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Kulturnachrichten

Montag, 8. August 2016

Bergen-Belsen-Konzert von 1945 wird wiederholt

Am 28. August werden diejenigen Teile des Konzerts gespielt, die rekonstruiert werden konnten

Am 27. Juli 1945 gaben Yehudi Menuhin und Benjamin Britten ein Konzert für Überlebende des Konzentrationslagers Bergen-Belsen. Aus Anlass des 100. Geburtstags Menuhins soll es nun wiederaufgeführt werden, wie die Gedenkstätte Bergen-Belsen mitteilte. An historischer Stelle, im "Roundhouse" der Kaserne Bergen-Hohne, spielen am 28. August der ukrainische Nachwuchs-Geiger Alexey Semenenko und die russische Pianistin Inna Firsova jene Teile des Konzerts, die rekonstruiert werden konnten. Dabei handele es sich um Werke von Bach, Beethoven und Debussy, hieß es. Menuhin und Britten widmeten ihr Konzert in Bergen-Belsen kurz nach Kriegsende den sogenannten Displaced Persons. Zu ihnen gehörten ehemalige Zwangsarbeiter, die während des Krieges zur Arbeit in deutschen Betrieben verpflichtet worden waren. Hinzu kamen Kriegsgefangene, ehemalige Konzentrationslagerhäftlinge und zahlreiche Osteuropäer, die zunächst nicht in ihre Heimatländer zurückkehren konnten. Veranstalter ist die International Yehudi Menuhin Foundation. Der Eintritt sei kostenlos, es werde um eine "angemessene Spende" gebeten. Eine Anmeldung ist nach Veranstalterangaben "zwingend erforderlich".

Kafka-Briefe gehen an Israels Nationalbibliothek

Höchstes Gericht in Jerusalem entscheidet in letzter Instanz

Nach jahrelangem Rechtsstreit gehen wertvolle Briefe des Schriftstellers Franz Kafka endgültig an Israels Nationalbibliothek. Dies entschied das Höchste Gericht in Jerusalem in letzter Instanz, wie die Zeitung "Haaretz" berichtete. Die Israelin Eva Hoffe scheiterte damit zum dritten Mal mit ihrer Darstellung, sie und ihre Nichten seien rechtmäßige Erbinnen des kostbaren Nachlasses des Schriftstellers Max Brod. Der jüdische Autor Kafka hatte vor seinem Tod 1924 seinen Freund Brod gebeten, seine Werke zu verbrennen. Dieser brachte sie jedoch zur Veröffentlichung und Kafka errang Weltruhm. Nach Brods Tod 1968 ging der Nachlass an seine ehemalige Sekretärin Esther Hoffe. Sie verkaufte einen Teil der Texte, darunter das Roman-Manuskript "Der Prozess", für etwa zwei Millionen Dollar. Einen anderen Teil bewahrte sie in Safes in Israel und der Schweiz auf. Nach ihrem Tod vererbte sie den Kulturschatz an ihre Töchter, von denen eine inzwischen gestorben ist. Das Gericht folgte jedoch auch in letzter Instanz dem Argument, Brod habe in seinem Testament verfügt, sein literarischer Nachlass solle an eine jüdische Bibliothek gehen.

Arbeiten am Museumsschiff in Hamburg begonnen

"Rickmer Rickmers" in Schiffswerft angekommen

Ein Wahrzeichen des Hamburger Hafens, das Museumsschiff "Rickmer Rickmers", wird modernisiert. Der Frachtensegler aus dem 19. Jahrhundert ist in einer Schiffswerft angekommen, wo umfassende Modernisierungsarbeiten begonnen haben, wie ein Sprecher der Werft Blohm+Voss mitteilte. Unter anderem sei geplant, die Stahlplatten am Rumpf des Schiffes auszubessern und den Gastronomiebereich zu erneuern, hieß es in einer Mitteilung des Unternehmens. Am 2. September soll das grüne Schiff, das seit 1983 in Hamburg an den Landungsbrücken liegt, wieder an seinen Standort zurückkehren. Der 1896 erbaute Frachtensegler wurde unter anderem als Handelsschiff auf Reisen etwa nach Hongkong und Chile genutzt.

Gründerin des Kölner Auktionshauses Van Ham gestorben

Auch Werke aus Achenbachs Sammlung wurden dort versteigert

Die Kölner Kunsthistorikerin Carola van Ham-Eisenbeis - Gründerin und Seniorchefin des Auktionshauses Van Ham - ist im Alter von 90 Jahren gestorben. Das teilte ihr Sohn Markus Eisenbeis, Geschäftsführer des Auktionshauses, mit. Carola van Ham wurde am 11. Mai 1926 in Köln-Rodenkirchen geboren. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs studierte sie den Angaben zufolge in Köln Kunstgeschichte. Im Jahr 1959 gründete sie das Auktionshaus, zunächst unter dem Namen "Kunsthaus am Museum". Das Haus führt im Jahr etwa 16 internationale Auktionen durch. Unter anderem versteigerte es im vergangenen Jahr Werke aus der Sammlung des wegen Betrugs und Untreue verurteilten Düsseldorfer Kunstberaters Helge Achenbach.

Umgang eines Dorfs mit Flüchtlingen als TV-Serie

Erste Folgen von "Willkommen in Hindafing" werden derzeit gedreht

Eine neue Heimatserie des Bayerischen Rundfunks macht auch den Umgang eines Dorfs mit Flüchtlingen zum Thema. Die ersten sechs Folgen von "Willkommen in Hindafing" werden derzeit in München und Umgebung gedreht und sollen 2017 ausgestrahlt werden, teilte der BR auf seiner Internetseite mit. In der Serie geht es demnach um ein fiktives bayerisches Dorf, das unter anderem mit Strukturproblemen und mit der Unterbringung von Flüchtlingen zu kämpfen hat. Im Mittelpunkt der Reihe steht laut BR der korrumpierbare Bürgermeister. Dieser plant, mit dem Landwirt und Ökometzger im Ort ein modernes Shopping-Center zu errichten, das vom Erfolg der aktuellen Ökotrends profitieren will. Die Landespolitik macht aber einen Strich durch die Rechnung, denn Hindafing muss 50 Flüchtlinge aufnehmen. Die Ankunft der Flüchtlinge ist Ausgangspunkt für weitere Geschichten, wie der BR mitteilte.

Kent Nagano erhält Echo-Klassik

Dirigent erhält Auszeichnung für seine Opernproduktion "L'Aiglon"

Hamburgs Generalmusikdirektor Kent Nagano und das Orchestre symphonique de Montréal erhalten für ihre Einspielung der Opernproduktion "L'Aiglon" einen Echo-Klassik in der Kategorie "Opera recording" (Oper 20./21. Jahrhundert). "Das Aufnahmeprojekt entstand durch unsere Erkenntnis, dass die französische Sprache, ihre besondere Lyrik und vokale Tradition durch die Oper nicht nur zelebriert, sondern auch den nachfolgenden Generationen erhalten bleiben soll", sagte Nagano, der auch Leiter des Orchestre symphonique de Montréal ist. Der Echo-Klassik wird am 9. Oktober bei einer Gala im Berliner Konzerthaus vergeben. Es gibt 57 Auszeichnungen in 22 Kategorien.

"Tschick" meistinszeniertes Stück 2014/2015

Deutscher Bühnenverein veröffentlicht Werkstatistik

Das Theaterstück "Tschick" nach dem gleichnamigen Roman von Wolfgang Herrndorf wurde in der Spielzeit 2014/2015 spartenübergreifend am häufigsten inszeniert, wie aus der Werkstatistik des Deutschen Bühnenvereins hervorgeht. Mit 52 Inszenierungen lag "Tschick" klar vor der "Zauberflöte" von Wolfgang Amadeus Mozart mit 32 Inszenierungen. Insgesamt wurde es 1156 Mal aufgeführt. William Shakespeare ist der meistgespielte Autor gewesen. In deutschsprachigen Schauspielhäusern gab es in der vergangenen Spielzeit insgesamt 151 Inszenierungen von Shakespeare-Werken. Im Bereich der Operninszenierungen nahm bei den Komponisten Giuseppe Verdi den ersten Rang ein, vor Mozart und Puccini. Zugleich wies der Bühnenverein darauf hin, dass die Statistik eine neue Struktur erhalten habe. Das führe unter anderem dazu, dass Dauerbrenner wie die "Zauberflöte" einige Spitzenpositionen aufgeben mussten. Die Werkstatistik wertet Staats-, Stadt- und Landestheater sowie alle wesentlichen privaten Bühnen aus.

Nominierungen für Buchhandlungspreis bekannt gegeben

Preis wird am 5. Oktober 2016 in Heidelberg verliehen

Für den diesjährigen Deutschen Buchhandlungspreis sind 118 Buchläden aus ganz Deutschland nominiert worden. "Es sind die Buchhandlungen, die Literatur als geistige und auch als sinnliche Freude erlebbar machen", sagte Kulturstaatsministerin Monika Grütters zur Bekanntgabe der Nominierten in Berlin. In den Buchläden könnten Interessierte in Regalen stöbern und schmökern, an Lesungen teilnehmen oder Autoren und Dichtern persönlich begegnen. Mit dem Preis sollten vor allem die kleinen, inhabergeführten Läden gewürdigt werden, "gerade in Zeiten, in denen viele Buchhändler um ihr Überleben kämpfen müssen", sagte die Staatsministerin. Der Preis wird am 5. Oktober 2016 in Heidelberg zum zweiten Mal verliehen. Darum beworben hatten sich rund 500 Buchläden. Die Preisträger sollen ein Gütesiegel erhalten, das mit einem Preisgeld zwischen 7.000 bis 25.000 Euro dotiert ist. Auch undotierte Gütesiegel werden vergeben.

Facebook weist Vorwürfe betreffs Terrorabwehr zurück

Unternehmen schult Behörden in Verfassen korrekter Anfragen

Das soziale Netzwerk Facebook hat sich gegen Vorwürfe der unzureichenden Zusammenarbeit mit den Behörden bei der Terrorabwehr gewehrt. Facebook habe etwa bei den Attacken in Würzburg und Ansbach sowie beim Amoklauf von München rund um die Uhr mit den bayerischen Behörden zusammengearbeitet und verhalte sich vollkommen kooperativ, teilte das Unternehmen in Hamburg mit. Nach Angaben von Facebook gibt es aber nach wie vor Fehler bei den deutschen Behörden bei den Anfragen, weshalb diese dann nicht beantwortet werden könnten. Dabei handle es sich um juristisch nicht korrekt gestaltete Anfragen. Facebook biete hierzu seit längerem Schulungen für die Behörden zum korrekten Verfassen von Anfrage an. Allerdings gebe es nach wie vor viele Beamte, die nicht wüssten, wie eine korrekte Anfrage gestellt werden müsse. Am Wochenende hatten Politiker aus mehreren Bundesländern parteiübergreifend für eine bessere Terrorabwehr eine gesetzliche Pflicht zur schnellen Datenherausgabe gefordert. In dem Zusammenhang gab es auch Kritik an Facebook.

Erklärung zu Sanierungsstand der Kölner Oper

Umbau wird noch Jahre dauern

Für die Wiedereröffnung der Kölner Oper und des Schauspielhauses gibt es noch keinen Termin. Zurzeit sei noch nicht abzusehen, wie viele Jahre der Umbau noch in Anspruch nehmen werde, sagte der neue technische Betriebsleiter Bernd Streitberger. "Es hat hier eklatante Fehlleistungen gegeben, sowohl bei der Planung wie bei der Bauleitung der Gewerke der technischen Ausrüstung", sagte der ehemalige Baudezernent. Im kommenden Frühjahr wolle er einen Zeitplan vorlegen, der dann auch ein Datum für die Wiedereröffnung nenne. Seit 2012 werden die Oper und das Schauspielhaus saniert. Für November 2015 war die Wiedereröffnung geplant. Weniger als vier Monate vorher wurde sie jedoch abgesagt. Die Gesamtkosten für die Sanierung werden derzeit auf 400 und 460 Millionen Euro veranschlagt - 250 Millionen waren anfangs einmal vorgesehen. Der Opern- und Schauspielbetrieb geht derweil in Ausweichquartieren weiter.

Ansturm auf Tickets fürs Wacken Open Air 2017

40 000 Karten in 15 Minuten verkauft

Kaum ist das Heavy-Metal-Festival in Wacken zu Ende, beginnt schon der Run auf die Karten für das nächste Jahr. Bereist 15 Minuten nach dem Verkaufsstart in der Nacht zum Montag um Mitternacht waren 40 000 der 75 000 Tickets weg, wie eine Festivalsprecherin mitteilte. Im vergangenen Jahr war die Veranstaltung nach 23 Stunden ausverkauft. 30 Euro mehr müssen Besucher für die 28. Ausgabe des Wacken Open Air bezahlen - statt 190 verlangen die Veranstalter nun 220 Euro pro Karte. Vom 3. bis zum 5. August werden in der kleinen schleswig-holsteinischen Gemeinde Wacken wieder "Metalheads" aus aller Welt erwartet.

Shokhakimov gewinnt Dirigentenwettbewerb

Er stand schon mit 13 Jahren am Pult eines Symphonieorchsters

Der Nachwuchsdirigent Aziz Shokhakimov aus Usbekistan ist mit dem Young Conductors Award der Salzburger Festspiele 2016 ausgezeichnet worden. Der 27-Jährige setzte sich gestern in der Endrunde gegen zwei Mitbewerber durch, wie die Festspiele mitteilten. Shokhakimov darf nun bei den Festspielen im kommenden Jahr in der Felsenreitschule ein Konzert dirigieren. Der Preisträger wurde bereits mit sechs Jahren in eine Schule für musikalisch hochbegabte Kinder aufgenommen. Er kann Violine und Bratsche spielen. Mit 13 Jahren stand er zum ersten Mal am Pult des Nationalen Symphonieorchesters Usbekistan. Zuletzt verpflichtete ihn die Deutsche Oper am Rhein als Kapellmeister. Die renommierte Auszeichnung ist mit 15 000 Euro dotiert und wurde in diesem Jahr zum siebten Mal verliehen. Im vergangenen Jahr war der Schweizer Dirigent Lorenzo Viotti Gewinner der Auszeichnung.

Ehrenpreis für Mario Adorf beim 69. Filmfestival Locarno

Schauspieler erhält Leoparden für sein Lebenswerk

Mario Adorf ist vom 69. Internationalen Filmfestival Locarno mit dem "Leoparden für seine Karriere", geehrt worden. Der 85-Jährige spielte unter anderem in „Das Mädchen Rosemarie", „Die Blechtrommel" und „Kir Royal" und ist auch international bekannt. „Ich freue mich sehr, sagte Adorf. „Ich wollte mein Leben lang nur eins sein: ein guter Schauspieler. Und dieser Preis zeigt mir, dass ich das wohl halbwegs hinbekommen habe." Adorf nahm die Auszeichnung vor mehr als 8.000 Festivalgästen auf der Piazza Grande in Locarno entgegen. Das Filmfestival dauert noch bis zum 13. August. Insgesamt konkurrieren 17 Filme um den Hauptpreis, den Goldenen Leoparden. Diesmal sind besonders viele deutsche Filme vertreten, das liegt allerdings auch an einer Retrospektive des deutschen Films.

"Gefährliches Spiel": Länder verbieten "Pokémon Go"

Bevölkerung solle nicht "verdorben werden"

In mehreren Ländern dürfen die Menschen nicht mehr oder nur noch eingeschränkt das beliebte Handyspiel "Pokémon Go" spielen. Im Iran wurde das Spiel mit den kleinen Monstern aus Sicherheitsgründen komplett verboten. Die Sicherheitsbehörden und die Abteilung für Internet-Kriminalität seien einstimmig zu dem Ergebnis gekommen, dass "Pokémon Go" ein gefährliches Spiel sei und daher verboten werden müsse, erklärte die Staatsanwaltschaft laut Medienberichten. Auch Malaysias oberste islamische Autoritäten haben den Muslimen des südostasiatischen Landes das Handyspiel verboten. Die Bevölkerung solle davor bewahrt werden, von dem Spiel verdorben zu werden, heißt es in einem Beschluss des Muftis der malaysischen Bundesterritorien.In Thailand forderte die Militärregierung dazu auf, in der Nähe von Wahllokalen auf "Pokémon Go" zu verzichten. Das Spiel war in Thailand am Samstag auf den Markt gekommen, einen Tag vor dem Referendum über eine neue Verfassung. Mit dem Smartphone-Spiel gehen Spieler in der realen Welt auf die Suche nach kleinen virtuellen Monster-Figuren, die sie einfangen, trainieren und gegeneinander kämpfen lassen können. Das Spiel hat einen internationalen Hype ausgelöst.

100 Jahre Weimarer Republik: neue Forschungsstelle

Einrichtung soll zu einem "wichtigen Knotenpunkt" der Forschung werden

Thüringen will mit einer neuen Forschungsstelle die Geschichte der Weimarer Republik aufarbeiten. Bis zum 100. Gründungsjahr der ersten parlamentarischen Demokratie in Deutschland 2019 fördere das Land die "Forschungsstelle Weimarer Republik" an der Universität Jena mit rund 270.000 Euro, teilte das Wissenschaftsministerium in Erfurt mit. Die Einrichtung, die von dem Jenaer Politikprofessor Michael Dreyer geleitet werden soll, hat ihre Arbeit Anfang August aufgenommen. Ziel sei, die Forschung zur Weimarer Republik im Gründungsland der deutschen Demokratie zu bündeln, sagte Wissenschaftsstaatssekretär Markus Hoppe. Die Einrichtung solle zu einem "wichtigen Knotenpunkt" der Forschung werden. Aufgaben der Forschungsstelle seien neben eigener wissenschaftlicher Arbeit insbesondere der Aufbau eines Netzwerks zur Weimar-Forschung und die Organisation jährlicher Fachkonferenzen, betonte Dreyer.

Spanischer Philosoph Gustavo Bueno gestorben

Bueno war Vertreter des philosophischen Materialismus

Der spanische Philosoph Gustavo Bueno ist tot. Der bekannte Vertreter des philosophischen Materialismus sei im Alter von 91 Jahren in Niembro im nordspanischen Asturien gestorben, wo er ein Haus besaß, berichtete die spanische Zeitung "El País" unter Berufung auf seine Stiftung. Erst zwei Tage zuvor war Buenos Ehefrau im Alter von 95 Jahren gestorben, mit der er seit über 60 Jahren verheiratet war. 1924 in der autonomen Region La Rioja geboren, hatte Bueno in Saragossa und Madrid studiert. Später lehrte er an den Universitäten von Salamanca und Oviedo und gründete 1998 die philosophische Akademie "Fundación Gustavo Bueno". Berühmt wurde er im spanischsprachigen Raum auch als Gründer der Philosophiezeitschrift "El Basilisco".

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