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Kulturnachrichten

Dienstag, 19. November 2013

Potsdam: Festakt zum ersten Universitäts-Institut Jüdische Theologie

Mit einem Festakt ist am Abend in der Universität Potsdam das bundesweit erste Institut für Jüdische Theologie eröffnet worden.

Im ersten Semester eingeschrieben sind 47 junge Menschen aus elf Nationen. Etwa die Hälfte von ihnen strebt eine Ausbildung zum Rabbiner oder Kantor in einer jüdischen Gemeinde an.

"Libération"-Attentäter : Polizei veröffentlicht neues Fahndungsfoto

Die französische Polizei setzt nach dem Überfall auf die französische Zeitung "Libération" auch auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Die Ermittler veröffentlichten dazu ein weiteres Bild des unbekannten Mannes, dem neue Attentate zugetraut werden. Das Photo stammt den Angaben zufolge von einer Überwachungskamera der Nahverkehrsgesellschaft RATP. Der Mann war gestern Mittag in das Redaktionsgebäude von "Libération" in Paris eingedrungen, hatte einen Foto-Assistenten niedergeschossen und ihn dabei lebensgefährlich verletzt. Wenige Tage zuvor war auch der Fernsehsender BFM überfallen worden, möglicherweise vom selben Täter. Seine Motive sind völlig unklar.

"Erasmus+" : EU legt Austauschprogramme zusammen

"Erasmus" bekommt mehr Geld.

Das Europaparlament in Straßburg nahm die Finanzpläne der EU für die nächsten sieben Jahre an. Darin ist vorgesehen, die Programme für Studierende, Schüler, Azubis und Berufstätige zusammenzulegen. Das neue Programm soll den Namen "Erasmus+" tragen. Das Budget beträgt 14,7 Milliarden Euro. Das sind 40 Prozent mehr als das der alten Initiativen zusammen. Dadurch sollen mehr als vier Millionen Menschen Unterstützung für einen Auslandsaufenthalt bekommen.

Monty Python will wieder zusammen auf die Bühne

Die Fans wird es freuen.

Erstmals seit Jahren wollen die fünf lebenden Mitglieder der britischen Komikertruppe Monty Python wieder gemeinsam auf der Bühne stehen. Das hat jetzt ein Sprecher der Gruppe bestätigt. Details sollen im Lauf der Woche bekannt gegeben werden. Bisher galt eine Wiedervereinigung wegen Streitigkeiten eher als unwahrscheinlich. Monty Python hatte die größten Erfolge in den 60er und 70er Jahren. Die Gruppe drehte eine Fernsehserie und mehrere Kinofilme, darunter auch "Das Leben des Brian". Graham Chapman, das sechste Mitglied, starb 1989, die fünf anderen sind jetzt alle um die 70 Jahre alt.

Ballett: Vladimir Malakhov wird Künstlerischer Berater des Tokyo Ballet

Von Berlin nach Tokio:

Der scheidende Intendant des Berliner Staatsballetts, Vladimir Malakhov, geht als Künstlerischer Berater zum Tokyo Ballet. Wie das Staatsballett mitteilte, wird Malakhov dort zusammen mit dem Künstlerischen Leiter Munetaka Iida arbeiten und damit in die Führungsriege das Hauses aufgenommen. Der 45-Jährige Ballettstar hatte seinen Vertrag in Berlin nach zehn Jahren nicht mehr verlängert. Sein Nachfolger wird der spanische Tänzer und Choreograph Nacho Duato.

"Sammlung Gurlitt ist entstanden aus einem Komplott unter Verbrechern"

"Darf geraubte Kunst weiter im Besitz einer Familie von Kriminellen bleiben?"

Auf diese Frage lässt sich die derzeitige Debatte über den Münchener Kunstfund reduzieren, meint der Publizist Rafael Seligmann. Er sagte im Deutschlandfunk, es handele sich um deutsches Kulturerbe und keinesfalls um etwas, das nur Juden angehe. Die Sammlung Gurlitt sei das Ergebnis eines Komplotts unter Verbrechern, betonte der deutsch-israelische Historiker.

Die Bundesregierung hat zugesichert, rasch aufzuklären, bei welchen Werken der Sammlung es sich um Raubkunst der Nationalsozialisten handelt.

Medienbischof Fürst: Schlechte Kommunikation führt zum Desaster

Die katholische Kirche macht derzeit mehr Schlagzeilen als ihr lieb ist - und übt Selbstkritik.

Medienbischof Fürst gehört der Deutschen Bischofskonferenz an und warnte seine Kirche nun vor "schlechter Kommunikation". Die könne in ein "Desaster" führen, sagte Fürst. Der Blick müsse auch auf neue Medienformen gerichtet werden. Wenn sich die katholische Kirche nicht intensiv mit den jüngsten Entwicklungen auseinandersetze, verliere sie an Sprachfähigkeit, betonte der Medienbischof auf einem Kirchenempfang in Stuttgart.

Geraubte Bücher an Russland zurückgegeben

Von den Nazis geraubte Bücher finden ihren Weg zurück nach Russland.

In der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig wurden gestern Abend 125 alte Bände übergeben. Die Bücher stammen aus der Zarenbibliothek Pawlowsk in der Nähe von Sankt Petersburg. Ein NS-Sonderkommando raubte die Werke 1941 und schenkte sie dem Botschafter Friedrich Werner von der Schulenburg. Dessen Familie entschloss sich nun zur Rückgabe. Ein Vertreter des Museums auf Schloss Pawlowsk nahm die Bücher aus dem 19. Jahrhundert entgegen. Er war aus Anlass des Deutsch-Russischen Bibliotheksdialogs in Leipzig.

Johan Simons will bei der Ruhrtriennale das Proletariat zum Thema machen

"Zur Zeit kann man beobachten, wie ein neues Sub-Proletariat entsteht".

Dies erklärte der künftige Intendant der Ruhrtriennale, Johan Simons. Bei seinen Besuchen im Ruhrgebiet sei ihm in den vergangenen Jahren eine erschreckende neue Armut aufgefallen, sagte der Niederländer im Deutschlandradio Kultur. Dies wolle er künstlerisch aufgreifen. Er sei zum Beispiel ein großer Pasolini-Fan, und Pasolini habe unglaublich schöne Geschichten über das Proletariat und das Sub-Proletariat erzählt. - Johan Simons übernimmt die künstlerische Leitung der Ruhrtriennale von 2015 bis 2017. Er folgt auf den Musiker und Komponisten Heiner Goebbels.

Zeitschrift "Literaturen" erscheint seltener

Die Zeitschrift "Literaturen" gibt es schon länger nicht mehr als eigenständiges Heft, sondern nur noch als Beilage zum "Cicero".

Jetzt soll die Integration weiter gehen: Die "Literaturen" bekommen künftig eigene Seiten im "Cicero", die Beilage entfällt. Die neuen Seiten soll es aber nur zweimal im Jahr geben - jeweils zu den Buchmessen in Frankfurt und Leipzig. Als Beilage war die Literatur-Zeitschrift zuletzt noch viermal im Jahr erschienen. - Das Magazin war 2000 an den Start gegangen, gegründet unter anderem von der Kritikerin Sigrid Löffler. Seit zwei Jahren gehört es zum Schweizer Ringier-Verlag.

Bob Dylan veröffentlicht Musikvideo zu "Like A Rolling Stone"

Bob Dylan hat nachgearbeitet.

Das Lied "Like A Rolling Stone" ist schon fast 50 Jahre alt, jetzt aber reicht Dylan dazu ein Musikvideo nach. Er will es heute ins Internet stellen. Und weil ein Klassiker mehr verträgt als ein einfaches Video, hat Dylan gleich 16 davon in verschiedenen Stilrichtungen drehen lassen. Alle von ihnen laufen gleichzeitig, und der Zuschauer kann hin- und herzappen, wie auf dem Sofa vor dem Fernseher.

Weihnachts-Film als Nachfolger für "Ist das Leben nicht schön?"

Während wir noch über die Geschenke für dieses Jahr grübeln, plant die Filmbranche bereits für Weihnachten 2015.

Dann soll die Fortsetzung eines Klassikers erscheinen. Der Film "Ist das Leben nicht schön?" von 1946 mit James Stewart bekommt einen zweiten Teil. Wie das amerikanische Magazin "Variety" berichtet, heißt der Arbeitstitel: "It's a Wonderful Life: The Rest of the Story". Regisseur und Hauptdarsteller würden noch gesucht. Immerhin scheint aber schon festzustehen, dass auch in dem neuen Film wieder ein Engel mitspielen soll.

Denkmalschützer protestieren gegen Darlehen

In der Denkmalpflege sollte man sich Nordrhein-Westfalen nicht zum Vorbild nehmen.

Das meint die Deutsche Stiftung Denkmalschutz. Ihre Vorsitzende, Rosemarie Wilken, sagte auf einer Fachtagung in Köln, die jüngste Reform der Mittelzuweisung in NRW dürfe keine Beispielwirkung auf andere Länder entfalten. Der Etat für Denkmalschutz wurde in Düsseldorf von 10 auf 4 Millionen Euro im Jahr zusammengestrichen. Zum Ausgleich legte das Land ein Darlehens-Programm auf: Wer sanieren will, muss also später zurückzahlen. Gerade für die vielen ehrenamtlichen Initiativen, die sich um kleine Denkmäler kümmerten, sei dies aber keine Option, betonte Wilken.

Raubkunstexpertin Webber: Fall Gurlitt wirft ein schlechtes Licht auf Deutschland

"Die Menschen fragen sich, wie es möglich ist, dass diese Dinge nicht nach dem Krieg angepackt wurden."

Das sagt die Londoner Raubkunst-Expertin Anne Webber mit Blick auf den Fund der Sammlung Gurlitt in München. Dem "Tagesspiegel" sagte die Forscherin, Deutschland sei mit vielen Folgelasten der Nazi-Zeit gut und effektiv umgegangen - Kunst gehöre nicht dazu. Bis heute gebe es in Deutschland keinen konsistenten und transparenten Prozess bei der Sichtung der Beutekunst-Bestände. Webber forderte, alle rund 1.400 Werke der Sammlung Gurlitt zu veröffentlichen. Die Bundesregierung will nur einen Teil im Internet zeigen.

Geschwister-Scholl-Preisträger Kulka: "Demokratie ist zerbrechlich"

Die Schilderung im Konzentrationslager Ausschwitz aus der Perspektive eines Kindes sei bisweilen lakonisch.

Mit diesen Worten würdigte gestern Abend die Historikerin Susanne Heim vom Institut für Zeitgeschichte in ihrer Laudatio den diesjährigen Geschwister-Scholl-Preisträger Otto Dov Kulka. Erst durch das Wissen der Leser um die Verbrechen in dem Lager trete das Grauen hervor, betonte Heim. Die Stadt München und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels hatten die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung für Kulkas Buch "Landschaften der Metropole des Todes" verliehen. - Otto Dov Kulka überlebte als Kind das Konzentrationslager. Tonbandaufzeichnungen und Tagebuchauszüge waren Grundlage für sein Werk.

Bundesfreiwilligendienst: Viele ältere Teilnehmer vorher arbeitslos

Der neue Bundes-Freiwilligendienst ist besonders für Arbeitslose attraktiv.

Das hat eine Auswertung des Familienministeriums ergeben. Die meisten der über 27-Jährigen Freiwilligen waren vorher arbeitslos, nämlich 65 Prozent. Die Hälfte der älteren Teilnehmer bekommt Hartz-IV-Leistungen. Das Ministerium warnte aber davor, die Zahlen überzubewerten. Die Diskussion, ob der Dienst die Arbeitslosenstatistik schöne, führe in die Irre. Der Freiwilligendienst hat 2011 den Zivildienst abgelöst.

NRW will Sprachtests für Vierjährige reformieren

Die Sprachtests für Vierjährige in Nordrhein-Westfalen waren von Anfang an umstritten.

Nun sollen sie nach dem Willen der rot-grünen Landesregierung grundlegend reformiert werden. Ziel ist es demnach, mit individueller Sprachförderung bereits bei der Aufnahme der Kinder in die Kitas zu beginnen. Den Förderbedarf sollen künftig auch nicht mehr Grundschullehrer sondern entsprechend geschulte und den Kindern vertraute Erzieher ermitteln. Statt punktueller Tests sollen sie die sprachliche Entwicklung der Kleinen durchgängig beobachten und dokumentieren. - 2007 hatte die damalige schwarz-gelbe Landesregierung in NRW die bundesweit ersten Sprachtests für alle Vierjährigen verpflichtend eingeführt.

Russland: Human Rights Watch fordert von Sponsoren der Olympischen Spiele mehr Engagement

Bei den bevorstehenden Olympischen Winterspielen im russischen Sotschi könnten Menschenrechtsverletzungen noch ein größeres Thema werden.

Die Organisation Human Rights Watch rief Sponsoren auf, Repressalien im Vorfeld der Veranstaltung öffentlich anzusprechen. Acht von zehn der Hauptgeldgeber hätten bereits einem Treffen zugestimmt, um über mögliche Missstände zu beraten. Menschenrechtler prangern unter unter anderem die Ausbeutung von Arbeitern und Angriffe auf die Pressefreiheit an.

NSA und GCHQ sollen nach Kinderpornographie fahnden

Der britische Premier David Cameron hat ein neues Betätigungsfeld für die Geheimdienste gefunden.

Er schlägt vor, die amerikanischen und britischen Dienste im Kampf gegen Kinderpornographie einzusetzen. Cameron sagte der BBC, man habe jüngst in den Nachrichten viel über die Technologie, die Fähigkeiten und die Brillanz der britischen und amerikanischen Dienste gehört. Dieses Expertenwissen werde nun genutzt, um die Verbreitung von Kinderpornos im Internet zu stoppen. Washington und London hätten zu diesem Zweck bereits eine Arbeitsgruppe eingerichtet, erklärte der Regierungschef.

Mahnmal in Kairo für Demonstranten beschädigt

Auf dem Tahrir-Platz in Kairo soll ein Mahnmal an die Opfer der jüngsten Aufstände erinnern.

Doch noch bevor es vollständig errichtet wurde, löst das Denkmal schon Spannungen aus. Der monumentale Sockel wurde jetzt von Unbekannten beschädigt und beschmiert. Der Stein war erst wenige Stunden zuvor von einem Regierungsvertreter enthüllt worden.

Anglikanische Kirche will gegen Homophobie in Schulen angehen

Mit dieser Initiative will die anglikanische Kirche von England ein Zeichen setzen.

In von ihnen betriebenen Schulen soll mit Informationsveranstaltungen dem Mobbing von Homosexuellen vorgebeugt werden. Laut einem Bericht des Senders BBC stellte der Bischof von Oxford, John Pritchard, das Projekt bei der Generalsynode in London vor. Die anglikanische Kirche will dabei mit der Lobbyorganisation Stonewall kooperieren, die sich gegen die Diskriminierung von Homosexuellen einsetzt.

China schenkt Wuppertal eine Statue von Friedrich Engels

Dieses Angebot konnte Wuppertal kaum ablehnen.

Die Volksrepublik China schenkt der Stadt eine Statue von Friedrich Engels. Das Angebot machte China bereits vor drei Jahren, nun wurde es vom Rat der Stadt mit deutlicher Mehrheit angenommen. Engels wurde 1820 im heutigen Wuppertal geboren und starb 1895 in London. Der Wegbegleiter von Karl Marx ist in China bis heute sehr geschätzt. Die fast vier Meter hohe Bronzeskulptur eines chinesischen Künstlers soll in Wuppertal im Engelsgarten aufgestellt werden.

Indische Archäologen geben Suche nach Goldschatz auf

Als die Forscher bei ihren Grabungen auf eine Felswand stießen, war endgültig Schluss.

Die indische Archäologiebehörde hat die Suche nach einem 1.000-Tonnen-Goldschatz aufgegeben. Das bestätigte der Behördenleiter der Zeitung "The Indian Express". Anfang Oktober hatte der als Seher verehrte Hindu Shobhan Sarkar geweissagt, unter einer alten Festung im Norden Indiens lägen 1.000 Tonnen Gold. Das entspräche einem derzeitigen Wert von 31 Milliarden Euro. Doch die Erwartungen erfüllten sich nicht. Die bedeutendsten Funde waren nach Angaben der Behörde Keramikscherben, die bis ins 8. Jahrhundert vor Christus zurückreichten.

Funke und Springer wollen geplanten Verkauf schrittweise prüfen lassen

Kartellamtssprecher Kay Weidmann bezeichnete den Schritt als Vereinfachung des Verfahrens für alle Beteiligten.

Der Springer-Konzern will den geplanten Verkauf von Regionalzeitungen und Zeitschriften an die Funke-Gruppe beim Bundeskartellamt neu beantragen. Ein früherer Antrag wird damit zurückgezogen. Das Unternehmen will für insgesamt 920 Millionen Euro das "Hamburger Abendblatt", die "Berliner Morgenpost" und mehrere Zeitschriften, darunter die "Hörzu", an die ehemalige WAZ-Gruppe in Essen verkaufen. Man wolle das Geschäft nun in vier Einzelpaketen beantragen, um die Freigabe schrittweise möglich zu machen, teilte Springer mit.

Tweets immer kürzer

Kurznachrichten auf Twitter werden immer kürzer.

Zwei Forscher haben über drei Jahre hinweg über 200 Millionen englischsprachige Tweets ausgewertet. Dabei fanden sie zwei besonders häufige Längen: zum einen liegen viele Tweets knapp vor der 140-Zeichen-Maximallänge. Zum anderen gab es eine andere häufige Länge, und diese ist über die drei Jahre hinweg gesunken - von acht auf fünf Worte. Die Wissenschaftler vermuten, dass immer mehr Abkürzungen und Jargon-Ausdrücke verwendet werden. Diese sprachlichen Gewohnheiten könnten auch die Kommunikation außerhalb des Netzes beeinflussen.

http://www.heise.de/tr/artikel/Die-wundersame-Tweet-Verkuerzung-2038296.html

Teuerstes Theaterstück der Welt zieht um

Spider-Man zieht um.

Dem Spinnen-Mann ist ein großes Musical gewidmet, das jetzt von New York nach Las Vegas wechselt. In den Schlagzeilen war die Veranstaltung bisher weniger aus künstlerischen Gründen, als wegen Pannen und hoher Produktionskosten: Die Broadway-Show soll mit umgerechnet mehr als 55 Millionen Euro die bisher teuerste Theaterproduktion der Welt gewesen sein. Für Las Vegas wird das Spektakel nun noch einmal umgestaltet.

Kämpfende Dinosaurier werden versteigert

Wissenschaftler sind verärgert über eine Versteigerung in New York.

Dort sollen heute zwei außergewöhnlich gut erhaltene Dinosaurier-Skelette verkauft werden. Die "Duellierenden Dinosaurier" sollen bis zu sieben Millionen Euro einbringen. Die nahezu kompletten Skelette sind rund 68 Millionen Jahre alt. Sie stammen von einem fleischfressenden und einem pflanzenfressenden Saurier, die wahrscheinlich im Kampf miteinander starben und im Gestein konserviert wurden. Man fand sie 2006 auf einem Privatgrundstück im US-Bundesstaat Montana. Forderungen, sie an ein Museum oder eine Forschungseinrichtung zu geben, blieben ungehört.

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