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Kulturnachrichten

Freitag, 6. November 2015

Riccardo Chailly wird auch Chefdirigent der Scala

Musikdirektor des Mailänder Hauses ist er schon

Der Musikdirektor der Mailänder Scala und scheidende Kapellmeister des Leipziger Gewandhausorchesters, Riccardo Chailly, übernimmt zusätzlich die Rolle des Chefdirigenten in dem legendären italienischen Haus. Das erste Konzert der neuen Ära unter Chailly solle am kommenden Montag stattfinden, teilte die Scala mit. Der Dirigent steht derzeit auch noch an der Spitze des Leipziger Gewandhausorchesters, sein Abschied dort steht aber bereits fest. Mitte Juni 2016 soll Chailly in Leipzig nach zehn Jahren seine letzten Konzerte dirigieren. Seit Beginn dieses Jahres ist der 62-Jährige Musikdirektor der weltberühmten Mailänder Scala.

Empörung über Warnung des Philologenverbands vor Flüchtlingen

Ein Artikel in der Verbandszeitschrift aus Sachsen-Anhalt spricht von Immigranteninvasion

Der Philologenverband in Sachsen-Anhalt hat mit einem Text zu Flüchtlingen und muslimischen Männern große Empörung ausgelöst. "Eine Immigranteninvasion überschwappt Deutschland", heißt es im Editorial der Zeitschrift des Verbandes, das von Verbandschef Jürgen Mannke und der Vize-Chefin Iris Seltmann-Kuke unterzeichnet ist. Im Text wird unter anderem gefragt, wie junge Mädchen vor Sex mit muslimischen Männern gewarnt werden könnten. Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD) kritisierte gegenüber der Mitteldeutschen Zeitung, der Verband würde damit „Gerüchte verstärken, Halbwahrheiten verbreiten und unsere Werte als Keule benutzen. Grünen-Fraktions-Chefin Claudia Dalbert nannte den Artikel „unterirdisch. Er bediene Vorurteile und den rechten Rand. Mannke wies gegenüber der Zeitung die Kritik zurück. Er bediene keine rassistischen Ressentiments.

Russland verurteilt Karikaturen zu Flugzeugabsturz

Zeichnungen von "Charlie Hebdo" seien ein "Sakrileg"

Der Kreml hat zwei Karikaturen der französischen Satirezeitung "Charlie Hebdo" zum Absturz des russischen Passagierflugzeugs im Sinai scharf verurteilt. "In unserem Land nennt sich das Sakrileg, das hat weder mit Demokratie noch mit Pressefreiheit etwas zu tun", sagte der russische Präsidentsprecher Dmitri Peskow. Russland werde von Frankreich aber keine Erklärung einfordern. Eine der Zeichnungen zeigt einen Islamisten, der Schutz vor herabstürzenden Flugzeugteilen sucht, unter der Überschrift: "IS: Die russische Luftwaffe verstärkt ihre Angriffe." Auf der anderen Karikatur ist ein Schädel mit Sonnenbrille vor dem abgestürzten Flugzeug im Hintergrund zu sehen. Dazu steht: "Die Gefahren russischer Billigflieger". Bei dem Absturz des Airbus der Fluglinie Metrojet auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel waren am Samstag alle 224 Insassen ums Leben gekommen, die meisten davon russische Urlauber. Während die USA und Großbritannien die These eines Bombenattentats stützen, wies Russland dies als "Spekulation" zurück. Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat erklärt, das Flugzeug zum Absturz gebracht zu haben, doch dafür keine Beweise vorgelegt. Russland fliegt seit Ende September Luftangriffe auf die Dschihadisten und andere Rebellengruppen in Syrien.

"Welt"-Literaturpreis an Karl Ove Knausgård

Der Norweger sorgte mit seinem Romanzyklus "Mein Kampf" für Furore

Der norwegische Schriftsteller Karl Ove Knausgård ist Träger des diesjährigen "Welt"-Literaturpreises. Die Jury sprach dem 46-Jährigen die mit 10 000 Euro dotierte Auszeichnung für sein literarisches Gesamtwerk zu. Für Furore sorgte vor allem der sechsbändige Romanzyklus "Min Kamp" (übersetzt "Mein Kampf"). Knausgård, ein "literarisches Phänomen", habe das autobiografische Schreiben für die Gegenwart in radikaler Weise definiert, befanden die Juroren. In Deutschland ist zuletzt der fünfte Band "Träumen" erschienen. Der Preis erinnert an Willy Haas, den Gründer der Zeitschrift "Die literarische Welt" (1925-1934). Seit 1998 nennt die Tageszeitung "Die Welt" ihre wöchentliche Literaturbeilage so, ein Jahr später vergab sie erstmals den Preis. Zu den bisher Geehrten zählen Haruki Murakami, Bernhard Schlink, Amos Oz, Daniel Kehlmann, Philip Roth, Yasmina Réza und Jonathan Franzen. Zur Laudatio bei der Verleihung heute abend ist Schriftstellerin Sibylle Berg geladen.

Bund und Länder legen Position für EU-Medienrichtlinie vor

Damit sollen Mindeststandards festgesetzt werden

Fernsehen und Internet wachsen zusammen - und das macht neue Regeln für die Medienlandschaft erforderlich. Für die deswegen anstehende Neufassung der EU-Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste (AVMD-Richtlinie) haben Bund und Länder der EU-Kommission heute ein gemeinsames Positionspapier vorgelegt. Die EU-Richtlinie soll Mindeststandards unter anderem für Werbung, Jugendschutz und dem Informationsanspruch der Öffentlichkeit festsetzen. "Wir wollen die Medienvielfalt bewahren und für alle Medienanbieter faire Wettbewerbschancen schaffen, und zwar unabhängig vom Weg der Verbreitung", erklärte Kulturstaatsministerin Monika Grütters, die das Papier zusammen mit der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer übermittelte. Dreyer ist Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder.

Bad Hersfelder Festspiele gefährdet

Stadtverordnete verweigern Zuschuss

Eklat in Bad Hersfeld: Die Festspiele im kommenden Sommer sind akut gefährdet. Die Stadtverordnetenversammlung habe völlig überraschend die Nachbewilligung von 175.000 Euro zur Begleichung des Defizits der vergangenen Spielzeit nicht genehmigt, teilte Bürgermeister Thomas Fehling mit. Damit gebe es eine "faktische Haushaltssperre" für die Festspiele. Der Kartenvorverkauf, der kommende Woche starten sollte, wurde abgesagt. Konkret sei eine Überprüfung der vorgelegten Zahlen durch das Rechnungsprüfungsamt gefordert worden, erklärte Fehling weiter. Wie lange diese Prüfung dauere, könne er nicht sagen. Danach könne erneut abgestimmt werden. In der Sitzung sei auch von "Tricksereien" die Rede gewesen, da viele Stadtverordnete die vorgelegten Zahlen nicht verstanden hätten, sagte Fehling. Federführend bei der Ablehnung seien die Fraktionen von SPD und Grünen gewesen. Momentan sehe er die Festspiele akut gefährdet, schloss Fehling. Dieter Wedel, der für die Saison 2015 neu gewonnene Intendant der Festspiele, zeigte für die Entscheidung der Stadtverordneten kein Verständnis. Da man nicht wisse, über welchen Etat man nun verfüge - ursprünglich waren 6,5 Millionen Euro für 2016 vorgesehen - seien sämtliche Verhandlungen mit Schauspielern abgebrochen worden, sagte Wedel und schloss sogar einen Rücktritt nicht völlig aus.

Glückliches Ende eines Raubkunst-Falles

Lovis Corinth-Bild restituiert

Nach fast 80 Jahren ist ein 1936 aus jüdischem Umzugsgut gestohlenes Bild des Impressionisten Lovis Corinth wieder aufgetaucht. Das 1918 entstandene Bild "Rosen und Flieder" wurde in das Kölner Auktionshaus Van Ham eingeliefert und wird nun gemäß einer Restitutionsvereinbarung zurückerstattet. Das Auktionshaus fand in akribischer Recherche heraus, dass das Bild 1936 aus dem in Berlin eingelagerten Umzugsgut eines jüdischen Ehepaares gestohlen worden war, das vor den Nationalsozialisten nach New York flüchtete. Das auf 100 000 bis 150 000 Euro geschätzte und etwa 70 x 60 Zentimeter große Gemälde werde nun gemäß der Vereinbarung mit den Erben am 26. November in der Herbstauktion angeboten, sagte eine Van Ham-Sprecherin. Der Erlös werde unter dem bisherigen Besitzer und der Erbengemeinschaft aufgeteilt. Van Ham hatte in Eigenrecherche auch die Nachkommen der früheren Besitzer in den USA gefunden und die Restitution vermittelt. Ihnen sei die Existenz des Bildes und ihr Anspruch gar nicht bekanntgewesen.

Sotheby's mit glanzlosem Rekord

Kein Höhepunkt bei den Impressionisten und der Modernen Kunst

Sotheby's meldet zwar einen Rekord zu Beginn der New Yorker Herbstauktionen, doch die Höhepunkte blieben aus. Am großen Abend der Impressionisten und der Modernen Kunst wurden innerhalb von nicht einmal zwei Stunden 306,7 Millionen Dollar (283 Millionen Euro) umgesetzt. Die für die Auktionen üblichen Überraschungen mit Rekordzuschlägen blieben aber aus. Selbst die aufwendig beworbenen Glanzstücke des Abends blieben nur innerhalb der erwarteten Bandbreite. Vincent van Goghs "Paysage sous un ciel mouvementé", geschätzt auf 50 bis 70 Millionen, wurde für 54 Millionen Dollar verkauft. Auch Claude Monets "Nymphéas" blieben mit knapp 34 Millionen nur am unteren Rand des erwarteten Preises. Pablo Picassos "La Gommeuse", geschätzt auf gut 60 Millionen Dollar, ging für 67,5 Millionen weg. Das Bild ist hochinteressant, weil vor 15 Jahren durch Zufall ein zweites auf der Rückseite der Leinwand entdeckt wurde. Dennoch meldet Sotheby's einen Rekord über das Jahr betrachtet. 2015 habe das Auktionshaus mit impressionistischer und moderner Kunst bisher schon 1,67 Milliarden Dollar umgesetzt. Im bisherigen Rekordjahr, 2014, seien es insgesamt 1,43 Milliarden gewesen.

Bundeskunsthalle bereitet sich auf Gurlitt-Ausstellung vor

Ziel ist es, Transparenz in der NS-Raubkunst zu schaffen

Die Bonner Bundeskunsthalle bereitet sich auf ihren Höhepunkt des nächsten Jahres vor: Ende 2016 will das Museum Bilder aus der umstrittenen Gurlitt-Sammlung ausstellen. Der genaue Termin stehe noch nicht fest, auch wie viele Werke gezeigt werden, sei noch unklar, sagte Intendant Rein Wolfs vor der Präsentation des Ausstellungsprogramms . Kulturstaatsministerin Monika Grütters hatte die Kunsthalle der Bundesrepublik Deutschland damit beauftragt, Werke aus der Sammlung zu zeigen, bei denen es sich um NS-Raubkunst handeln könnte. Ziel sei es, Transparenz zu schaffen. Der 2014 gestorbene Sammler Cornelius Gurlitt hatte knapp 1500 Bilder von seinem Vater geerbt.

Hollywoods Autodesigner George Barris gestorben

Barris entwarf Batmobil und K.I.T.T.

George Barris, Designer legendärer Fernseh- und Filmautos wie etwa des Batmobils oder K.I.T.T., ist tot. Er starb am Donnerstag kurz vor seinem 90. Geburtstag.
Barris war Hollywoods Mann für schräge Autos. In den 60er-Jahren kreierte er das legendäre Batmobil aus der Fernsehserie "Batman" und den gruseligen Munster Koach aus "The Munsters". In den 70ern designte er das Auto von "Starsky and Hutch" und den "General Lee", einen Dodge Charger, für die Kultserie "Ein Duke kommt selten allein". In den 80er-Jahren waren es dann K.I.T.T. und Co aus "Knight Rider". Später waren die "Power Rangers" in seinen Fahrzeugen unterwegs. Barris hatte eine Werkstatt, in der er auch für Privatkunden Autos umbaute.

Achenbachs Ehefrau unterliegt gegen Aldi-Familie

Pfändung eines Uecker-Bildes durch Aldi Erben war rechtens

In der Prozessserie um den wegen Betruges verurteilten Kunstberater Helge Achenbach hat auch dessen Ehefrau heute eine Niederlage erlitten. Das Landgericht Düsseldorf erklärte die Pfändung eines auf 520 000 Euro geschätzten Bildes des Nagelkünstlers Günther Uecker durch die Aldi-Erben für zulässig. Der Vorsitzende Richter Joachim Matz wies die Klage von Dorothee Achenbach auf Herausgabe des Bildes ab. Sie habe das Gericht nicht davon überzeugen können, dass sie und nicht ihr Mann Eigentümerin des Kunstwerks ist. Die Albrecht-Familie hatte Achenbachs Privatbesitz zur Absicherung von Schadenersatzansprüchen pfänden lassen. Achenbach hatte Kunstwerke zu überhöhten Preisen vermittelt und sitzt deshalb wegen Betruges im Gefängnis. Außerdem war er zur Zahlung von 19,4 Millionen Euro an die Albrecht-Erben verurteilt worden, das ist aber noch nicht rechtskräftig.

Historiker Hans Mommsen gestorben

Wissenschaftler prägte maßgeblich die Forschung über Nationalsozialismus

Hans Mommsen, einer der bedeutendsten deutschen Historiker, ist tot. Der Wissenschaftler starb am Donnerstag, dem Tag seines 85. Geburtstages, in der Nähe des Starnberger Sees. Der in Marburg geborene Mommsen lehrte bis zu seiner Emeritierung 1996 als Professor für Neuere Geschichte an der Ruhruniversität in Bochum. Mommsen hatte sich vor allem durch seine Forschung über den Nationalsozialismus einen Namen gemacht. Weitere Forschungsschwerpunkte waren die Arbeiterbewegung und die Weimarer
Republik. Im Historikerstreit Mitte der 80er Jahre zählte Mommsen zu den entschiedensten Gegnern von Ernst Nolte, der die These eines Zusammenhangs zwischen den bolschewistischen und den NS-Verbrechen verfocht.

Rolling Stones gehen auf Tournee durch Lateinamerika

Tickets sind ab Montag erhältlich

Die Rolling Stones gehen im kommenden Jahr auf Tournee durch Lateinamerika. Die Band kündigte die "America Latina Olé"-Tour an, die am 3. Februar in Santiago de Chile starten wird. Tickets sollen ab heute erhältlich sein. Es ist das erste Mal seit zehn Jahren, dass die Rolling Stones in Lateinamerika auf Tournee gehen. Vorgesehen sind Stopps in Buenos Aires, Rio de Janeiro, São Paulo, Lima und Bogotá. Den Abschluss der Tour bildet am 14. März ein Auftritt in Mexiko-Stadt. Band-Frontmann Mick Jagger lobte die Fans in Lateinamerika in einer Stellungnahmne. Sie brächten "unglaubliche Energie".

Leiterin von Max-Ophüls-Festival nimmt Abschied

Gabriella Bandel war 17 Jahre dabei

Das Filmfestival "Max Ophüls Preis" bekommt eine neue Leitung. Nach mehr als 17 Jahren Tätigkeit für das Saarbrücker Traditionstreffen für den deutschsprachigen Nachwuchsfilm nimmt Leiterin Gabriella Bandel bei der 37. Auflage im Januar Abschied, wie das Festival mitteilte. Ein Nachfolger stehe noch nicht fest. Der Max Ophüls Preis gilt als eines der wichtigsten Treffen der Branche und als Karrieresprungbrett für den deutschen Filmnachwuchs. Bandel war von 2007 bis 2014 neben Philipp Bräuer und seit 2015 allein künstlerische Leiterin des Filmfestivals. 1997 war sie zum Ophüls-Preis zunächst als Betreuerin englischsprachiger Programmreihen gekommen.

Ältester Monumentalbau Niedersachsens entdeckt

Bei archäologischen Grabungsarbeiten wurde die Anlage aus dem frühen 5. Jahrtausend gefunden

Göttinger Archäologen haben bei Grabungsarbeiten den ältesten Monumentalbau Niedersachsens entdeckt. Es handelt sich um eine sogenannte Kreisgrabenanlage aus dem frühen 5. Jahrtausend, wie die Universität Göttingen mitteilte. Sie sei gleichzeitig das nördlichste bislang bekannte Bauwerk der frühen Jungsteinzeit. Kreisgrabenanlagen gelten in der Forschung vor allem als astronomische Beobachtungszentren, die eine erhebliche Bedeutung für die jahreszeitliche Strukturierung einer ackerbaulichen Gesellschaft hatten. Die gefundene Kreisgrabenanlage liegt den Angaben zufolge auf einer Hügelkuppe beim niedersächsischen Dorf Watenstedt im Landkreis Helmstedt im Harzvorland und hat einen Durchmesser von über 50 Metern. Sie lasse erahnen, "mit welchem Wissen die Menschen sich weit über das Hüten der Tiere und die Bestellung der Äcker hinaus" auseinandersetzten, so der Göttinger Archäologe Immo Heske vom Seminar für Ur- und Frühgeschichte.

Hitlerbüste in Garten von Danziger Museum gefunden

Die Skulptur wurde vermutlich 1942 von dem Bildhauer Josef Thorak angefertigt

Eine Marmorbüste, die den Diktator Adolf Hitler darstellt, ist bei Grabungsarbeiten im Innenhof des Nationalmuseums von Danzig gefunden worden. Das berichtet die polnische Nachrichtenagentur PAP unter Berufung auf einen Museumssprecher. Nach Angaben des Museums wurde die Skulptur vermutlich 1942 von dem Bildhauer Josef Thorak angefertigt, der zu den von den Nationalsozialisten besonders geschätzten Künstlern gehörte. Museumsmitarbeiter vermuten, dass die Büste Anfang 1945 vergraben wurde, kurz bevor die deutschen Behörden in der Endphase des Zweiten Weltkriegs die Stadt verließen. Die Hitler-Büste soll nun ins Museumsinventar aufgenommen, aber eher nicht ausgestellt werden. Sie könnte möglicherweise im gerade entstehenden Museum des Zweiten Weltkriegs einen Platz finden, hieß es.

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