auftreten.

Berlinale vergibt 2017 neuen Dokumentarfilmpreis

Die Auszeichnung ist mit 50.000 Euro dotiert

Die Berlinale vergibt im kommenden Jahr erstmals einen mit 50 000 Euro dotierten Dokumentarfilmpreis. Nominiert werden etwa 18 Filme aus den verschiedenen Reihen des Festivals, die Entscheidung trifft eine dreiköpfige Jury, wie die Veranstalter mitteilten. Das Preisgeld stiftet die sächsische Uhrenmanufaktur Glashütte Original. Es geht zu gleichen Teilen an den Regisseur und den Produzenten des Films. "Der Glashütte Original Dokumentarfilmpreis ist ein wichtiges Signal für die Dokumentarfilmbranche und zugleich Wertschätzung für die Filmemacherinnen und Filmemacher, die ihre Projekte teilweise mit hohem persönlichen Risiko realisieren", erklärte Festivaldirektor Dieter Kosslick. Der traditionsreiche Uhrenhersteller sei ab 2017 Hauptpartner des Festivals.

Deutsche Physiker bekommen hoch dotierten Kavli-Preis

Verleihung mit Norwegens Kronprinz Haakon in Oslo

Der Kavli-Preis wird heute an zwei Physiker aus Deutschland verliehen. Der Nobelpreisträger Gerd Binning bekommt die Auszeichnung gemeinsam mit zwei weiteren Forschern im Bereich der Nanowissenschaften. Der US-Amerikaner Rainer Weiss, der aus Berlin stammt, teilt sich den Preis für Astrophysik mit zwei Forschern des California Institute for Technology "für den direkten Nachweis von Gravitationswellen". Insgesamt zeichnete die Jury neun Forscher in den Kategorien Astrophysik, Nanowissenschaften und Neurowissenschaften aus. Die drei Preise sind mit jeweils einer Million Dollar (rund 896 700 Euro) dotiert. Damit gilt der Kavli-Preis als einer der höchsten Wissenschaftspreise weltweit. Er wird alle zwei Jahre von der Norwegischen Akademie der Wissenschaften, dem norwegischen Forschungsministerium und der Kavli Stiftung vergeben. Überreicht wird er von Norwegens Kronprinz Haakon in Oslo.

Navid Kermani erhält den Marion Dönhoff Preis

"Navid Kermani ist ein Brückenbauer zwischen Islam und Christentum"

Navid Kermani, deutsch-iranischer Schriftsteller und Publizist, wird in diesem Jahr mit dem Marion Dönhoff Preis für internationale Verständigung und Versöhnung ausgezeichnet. "Navid Kermani ist ein Brückenbauer zwischen Islam und Christentum, ein kritischer Geist und zugleich ein Versöhner zwischen den Kulturen", sagte Matthias Naß, Juryvorsitzender und Korrespondent der Wochenzeitung "Die Zeit", die den Preis mit vergibt. Kermani sei in einer politisch und gesellschaftlich schwierigen Situation zu einer moralischen Instanz geworden. Die Laudatio auf Navid Kermani wird der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, am 4. Dezember im Hamburger Schauspielhaus halten. Der Förderpreis geht laut Mitteilung an den gemeinnützigen Verein Hanseatic Help, der sich für die Erstversorgung und Ausstattung von Flüchtlingen einsetzt. Die Auszeichnungen sind mit je 20.000 Euro dotiert.

Ulf Poschardt wird neuer Chefredakteur von "WeltN24"

Stefan Aust bleibt Herausgeber

Stefan Aust gibt den Posten als Chefredakteur von "WeltN24" wieder ab. Die Position übernimmt sein bisheriger Stellvertreter Ulf Poschardt, teilte das Medienhaus Axel Springer in Berlin mit. Aust bleibt Herausgeber von "WeltN24". Den Posten des Chefredakteurs hatte Aust seit Januar 2016 kommisarisch inne, nachdem Jan-Eric Peters zum Springer-Nachrichtenportal "Upday" gewechselt war. Poschardt ist seit 2015 Stellvertreter des Chefredakteurs von "WeltN24". Davor war er mehrere Jahre Stellvertretender Chefredakteur bei der "Welt am Sonntag" und danach bei der "Welt"-Gruppe. Zuvor hatte er das Magazin der "Süddeutschen Zeitung" und die deutsche Ausgabe von "Vanity Fair" geleitet. Neue Stellvertretende Chefredakteurin wird spätestens zum 1. Januar 2017 Dagmar Rosenfeld von der "Zeit". Poschardt und Aust werden das publizistische Profil der Marke auch in Zukunft stärken, erklärte der Springer-Vorstandsvorsitzende Mathias Döpfner. Aust habe eine entscheidende Phase im Zusammenwachsen von "Welt" und N24 geprägt.

Neues von Harry Potter

J. K. Rowling veröffentlicht drei neue E-Books aus der Welt des Zauberlehrlings

Einen neuen Harry-Potter-Roman will J.K. Rowling nicht mehr schreiben, aber trotzdem gibt es neuen Lesestoff aus der Welt des Zauberlehrlings: Mit drei neuen E-Books mit Kurzgeschichten stillt die Autorin den Hunger der Fans, die mehr erfahren wollen über die Zauberschule Hogwarts, das Leben einflussreicher Zauberer und magische Wesen. Die E-Books wurden gleichzeitig in acht Sprachen veröffentlicht. Rowling gibt darin Einblicke in Geheimnisse des Harry-Potter-Kosmos und teilt persönliche Erinnerungen an die Entstehungsgeschichte von Figuren und Orten. Erst vor wenigen Wochen hatte das Bühnenstück "Harry Potter and the Cursed Child" in London Premiere. Das Skriptbuch landete zeitweise in der Originalsprache Englisch auch in Deutschland an der Spitze der Bestseller-Listen. Im November kommt die Harry-Potter-Randgeschichte "Fantastic Beasts And Where To Find Them" in die Kinos.

Gastgeber Ukraine streitet um Eurovision Song Contest

Gleich drei Städte wollen den Wettbewerb veranstalten

In der krisengeschüttelte Ukraine wird heftig über den Austragungsort für den prestigeträchtigen Eurovision Song Contest (ESC) 2017 gestritten. Die Hauptstadt Kiew gegen Geheimfavorit Odessa - oder doch die Industriemetropole Dnipro? Nur noch rund acht Monate bleiben bis zu dem traditionellen Showevent, der Ukraine läuft die Zeit davon - schon am 1. August sollte die Entscheidung getroffen sein. Vizeregierungschef Wjatscheslaw Kirilenko hofft, dass sich das Komitee in Kürze festlegt. Mit dem ESC könne die Ukraine auch ihre Attraktivität für Investoren zeigen, trotz des Krieges im Osten. "Denn der Grand Prix ist nicht nur Musik, sondern auch ein politisches Ereignis, das zeigt, dass die Ukraine lebt und Menschen aus anderen Ländern Sicherheit garantieren kann", meint Kirilenko. Die ukrainische Sängerin Jamala hatte mit ihrem ESC-Sieg im Mai diesen Jahres den Wettbewerb in ihr Heimatland geholt.

Neue Abstimmung über das Einheitsdenkmal?

SPD-Kulturexperte Ehrmann will das Parlament erneut entscheiden lassen

Der SPD-Kulturexperte Siegmund Ehrmann will den Bundestag erneut darüber entscheiden lassen. Es reiche nicht aus, wenn nur Haushälter das 2007 vom Parlament beschlossene Projekt stoppten, sagte Ehrmann bei einer Podiumsdiskussion in Berlin. Der Haushaltsausschuss hatte das Denkmal für die deutsche Wiedervereinigung im April überraschend gekippt. Grund sind die von 10 auf 15 Millionen Euro gestiegenen Kosten. Kulturstaatsministerin Grütters warb in der Podiumsdiskussion erneut dafür, das Brandenburger Tor zum Erinnerungsort zu erklären. Es sei weltweit zum Symbol für Einheit und Frieden in Deutschland geworden.

Villa Massimo in Rom wiedereröffnet

Achtmonatige Renovierung ist abgeschlossen

Die "Deutsche Akademie Rom Villa Massimo" ist nach achtmonatiger Renovierung wiedereröffnet worden. Die teils aus dem 18. Jahrhundert stammenden Gebäude wurden für insgesamt zwei Millionen Euro aus dem Haushalt der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien, Monika Grütters (CDU), saniert. Erneuert wurden Wasserleitungen, Küchen und Wohnmobiliar. Am Montag trafen die neuen Stipendiaten der renommierten Kultureinrichtung ein. Am Freitag steht ein Konzert zur Wiedereröffnung auf dem Programm. Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien vergibt für die Villa Massimo knapp einjährige Stipendien an zehn von den Bundesländern und einer nationalen Jury ausgewählte junge Künstler. Der preußische Unternehmer und Mäzen Eduard Arnhold hatte die repräsentative Villa 1913 dem preußischen Staat zusammen mit einem großen Stiftungsvermögen geschenkt.

Hochhaus-Pläne auf der Insel Rügen geplatzt

Bürgerentscheid lehnt Investor-Pläne in Prora ab

Auf der Ostseeinsel Rügen wird es vorerst kein Hochhaus geben. Die Einwohner der Gemeinde Binz haben den umstrittenen Plänen eines Bauinvestors eine Absage erteilt. In einem Bürgerentscheid sprachen sich am Sonntag mehr als vier Fünftel der Wähler gegen einen geplanten 104 Meter hohen Wohnturm unmittelbar hinter der NS-Hinterlassenschaft Prora aus. Der Investor Jürgen Breuer kündigte noch am Sonntagabend an, das Votum zu akzeptieren. Das Projekt "Bücherturm Binz" werde es damit nicht geben, sagte er. Kritiker des Projektes befürchteten eine Verschandelung der Natur, eine weitere Zunahme an Gästebetten und einen Nachahmereffekt auf Rügen. Bislang gibt es auf der Touristeninsel kein vergleichbares Hochhaus.

Schweizer entwerfen Bauhaus-Zentrum in Tel Aviv

Max-Liebling-Haus wird mit deutscher Unterstützung saniert

Schweizer Architekten haben den Ideeenwettbewerb für das Max-Liebling-Haus mit Bauhaus-Zentrum in Tel Aviv gewonnen. Das Büro Holzer Kobler Architekturen in Zürich soll einen Entwurf für die Sanierung des Gebäudes im kommenden Jahr vorlegen, wie das Bundesbauministerium in Berlin mitteilte. Deutschland unterstützt das bilaterale Projekt mit 2,8 Millionen Euro. Die Idee der Schweizer Architekten, die eine Niederlassung in Deutschland haben, sieht unter anderem eine große Spiegelkugel auf dem Dach des Gebäudes vor. Die Einweihung des Zentrums ist für 2017 geplant. Die 1909 gegründete "weiße Stadt" Tel Aviv ist mit mehr als 4000 Häusern die weltweit größte Siedlung mit Gebäuden im Bauhaus-Stil. Aus Nazideutschland geflohene jüdische Architekten brachten den in Weimar von Walter Gropius entwickelten Baustil mit. Seit 2003 gehört die Bauhaus-Sammlung in Tel Aviv zum Unesco-Weltkulturerbe.

Londoner Museum bestätigt Weggang von Martin Roth

Fünfjährige Amtszeit war laut Roth geplant

Das Londoner Victoria and Albert Museums hat bestätigt, dass sein Leiter, der deutsche Kulturwissenschaftler Martin Roth, sein Amt im Herbst aufgibt. Roth hatte dem Museum zu Besucherrekorden in seiner mehr als 150-jähriger Geschichte verholfen. Erst in diesem Jahr war es zum Museum des Jahres gekürt worden. Vor seiner Londoner Zeit hatte Roth zehn Jahre lang die Staatlichen Kunstsammlungen in Dresden geleitet. Er sei stolz, dem Museum zu neuen Erfolgen und Wachstum verholfen zu haben, sagte der 61-Jährige, für den nun ein Nachfolger gesucht wird. Er wolle künftig mehr Zeit für seine Familie in Berlin und Vancouver haben, ließ er mitteilen. Dem Deutschlandfunk sagte er, er höre auf, weil es so gut laufe und er nicht glaube, dass er es noch besser hinbekomme. Er habe von Anfang an geplant, nach fünf Jahren wieder zu gehen. Britische Medien hatten spekuliert, das Roths Entscheidung mit dem Brexit zu tun haben könnte. Der scheidende Museumsdirektor hatte sich stark für einen Verbleib des Königreichs in der EU eingesetzt.

Türkei stoppt österreichische Ausgrabungen in Ephesus

Grund seien andauernde diplomatische Spannungen

Die Türkei hat die Ausgrabungen eines österreichischen Forscherteams in der westtürkischen antiken Stadt Ephesus gestoppt. Die Arbeiten seien auf Anweisung des türkischen Innenministeriums in diesem Jahr vorzeitig eingestellt worden, berichtete die Zeitung "Hürriyet". In dem Schreiben sei als Grund "andauernde politische Spannungen mit Österreich" angegeben worden. Das Österreichische Archäologie Institut führt seit mehr als einhundert Jahren Ausgrabungen in Ephesus durch. Die antike Stadt in der Provinz Izmir war ein bedeutendes Pilgerzentrum und beherbergte mit dem Tempel der Artemis unter anderem eines der Sieben Weltwunder. Die Stadt steht auf der Liste des Unesco-Weltkulturerbes. Nach dem Putschversuch und dem Vorgehen der Türkei gegen mutmaßliche Unterstützer hatte Österreich unter anderem einen Abbruch der EU-Beitrittsgespräche mit der Türkei gefordert. Außerdem sorgte eine Werbung am Wiener Flughafen mit der Aufschrift: "Mit Türkei-Urlaub unterstützt man nur Erdogan." für Aufregung.

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