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Kulturnachrichten

Montag, 17. März 2014

Türkei: Keine Haftverschonung für Gründerin des Freien Radios

Füsun Erdogan sitzt seit sieben Jahren in Untersuchungshaft und das wird sich auch nicht ändern.

Laut der Anwältin der türkischen Journalistin wurde ein Antrag auf Haftverschonung abgewiesen. Der Gründerin des Freien Radios wird vorgeworfen, Mitglied der linksradikalen Organisation MLKP zu sein. Eine schriftliche Urteilsbegründung liege der Anwältin aber nicht vor. Vor kurzem wurde die Dauer der Untersuchungshaft in türkischen Gefängnissen von zehn auf maximal fünf Jahre gesenkt. Da Füsun Erdogan aber bereits vor sieben Jahren inhaftiert wurde, gilt für sie die neue Regelung nicht.

Klima Appell von "The Elders" zu mehr Klimaschutz

Der Klimawandel ist eine langsame Krise, kann jedoch nur durch schnelles Handeln aufgehalten werden.

Das meinen Mary Robinson, früher Präsidentin von Irland, und Desmond Tutu, früher Erzbischof von Südafrika und Friedensnobelpreis-Träger. Für "Zeit.online" haben die beiden einen Appell an die führenden Politiker gerichtet. Darin heißt es, wenn Europa nicht endlich zum Klima-Vorbild werde, sei es irgendwann zu spät. Als Wiege der industriellen Revolution habe Europa eine CO2-gesättigte Welt geschaffen; jetzt müsse der Staatenverbund die Welt in das nächste, kohlenstoffarme Zeitalter führen.

Die beiden Autoren, Mary Robinson und Desmond Tutu, gehören zur Gruppe "The Elders". Das ist ein Zusammenschluss von früheren Politikern und Persönlichkeiten, die dabei helfen wollen, globale Probleme zu lösen.

Zehrfeld: Vor den Dreharbeiten wurde das Testament aufgesetzt

Vor den Dreharbeiten hat er sein Testament gemacht.

Der Filmzeitschrift "Cinema" bestätigte der Schauspieler Ronald Zehrfeld seine ungewöhnlichen Vorbereitungen für das Kriegs-Drama "Zwischen den Welten". Darin spielt Zehrfeld einen Bundeswehrsoldaten, der nach Afghanistan versetzt wird. Gedreht wurde an Originalschauplätzen. Er habe die Situation mit seiner Familie besprochen und schließlich das Dokument aufgesetzt. Danach sei er zu den Dreharbeiten für das Kriegsdrama aufgebrochen. Das sei schon eine absurde Situation gewesen, so der 37-Jährige. Der Film von Regisseurin Feo Aladag soll Ende des Monats in die Kinos kommen.

Cranach-Altar in Weimar stammt wohl vom Sohn des Meisters

Bislang galt der berühmte Altar in der Herderkirche in Weimar als Meisterwerk von Lucas Cranach dem Älteren.

Neue Untersuchungen legen jetzt eine andere Zuschreibung nahe: Der Kölner Experte Gunnar Heydenreich geht davon aus, dass die Altargemälde aus dem 16. Jahrhundert komplett vom Sohn des Meisters, Lucas Cranach dem Jüngeren, stammen. Heydenreich machte mit Infrarot-Technik die Vorzeichnungen auf dem dreiflügeligen Alter sichtbar. Sie deuten nach seiner Meinung klar auf den Sohn hin. Die Kunsthistorikerin Karin Kolb stützt diese These. Sie leitet von morgen an eine Tagung im Weimarer Goethe-Nationalmuseum, auf der Heydenreich seine Forschungsergebnisse vorstellt.

Weiter Kritik an geplanter Utöya-Gedenkstätte in Norwegen

Zwei senkrechte Einschnitte in einen Fels sollen die klaffende Wunde symbolisieren, die der Terror geschlagen hat.

So sieht es der Entwurf für die Utöya-Gedenkstätte in Norwegen vor. Doch inzwischen gibt es zunehmend Zweifel, ob die Pläne realisiert werden können. Der Osloer Geologe Hans Erik Foss Amundsen sagte dem öffentlich-rechtlichen Fernsehsender "NRK", die Klippe gegenüber der Insel Utöya sei für so etwas völlig ungeeignet. Das Gestein bestehe aus porösem Material. Im Winter werde Wasser eindringen und den Felsen sprengen. Widerstand kommt auch von Angehörigen der Opfer. Sie wehren sich dagegen, dass die Namen der Toten auf dem Denkmal angebracht werden. Zuletzt hatten außerdem Anwohner gegen das Projekt protestiert und erklärt, sie wollten nicht mit der ständigen Aussicht auf die Felsspalte leben.

Murakami: Erster Kurzgeschichtenband seit neun Jahren

Wer japanische Zeitschriften lesen kann, der ist auf dem neuesten Stand - für alle anderen wird die neue Anthologie hoffentlich bald übersetzt.

Wie der Verlag Bungei Shunju mitteilt, wird ein Band mit neuen Kurzgeschichten des Autors Haruki Murakami veröffentlicht. Gespannt sein darf man, ob Murakami in der Geschichte "Fahr mein Auto - Männer ohne Frauen" den Ort der Handlung geändert hat. Im Original lässt der japanische Autor seine Protagonistin in der Stadt Nakatonbetsu eine Zigarette aus dem Fenster schnippen und bezeichnet das als ortsübliche Sitte. Die Bewohner hatten sich daraufhin beschwert, sie seien keine Umweltverschmutzer. Murakami hatte sich entschuldigt und versprochen, den Namen der Stadt in einer Buchveröffentlichung zu ändern.

Theater Naumburg wirbt mit Stück für UNESCO-Antrag

Bei der Naumburger Bewerbung für das UNESCO-Welterbe hilft das dortige Theater kräftig mit.

Es zeigt heute in einer Uraufführung das Stück "Dame und Springer" von Rainer Lewandowski, dessen Inhalt eng mit der Region verbunden ist: Die Hauptfigur Graf Ludwig der Springer spielte dort im 12. Jahrhundert eine wichtige Rolle. Aufführungsort ist die Burganlage Schloss Neuenburg, die der Graf einst errichten ließ. Theaterintendantin Susanne Schulz bezeichnet das Stück als eine "Dreiecksgeschichte um Liebe, Macht, Sex und Crime". Nach ihren Angaben ist nicht nur "Dame und Springer", sondern die gesamte Spielzeit des Theaters Naumburg dem Welterbe-Antrag für den Naumburger Dom und die mittelalterlichen Bauten der Saale-Unstrut-Region gewidmet.

Chinesische Zensur: Kein Ehebruch und keine Geister im TV

Tabu sind Themen wie Ehebruch, uneheliche Kinder und übernatürliche Phänomene.

Das schreibt das chinesische Nachrichtenportal "NetEase" und zitiert Insider aus der Fernsehbranche. Sie berichten, welche Themen in China regelmäßig zensiert werden. Demnach müssten Filmfiguren, die Ehen oder Beziehungen zerstörten am Ende einer Serie immer bestraft werden. Auch Beziehungen unter Teenagern ließen sich nur schwer in das Drehbuch einer Soap-Opera schreiben. Mit diesen Regeln solle die gesellschaftliche Moral geschützt werden. Um dem Aberglauben in der chinesischen Bevölkerung vorzubeugen, dürften außerdem keine Geister oder übernatürlichen Gestalten vorkommen.

Twitter bald offiziell in China?

Twitter-Chef Dick Costolo reist heute nach China.

Wie das Unternehmen mitteilte, wird er sich über die chinesische Kultur und neue Technologien informieren. Ob er sich um eine offizielle Geschäftslizenz bemühen will, wurde nicht gesagt. In China gelten strenge Regeln für Internet-Konzerne. Online-Netzwerke wie Twitter und Facebook sind nicht offen zugänglich. Es gibt in China den Kurznachrichtendienst Weibo, den auch Blogger und Dissidenten nutzen.
Google hatte sich 2010 aus dem chinesischen Markt zurückgezogen und dies mit der zunehmenden Zensur begründet.

Leipziger Buchmesse begeistert Verleger

Mit guter Laune bei Veranstaltern und Ausstellern ist gestern die Leipziger Buchmesse zu Ende gegangen.

Reinhold Joppich vom Verlag Kiepenheuer & Witsch sprach von einer "großartigen Stimmung" auf der Messe. Tanja Postpischil, Sprecherin des Suhrkamp Verlages, machte sogar eine "enthusiasmierte Stimmung für das Buch" aus. Der Vorsteher des Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Heinrich Riethmüller, erklärte, die in Leipzig gezeigte Begeisterung für Bücher gehe Hand in Hand mit dem neuen Selbstbewusstsein des Buchhandels vor Ort.
Die viertägige Buchmesse konnte einen Rekord von 175.000 Besuchern verzeichnen, zusammen mit dem Lesefest "Leipzig liest" waren es nach Angaben der Veranstalter 237.000. Am Lesefest beteiligten sich rund 3.000 Autoren und Mitwirkende an über 400 Orten in der Stadt.

"The Stooges"-Schlagzeuger Scott Asheton ist tot

Scott Asheton ist tot.

Der Schlagzeuger der US-Rockband "The Stooges" starb im Alter von 64 Jahren. Das gab sein Bandkollege Iggy Pop über Facebook bekannt.
Asheton hatte die Band "The Stooges" zusammen mit seinem Bruder Ron und Iggy Pop 1967 gegründet. Ihre Musik gilt als Vorläufer des Punk Rock.

Glücksforscher Delhey: Geld allein macht nicht glücklich

Geld und Wohlstand haben nicht automatisch Glück und Wohlbefinden zur Folge.

Diese Auffasung vertritt der Bremer Soziologe und Glücksforscher Jan Delhey. Er sagte dem Evangelischen Pressedienst, bei höheren Einkommen steige das Glücksempfinden langsamer und irgendwann gar nicht mehr. Für das persönliche Glück seien nicht nur die materiellen Lebensbedingungen wichtig, sondern auch soziale Beziehungen und Ziele im Leben. Ein Millionär könne sich zwar alles leisten. Wenn er isoliert und einsam sei, werde er aber nicht glücklich sein.
Delhey äußerte sich vor dem internationalen Tag des Glücks am 20. März.

Russischer Fernsehmoderator: Russland könnte USA in radioaktive Asche verwandeln

Er ist für seine Provokationen bekannt.

Der russische Fernsehmoderator Dmitri Kiseljow hat die Spannungen zwischen Russland und den USA mit einer Bemerkung über einen möglichen russischen Atomangriff angeheizt. Er sagte im staatlichen Fernsehen, Russland sei als einziges Land auf der Welt in der Lage, Amerika in radioaktive Asche zu verwandeln.
Kiseljow ist vor allem durch seine Attacken auf die Opposition und auf Homosexuelle bekannt. Der russische Präsident Wladimir Putin hat ihn als Chef an die Spitze der neuen staatlichen Nachrichtenagentur Russia Today gesetzt.

Autor Jonasson: Ich weiß nicht woher meine Ideen kommen

"Vielleicht habe ich ein Talent, die kleinen und großen Absurditäten des Lebens zu beobachten."

Das antwortete Jonas Jonasson auf die Frage, woher er die verrückten Situationen nehme, die seine Figuren erleben. Der Autor von "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand", sagte, er könne nicht erklären, woher seine Ideen kämen. Sie seien einfach da. Er zeigte sich zufrieden mit der Verfilmung seines Bestsellers, die in wenigen Tagen ins Kino kommt. Allerdings sei ihm der Rummel um sein Buch manchmal zuviel. Er werde deshalb öfter auf der kleinen Insel Gotland bleiben.

Direktor der Leipziger Buchmesse sieht keine Konkurrenz durch LitCologne

Das Kölner Literaturfestival Lit. Cologne ist keine Konkurrenz zur Leipziger Buchmesse.

Dieser Meinung ist Oliver Zille, der Direktor der Leipziger Messe. Zille sagte der Deutschen Presse-Agentur, es sei ihm immer wichtig gewesen, die großen Autoren zu Besuch zu haben. Dies sei auch dieses Jahr wieder gelungen. Es gebe sogar Synergien durch die zeitliche Nähe der beiden Veranstaltungen, weil so mehr ausländische Autoren nach Europa kommen könnten.
Die viertägige Buchmesse konnte einen Rekord von 175.000 Besuchern verzeichnen, zusammen mit dem Lesefest "Leipzig liest" waren es nach Angaben der Veranstalter 237.000.

Jesuit Mertes erhält Herbert-Haag-Preis

Der deutsche Jesuit Klaus Mertes hat im schweizerischen Luzern den "Herbert Haag Preis für Freiheit in der Kirche" erhalten.

Mertes hatte vor vier Jahren als Rektor die Missbrauchsfälle am Berliner Canisius-Kolleg öffentlich gemacht. Nach der Preisverleihung sagte er, der Sprung aus der kirchlichen Sprachlosigkeit über die Missbrauchsskandale gehe nicht ohne Schmerzen. Er äußerte die Hoffnung, dass es mit Papst Franziskus eine neue Chance gebe, auf das Thema zuzugehen.
Die Herbert-Haag-Stiftung zeichnet jährlich Menschen aus, die durch freie Meinungsäußerung oder mutiges Handeln in der Christenheit aufgefallen sind.

Menschenrechtsaktivistin wirft Kameruns Regierung "Anti-Schwulen-Apartheid" vor

"Es gibt ein regelrechtes System von Schwulen-Jägern".

Mit diesen Worten kritisiert die Menschenrechtsaktivistin Alice Nkom aus Kamerun die Regierung ihres Landes. Die Anwältin sagte, wenn ein ganzes Land Waffen, Polizei und Justiz gegen einen Teil der Bevölkerung einsetze, den sie eigentlich schützen sollte, sei das Apartheid. Sie verglich die Verfolgung Homosexueller in Kamerun mit der Sklaverei in den USA. Dort sei Menschen ihre Menschlichkeit versagt worden, weil sie schwarz waren. In Kamerun würden Menschen gejagt, die schwul seien.
In dem Land ist Homosexualität verboten und kann mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft werden.
Alice Nkom wird morgen in Berlin von Amnesty International mit dem Menschenrechtspreis ausgezeichnet.

Alte Pinakothek schließt mehrere Säle für Sanierung

Betroffen sind holländische, italienische und spanische Meister des 17. und 18. Jahrhunderts.

In der Alten Pinakothek in München verschwinden rund 300 Gemälde vorerst im Depot. Wie das Museum mitteilte, werden Teile des Obergeschosses saniert. Deshalb sind ab heute 7 Säle und 13 Kabinette geschlossen, darunter der Rubenssaal. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis zum Jahresende dauern. Der Ausstellungsbetrieb soll in dieser Zeit aber weiterlaufen.

Tibetischer Mönch zündet sich selbst an

Er wollte damit gegen die chinesische Führung protestieren.

In der chinesischen Provinz Sichuan hat sich ein tibetischer Mönch selbst angezündet. Wie Radio Free Asia berichtet, passierte der Vorfall in einem Einkaufszentrum. Die Polizei habe die Flammen gelöscht und den Mann mitgenommen. Wie es dem 20-Jährigen gehe, sei nicht bekannt. Die meisten Mönche, die sich angezündet hätten, seien an ihren schweren Verbrennungen gestorben.
Die Tibeter wehren sich gegen die Unterdrückung ihrer Religion und ihrer Kultur.

Schwedischer Regisseur: mehr im Hier und Jetzt leben

"Wir sollten im Hier und Jetzt leben".

Diese Auffassung vertritt der schwedische Regisseur Felix Herngren, dessen Bestsellerverfilmung "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" in wenigen Tagen ins Kino kommt. Herngren sagte der Nachrichtenagentur dpa wörtlich: "Die Menschen arbeiten die ganze Zeit für die Zukunft und machen sich Gedanken, wie ihr Leben sein wird. Alle versuchen, möglichst viel Geld auf dem Konto anzuhäufen und große Häuser zu kaufen. Am Ende sitzen sie dann allein in einem Altersheim und keiner hört ihnen zu." Herngren betonte, er hoffe, dass die Zuschauer von seinem Film etwas lernen könnten.

Leipziger Buchmesse endet mit Besucherrekord

Die Leipziger Buchmesse hat erneut einen Besucherrekord aufgestellt.

175.000 Gäste wurden in den Messehallen gezählt, zusammen mit dem Lesefest "Leipzig liest" waren es nach Angaben der Veranstalter 237.000. Vier Tage lang präsentierten sich knapp 2.200 Aussteller aus 42 Ländern. Gastland war in diesem Jahr die Schweiz. Premiere feierte die "Manga-Comic-Convention" mit Novitäten und Trends rund um Manga, Comic, Anime und den japanischen Verkleidungstrend Cosplay. Allein hierfür kamen mehr als 30.000 Fans nach Leipzig. Der Besucherzuspruch zeige, dass Buchmesse und Lesefest der perfekte Ort für Begegnungen seien, erklärte Martin Buhl-Wagner, Sprecher der Messe-Geschäftsführung.

Enthüllungsjournalist Wallraff nimmt Lebensmittelindustrie ins Visier

Günter Wallraff ist wieder "undercover" unterwegs.

Der Enthüllungsjournalist beschäftigt sich diesmal mit der Lebensmittelindustrie. Wallraff sagte dem "Spiegel", es gehe um miserable Arbeitsbedingungen und um gesundheitsgefährdende Produkte. Die Reportage wird Ende April bei RTL gezeigt.

"Star Trek"-Star Chris Pine wegen Trunkenheit verurteilt

Das wäre Captain Kirk wohl nicht passiert.

Sein Darsteller Chris Pine muss in Neuseeland für sechs Monate seinen Führerschein abgeben. Der Hollywoodstar aus zwei "Star Trek"-Filmen wurde wegen wegen Trunkenheit am Steuer verurteilt. Das Bezirksgericht in Ashburton entschied zudem, dass Pine eine Geldstrafe zahlen muss.
Im elften und zwölften Star-Trek-Film spielte Pine die Rolle des jungen James T. Kirk als Kapitän des Raumschiffs Enterprise.

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