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Dienstag, 24.09.2019
 
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Kulturnachrichten

Mittwoch, 29. Juni 2016

Neuer Förderfonds für zeitgenössische Musik

Für den Fonds stehen 1,1 Millionen Euro jährlich zur Verfügung

Ein neuer Bundesfonds soll zeitgenössische Musik fördern. Dafür stehen jährlich 1,1 Millionen Euro zur Verfügung, wie Kulturstaatsministerin Monika Grütters heute mitteilte. Zur Gründung sind sieben Verbände eingeladen, darunter der Deutsche Musikrat und der Komponistenverband. Ein Trägerverein soll zunächst Förderkriterien entwickeln und eine Fachjury auswählen. Projekte können bis zu 50.000 Euro Unterstützung bekommen. "Ich bin überzeugt, dass wir damit entscheidende Impulse für die Weiterentwicklung der vielfältigen zeitgenössischen Musikkultur in Deutschland geben können- über alle Grenzen musikalischer Genres hinweg", erklärte Grütters.

Hunderte trauern in Rom um Bud Spencer

Heute war der Sarg des Toten auf dem Kapitolshügel aufgebahrt

Hunderte Menschen haben heute in Rom Abschied von Schauspieler Bud Spencer genommen. Auf dem Kapitolshügel war der Sarg mit dem am Montag im Alter von 86 Jahren gestorbenen Leinwandhelden aufgebahrt. Angesichts der großen Anteilnahme musste die Polizei den Zugang kontrollieren. Menschen schritten mit Tränen in den Augen am Sarg vorbei und erwiesen dem gebürtigen Neapolitaner die letzte Ehre. In der Trauerhalle war Musik aus den Filmen des Schauspielers, der bürgerlich Carlo Pedersoli hieß, zu hören. Vor dem offenen Sarg standen Blumen und Fotos. Außerdem war eine Flagge von Lazio Rom ausgebreitet. An diesem Donnerstag findet die Trauerfeier in einer Kirche an der Piazza del Popolo in Rom statt, zu der ebenfalls wieder zahlreiche Menschen erwartet werden.

Verschollene Dix-Zeichnung wiederentdeckt

Die Zeichnung taucht erstmals seit fast 60 Jahren wieder auf

Eine verschollene Zeichnung sowie mehrere Briefe des Malers Otto Dix (1891-1969) sind im Stadtarchiv Gera entdeckt worden. Das Porträt des Geologen Rudolf Hundt habe Dix mit Bleistift auf die Rückseite eines Briefes von Hundt gezeichnet, teilte die Stadt heute mit. Die Zeichnung trage zweifellos die echte Signatur Dix' und sei bisher erst einmal in einer Monatsschrift veröffentlicht worden. Der Brief mit der Zeichnung wurde im Nachlass des Journalisten und Schriftstellers Heinz Gerisch gefunden, der Dix den Angaben zufolge 1965 für eine Zeitung interviewt hatte. Entdeckt wurden auch Schriftstücke aus dem Briefwechsel zwischen dem Maler und dem Schriftsteller. Dix, der wohl bekannteste Vertreter der Neuen Sachlichkeit, stammte aus dem heutigen Geraer Stadtteil Untermhaus, lebte aber in seinen letzten Lebensjahrzehnten am Bodensee.

Julian Barnes erhält Siegfried-Lenz-Preis

Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert

Der englische Schriftsteller Julian Barnes (70) erhält den mit 50.000 Euro dotierten Siegfried-Lenz-Preis, wie die Siegfried-Lenz-Stiftung heute in Hamburg mitteilte. Julian Barnes verstehe es, in seinen Romanen Elemente der Moderne und Postmoderne auf raffinierte Weise miteinander zu verknüpfen. "So eindrücklich seine Bücher von satirischen und ironischen Tonlagen geprägt sind, so unmittelbar stellt er sich in die Tradition eines Erzählens, das essentielle Lebensfragen der Menschen verhandelt", heißt es in der Begründung der Jury. Beispielhaft gelinge ihm das in seinem Essay über den Tod "Nichts, was man fürchten müsste" (2008) und in seinem 2011 mit dem Booker Prize ausgezeichneten Roman "Vom Ende einer Geschichte". Der Siegfried-Lenz-Preis wird alle zwei Jahre verliehen und gilt als einer der höchstdotierten Literaturpreise im deutschsprachigen Raum. Der Preis soll am 11. November im Hamburger Rathaus übergeben werden.

Jüdischer Fluchttunnel in Litauen entdeckt

Neue Technologien zum Untergrund-Scan machten den Fund möglich

In Paneriai (Ponary) nahe der litauischen Hauptstadt Vilnius ist ein jüdischer Tunnel zur Flucht vor den deutschen Nazi-Verfolgern wiederentdeckt worden. Wie die israelische Antikenbehörde heute mitteilte, wurde der Fund durch neue Technologien zum Untergrund-Scan ermöglicht. Im Sommer 1941 fand im Wald bei Aukstieji Paneriai eine Massenexekution von rund 70.000 baltischen Juden sowie mehreren zehntausend Russen, Polen und Litauern durch Wehrmacht, SS, Einsatzkommandos und litauische Unterstützer statt. Bis Ende Dezember 1941 wurden drei Viertel der Juden von Vilnius ermordet. Nach dem Krieg blieb der Tunnel, den Gefangene zur Flucht benutzten, trotz mehrfacher Suche unentdeckt. Er solle nun als Teil einer künftigen Gedenkstätte für die Opfer von Vilnius für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Nachlass Lehnhoffs geht an das Humboldt Forum

Das Kulturprojekt erhält 500.000 Euro aus dem Nachlass des Regisseurs

Das Humboldt Forum im Berliner Schloss erhält eine halbe Million Euro aus dem Nachlass des Regisseurs Nikolaus Lehnhoff (1939-2015). Lehnhoff habe die Spende als Unterstützung für das Projekt in seinem Testament verfügt, teilte die Stiftung Humboldt Forum heute mit. Der in Hannover geborene Lehnhoff galt als einer der weltweit bedeutendsten Opernregisseure seiner Zeit. Sein Debüt als Opernregisseur gab er 1972 in Paris mit Richard Strauss' Oper "Die Frau ohne Schatten". Zuletzt inszenierte Lehnhoff im Mai 2015 Giacomo Puccinis "Turandot" an der Mailänder Scala. Das rekonstruierte Preußen-Schloss in Berlin, das größte Kulturprojekt des Bundes, soll unter dem Namen Humboldt Forum ab 2019 ein Ausstellungs- und Kulturzentrum werden. Die Kosten sind auf 590 Millionen Euro veranschlagt.

Rainald Becker wird neuer ARD-Chefredakteur

Ab dem 1. Juli koordiniert Becker die Bereiche Politik, Gesellschaft und Kultur

Rainald Becker wird am 1. Juli neuer ARD-Chefredakteur und Koordinator für die Bereiche Politik, Gesellschaft und Kultur im Ersten. Er löst nach zehn Jahren auf diesem Posten Thomas Baumann ab, der Beckers Aufgabe als stellvertretender Chefredakteur im ARD-Hauptstadtstudio Berlin übernimmt, teilte die Programmdirektion Erstes Deutsches Fernsehen heute mit. Becker begann seine Karriere 1982 als Fernsehjournalist beim WDR, war später unter anderem Fernsehkorrespondent im ARD-Hauptstadtstudio Berlin, Leiter der Redaktion !Weltspiegel! beim Südwestrundfunk und schließlich seit 2009 in seiner jetzigen Position. Er ist den Zuschauern außerdem als Kommentator in den "Tagesthemen" bekannt.

Triegel ist neuer Ratsvorsitzender der Tübke Stiftung

Der Maler gilt als führender Vertreter der Leipziger Schule

Der Leipziger Maler Michael Triegel ist neuer Ratsvorsitzender der "Tübke Stiftung Leipzig". Das gab die Stiftung heute bekannt. Werner Tübke (1929-2004) gilt als Gründungsvater der Leipziger Schule, Triegel wiederum als einer der führenden Vertreter der Neuen Leipziger Schule. Beide verbindet die altmeisterliche Maltradition. Als Tübkes Lebenswerk gilt das in langjähriger Arbeit geschaffene Monumentalgemälde "Frühbürgerliche Revolution in Deutschland" im thüringischen Bad Frankenhausen. 2004 erhielt Triegel auf Vermittlung Tübkes seinen ersten kirchlichen Auftrag, die Neugestaltung des Sockels des spätgotischen Schnitzaltars in der Kapelle von Barsinghausen-Langreder bei Hannover.

Saraceno-Netz in Düsseldorf wird erneuert

Die Konstruktion im K21 Ständehaus der Kunstsammlung NRW wird bis Winter geschlossen

Das spektakuläre Netz des Künstlers Tomás Saraceno unter der Glaskuppel des Düsseldorfer Ständehauses (K21) können Besucher bis zum Winter nicht mehr betreten. Am Donnerstag werde das Netz ein letztes Mal geöffnet sein, teilte die Kunstsammlung NRW heute mit. Danach werde die Installation "in orbit" rundum erneuert. Das gesamte Material werde ausgetauscht. Die Konstruktion in 25 Meter Höhe ist seit drei Jahren ein Magnet für kunstinteressierte Kletterer: Fast 150.000 Mal wurde das Netz nach Angaben der Kunstsammlung bestiegen. Saraceno hatte für die Installation 2.500 Quadratmeter hochmoderner Sicherheitsnetze in drei Lagen ausgespannt, in denen riesige luftgefüllte PVC-Kugeln liegen.

Neuer Direktor will große Ballett-Schule in München

Igor Zelensky: Talente früh an das eigene Haus binden

Das Bayerische Staatsballett braucht nach Ansicht des neuen Ballett-Direktors Igor Zelensky (46) eine eigene, große Schule, wenn es in der ersten Liga mitspielen will. "Wir müssen Talente aus aller Welt für ihre Ausbildung hierher holen", sagte er in München. "Wenn wir hier eine gute Schule haben, müssen wir nicht mehr auf der ganzen Welt nach Tänzern suchen. Es ist im Moment wirklich schwierig, gute Leute zu holen." Zelensky übernimmt die Compagnie zur kommenden Spielzeit und wird Nachfolger von Ivan Liska, der das Ensemble 18 Jahre lang führte. Sein Ziel sei es, den Erfolg der Compagnie zu verdoppeln, sagte Zelensky. Talente müssten früh an das Haus gebunden werden. Er wolle dafür sorgen, "dass es der Direktor, der nach mir kommt, leichter haben wird als ich".

Erweiterung des Prado-Museums in Madrid

Geplante Umgestaltung lockt Stararchitekten an

Das berühmte Prado-Museum in Madrid soll um ein Bauwerk aus dem 17. Jahrhundert erweitert werden. Architekten von Weltruf haben sich darum beworben, das Gebäude mit dem "Saal der Königreiche" umzugestalten, in dem bis vor einem Jahrzehnt das Heeresmuseum untergebracht war. Darunter seien die Büros von Norman Foster (Großbritannien), Eduardo Souto de Moura (Portugal) und Rem Koolhaas (Niederlande), berichteten heute Medien in der spanischen Hauptstadt. Von den 47 Kandidaten, die ihre Entwürfe eingereicht hatten, wählte die Museumsleitung acht Finalisten aus. Der Umbau soll nach ersten Schätzungen etwa 30 Millionen Euro kosten und zum 200-jährigen Bestehen des Prado-Museums im Jahr 2019 abgeschlossen sein.

Bachmann-Literaturtage beginnen

Wettlesen um den Bachmann-Preis eröffnet heute mit "Klagenfurter Rede"

Mit Autoren aus sieben Ländern sind die 40. Tage der deutschsprachigen Literatur so international wie nie. Um den mit 25 000 Euro dotierten Ingeborg-Bachmann-Preis bewerben sich dieses Jahr neben acht Autoren aus Deutschland auch Schriftsteller aus Serbien, Großbritannien, Israel, der Türkei, der Schweiz und Österreich. Die renommierten Literaturtage im österreichischen Klagenfurt sollen heute Abend vom früheren Jury-Vorsitzenden Burkhard Spinnen mit der "Klagenfurter Rede zur Literatur" eröffnet werden. Am 3. Juli werden die Preisträger bekannt gegeben. Neben dem Ingeborg-Bachmann-Preis werden der Kelag-Preis (10.000 Euro) und der 3sat-Preis (7.500 Euro) vergeben. Die Zuhörer selbst können via Internet den Publikumspreis in Höhe von 7.000 Euro vergeben. 2015 hatte die deutsche Lyrikerin Nora Gomringer den renommierten Wettbewerb gewonnen.

Archivio Luigi Nono wird digitalisiert

Initiativprojekt der Ernst-von-Siemens-Musikstiftung steht kurz vor dem Abschluss

Über 1,5 Terabyte mit digitalisierten Originalpartituren, Notizen und Skizzen von der Hand Luigi Nonos werden heute an die Paul-Sacher-Stiftung, eines der führenden Forschungsarchive für zeitgenössische Musik, übergeben. Die Digitalisate sind die Ergebnisse der ersten Arbeitsphase des Initiativprojekts der Ernst-von-Siemens-Musikstiftung, die dafür 180.000 Euro zur Verfügung stellte. Künftig sollen Wissenschaftler und Interessierte über eine synchronisierte Datenbank sowohl in Basel als auch im "Archivio Luigi Nono" auf der Giudecca in Venedig Zugang zum digitalen Archiv haben. In einer ersten Arbeitsphase im Herbst 2015 arbeitete das Archiv gemeinsam mit Digitalisierungsspezialisten aus Garmisch-Partenkirchen und der Stiftung für rund drei Monate an dessen digitaler Umsetzung. Nahezu 60.000 Einzelseiten konnten so bislang erfasst werden. Im Herbst 2016 sollen in einer zweiten Arbeitsphase die Briefe Nonos gescannt werden, die sich schätzungsweise auf weitere 30.000 Einzelseiten belaufen.

Elvis-Gitarrist Scotty Moore mit 84 Jahren gestorben

Im Jahr 2000 in Hall of Fame aufgenommen

Der amerikanische Gitarrist Scotty Moore, der in den 50er Jahren als Erster den jungen Elvis Presley begleitete, ist tot. Moore sei am Dienstag gestorben, hieß es auf der Webseite des Musikers. Sein Biograf und Freund James L. Dickerson habe den Tod bestätigt, berichtete die "New York Times". Moore wurde 84 Jahre alt. Der Plattenproduzent Sam Phillips hatte den Gitarristen 1954 mit dem damals noch unbekannten Elvis Presley in seinem Studio Sun Records in Memphis (US-Staat Tennessee) zusammengebracht. Mit dem Bassisten Bill Black nahmen sie den Blues-Song "That's All Right" auf. Dem ersten Elvis-Lied folgten Hunderte gemeinsame Lieder, darunter Hits wie "Heartbreak Hotel", "Don't Be Cruel", "Jailhouse Rock". Moore ging mit Elvis auf Tour und trat auch in einigen seiner Filme auf. Mit seinem Gitarrenspiel prägte er zahlreiche Musiker, darunter Keith Richards, George Harrison, Chris Isaak und Jeff Beck. Moore wurde 2000 in die Ruhmeshalle Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

Wiedereröffnung des Kaiser-Wilhelm-Museums in Krefeld

Das seit sechs Jahren geschlossene Museum wurde von Grund auf saniert

Bauliche Mängel, ein marodes Dach und fehlende Klimaanlage führten 2010 zur Schließung des Kaiser Wilhelm Museums. Für 17,7 Millionen Euro wurde es generalsaniert und der historische Baubestand rekonstruiert. So wurden in der ersten Etage die abgehängten Decken aus den 60er Jahren entfernt und die originalen Kassettendecken wieder sichtbar. Das bedeutendste Objekt der modernen Sammlung ist ein von Joseph Beuys selbst zusammengefügter siebenteiliger Werkkomplex: die aus 600 Einzelteilen bestehende Installation "Barraque D'Dull Odde" hatte Beuys einst eigenhändig in den Museumsräumen zusammengefügt. Die Sammlung der Krefelder Kunstmuseen reicht vom Spätmittelalter über die Malerei des 19. Jahrhunderts und die Klassische Moderne bis zur modernen und zeitgenössischen Kunst seit 1945. Das Kaiser Wilhelm Museum in Krefeld gehört zu den ältesten Kunstmuseen des Rheinlands. Das Museum im Stil italienischer Palastarchitektur der Renaissance wurde zum Gedenken an Kaiser Wilhelm I. gebaut und 1897 eröffnet. Ab dem 2. Juli ist das Museum wieder offiziell für Besucher geöffnet.

Gegen Englisch als "Quasi-Einheitsamtssprache" der EU

Deutsch und Französisch nicht länger diskriminieren

Nach dem EU-Austrittsvotum der Briten hat Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer (CSU) eine neue Sprachenpolitik in der EU gefordert und sich gegen die Dominanz des Englischen gewandt. "Der Austritt von Großbritannien spricht dagegen, Englisch in der EU als Quasi-Einheitsamtssprache auf Kosten anderer Sprachen einzuführen", sagte Singhammer den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland. Singhammer forderte, dass "Deutsch und Französisch als Arbeitssprachen nicht länger diskriminiert werden". Deutsch ist eine der 24 Amtssprachen der EU, in die alle Gesetze übersetzt werden. Außerdem ist Deutsch neben Englisch und Französisch eine der drei Arbeitssprachen der EU-Kommission. Englisch etabliert sich allerdings zunehmend als die vorherrschende Sprache der EU vor allem in internen Beratungen. Tritt Großbritannien nach der Volksabstimmung von vergangenem Donnerstag aus der EU aus, wären nur noch Malta und Irland englischsprachige EU-Länder.

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