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Kulturnachrichten

Dienstag, 23. März 2021

Chansonsängerin Hana Hegerova gestorben

Die slowakisch-tschechische Chanson- und Schlagersängerin Hana Hegerova ist tot. Sie starb am Dienstag im Alter von 89 Jahren in Prag, teilte die Agentur CTK mit. Ihre größten Erfolge feierte sie in den 1960er Jahren. Kritiker nannten sie die "Édith Piaf aus Prag". 1974 bekam sie in Deutschland die "Goldene Europa" verliehen. Hegerova sei eine "unverwechselbare Persönlichkeit" gewesen, schrieb Tschechiens Kulturminister Zaoralek bei Twitter. Hegerova sang auch auf Deutsch - etwa das Lied "Meine Stadt (Die Moldau)" - sowie auf Französisch, Ungarisch, Englisch und Jiddisch. Sie interpretierte Chansons von internationalen Größen der französischen Popmusik wie Édith Piaf, Jacques Brel und Léo Ferré. 1967 trat sie im legendären Pariser Musikklub Olympia auf. Später fiel sie bei den sozialistischen Machthabern der Tschechoslowakei in Ungnade. Bis zur Wende von 1989 durfte sie jahrzehntelang nicht mehr ins westliche Ausland reisen.

Sorbische Stiftung bekommt mehr Geld

Die Stiftung für das sorbische Volk soll mehr Geld vom Bund sowie den Ländern Brandenburg und Sachsen erhalten. Die Gesamtförderung erhöhe sich von derzeit 18,6 Millionen Euro auf jährlich 23,92 Millionen Euro, teilte Sachsens Kulturministerin Barbara Klepsch am Dienstag in Dresden mit. Nach dem Abkommen zahlt der Bund knapp 12 Millionen Euro, Sachsen knapp 8 Millionen Euro und Brandenburg knapp 4 Millionen Euro. Die slawische Minderheit der Sorben ist in der Lausitz im Süden von Brandenburg und in Ostsachsen beheimatet. Schätzungen zufolge leben auf sächsischem Gebiet etwa 40 000 Sorben und in Brandenburg 20 000. Die Steigerung der Zuwendungen mache neue Maßnahmen möglich, sagte Stiftungsdirektor Jan Budar. Als Beispiel nannte er unter anderem ein professionelles Marketing und die Integration des Sorbischen in moderne Sprachtechnologien.

Polnisches Gericht verurteilt Macher von ZDF-Serie

Die Macher des ZDF-Mehrteilers "Unsere Mütter, unsere Väter" sind von einem Gericht in Polen zu einer Entschuldigung verurteilt worden. Das teilte das Berufungsgericht in Krakau am Dienstag mit. Die Entschuldigung solle im polnischen Fernsehen sowie in den deutschen Sendern ZDF, ZDFneo und 3sat veröffentlicht werden, berichtete die polnische Agentur PAP. In dem Rechtsstreit ging es um die Darstellung der polnischen Heimatarmee (AK), die im Zweiten Weltkrieg Widerstand gegen die deutschen Besatzer in Polen geleistet hatte. In Stellungnahmen des ZDF und der UFA Fiction hieß es jeweils, man bedauere, dass das Gericht der Kunstfreiheit keine ausreichende Beachtung geschenkt habe. Sobald das Urteil schriftlich vorliege, wolle man die Begründung prüfen und Rechtsmittel gegen die Entscheidung einlegen. An der Buchentwicklung für den Mehrteiler seien namhafte Fachhistoriker beteiligt gewesen.

Kommission verteidigt Entscheidung zu Thomaskantor

Die Expertenkommission zur Auswahl des neuen Leipziger Thomaskantors hat Kritik des Chores an ihrer Entscheidung zurückgewiesen. Die massiven fachlichen Vorwürfe älterer Chormitglieder gegen den Kirchenmusiker Andreas Reize entsprächen "keineswegs den Tatsachen", schrieben die fünf Kommissionsmitglieder in einem Brief an Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD). Den Vorwurf, die Kommission habe nach politischen und Lobbyinteressen gehandelt, weise man entschieden zurück. Der Leipziger Stadtrat hatte den 45-jährigen schweizerischen Kirchenmusiker Andreas Reize auf Empfehlung der Kommission im Dezember einstimmig als Nachfolger von Thomaskantor Gotthold Schwarz (68) bestimmt. Schwarz scheidet Ende Juni aus dem Amt. Mehrere ältere Mitglieder stellten unter anderem die musikalische und pädagogische Kompetenz von Reize infrage.

BER-Chef weiht weiteres Kunstwerk am Flughafen ein

Im Terminal 1 des neuen Hauptstadtflughafens BER ist eine Skulptur des Bildhauers Rolf Lieberknecht eingeweiht worden. Sie zeigt eine Gruppe von neun aus Blei gegossenen Papierfliegern und ist damit eine Variante eines Kunstwerks, das in den Jahren zuvor bereits am früheren Flughafen Tegel im Norden Berlins installiert war. Das neue Werk besteht nun aus mehreren Fliegern, "weil der Ort etwas größer ist", wie Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup sagte. Damit habe man auch die Geschichte des Flughafens vernetzt. Mit "Der Fall Daidalos und Ikaros" steht am Flughafen BER schon länger eine Skulptur des Künstlers Rolf Scholz, die zuvor auf der Besucherterrasse von Tegel zu sehen war.

Kim-Wall-Stipendien an drei Frauen vergeben

Im Namen der ermordeten schwedischen Reporterin Kim Wall werden dieses Jahr drei junge Journalistinnen bei ihrer Arbeit durch Stipendien unterstützt. Die Fördermittel des Kim-Wall-Gedächtnisfonds gehen an die Italienerin Stefania D'Ignoti, Bhavya Dore aus Indien und an Bongani Siziba aus Simbabwe, wie die International Women's Media Foundation gemeinsam mit Walls Familie mitteilte. Für die Fördermittel des Kim-Wall-Gedächtnisfonds hatten sich rund 100 Anwärterinnen aus 48 Ländern beworben. Kim Wall wäre am 23.März 34 Jahre alt geworden. Bei Recherchen war die Journalistin 2017 vom dänischen Erfinder Peter Madsen in dessen U-Boot getötet worden. Der Fall hatte damals über die Grenzen Skandinaviens hinaus viel Aufmerksamkeit erregt.

Grimme-Nominierung zu "Lovemobil" zurückgezogen

Als Reaktion auf Unstimmigkeiten beim Dokumentarfilm "Lovemobil" über Prostituierte von Elke Margarete Lehrenkrauss ist die Nominierung für den Grimme-Preis zurückgezogen worden. Grimme-Direktorin Frauke Gerlach teilte der Deutschen Presse-Agentur mit, dass die Nominierungskommission entschieden habe, der Produktion auf Grund schwerwiegender Verstöße die Nominierung zu entziehen. Am Montag hatte der Norddeutsche Rundfunk (NDR) als Mitproduzent den Fall bekanntgemacht: Teile des Films seien frei inszeniert worden sein. Er sei auf Basis von Recherchen der Autorin entstanden, zentrale Protagonistinnen des Films schilderten aber nicht ihre persönlichen Erfahrungen, sondern spielten eine Rolle. Viele Situationen seien nachgestellt oder inszeniert. Filmemacherin Lehrenkrauss bat um Entschuldigung und erläuterte, sie habe das Vorgehen gewählt, um die Prostituierten zu schützen.

Deutsch-tschechisches Konzertprojekt wird fortgesetzt

Das deutsch-tschechische Kulturprojekt "Musica non grata" wird Corona-bedingt mit einer Reihe von Online-Konzerten fortgesetzt. Im Fokus stehen Komponisten, die von den Nationalsozialisten verfolgt wurden. Das erste Konzert mit Werken von Bohuslav Martinu ist für Mittwoch um 17.00 Uhr geplant. Im April folgen dann Konzerte, die den Komponisten Hans Krasa und Pavel Haas gewidmet sind - beide wurden im deutschen Konzentrationslager Auschwitz ermordet. Auf dem Programm steht zudem Musik des Russen Igor Strawinsky, dessen Werk von den Nazis verfemt war. Weitere Programmpunkte sollen in Zusammenarbeit mit dem tschechischen Nationaltheater folgen. Das auf vier Jahre angelegte Projekt "Musica non grata" wird vom Auswärtigen Amt gefördert. Am 30. August 2020 wurde es mit einem Konzert in der Staatsoper in Prag feierlich gestartet.

Keanu Reeves spielt in eigener Comic-Verfilmung

Der kanadische Schauspieler Keanu Reeves wird die Hauptrolle in der Netflix-Adaption seines eigenen Comics "BRZRKR" spielen. Das Streamingunternehmen hat die Filmrechte erworben und will nach dem Spielfilm auch ein Anime-Spinoff produzieren. Darin wird Reeves der Hauptfigur seine Stimme leihen. Das teilte Netflix auf seiner Internetseite mit. Basierend auf der Originalidee von Reeves, hat der Schauspieler mit Matt Kindt, der bereits als Autor für Marvel geschrieben hat, die Geschichte um einen unsterblichen Krieger entworfen. Die erste Ausgabe der 12-teiligen Comic-Serie erschien Anfang März und wurde bereits mehr als 600.000 Mal verkauft. In dem Comic geht es um einen Halbgott, der seit 80 000 Jahren in unterschiedlichen Schlachten kämpft und nun auf der Erde mit der US-Regierung zusammenarbeitet.

Kulturrat fordert Start für Kultur-Sonderfonds

Der Deutsche Kulturrat kritisiert, dass der Kulturbereich in der neuen Corona-Verordnung der Bundesregierung nicht berücksichtigt wird. Bis zum 18. April soll es keine Lockerungen geben. Das Infektionsschutzgesetz sehe eine Begründungspflicht für Schließungen im Kulturbereich vor, doch mit den Verantwortlichen werde nicht gesprochen, so die Mitteilung des Kulturrats. Das stehe im Gegensatz zu den Kirchen, mit denen bezüglich der Schließungen über die Ostertage "selbstverständlich und richtigerweise gesprochen" werde. Um Kulturveranstaltungen bei sinkenden Inzidenzzahlen wieder zu ermöglichen, müssten Lösungen gefunden werden, sagte Kulturrat-Geschäftsführer Olaf Zimmermann. Doch der vor Monaten versprochene Sonderfonds für den Start von Kulturveranstaltungen müsse endlich beginnen. Die Bundesregierung habe immer noch nicht begründet, warum der Kulturbereich, der durch den Kunstfreiheits-Artikel im Grundgesetz besonders geschützt ist, geschlossen bleibt.

Eventim sieht gute Chancen für Veranstaltungsstart

Der Ticketvermarkter CTS Eventim setzt nach dem Aus von Großveranstaltungen wegen der Corona-Pandemie auf einen Neustart noch im laufenden Jahr. Die Zeichen stünden gut, dass angesichts einer immer breiteren Verfügbarkeit von Impfstoffen, Schnelltests und dem Fortschritt der Impfkampagnen die Veranstaltungsbranche in den nächsten Monaten den Pfad in Richtung Normalität einschlagen könne, sagte CTS-Eventim-Chef Klaus-Peter Schulenberg. Allerdings wagt das Unternehmen keine konkrete Prognose. Derzeit sind Konzerte oder Sportveranstaltungen in Deutschland weitgehend verboten und finden lediglich vereinzelt im Rahmen von Pilotprojekten mit Schnelltests statt. 2020 brach der Umsatz von CTS Eventimum um mehr als 80 Prozent auf rund 257 Millionen Euro ein, vor Steuern fiel ein Verlust von 102 Millionen Euro an. CTS Eventim reagierte mit Einsparungen in zweistelliger Millionenhöhe, die Zahl der Mitarbeitenden sank um ein Viertel.

Humboldt Forum überarbeitet Pläne für Benin-Bronzen

Das Berliner Humboldt Forum will seine Planungen für die bisher vorgesehene Präsentation der umstrittenen Benin-Bronzen weiter überarbeiten. Die Präsentation befinde sich in der Abstimmung, hieß es beim Humboldt Forum. Sicher sei, dass das Unrecht thematisiert werde. Es seien bisher keine Rückgaben beschlossen worden, betonte ein Sprecher. Darüber müsste der Stiftungsrat der Stiftung Preußischer Kulturbesitz entscheiden. "Die Aufarbeitung des Kolonialismus ist ein klarer Auftrag", hatte Hartmut Dorgerloh, Generalintendant des Humboldt Forums, zuletzt im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur betont. Er teile auch die Einschätzung, dass es zu Rückgaben kommen müsse, ergänzte er nun. Die Restitutionsexpertin Bénédicte Savoy hatte vergangene Woche erneut kritisiert, dass die Benin-Bronzen im Humboldt Forum ausgestellt werden sollen. Sie ist für eine Rückführung der Objekte nach Nigeria.

Carsten Brosda: Kultur-Neueinstieg muss vorbereitet sein

Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda mahnt, dass auch trotz der neuen Corona- bedingten Einschränkungen die Pläne für eine Wiedereröffnung von Kulturstätten ausgearbeitet werden sollten. Das sagte er im Deutschlandfunk Kultur. Dies sei wichtig, damit - sobald es die Infektionslage wieder zulasse - klar werde, "wie Systeme aufgebaut sein müssen", um wieder ins kulturelle Leben einsteigen zu können. "Damit wir dann auch loslegen können und nicht dann erst überlegen, wie es gehen könnte." Wichtig sei, dass auch Pilotprojekte für die Wiederaufnahme von Kulturveranstaltungen, wie etwa in Berlin, weitergeführt werden.

Orchestervereinigung fordert differenzierte Öffnungen

Die Deutsche Orchestervereinigung (DOV) fordert für Kultureinrichtungen differenzierte Öffnungsstrategien auf lokaler Ebene. DOV-Geschäftsführer Mertens wirft den Bundesländern vor, das Grundrecht auf Kunstfreiheit bei den Infektionsschutzmaßnahmen bislang nicht ernst zu nehmen. Das schreibe das Infektionsschutzgesetz jedoch vor, sagte Mertens dem Evangelischen Pressedienst. Als Grundrechtsträger hätten Musiker und Künstler einen Anspruch darauf, ihre Tätigkeit auszuüben. Er plädiere für lokal differenzierte Öffnungsstrategien, sagte Mertens. Dort, wo die Inzidenzwerte extrem niedrig sind, müsse eine Öffnung von Theatern und Konzerthäusern möglich sein, sagte der Geschäftsführer der DOV. Sie ist Berufsverband und Gewerkschaft für Mitglieder professioneller Ensembles.

ARD-Chef kündigt für 2030 gemeinsame Mediathek an

Der Intendant des Westdeutschen Rundfunks, Buhrow, sieht langfristig eine einzige große Mediathek des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland. Dieser werde eine Mediathek für alle bieten, schreibt Buhrow im Gastbeitrag "Wo die ARD im Jahr 2030 steht" in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Fernseh-Spartenkanäle würden dann genauso in den Hintergrund treten wie der Radioverbreitungsweg UKW, prophezeit der WDR-Intendant. Buhrow, der aktuell auch ARD-Vorsitzender ist, kündigte den Start eines ARD-Zukunftsdialogs im Mai an, bei dem Bürgerinnen und Bürger befragt werden sollen.

Vorwürfe gegen Düsseldorfer Schauspielhaus

Nach Rassismus-Vorwürfen gegen das Düsseldorfer Schauspielhaus haben die nordrhein-westfälische Landesregierung und die Landeshauptstadt eine konsequente Aufarbeitung der Vorfälle gefordert. "Dass ein Schauspieler am Schauspielhaus rassistisch behandelt und diskriminiert wird, ist nicht tolerierbar", erklärten NRW-Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen (parteilos) und der Düsseldorfer Oberbürgermeister Stephan Keller (CDU) am Montag. Der Schauspieler Ron Iyamu, der seit 2019 Ensemblemitglied ist, hatte die Vorwürfe im WDR öffentlich gemacht. Auf Instagram schrieb er später, dass er seit zweieinhalb Jahren immer wieder Rassismus erlebe. Er wolle das Gespräch in die Öffentlichkeit ziehen, "da ich mich hinter den Fassaden des Schauspielhauses allein gelassen und machtlos fühle". Das Schauspielhaus entschuldigte sich in einer öffentlichen Stellungnahme bei Iyamu.

Bedeutende Abtei in Italien wird wiederaufgebaut

Die mittelitalienische Abtei Sant'Eutizio in Preci soll nach schweren Erdbebenschäden 2016 wieder aufgebaut werden. Das teilte das Erzbistum Spoleto-Norcia am Montag mit. Die Restaurierung solle in Zusammenarbeit mit staatlichen Institutionen und der Denkmalbehörde erfolgen. Der Klosterkomplex im Valle Castoriana in Umbrien zählt zu den ältesten Italiens. Seine Ursprünge reichen in das 5. Jahrhundert zurück. Mit der Geschichte von Sant'Eutizio sind Figuren wie der abendländische Mönchsvater Benedikt und der Armutsprediger Franziskus verbunden. Medizinhistorisch bedeutsam ist eine mittelalterliche Chirurgenschule, die einer These zufolge noch das Wissen von Juden tradierte, die im 1. Jahrhundert von Jerusalem unter anderem in diese Region der Monti Sibillini deportiert worden waren.

Straelener Übersetzerpreis für Helga van Beuningen

Die Literaturübersetzerin Helga van Beuningen wird mit dem diesjährigen Straelener Übersetzerpreis der Kunststiftung NRW ausgezeichnet. Den mit 25.000 Euro dotierten Preis erhält van Beuningen für ihre Übersetzung aus dem Niederländischen von Marieke Lucas Rijnevelds Roman "Was man sät", der 2019 im Suhrkamp Verlag erschien, wie die Kunststiftung am Montag mitteilte. Die Jury würdigte van Beuningens "meisterhafte Übersetzung". Mit einer geradezu furchtlosen Genauigkeit übersetze die Preisträgerin die verstörenden Szenen des Romans und die oft drastische Metaphorik. Der Preis würdigt zugleich van Beuningens übersetzerisches Lebenswerk. Den mit 5.000 Euro dotierten Förderpreis erhält Anna-Nina Kroll für den aus dem Englischen übersetzten Roman "Milchmann" von Anna Burns.

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Fazit

Residenztheater München"Hamlet" überzeugt nur teilweise
Johannes Nussbaum als Hamlet steht auf der Bühne und hält einen Totenkopf. (Rezidenztheater München / Birgit Hupfeld)

191 Tage war das Münchner Residenztheater zu. Nun hat es für 200 Gäste wieder seine Türen geöffnet und startet mit einer Inszenierung von Shakespeares „Hamlet“. Kritiker Michael Laages lobt den ersten Teil und ist vom zweiten umso mehr enttäuscht. Mehr

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