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Kulturnachrichten

Mittwoch, 14. April 2021

Ahmet Altan wird in der Türkei freigelassen

Nach jahrelanger Haft hat ein türkisches Berufungsgericht die Freilassung des Journalisten und Schriftstellers Ahmet Altan angeordnet. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu berichtet, hat das Gericht zuvor ein wegen Terrorunterstützung gefälltes Urteil gegen Altan aufgehoben. Begründet wurde das unter anderem mit Verweis auf die bereits abgesessene Haftzeit. Erst gestern hatte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die Türkei wegen der Inhaftierung Altans im Zuge des Putschversuchs im Juli 2016 verurteilt. Die Inhaftierung stelle unter anderem einen Verstoß gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung und Freiheit und Sicherheit dar, so die Richter. Die Türkei müsse eine Entschädigung zahlen. Altan, der als Kritiker von Präsident Erdogan gilt, war kurz nach dem Putschversuch verhaftet worden. Er wurde im Februar 2018 wegen angeblicher Verbindungen zur Gülen-Bewegung zunächst zu lebenslanger Haft verurteilt, die Strafe wurde dann aber auf zehneinhalb Jahre reduziert.

Bühnen-Affäre: Ermittlungen gegen Ex-OB in Wuppertal

Prüfberichte im Zusammenhang mit einer finanziellen Schieflage der Wuppertaler Bühnen haben die Staatsanwaltschaft auf den Plan gerufen. Sie ermittelt wegen des Verdachts der Untreue unter anderem gegen den früheren Wuppertaler Oberbürgermeister Peter Jung (CDU) und den ehemaligen Geschäftsführer der städtischen Bühnen. Gegen Jung wird in seiner damaligen Funktion als Aufsichtsratschef der städtischen Bühnen ermittelt. Er soll ein Finanzkonstrukt abgesegnet haben, dass dem damaligen Bühnen-Geschäftsführer zusätzlich zu seinem Gehalt Nebeneinkünfte beschert haben soll, über deren Rechtmäßigkeit nun gestritten wird. Außerdem soll die prekäre Finanzlage der Bühnen durch sogenannte "Reservebuchungen" verschleiert worden sein. Die Ermittler prüfen nun, ob dies eine strafbare Bilanzfälschung darstellt.

Seltene römische Überbleibsel in England entdeckt

Archäologen haben in Großbritannien seltene römische Überbleibsel entdeckt. Sie vermuten, dass es sich um die ersten ihrer Art handelt, die dort und möglicherweise im gesamten alten Römischen Reich zu finden sind. Die Denkmalpflegebehörde Historic England teilte am Mittwoch mit, die Überreste seien bedeutender als gedacht. Der Komplex umfasse ein kreisförmiges zentrales Zimmer, von dem mehrere Räume abgingen, sowie ein Badehaus. Es handele sich vermutlich um ein Luxusanwesen oder eine heilige Stätte - oder eine Kombination aus beidem.

Klaus Theweleit erhält Theodor-W.-Adorno-Preis

Der Schriftsteller und Kulturtheoretiker Klaus Theweleit wird mit dem Theodor-W.-Adorno-Preis 2021 geehrt. Der 79-Jährige sei einer der "einflussreichsten und zugleich originellsten Kultur- und Literaturtheoretiker", teilte die Stadt Frankfurt am Mittwoch mit. "Seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts arbeitet Theweleit konsequent an Themenkomplexen, die bis in die unmittelbare Gegenwart hineinwirken." So gelte etwa sein zweiteiliges Werk "Männerphantasien" über die Körperpolitik des Faschismus bis heute als Standardwerk kritischer Gesellschaftstheorie. Die mit 50.000 Euro dotierte Auszeichnung wird alle drei Jahre von der Stadt Frankfurt zum Gedenken an den Philosophen Adorno vergeben. Die Preisverleihung findet am 11. September, dem Geburtstag Adornos, in der Frankfurter Paulskirche statt.

Unterstützung für digitale Kulturprojekte

300 Kultureinrichtungen aus ganz Deutschland werden bei der Realisierung jeweils zweier digitaler Projekte unterstützt. Das teilte die Kulturstiftung der Länder am Mittwoch mit. Gefördert werden Einrichtungen aus allen Sparten, unter anderem aus den Bereichen Erinnerungskultur, Theater und Moderner Tanz, aber auch Kunstvermittlung oder inklusive Kulturprojekte. Das Förderprogramm unterstütze die Einrichtungen dabei, mit ihren Inhalten Menschen zu begeistern, die sie zuvor nicht erreicht haben, sagte der Generalsekretär der Kulturstiftung der Länder, Markus Hilgert. 677 Einrichtungen und kulturelle Träger aus ganz Deutschland hatten sich um Projektförderungen in Höhe von insgesamt mehr als 20 Millionen Euro beworben. Das Förderprogramm "Kultur.Gemeinschaften" wird aus dem Zukunfts- und Rettungsprogramm "Neustart Kultur" und über die Kulturstiftung der Länder finanziert.

Literatur wird mit künstlicher Intelligenz erforscht

Wissenschaftler aus mehreren Ländern wollen Literatur mit künstlicher Intelligenz und computergestützten Methoden erforschen. In einem neuen Projekt würden dafür Methoden entwickelt, teilte die Universität Trier mit. Christof Schöch, Professor für Computerlinguistik, sagte, digitale Textsammlungen und computergestützte Methoden ermöglichten es in neuer Form, die europäische literarische Tradition über nationale und sprachliche Grenzen hinweg zu vergleichen und zu verstehen. In dem Verbundprojekt arbeitet das Trier Center for Digital Humanities (TCDH) mit zwölf europäischen Institutionen zusammen. Das Vorhaben ist den Angaben zufolge auf vier Jahre angelegt und wird von der Europäischen Kommission mit fünf Millionen Euro gefördert.

OECD fordert wegen Corona zusätzliche Lernangebote

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hat vor den Folgen von Schulschließungen und Lernverlusten aufgrund der Corona-Krise gewarnt. Zusätzliche Lernangebote würden über mehrere Jahre notwendig sein, sagte OECD-Bildungsdirektor Andreas Schleicher bei der Präsentation einer Studie zum Zustand der Schulen nach einem Jahr Pandemie. Mit starker Differenzierung und individueller Förderung müssten nicht nur Lernverluste ausgeglichen werden, sondern auch das selbstständige Lernen gefördert werden. Laut der Umfrage waren 2020 rund 1,5 Milliarden Schülerinnen und Schüler in 188 Ländern weltweit von Schulschließungen betroffen. International ganz vorne beim schulischen Normalbetrieb sind Norwegen, Japan und Neuseeland. Bei EU-Ländern wie Belgien, Frankreich, Spanien und Schweden galt das zumindest für die Grundschulen und für die Sekundarstufe 1.

Filmfest Bremen zeigt knapp 260 Filme online

Knapp 260 internationale und nationale Filme sind ab Mittwoch beim Filmfest Bremen zu sehen. Darunter sind 29 Weltpremieren und 74 Deutschlandpremieren, teilten die Veranstalter mit. Wegen der Corona-Pandemie werden alle Produktionen online gezeigt, dazu kommen Livestreams etwa aus dem Theater Bremen und einem Kino. Mit einem Festivalpass sind alle Wettbewerbsfilme online abrufbar. In sechs Wettbewerbskategorien werden Preise verliehen. Der Komiker, Schauspieler und Schriftsteller Hape Kerkeling soll am Donnerstag mit dem Bremer Filmpreis für sein humoristisches und komödiantisches Gesamtwerk ausgezeichnet werden. Das Filmfest endet am Sonntag.

Rom renoviert antiken Tempelbezirk

Im Jahr 44 vor Christus soll an diesem Platz Julius Cäsar umgebracht worden sein, jetzt gibt die Stadt Rom den Startschuss für die Restaurierung des antiken Tempelbezirks. Die Arbeiten am Grabungsareal des Largo Argentina würden "in wenigen Wochen" beginnen, sagte die Bürgermeisterin der italienischen Hauptstadt, Virginia Raggi, am Mittwoch. Das Areal im Zentrum Roms liegt einige Meter unterhalb des heutigen Straßenniveaus. Dort befinden sich Überreste von vier Tempeln aus dem 4. bis 1. Jahrhundert vor Christus. Nach Fertigstellung der Arbeiten solle die Anlage zu einer neuen Touristen-Attraktion werden, versprach Raggi. Bisher wirkte das Areal um die Tempelreste eher ungepflegt. Die Tempel waren den Angaben zufolge Ende der 1920er Jahre erstmals genauer archäologisch untersucht worden. Nach Angaben der Stadt sollen die Arbeiten etwa ein Jahr dauern.

DIW legt Studie zu Studiengebühren vor

Nach einer Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) sorgen Gebühren an Universitäten für weniger Studierende und schnellere Abschlüsse. So führten die neuen Studiengebühren vor etwa 15 Jahren zu einem Rückgang der Immatrikulationen um 3,9 Prozentpunkte, teilte das DIW am Mittwoch in Berlin mit. Zugleichzeitig hätten Studierende ihre Ausbildung schneller abgeschlossen. In der Regel mussten sie 500 Euro pro Semester zahlen. Als Basis nutzten die DIW-Autoren die amtlichen Individualdaten der Studenten- und der Prüfungsstatistik. Dabei verglichen sie die Daten von Bundesländern, die 2006 und 2007 Studiengebühren eingeführt hatten und solche, die darauf verzichteten. Mittlerweile erhebt kein Bundesland mehr Studiengebühren. Die Autoren kritisieren, dass die Abschaffung der Studiengebühren "ohne ausreichende empirische Evidenz über deren tatsächliche Auswirkungen" erfolgt sei.

Festnahmen wegen gestohlener Büsten in München

Im Zusammenhang mit beschädigten Denkmälern und gestohlenen Büsten in München sind drei Tatverdächtige festgenommen worden. Sie werden beschuldigt, unter anderem die Grabmäler des Malers Josef Flüggen und ein Weihwasserbecken auf dem Alten Südlichen Friedhof beschädigt zu haben, teilte das Bayerische Landeskriminalamt mit. Auf dem Friedhof wurden Ende März auch die Grabmäler des Schriftsteller Matinus Schleich und des Hoffotografen Franz Werner sowie das Weihwasserbecken zur Sendlinger Mordweihnacht beschädigt. Dabei seien die Büsten der Denkmäler sowie zwei Kreuze gestohlen worden. Wegen der "hohen kunst- und kulturgeschichtlichen Bedeutung" übernahm das LKA die Ermittlungen.

Finanzplan für Berliner Museum gekippt

Der Bundesrechnungshof hat den Finanzplan für das Berliner Museum des 20. Jahrhunderts gekippt. Die Bundesbehörde bemängelte eine geplante pauschale Risiko-Vorsorge als Verstoß gegen das Haushaltsrecht. Mehr als 10 Millionen Euro seien zuviel veranschlagt, so die Rechnungsprüfer. Der Finanzplan für den Museums-Neubau müsse deshalb auf 354 Millionen Euro gekürzt werden. Die Fertigstellung ist für 2026 geplant. Der Entwurf stammt von den Schweizer Architekten Herzog & de Meuron, die auch die Elbphilharmonie in Hamburg, das Olympiastadion in Peking und die Allianz Arena in München gebaut haben.

Künstler sollen Versicherung behalten

Damit Künstler wegen fehlenden Einkommens in der Pandemie nicht ihren Versicherungsschutz verlieren, hat die Bundesregierung die jährliche Mindesteinkommensgrenze nach dem Künstlersozialversicherungsgesetz ausgesetzt. Dies gelte für die Jahre 2020 und 2021, teilte das Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit. Auch die parallele Ausübung einer nicht künstlerischen oder publizistischen Beschäftigung soll die Versicherungspflicht nicht grundsätzlich ausschließen. Für den Bereich des Krankenversicherungsschutzes seien aber einige Regelungen zu beachten. Erst zu Wochenbeginn hatte der Deutsche Kulturrat eine Lösung für die in Not geratenen Künstlerinnern und Künstler angemahnt. Viele warteten nicht auf öffentliche Unterstützung, sondern arbeiteten freiberuflich außerhalb ihrer künstlerischen Tätigkeit, hieß es. Damit hätten sie unter Umständen ihre Kranken- und Pflegeversicherung verloren.

Neue Direktorin im Anne Frank Zentrum Berlin

Die Historikerin Veronika Nahm übernimmt am 1. Juni die Leitung des Anne Frank Zentrums in Berlin. Die 42-Jährige folgt auf Patrick Siegele, der zum Institut für Holocaust Education des österreichischen Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung wechselt, wie das Anne Frank Zentrum mitteilte. Nahm leitete bisher bereits den Bereich der Berliner Ausstellung und Pädagogik des Anne Frank Zentrums. Veronika Nahm kenne die Organisation bereits seit vielen Jahren, erklärte der Vorstandsvorsitzende und Mitbegründer des Zentrums, Ulrich Funk. Die Historikerin und Juristin sei eine ausgesprochene Expertin der inklusiven historischen Bildung zum Holocaust für Kinder und Jugendliche. Das Anne Frank Zentrum ist die deutsche Partnerorganisation des Anne Frank Hauses in Amsterdam.

Die Stadt Bitche wird Opfer von FB-Algorithmus

Die Facebook-Seite der französischen Stadt Bitche war drei Wochen lang gesperrt, weil der Algorithmus des Online-Netzwerks den Namen mit dem englischen Schimpfwort "bitch" verwechselte. Wie der Bürgermeister von Bitche, Benoît Kieffer, mitteilte, hatte Facebook die Seite "Ville de Bitche" am 19. März wegen eines angeblichen Verstoßes gegen seine Standards gesperrt. Nun ist die Seite wieder zu erreichen, wie Facebook in Frankreich bestätigte. Das Unternehmen räumte ein, die Seite sei wegen einer "fehlerhaften Analyse durch unsere Systeme" gesperrt worden. Beleidigungen wie das englische Schimpfwort "bitch" (zu Deutsch: Miststück, Schlampe) werden demnach automatisch gesperrt.

Jazz-Fachmesse "jazzahead!" digital

Der weltweit größte Branchentreff für Jazzmusiker, Produzenten und Veranstalter, die Bremer "jazzahead!", startet in diesem Jahr pandemiebedingt ausschließlich digital, nachdem sie letztes Jahr komplett abgesagt wurde. Die 15. Fachmesse sei vom 29. April bis zum 2. Mai geplant, sagte Projektleiterin Sybille Kornitschky. Schon am 23. April beginnt ein vorgeschaltetes Jazz-Festival mit 31 Kurzkonzerten. Das Partnerland Kanada verschiebt aber seine Teilnahme auf das kommende Jahr. Damit fallen wichtige Teile des begleitenden Kulturprogramms weg. Die Jubiläen - 15 Jahre Messe und zehn Jahre Festival - sollen trotzdem gefeiert werden, unter anderem mit einem Livestream zum Festival-Auftakt am 23. April aus dem Bremer Sendesaal. Die Fachmesse steht in diesem Jahr unter dem Motto "Close together from afar."

Urban kommentiert wieder Eurovision Song Contest

Die ARD hat Details zu ihrem Eurovision-Song-Contest-Abend am 22. Mai veröffentlicht. Peter Urban kommentiert die Musikshow wieder für die deutschen Zuschauer, wie der NDR mitteilte. Urban tut dies seit 1997 - mit Ausnahme von 2009, als er krank war, und von letztem Jahr, als es wegen Corona nur eine Esatzshow gab. Beim Finale am 22. Mai konkurrieren 26 Nationen um den Titel. Deutschland ist zusammen mit Italien, Frankreich, Großbritannien, Spanien und Ausrichter Niederlande als Finalteilnehmer gesetzt. Für Deutschland tritt der gebürtige Hamburger Jendrik mit seinem Song "I Don't Feel Hate" an.

Regisseur Troller erhält Ehrenpreis

Der 99-jährige Regisseur und Drehbuchautor Georg Stefan Troller erhält für sein Lebenswerk den erstmals vergebenen Ehrenpreis des Deutschen Dokumentarfilmpreises. Troller habe stilbildende Filme des Fernsehdokumentarismus geschaffen - "zeitlose Meisterwerke, die bis heute ungebrochen Strahlkraft besitzen", teilte der SWR mit. Intendant Kai Gniffke würdigte Troller laut Mitteilung als "Vorbild für alle Filmschaffenden". Authentisch und mitfühlend, kritisch und hautnah sei ihm in mehr als 150 Filmen bravourös die Balance zwischen atmosphärischer Dichte und präzisem Blick gelungen. Während der NS-Zeit floh Troller in die USA. Als US-Soldat war er an der Befreiung des KZ Dachau beteiligt und durchforstete laut SWR-Angaben Hitlers Bibliothek in dessen Privatwohnung.

Leipziger Buchmesse gibt Shortlist bekannt

Nach einer mehrmonatigen Auswahlphase hat die Jury für den Preis der Leipziger Buchmesse bekanntgeben, welche 15 Titel es auf die Shortlist geschafft haben. Der renommierte Literaturpreis wird in den Kategorien Belletristik, Sachbuch und Übersetzung vergeben. Je Kategorie wurden fünf Titel nominiert. Für die Bellestristik sind das unter anderen Friederike Mayröcker und Christian Kracht. Beim Sachbuch Heike Behrend und Dan Diner. In der Kategorie Übersetzung Ann Cotten und Timea Tankó. Der Preis ist mit insgesamt 60.000 Euro dotiert. Wegen Corona ist die Preisverleihung am 28. Mai als Festakt in der Leipziger Kongresshalle geplant. Noch ist unsicher, ob Publikum dabei sein kann.

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