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Kulturnachrichten

Dienstag, 9. Mai 2017

Deutscher Pavillon in Venedig wird eingeweiht

Auftakt vor dem Start der Kunst-Biennale

Auf der Kunst-Biennale in Venedig wird der deutsche Pavillon eingeweiht. Für das Publikum eröffnet die riesige Schau zeitgenössischer Kunst erst diesen Samstag. Den deutschen Pavillon gestaltet in diesem Jahr die Frankfurter Künstlerin Anne Imhof. Nach Aussagen der Kuratorin Susanne Pfeffer könnten Besucher eine "raum- und zeitgreifende Arbeit", die alle klassischen Medien umfasst, erwarten. Zur Eröffnung wird Bundesaußenminister Sigmar Gabriel erwartet. Die 57. Kunst-Biennale hat das Motto "Viva Arte Viva" und soll die Künstler in den Mittelpunkt stellen. Kuratorin der Hauptausstellung ist Christine Macel aus dem Pariser Centre Pompidou.

Kapelle der Gedächtniskirche wird wieder eröffnet

Sanierung nach 16 Monaten beendet

Die Kapelle der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin wird nach 16 Monaten Bauzeit wieder eröffnet. Das durch Abnutzung und Umwelteinflüsse stark beschädigte Gebäude auf dem Breitscheidplatz ist mit 1,4 Millionen Euro saniert worden. Am Donnerstag gibt es einen Gottesdienst mit dem evangelischen Berliner Landesbischof Markus Dröge. Das um 1960 erbaute Kirchenensemble, ein Hauptwerk des Architekten Egon Eiermann, ist eines der bedeutendsten in Deutschland. Zugleich gilt es mit der Kathedrale von Coventry als eindrücklichstes Mahnmal des Zweiten Weltkriegs in Europa. Beide Komplexe kombinieren Schlüsselwerke der Nachkriegsmoderne mit den Ruinen der durch Bombenangriffe zerstörten Kirchengebäudes.

Dieter Jaenicke wird Leiter der Tanzmesse NRW

Wechsel vom Dresdner Festspielhaus Hellerau

Der international vernetzte Intendant und Festivalleiter Dieter Jaenicke übernimmt die Leitung der internationalen Tanzmesse NRW. Jaenicke werde ab Juni aktiv in Planung und Konzeption der nächsten Tanzmesse 2018 einbezogen, teilte das NRW Landesbüro Tanz mit. Derzeit ist Jaenicke noch Intendant des Europäischen Zentrums der Künste im Dresdner Festspielhaus Hellerau. Nach Beendigung seiner Intendanz in Hellerau werde er die Leitung von Messe und Festival 2020 übernehmen. Der 1949 geborene Jaenicke war unter anderem Gründer des Festivals Tanztheater International Hannover, Leiter des Internationalen Sommertheater Festivals Hamburg und Kurator von Tanzfestivals in Brasilien.Die internationale Tanzmesse NRW gilt als eines der größten professionellen Branchentreffen des zeitgenössischen Tanzes.

Google zählt 200 Partner für Medien-Initiative

Fonds investierte 150 Millionen Euro in Journalismus

Für seine Digitale News Initiative (DNI) hat Google inzwischen mehr als 200 Partner gewonnen, die an der Entwicklung des digitalen Journalismus arbeiten. Für den Beirat habe man mit Miriam Meckel, Herausgeberin der "Wirtschaftswoche", einen neuen prominenten Neuzugang gewinnen können, teilte Google auf der Internet-Konferenz re:publica mit. Vor zwei Jahren hatte der Internet-Konzern die Initiative zur Stärkung des digitalen Journalismus zusammen mit elf Verlagen und Medienorganisationen an den Start gebracht. Über einen Fonds investiert das Unternehmen 150 Millionen Euro für die Entwicklung innovativer Projekte im Bereich Journalismus. 50 Millionen davon seien bereits zugewiesen, sagte Gerrit Rabenstein, der bei Google für strategische Partnerschaften mit Verlagen zuständig ist. In zwei Förderrunden wurden 250 innovative Projekte aus 25 Ländern bedacht. Mindestens zwei, drei Runden werde es noch geben, sagte Rabenstein. An Workshops von Googles News Lab nahmen vergangenes Jahr 20 000 Journalisten aus ganz Europa teil.

Japan widmet Ninja-Spionen eigene Forschung

Mie Universität wird sich historischer Kämpferkultur widmen

Japan widmet seinen mittelalterlichen Ninja-Spionen eine eigene Forschungseinrichtung. Es wird ab Juli in der Mie Universität in der Zentralprovinz Mie eingerichtet und sich als weltweit erste internationale Forschungszentrum der feudalen Kriegerkultur der Ninja widmen, wie die japanische Nachrichtenagentur Jiji Press meldete. Geplant sei unter anderem eine Datenbank in japanischer und englischer Sprache, die nicht nur Studien, sondern auch Bücher und Filme rund um das Thema herausbringe. Ninja waren besonders ausgebildete Kämpfer und dienten zwischen dem 15. und 16. Jahrhundert bis in die späte Edo-Periode, die 1868 endete, unter anderem als Kundschafter, Spione und Meuchelmörder. Das Interesse an der Nija-Kultur ist auch dank der japanischen Manga-Comics "Naruto" gestiegen, in denen es auch um die Welt der Ninja geht.

Neue Erkenntnisse über den Homo naledi

Der moderne Mensch Homo sapiens hatte schon Gesellschaft

Südafrikanische Wissenschaftler haben neue Erkenntnisse über die ersten Tage der Menschheit berichtet. Bei langwierigen Altersbestimmungen von 2013 und 2015 in einem ausgedehnten Höhlensystem gefundener Überreste des Homo naledi habe sich herausgestellt, dass diese sowohl menschen- als auch affenähnliche Art zur gleichen Zeit wie die ersten Menschen in Afrika gelebt habe - vor 236 000 bis 335 000 Jahren. Das das teilte der Leiter des Forschungsteams, Professor Lee Berger von der Johannesburger Universität Witwaterstrand mit.
Die Entdeckung gilt deshalb als bedeutend, weil sie belegt, dass sich der moderne Mensch Homo sapiens entwickelte, als es andere menschenähnliche Arten auch noch gab, sagte der US-Wissenschaftler John Hawks über die Entdeckungen an dem Ort "Wiege der Menschheit" bei der Stadt Magaliesburg. Dort befindet sich auch das Höhlensystem.

Nike Wagner schreibt Festspielleitung in Bayreuth ab

Milde Worte über das Verhältnis zu Katharina Wagner

Die Urenkelin des Komponisten Richard Wagner und Intendantin des Bonner Beethovenfestes, Nike Wagner, hat ihren endgültigen Verzicht auf die Leitung der Bayreuther Festspiele erklärt. Der "Rheinischen Post" sagte sie: "Auch Träume kommen irgendwann an ein Ende." Sie empfinde es außerdem als "grottenlangweilig, immer nur Wagner zu machen". Über das Verhältnis zu ihrer Cousine Katharina Wagner, Tochter ihres Onkels Wolfgang Wagner und Leiterin der Bayreuther Festspiele, sagte Nike Wagner, es gebe "keine persönliche Animosität, auch wenn die Regenbogenpresse das gern hätte". Sie habe früher manchmal gegen Katharinas "väterliches Bayreuth polemisiert".

Moderne Geigen klingen besser als Stradivaris

Studie untersucht Reaktion von Musikern und Zuhörern

Die berühmten Geigen des italienischen Geigenbauers Antonio Stradivari haben einen legendären Ruf. Bei einem Blindtest bevorzugten Konzertbesucher allerdings den Klang moderner Geigen, wie eine US-Studie jetzt herausfand.
Die Forscher hatten dafür zehn Solisten drei Stradivari-Geigen und drei moderne Violinen zur Verfügung gestellt. Mit verbundenen Augen spielten die Musiker verdeckt hinter einer Leinwand vor 55 Zuhörern in Paris und vor 82 Zuhörern in New York. "Unabhängig von der musikalischen Erfahrung bevorzugten die Zuhörer neue gegenüber alten Geigen und empfanden den dargestellten Klang der neuen Violinen besser als den der alten", heißt es in der Studie. Solisten und Zuhörer seien nicht in der Lage gewesen, "beständig alte und neue Geigen auseinanderzuhalten." Entgegen der konventionellen Überzeugung könnten Solisten bei Wettbewerben vom Spiel auf modernen Geigen profitieren - sofern die Herkunft der Geigen vor den Preisrichtern "abgeschirmt" werde.

Berliner Schloss erhält historische Kuppel

Finanzierung ist dank großzügiger Einzelspenden gesichert

Das wiederaufgebaute Berliner Schloss bekommt nun auch eine historische Kuppel mit Laterne und vergoldetem Kreuz. Wilhelm von Boddien, der Geschäftsführer des Fördervereins, teilte bei einer Baustellenbesichtigung mit, dass die barocke Kuppel dank großzügiger Einzelspenden finanziert wrden könne. Zunächst hatte es Befürchtungen gegeben, das Schloss müsse womöglich mit einer nackten Betonkuppel auskommen, weil die Kosten von rund 15 Millionen Euro für die historische Verkleidung in der ersten Planung nicht eingerechnet waren. Inzwischen kommen laut Boddien 50 Prozent der Spender für das Mammutprojekt aus Berlin. "Das Schloss ist in der Stadt angekommen. "Wir sind auf dem richtigen Weg", sagte der Vereinschef. Unter dem Namen Humboldt Forum soll die rekonstruierte Preußen-Residenz ab 2019 ein Museums- und Kommunikationszentrum werden. Den Löwenanteil der Baukosten von 590 Millionen Euro trägt der Bund. 105 Millionen Euro müssen durch Spenden zusammenkommen, gut Zweidrittel sind bereits vorhanden.

Sorge um Käthe-Kollwitz-Museum in Berlin

Enkelsohn fordert vom Senat Unterstützung für den Erhalt

Im Streit um die Zukunft des Käthe-Kollwitz-Museums hat der Enkelsohn der Künstlerin, Arne Kollwitz, den Berliner Senat aufgefordert, sich für den Erhalt einzusetzen. In einem Gastbeitrag für den Berliner "Tagesspiegel" bat Kollwitz darum, entweder das Kollwitz-Museum an einem anderen zentralen Standort anzusiedeln oder darauf einzuwirken, dass das Museum am bisherigen Standort in unmittelbarer Nähe des Kurfürstendamms bleiben könne. "Eine Vertreibung beider in die Peripherie der Stadt und die dann drohende Schließung wäre ein schwerer nationaler und internationaler Schaden und Ansehensverlust für Berlin", schrieb der Enkelsohn, der sich für den Erhalt des 1986 gegründeten Museums mit Werken von Käthe Kollwitz und Hans Pels-Leusden einsetzt. Der Konflikt war entstanden, weil sich eine Initiative dafür einsetzt, in dem Haus in Berlin-Charlottenburg ein neu zu gründendes Exilmuseum unterzubringen. Das Angebot des Vermieters Bernd Schultz, das Museum in Berlin-Neukölln unterzubringen, lehnt der Enkelsohn ab und verweist darauf, dass einige Leihgeber bereits überlegten, ihre Leihgaben zurückzuziehen.

66. Hörspielpreis der Kriegsblinden vergeben

"Screener" von Lucas Derycke ausgezeichnet

Der belgische Radiomacher Lucas Derycke erhält für die WDR-Produktion "Screener" den 66. Hörspielpreis der Kriegsblinden. Die Geschichte handelt von Gewalt im Internet und sei ein "akustisch beeindruckendes und inhaltlich intensives Hörspiel zu einer brennenden Frage unserer Zeit, so die Jury. Nominiert war unter anderem auch Werner Fritsch mit "Mein Herz ist leer" vom Deutschlandfunk Kultur in Zusammenarbeit mit Radio Bremen. Die Auszeichnung wird vom Bund der Kriegsblinden und der Medienstiftung NRW verliehen und wird am 17. Mai im Deutschlandfunk Köln überreicht.

Tate Modern würdigt Giacometti mit Retrospektive

Plastik "Die Frauen von Venedig" nach Restaurierung zu sehen

Die Tate Modern in London zeigt eine große Retrospektive des Bildhauers und Malers Alberto Giacometti (1901-1966). Mit der Ausstellung "Giacometti" will die Tate den Schweizer Künstler auf eine Stufe mit führenden Zeitgenossen der Moderne, wie Picasso und Matisse, stellen. An Hand von 250 Exponaten soll gezeigt werden, dass Giacometti, der vor allem für seine ausgemergelten langen Bronzefiguren bekannt ist, tief in der Avantgarde und in der internationalen Kunstgeschichte verwurzelt war. Als Höhepunkt der Ausstellung wird in London die mühsam restaurierte Plastik "Die Frauen von Venedig", die Giacometti 1956 für die Kunstbiennale von Venedig schuf, erstmals nach 60 Jahren wieder zusammengeführt.

Christof Loy als bester Opernregisseur ausgezeichnet

"International Opera Award" wurde in London verliehen

Der deutsche Regisseur Christof Loy ist als bester Opernregisseur mit dem "International Opera Award" ausgezeichnet worden. Loy inszeniert in Wien und Berlin, bei den Salzburger Pfingst-Festspielen bringt er Händels "Ariodante" auf die Bühne. Bestes Opernhaus 2017 wurde die von dem belgischen Intendanten Serge Dorny geleitete Opéra de Lyon, bester Chor der Arnold Schoenberg Chor aus Österreich, bester Bühnenbildner Klaus Grünberg. Auch Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks wurden geehrt: für den Live-Mitschnitt des späten Tschaikowsky-Werks "Pique Dame" unter der musikalischen Leitung von Mariss Jansons.

"Marionetten": Krisentreffen mit Oberbürgermeister

Xavier Naidoo: "Überzeichneter" Songtext mag missverständlich sein

Im Streit um das von Kritikern als "rechtspopulistisch" bezeichnete Lied "Marionetten" der Popgruppe "Die Söhne Mannheims" hat sich Mannheims Oberbürgermeister Peter Kurz (SPD) mit Vertretern der Band getroffen, darunter auch Xavier Naidoo. Das Treffen dauerte drei Stunden, ein Sprecher berichtete von einem "intensiven Austausch", Details sollen heute im Lauf des Tages veröffentlicht werden. Xavier Naidoo schrieb heute morgen auf Facebook, bei dem Song handele sich "um eine zugespitzte Zustandsbeschreibung gesellschaftlicher Strömungen, also um die Beobachtung bestimmter Stimmungen, Auffassungen und Entwicklungen". Diese Beschreibung sei "bewusst überzeichnet". "Das mag missverständlich gewesen sein", so Naidoo. In dem Lied heißt es über Politiker: "Teile eures Volks nennen euch schon Hoch- beziehungsweise Volksverräter." Die Stadt Mannheim arbeitet in verschiedenen Kulturprojekten mit den "Söhnen Mannheims" zusammen.

Jonathan Franzen erhält Frank-Schirrmacher-Preis

Das meldet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung"

Ein "vielseitig hellhöriges Werk, das unsere Gegenwart und deren Befindlichkeiten mit Empathie, Kalkül und Ironie zur Erscheinung bringt". So zitiert die FAZ aus der Begründung der Frank-Schirrmacher-Stiftung in Zürich. Der Satz gilt dem amerikanischen Schriftsteller Jonathan Franzen, der die zum dritten Mal zu vergebene Auszeichnung in diesem Jahr erhalten soll. Der Preis wird den Angaben zufolge am 12. Oktober in Zürich verliehen. Die Laudatio auf Franzen werde der Blogger und Internet-Experte Sascha Lobo halten. Die bisherigen Preisträger im Namen des 2014 verstorbenen FAZ-Herausgebers Schirrmacher waren Hans Magnus Enzensberger und Michel Houellebecq.

Rolling Stones touren im Herbst durch Europa

In Deutschland spielen die Stones in Hamburg, München und Düsseldorf

Die Rolling Stones werden mit ihrer "No Filter"-Show im Herbst durch Europa touren, kündigte die Band auf ihrer offiziellen Internetseite an. Tour-Auftakt ist am 9. September im Stadtpark Hamburg. Das freut den Leiter des Bezirksamts Hamburg-Mitte, Harald Rösler: "Dass die Rolling Stones sich Hamburg und den 103 Jahre alten Stadtpark als Auftakt für ihre Tournee aussuchen, ist eine große Ehre und es wird ein besonderes, generationsübergreifendes Musikfest, auf das sich viele Menschen freuen werden." Außerdem machen die Briten in Deutschland im Münchner Olympiastadion und in Düsseldorf Station. Zuletzt waren Mick Jagger, Keith Richards, Ron Wood und Charlie Watts vor drei Jahren in Deutschland aufgetreten. Insgesamt sind 13 Konzerte in neun europäischen Ländern geplant.

Bill Clinton ist Präsidenten-Thriller-Autor

Der Roman ist eine Zusammenarbeit mit James Patterson

Der frühere US-Präsident Bill Clinton hat zusammen mit dem Bestseller-Autor James Patterson einen Roman über einen amtierenden US-Präsidenten geschrieben. Der Thriller "The President ist Missing" (Der Präsident ist verschwunden) werde im Juni kommenden Jahres erscheinen, gaben die Verlage Alfred A. Knopf und Little, Brown and Company bekannt. Er habe es "sehr amüsant" gefunden, über einen amtierenden US-Präsidenten zu schreiben, indem er sich seines Wissens über das Amt, das Leben im Weißen Haus und die Funktionsweisen in Washington bedient habe, erklärte Clinton.

"Blade Runner 2049" vorgestellt

Fortsetzung des Kultfilms kommt Anfang Oktober in die Kinos

Fünf Monate vor dem Kinostart von "Blade Runner 2049" wurde in Los Angeles der offizielle Trailer vorgestellt. Harrison Ford (74) spielt 35 Jahre nach dem Original-Bladerunner wieder den Ex-Polizisten Rick Deckard. Es sei "wirklich cool", wieder an Bord zu sein, versicherte Ford. Ryan Gosling spielt den Polizisten Officer K, der dem alten Blade Runner auf der Spur ist. Als der erste "Blade Runner" herauskam, war der Schauspieler gerade einmal zwei Jahre alt, zehn Jahre später schaute er sich den Film erstmals an. "Durch den ersten Film habe ich mich gefragt, was es heißt, ein Mensch zu sein", sagte der 36-Jährige. "Ich habe mich gefragt, ob ich in der Lage bin, die Guten von den Bösen zu unterscheiden." Regisseur ist Denis Villeneuve ("Arrival", "Sicario"), Ridley Scott, der das Original inszenierte, ist als Produzent an Bord.

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