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Kulturnachrichten

Donnerstag, 12. März 2015

Erstmals Lyrik: Preis der Leipziger Buchmesse

Jan Wagner gewinnt mit "Regentonnenvariationen"

Jan Wagner hat als erster Lyriker den renommierten Preis der Leipziger Buchmesse gewonnen. Die Jury prämierte seinen Band "Regentonnenvariationen" in der Kategorie Belletristik. Darin beschäftigt sich Wagner mit der Natur in all ihren Ausprägungen. "Formal virtuos und zugleich unangestrengt nimmt er Weidekätzchen und Würgefeige, Morchel, Melde, Olm und Otter ins poetische Visier, zoomt heran und überblendet assoziativ, bis der Blick des Lesers sich weitet und sich das Gefühl einstellt, für einen Moment zum Wesen der Dinge vorgedrungen zu sein", urteilte die Jury. Jan Wagner, 1971 in Hamburg geboren, lebt als Lyriker, Übersetzer und Herausgeber in Berlin. Sein erster Gedichtband «Probebohrung im Himmel» erschien 2001. Zuletzt wurde er in diesem Jahr mit dem Mörike-Preis ausgezeichnet.

In der Kategorie Sachbuch/Essayistik ging die Auszeichnung an Philipp Ther für das Buch «Die neue Ordnung auf dem alten Kontinent. Eine Geschichte des neoliberalen Europa». «Reportagen, Analysen und Wirtschaftsdaten fügen sich zu einem Text über den postsowjetischen Raum, den lesen sollte, wer die jüngsten Konflikte in Europa verstehen will», hieß es von der Jury. Ther, geboren 1967, ist Professor am Institut für Osteuropäische Geschichte der Universität Wien.

Den Preis für die beste Übersetzung erhielt Mirjam Pressler für ihre Übertragung des Buches «Judas » von Amos Oz aus dem Hebräischen. Sie wird für ihre Übertragung des Buches «Judas » des israelischen Autors Amos Oz aus dem Hebräischen ausgezeichnet. «Mit kunstvoller Zurückhaltung trifft Mirjam Pressler den Ton dieses großen Erzählers und macht seine schroffe Wärme auch auf Deutsch spürbar», so die Jury. Die Sieger nahmen die mit insgesamt 45 000 Euro dotierte Auszeichnung zu gleichen Teilen entgegen.

Fantasy-Autor Terry Prachett ist tot

Er litt an Alzheimer und wurde nur 66 Jahre alt

Die Erde als Scheibe, getragen von vier Elefanten auf einer Schildkröte: Der Brite Terry Pratchett, Erfinder dieser Fantasiewelt, ist heute im Alter von 66 Jahren gestorben. Er hat mehr als 70 Bücher verfasst, darunter jene 40 Scheibenwelt-Romane. Seit den 70er Jahren hat der Multi-Millionär Pratchett an die 65 Millionen Bücher verkauft. 2009 schlug ihn Königin Elizabeth zum Ritter. Die Welt hat einen ihrer klügsten, scharfsinnigsten Geister verloren", sagte Larry Finlay, Chef des Verlags Transworld Publishers. Er gab den Tod bekannt und erklärte, der Autor sei "mit seiner schlafenden Katze im Bett und im Kreise seiner Familie" gestorben.

Terry Pratchett hatte 2007 bekanntgegeben, dass er an einer Gehirnerkrankung leide, die zu einem allmählichen Gedächtnisverlust führe. Nachdem er die Alzheimer-Diagnose bekommen hatte, machte sich Pratchett für aktive Sterbehilfe bei unheilbar Kranken stark. 2010 warb er bei einer öffentlichen Vorlesung für das Recht, den Zeitpunkt des Todes selbst zu bestimmen. Sterbehilfe solle entkriminalisiert werden, Kommissionen sollten Fälle prüfen, sagte er damals. Er spendete eine Million Dollar für die Alzheimer-Forschung.

David Chipperfield soll Metropolitan Museum umbauen

Star-Architekt erhält großen Auftrag in New York

David Chipperfield soll Umbaupläne für das renommierte New Yorker Metropolitan Museum entwerfen - zunächst geht es um den Flügel für moderne Kunst, möglicherweise folgen aber auch noch weitere Teile des Museums, teilte der Direktor der Ausstellungshalle, Thomas Campbell, mit. Nach monatelanger Suche hätten die Verantwortlichen des Metropolitan Museum sich auf den britischen Star-Architekten geeinigt. Er sei darüber "hocherfreut", sagte Chipperfield. Er hat bereits das Literaturmuseum der Moderne in Marbach und das Museum Folkwang in Essen geschaffen. Außerdem hat er das Neue Museum auf der Berliner Museumsinsel ausgebaut und saniert derzeit die Neue Nationalgalerie. Die Umbauarbeiten am Metropolitan Museum in New York sollen bis 2020 abgeschlossen sein. SDann wird das Museum 150 Jahre alt. Museumsdirektor Campbell hatte zuvor schon angedeutet, dass im Zuge der Renovierung womöglich auch eine Erweiterung der beliebten Dachterrasse und ein neuer Eingang zum Central Park hin zur Diskussion stehe. Das Metropolitan Museum steht unter Druck, weil die Konkurrenz in New York aufrüstet: Das Museum of Modern Art und das Frick Museum haben bereits angekündigt, sich bedeutend vergrößern zu wollen. Auch das Whitney Museum zieht derzeit in ein größeres Gebäude im Süden Manhattans.

Grips-Theater: Trennung von künstlerischem Leiter

Grips-Theater-Gründer zieht Konsequenzen

Volker Ludwig (77) trennt sich wegen unterschiedlicher künstlerischer Auffassungen von Stefan Fischer-Fels (50), dem künstlerischen Leiter des renommierten Berliner Kinder- und Jugendtheaters. Grips-Geschäftsführer Ludwig und der seit der Spielzeit 2011/12 am Grips engagierte Fischer-Fels einigten sich auf eine vorzeitige Beendigung der Zusammenarbeit zum 31. Juli 2016, wie das Theater heute mitteilte. Der Vertrag von Fischer-Fels lief ursprünglich bis zum Jahr 2018. Der "Linie 1"-Erfinder Ludwig erklärte, er habe bereits eine geeignete Nachfolge. Sobald alle Gespräche abgeschlossen seien, werde er diese dem Ensemble und dem Berliner Senat als Subventionsgeber vorstellen. Der gebürtige Berliner Fischer-Fels war vom Jungen Schauspielhaus Düsseldorf gekommen. Er hatte Ludwig abgelöst, der das als Pionier des deutschen Kinder- und Jugendtheaters geltende Haus bis dahin 42 Jahre geleitet hatte.

Europäisches Kulturerbe-Siegel: Deutsche Rathäuser

In Münster und Osnabrück liegen "Stätten des Westfälischen Friedens"

Mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel würdigt die Europäische Kommission die beiden Städte für ihre bedeutende Rolle in der Geschichte Europas. Am 15. April werden die beiden Oberbürgermeister Wolfgang Griesert (Osnabrück) und Markus Lewe (Münster) das Siegel in der Bibliothek Solvay in Brüssel entgegennehmen. Am 15. Mai finden jeweils Feiern in den beiden Städten statt. Der Westfälische Friede markierte 1648 das Ende des Dreißigjährigen Kriegs. Historiker sehen in dem -in den Rathäusern von Münster und Osnabrück ausgehandelten- Kontrakt erste Grundlagen für eine europäische Staatengemeinschaft. Ende 2013 hatte die deutsche Kultusministerkonferenz die gemeinsame Bewerbung der beiden Städte neben dem Hambacher Schloss auf die nationale Vorschlagsliste für das Europäische Kulturerbe-Siegel gesetzt. Eine Experten-Jury hatte 16 Stätten aus 10 Ländern ausgewählt und für das Siegel empfohlen. Die Europäische Kommission ist dieser Empfehlung gefolgt.

"Still Alice"-Regisseur Richard Glatzer gestorben

Den Oscar nahm Julianne Moore entgegen

Der US-amerikanische Regisseur Richard Glatzer litt seit 2011 an der Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS). Wie seine Sprecherin Ekta Farrar bestätigte, ist er am Mittwoch im Alter von 63 Jahren in Los Angeles gestorben. Den Film "Still Alice" hatte Glatzer gemeinsam mit seinem Lebenspartner Wash Westmoreland gedreht. Julianne Moore spielt darin eine an Alzheimer erkrankte Linguistik-Professorin. Im vergangenen Monat war sie für diese Rolle mit dem Oscar als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet worden. In ihrer Dankesrede erwähnte sie, dass die beiden Regisseure wegen Glatzers akuter Erkrankung nicht an der Verleihung teilnehmen könnten. Er habe dennoch
darauf bestanden, weiter Filme zu drehen. Sein eigenes Leiden habe die Entstehung
von «Still Alice» stark geprägt. So habe Glatzer als Ko-Regisseur bei fortschreitender Muskellähmung mit einem Finger Texte getippt, die per Computer in Sprache verwandelt wurden. Richard Glatzer und Wash Westmoreland brachten mit "The Fluffer" 2001 ihren ersten gemeinsamen Film ins Kino. Mit "Quinceañera ("Der 15. Geburtstag") über hispanische Teenager in Los Angeles gewannen sie mehrere Independent-Filmpreise. 2013 holten sie Kevin Kline und Susan Sarandon für "The Last Of Robin" Hood" vor die Kamera.

Fotograf Martin Blume überraschend gestorben

Landesmuseum Mainz zeigt Auschwitz-Fotos

Völlig unerwartet ist der Landauer Fotograf Martin Blume mit nur 58 Jahren gestorben. Das hat das rheinland-pfälzische Kulturministerium mitgeteilt und sein Verlag Hentrich&Hentrich bestätigt. Der Künstler arbeitete vor allem mit Schwarz-Weiß-Aufnahmen und setzte sich mit Orten wie dem Konzentrationslager Auschwitz auseinander. Im Vorfeld des 70. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz machte er dort Aufnahmen, die noch bis zum 6. April im Landesmuseum Mainz gezeigt werden. Auschwitz sei kein einfacher Ort für einen Fotokünstler, sagte Blume in einem Interview des SWR. Er wollte erreichen, "dass der Betrachter nach der Überflutung mit dem Bildmaterial der letzten Jahrzehnte trotzdem Willens ist, hinzuschauen und nachzufühlen, nachzudenken, nachzuspüren, ob er nicht eine eigene Beziehung zu diesem Thema schaffen kann, um weiter darüber zu reden."

Deutscher Buchhandelspreis: Bund vergibt eine Million Euro

Auszeichnung für Inhaber kleiner Buchhandlungen

Erstmals will der Bund in diesem Jahr den mit einer Million Euro dotierten Deutschen Buchhandelspreis vergeben. Das kündigte Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) heute auf der Leipziger Buchmesse an. Sie würdigte die inhabergeführten Buchhandlungen als "Garanten des verlegerischen und literarischen Schaffens". Zudem seien sie kulturelle Begegnungsorte. Die Preisverleihung findet im September statt.

Indonesien ist Ehrengast der Frankfurter Buchmesse

Inselstaat präsentiert rund 70 Schriftstellerinnen und Schriftsteller

Es gebe viele offensichtliche Gründe für Indonesien als Ehrengast, sagte Juergen Boos, der Direktor der Frankfurter Buchmesse heute in Leipzig. "Wir haben eines der größten Länder der Erde, wir haben eines der bevölkerungsreichsten Länder der Erde. Wir haben ein Land, das sich in wenigen Jahren von einem totalitären in ein demokratisches System gewandelt hat. Es gibt viele junge Autoren, die sich genau damit beschäftigen", so Boos. Mit dem Auftritt Indonesiens solle ein Netzwerk geknüpft werden, über das die Literatur und Kultur Indonesiens dauerhaft vermittelt werden sollen. In einem umfangreichen Begleitprogramm wolle Indonesien auch sein architektonisches Erbe, seine zeitgenössische Kunst und seine Küche vorstellen.

"Maßstabsetzend": Manfred Papst bekommt Alfred-Kerr-Preis

Auszeichnung für Literaturkritiker der Neuen Züricher Zeitung

Der Züricher Journalist Manfred Papst hat den mit 5000 Euro dotierten Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik im Rahmen der Leipziger Buchmesse bekommen. Der Ressortleiter Kultur der "NZZ" studierte Sinologie, Germanistik und Kunstwissenschaft. Er war als Deutschlehrer, Lektor, Übersetzer und Herausgeber tätig. Als Gründungsmitglied der "Neuen Zürcher Zeitung am Sonntag" leitet er seit 2002 deren Kulturressort. Papst gelängen "regelmäßig sehr klug durchdachte, maßstabsetzende Texte, wie sie heute selten geworden sind", so die Jury des Börsenblatts des Deutschen Buchhandels in ihrer Begründung. Das Wochenmagazin zeichnet seit 1977 literaturkritisches Wirken aus. Der Name des Preises geht auf den Kritiker und Publizisten Alfred Kerr (1867-1948) zurück.

"Aufklärerischer Humanismus": Jossi Wieler geehrt

Intendant der Stuttgarter Oper erhält den Kulturpreis Baden-Württemberg

Mit seinem «aufklärerischen Humanismus» und der Verbindung von Gesellschaftlichem und Psychologischem sei Jossi Wielers künstlerische Arbeitsweise beispielgebend, so die Jury in der Begründung ihrer Entscheidung. Wieler sei dem Land Baden-Württemberg seit vielen Jahren eng verbunden. Seit 2011 ist er Intendant der Stuttgarter Staatsoper. Die Preisverleihung ist für den 9. Juni in Karlsruhe geplant. Vergeben wird die mit 20.000 Euro verbundene Auszeichnung alle zwei Jahre.

Ja zur Schreibschrift: Mehrheit der Deutschen will daran festhalten

Nur die Jüngeren äußern sich skeptisch

Zwei Drittel der Deutschen halten es für unverzichtbar, dass Grundschüler nicht nur Druckschrift, sondern auch eine Schreibschrift erlernen. Allerdings zeigt eine heute veröffentlichte Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach auch einen schwindenden Rückhalt für die Schreibschrift unter jüngeren Bundesbürgern. So halten 43 Prozent der 16- bis 29-Jährigen das Erlernen einer Schreibschrift nicht mehr für wichtig. Zuletzt hatte es in einigen Bundesländern Initiativen gegeben, an Grundschulen künftig auf die Schreibschrift zu verzichten.

Robert Redford bekommt Chaplin Award

Oscar-Gewinner unter sich

Der Regisseur und Schauspieler Robert Redford wird in diesem Jahr mit dem Chaplin Award ausgezeichnet. Das gab die Filmgesellschaft des renommierten Lincoln Centers in New York bekannt. Redford, der 2002 einen Ehren-Oscar für sein Lebenswerk bekam, wird die Auszeichnung von Barbra Streisand entgegennehmen. Als dritte Oscar-Preisträgerin wird Jane Fonda mit auf der Bühne stehen. Beide Frauen hatten den Chaplin Award bereits in der Vergangenheit erhalten. Robert Redford ("Der Pferdeflüsterer", "Jenseits von Afrika") gilt als einer der berühmtesten Schauspieler der USA. Auch als Filmregisseur und Produzent hat sich der 78-Jährige einen Namen gemacht. Der Preis soll am 27. April verliehen werden. Zu den früheren Preisträgern des Chaplin Awards, der seit 1972 verliehen wird, gehören Billy Wilder, Alfred Hitchcock, Elizabeth Taylor und Tom Hanks.

Leipziger Buchmesse: Mircea Cartarescu ausgezeichnet

Buchpreis zur Europäischen Verständigung für rumänischen Autor

Mircea Cartarescu (58) nahm den Preis zum Auftakt der Leipziger Buchmesse entgegen. Bei der Verleihung im Gewandhaus rief er am Mittwochabend zur Achtung der europäischen Werte auf: "Wir haben kostbare Dinge zu verteidigen: Demokratie, Toleranz, den skeptischen Geist, künstlerisches Genie, alles, was dazu beiträgt, dass Europa ein Kontinent der Zivilisation und der Kultur ist und bleibt." Mit Blick auf die Krise in Osteuropa mahnte er, "den Kräften des Chaos und der Zerstörung zu widerstehen. Cartarescu erhielt die mit 15.000 Euro dotierte Auszeichnung für seine Romantriologie "Orbitor", die nun komplett auf Deutsch vorliegt. In dem Epos schildert er seine Kindheit im Rumänien Mitte des 20. Jahrhunderts. Cartarescu wurde in seinem Heimatland zunächst als Lyriker bekannt und gilt als einer der bedeutendsten Erneuerer der Gegenwartsliteratur.

Einmalige Wiedervereinigung: Monty Python in New York

Nächsten Monat beim Tribeca-Filmfestival

Die fünf noch lebenden Mitglieder von Monty Python, Englands legendärer Komikertruppe, werden Ende April als Ehrengäste bei einer Aufführung von "Die Ritter der Kokosnuss" zum 40-jährigen Jubiläum des Films beim Tribeca-Festival in New York erwartet. Dort werden auch weitere Monty-Python-Klassiker gezeigt. Uraufgeführt wird die Dokumentation "Monty Python - The Meaning of Live" (Der Sinn des Lebens). Im vergangenen Jahr hatten sich die Pythons noch einmal für zehn Vorstellungen einer Bühnenshow in London zusammengetan. Die Truppe bestand aus John Cleese, Michael Palin, Eric Idle, Terry Jones und auch Terry Gilliam, dem damals einzigen Amerikaner bei Monty Python, der inzwischen auch Brite ist. Der sechste Python, Graham Chapman, war 1989 mit nur 48 Jahren gestorben. Das Tribeca-Filmfestival gibt es seit 2002 und wurde vom Schauspieler Robert De Niro mitbegründet.

Kaufhaus der Superreichen: Messe für alte Meister

Kunstmesse TEFAF in Maastricht bietet zehntausende Objekte

Bis zum 22. März präsentiert die Messe Gemälde, Zeichnungen, Möbel, Skulpturen und Schmuckstücke aus allen Stilepochen vom Altertum bis zur Gegenwart. Einer der Höhepunkte in diesem Jahr ist ein Aquarell von Vincent van Gogh, das für zehn Millionen Dollar (9,5 Millionen Euro) angeboten wird. Das Bild "Die Mühle von Alphonse" aus dem Jahr 1888 war seit Jahrzehnten nicht mehr in der Öffentlichkeit zu sehen. Außerdem gibt es ein mehr als 1000 Jahre altes Evangeliar aus Deutschland für knapp sechs Millionen Euro. Offiziell beginnt die Kunstmesse am Freitag - heute gibt es bereits eine Vorbesichtigung. Zu den Einkäufern gehören Wirtschaftsmagnaten, Filmstars und Politiker wie Silvio Berlusconi kaufen.

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