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Weltzeit / Archiv | Beitrag vom 27.10.2016

Kriminelle Gangs in den USADas harte Leben der Aussteiger

Von Anne Raith

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Die Polizei im US-amerikanischen Burbank hat 23 Mitglieder einer Straßenbande verhaftet - und präsentiert die sichergestellten Waffen (picture alliance / dpa / dpaweb)
Die Polizei im US-amerikanischen Burbank hat 23 Mitglieder einer Straßenbande verhaftet - und präsentiert die sichergestellten Waffen (picture alliance / dpa / dpaweb)

Ihr Bruder wurde erschossen, der Vater ihrer Kinder sitzt im Gefängnis, und viele Freunde sind tot - Connie war viele Jahre Mitglied in einer Gang in Los Angeles. Dann stieg sie aus. Seitdem kämpft sie um Normalität in ihrem Leben.

Auf der Hochbahntrasse rattert die "Gold Line" über die vielbefahrene Straße hinweg. Die Stadtbahn verbindet Pasadena mit East Los Angeles und quert dabei Viertel, die entweder mit Ganggewalt oder mit Gentrifizierung zu kämpfen haben. Manchmal auch mit beidem. Es sind jene Viertel, die auf der Karte der Stadtverwaltung dunkelblau unterlegt sind. Eine eigene Einheit gegen Ganggewalt kümmert sich um diese Zone.

Die Stadtbahn "Gold Line" fährt auf der Hochbahntrasse über eine Straßenkreuzung. (Deutschlandradio / Anne Raith)Die Stadtbahn "Gold Line" verbindet die kalifornische Stadt Pasadena mit East Los Angeles. Connie ist in der Gegend aufgewachsen. (Deutschlandradio / Anne Raith)

Connie ist hier aufgewachsen. Sie wartet einige Stationen weiter im Schatten der Bäume. Sie trägt einen schwarzen Kapuzenpullover, Jeans und Chucks.

"Meine Kindheit war hart. Meine Mutter war alleinerziehend, mein Vater hat uns verlassen, als ich sechs war. Die einzige Erinnerung, die ich an ihn habe, ist, wie er meine Mutter verprügelt. Meine Mutter hat sich bemüht, aber die meiste Zeit hat sie uns tun lassen, was wir wollten."

Und das hat Connie getan. Die heute 40jährige trägt ihr langes dunkles Haar offen. Nur wenn der Wind weht oder sie den Kopf dreht, nimmt man die kleine Tätowierung hinter ihrem Ohr wahr. Ein Überbleibsel aus ihrem alten Leben.

Connie stieg ein, als sie 13 Jahre alt war

"Ich wurde Mitglied einer Gang, als ich 13 war. Mit 16 wurde ich angeschossen. Damals hat meine Mutter mich ins Gebet genommen, gefragt, was ich anfangen will, mit meinem Leben. Das ging zum einen Ohr rein, zum anderen raus, es war mir egal."

Außerdem kannte sie es nicht anders. Ihre Familie, erzählt sie, sei ziemlich groß und ziemlich bekannt - auf der Straße und im Strafvollzug. Und so begann auch Connie, Drogen zu nehmen und zu verkaufen, verdiente damit den Lebensunterhalt für die Familie, die Mutter, die drei Schwestern, den jüngeren Bruder. Sie konnten sich damals alles leisten, sagt sie. Der Stolz schwingt bis heute mit. Niemand habe ihr jemals gesagt, sie solle es lassen. Und so ließ sie nichts aus.

"High zu sein war meine Art zu fliehen. Das war die einzige Möglichkeit, wie ich funktioniert habe, wie Connie Sachen richtig machen konnte."

Connie spricht oft in der dritten Person von sich, wenn sie zurückblickt – und sie redet schnell. Sie erlaubt sich kaum Pausen, wie in ihrem Leben. Mit 20 wurde Connie das erste Mal schwanger. Ihre Beziehung: ein Kampf. Ihr Mann und sie waren beide drogenabhängig, sie schlugen und vertrugen sich. Keine Wohnung, keinen Job konnte die junge Frau damals lange halten.

"Als mein Bruder ins Gefängnis gekommen ist, geriet meine Drogensucht außer Kontrolle. Niemand konnte mir irgendwas sagen. Ich wusste, was für Connie am besten ist. Dann wurde ich wieder schwanger. Das war die erste Schwangerschaft, in der ich auch Drogen genommen habe. Sogar, bevor ich zur Entbindung  ins Krankenhaus gegangen bin. Das war mein absoluter Tiefpunkt."

Es sollten weitere folgen. Heute hat Connie sieben Kinder von drei Männern. Einer der Väter ist tot, ein anderer wurde noch vor der Geburt des Kindes festgenommen. Und auch der Mann, den sie nach wie vor "ihren" Mann nennt, sitzt im Gefängnis. Für immer. Zweimal lebenslänglich plus 98 Jahre hat er bekommen.

In Los Angeles spricht man vom "Jahrzehnt des Todes"

Connies Geschichte spielt in Los Angeles, der einstigen "Ganghauptstadt" der Vereinigten Staaten. Besonders schlimm war das so genannte "Jahrzehnt des Todes", zwischen 1988 und 1998, als bis zu 1000 Menschen pro Jahr ermordet wurden.

Kein Vergleich zu heute, doch nach ruhigeren Jahren steigt auch in Los Angeles die Mordrate wieder. Sie hat mit fast 300 Delikten im vergangenen Jahr den höchsten Stand seit 2009 erreicht. 60 Prozent der Taten fanden im Gangmilieu statt. Das Los Angeles Police Department geht derzeit von bis zu 30.000 Mitgliedern in 450 Straßengangs aus.

Fabian und Connie (Deutschlandradio / Anne Raith)Connie und Fabian (l.), dem ebenfalls der Ausstieg aus einer Gang gelungen ist. Er eist einer von Connies Vertrauten bei "Homeboy" (Deutschlandradio / Anne Raith)

Connies Geschichte könnte jedoch auch in einer der vielen anderen US-amerikanischen Städte spielen, in denen Gangs aktiv sind. In Denver, Colorado, zum Beispiel. Auch dort ist die Mordrate derzeit auf dem höchsten Stand seit neun Jahren. Auch dort ist ein großer Teil der Taten von Gangmitgliedern verübt worden.

Dem Gangproblem setzt Denver die "Gang Reduction Initiative", kurz: GRID, entgegen. Paul Callanan leitet die Initiative zur Reduzierung von Ganggewalt. Wer ihn treffen will, muss erst durch eine Sicherheitsschleuse. Sein Büro ist im Polizeirevier von Denver untergebracht.

"Es geht bei den Gangs um Identität, um Dazugehörigkeit und Akzeptanz. Und das ist verlockend für Jugendliche, die sich ausgeschlossen fühlen, die nicht glauben, dass sie die Chance haben, einen Job zu finden, für die Schulbildung nicht viel zählt. Eine Gang gibt ihnen das Gefühl, dazuzugehören."

Und genau das ist die große Gefahr. Denn im Gegenzug erwartet die Gang Loyalität. Wer sich einen Namen machen, in der Hierarchie aufsteigen will, erzählt der kräftige Mann mit der Glatze, müsse sich beweisen.

"Es sind die Kultur und die Werte dieser Gangs, die die jungen Leute gewalttätig werden lassen. Und in diesem Land haben Gangs unbegrenzten Zugang zu Waffen. Die Kids erzählen uns, dass sie binnen 12 Stunden an eine Waffe kommen."

Prävention ist für die Kommunen wichtiger geworden

… und diese Waffe auch nutzen. Ausgerechnet an dem Wochenende, an dem Callanans Team zum ersten "Safe Summer"-Abend des Jahres geladen hatte, einer Veranstaltung, die Jugendlichen einen sicheren Ort bieten soll, wurden in Denver fünf Menschen erschossen. Nicht alle, aber einige der Zwischenfälle stehen wohl in Zusammenhang mit Gangs.

Paul Callanan ist sich sicher, dass meist nur ein kleiner Teil einer jeden Gang wirklich gewalttätig ist. Umso wichtiger sei es, jenen beim Ausstieg zu helfen, die raus wollen. Besser noch: Zu vermeiden, dass sie sich überhaupt einer Gang anschließen.

Prävention und Intervention sind in vielen US-Städten in den vergangenen Jahren wichtiger geworden, wenn es darum geht, gegen Gangs vorzugehen. Auch gemeinnützige Organisationen setzen darauf, junge Leute schon möglichst früh zu erreichen.

"Goodwill Industries International" zum Beispiel hat ein Mentoren-Netzwerk aufgebaut. Ein Netzwerk aus Menschen, die Vorbilder sein können, vielleicht sogar aus dem gleichen Umfeld kommen, wie die Jugendlichen, um die sie sich kümmern.

Menschen wie Jonise Roberts. Die junge Frau stammt aus Haiti. Auch ihr Start in den USA war damals hart, erinnert sie sich. In einer Schule, auf die vorwiegend weiße Kinder gingen und sie schon äußerlich schnell auffiel. Sie könne gut verstehen, was viele der Kinder durchmachten, mit denen sie täglich zu tun hat. Denn diese Kinder müssten schon sehr früh Verantwortung übernehmen, erzählt sie auf einer Veranstaltung:

"Diese Kinder sind Co-Eltern. Viele kommen aus den unterschiedlichsten Ländern, sie sprechen kein Englisch. Sie sind nicht nur Schüler, sondern haben auch den ersten Job, wenn sie 14 sind, sie müssen für ihre Eltern übersetzen, sind auf Identitätssuche."

Auch ihr sei es damals so gegangen, erzählt die junge Frau mit der beeindruckenden schwarzen Lockenmähne. Sie habe sich damals in der Schule kaum konzentrieren können, weil sie sich so viele Sorgen gemacht habe. Habe nicht gewusst, wohin mit ihrer ganzen Wut. Ein Lehrer aber habe ihre Not erkannt und sie unterstützt. Heute arbeitet Jonise selbst als Lehrerin:

"Ich begegne den Kindern mit Liebe und Respekt, so dass sie merken: Da ist ein Erwachsener, der sich um mich kümmert. Ich signalisiere ihnen, dass man schlechte Entscheidungen treffen kann, ohne gleich ein schlechter Mensch zu sein. Jeder Tag kann anders laufen."

Auch wenn das bedeutet, dass ihre Tage oft spät enden.

"Manchmal sitze ich abends um 22 Uhr noch am Schreibtisch und korrigiere Arbeiten, weil ich vorher bei einem der Kinder beim Fußballspiel war. Aber zu sehen, wie die sich freuen, dass ich da bin, ist es wert. Man muss im Leben dieser Kinder präsent sein, wenn man sie von etwas fernhalten will."

Sie war ein gute Schülerin - interessiert hat das niemanden

Connie aus Los Angeles war eine gute Schülerin. Doch das habe niemanden interessiert, winkt sie ab. College sei nie ein Thema gewesen.

"Vermutlich wollten die Lehrer keine Zeit verschwenden, weil ich damals schon so aktiv in der Gang war, dass sie dachten, es lohne sich eh nicht. Und das war’s dann."

Und Connie hat ihren Kritikern erst einmal Recht gegeben. Auch sie wurde wegen einiger Verbrechen, die ihren Mann hinter Gitter gebracht haben, verurteilt. Doch dann sie konnte ihre eigene Haft auf viereinhalb Jahre verkürzen. Inzwischen ist sie auch ihre Bewährungsauflagen los. Und: Sie ist clean. Ihr Retter war am Ende ein Pater. Father G., wie sie ihn nennt. Pater Gregory Boyle.

Connie steuert auf den Gebäudekomplex an der Straßenecke zu. "Homeboy Industries" steht auf der gläsernen Doppeltür, durch die sie ins Innere des Gebäudes geht. Es ist voll in der Lobby, die siebenfache Mutter ist eine der wenigen Frauen hier, unter sehr vielen, sehr kräftigen, oft kahlköpfigen Männern. Alles ehemalige Gangmitglieder, denen Pater Gregory Boyle, Father G., eine zweite Chance gegeben hat. Der Jesuit hat sein Selbsthilfeprojekt in den 1970ern gegründet. Heute ist "Homeboy Industries" längst eine bekannte Marke, deren Logo auch auf Connies schwarzem Kapuzenpullover prangt.

Ein Regal u.a. mit Fotos, Nippes, einem Pokal und der Textzeile aus einem Beatles-Song "I get by with a little help from my friends" (Deutschlandradio / Anne Raith)Im Büro von Pater Gregory Boyle, Father G., hängen Fotos und Danksagungen derer, die er von der Straße geholt hat. (Deutschlandradio / Anne Raith)

"Er hat einfach nur gesagt: Komm vorbei."

... erinnert sich Connie an den Moment, in dem sie den weißbärtigen Pater kontaktierte, gleich nachdem sie aus dem Gefängnis entlassen wurde.

"Und dann hat er mich sofort zur Tattoo-Entfernung geschickt. Ich war noch nicht bereit dazu, aber er hat gesagt: Wenn Du einen Job finden willst, dann müssen die Tattoos weg, aus dem Gesicht, dem Nacken, von den Händen."

Connie willigte ein. Dieses Mal wollte sie es schaffen, ein neues Leben beginnen – und nicht jeden Tag das alte im Spiegel sehen. Die Tätowierungen, die die dunkelhaarige Frau heute noch hat, sind gut von ihrem Haar oder der weiten Kleidung verdeckt. 18 Monate dauert das Programm insgesamt, durch das Pater Gregory Boyle seine Schützlinge schickt.

"Ich habe alles hier genutzt, um zu lernen, ein besserer Mensch zu sein, bessere Entscheidungen zu treffen, um dann anderen zu helfen. Man kann zu so vielen Kursen gehen, wie man möchte. Schulkurse, Elternkurse, Kurse, in denen man lernt, mit seiner Wut umzugehen, einen Job zu finden."

Kein Kontakt, keine Ablenkung

Connie zeigt auf die Stuhlreihen im Eingangsbereich und bahnt sich ihren Weg durch die "Homeboy"-Mitarbeiter, die in kleinen Gruppen zusammenstehen. Männer, die sie lange komplett ignoriert hat, um sich auf sich selbst zu konzentrieren. Kein Kontakt. Keine Ablenkung.

Heute hat sie ein paar Freunde dort, erzählt sie, mit denen sie feiern kann, zum Beispiel, dass sie es geschafft hat, ein weiteres Jahr clean zu bleiben. "Hier", sagt sie und bleibt stehen, "treffen wir uns jeden Morgen, bevor es losgeht."

"Für viele ist das der erste Job. Die wissen nicht, was eine Stechuhr ist, pünktlich zu sein, Verantwortung zu übernehmen, bereit zu sein zu arbeiten."

Connie sagt jetzt "die", denn sie selbst hat es geschafft. Sie ist pünktlich, sie will Verantwortung übernehmen. Und anderen helfen:

"Mit Jugendlichen zu arbeiten ist meine Leidenschaft, es gibt nichts Besseres. Geld macht mich nicht glücklich. Das hatte ich alles, ein Haus, ein Auto. Heute habe ich nichts, habe nach dem Gefängnis von ganz unten angefangen. Ich lebe mit sechs meiner Kinder in einer 3-Zimmer-Wohnung. Mir geht es gut, ich habe viel erreicht und ich will noch viel erreichen. Mich kann nichts aufhalten, nach all dem, was ich durchgemacht habe."

Ob dieser Traum wahr wird, hängt jedoch nicht allein von Connie ab. Sondern davon, ob sie die Vergangenheit nicht doch irgendwann einholt. Paul Callanan von der "Gang Reduction Initiative" hat das allzu oft erleben müssen, jetzt in Denver und früher in seiner Zeit in Los Angeles.

"Ich erinnere mich an einen Kerl, ein Hardcore-Gangmitglied, der aus dem Gefängnis kam, seine Rehabilitierung lief sehr gut. Er hatte einen Job, eine Frau, zwei kleine Kinder. Mit denen ist er in Kalifornien an den Strand gegangen, hat sein Shirt ausgezogen, unter dem sich noch alte Tätowierungen verbargen. Zwei Kerle kamen vorbei – die kannten ihn noch nicht mal, haben nur die Gang-Tattoos gesehen und ihn vor den Augen seiner Kinder erschossen."

Er lag in seinem Auto, mit 15 Kugeln im Leib

Connie weiß das. Sie selbst war kurz davor, wieder rückfällig zu werden. Ihr kleiner Bruder und sie hatten sich gerade geschworen, dass sie es schaffen würden, beide. Dann wurde er erschossen.

"Als ich davon gehört habe, bin ich hin zu dem Haus. Er lag in seinem Auto, mit 15 Kugeln im Leib. Mein Bruder und ich waren uns so nah, ich wusste nicht, was ich tun sollte. Das einzige, was Connie konnte, war denen weh zu tun, die ihm wehgetan haben. Ich wollte nicht aufgeben, was ich erreicht hatte, aber es hat so unerträglich wehgetan."

Sie strauchelte, aber sie fiel nicht. Und doch bleibt es bis heute ein Kampf. Einer, den Connie gewinnen will.

"Jeden Morgen spreche ich mit meinem Bruder und bitte ihn, mir zu helfen, durch den Tag zu kommen. Es vergeht nicht eine Minute, in der ich nicht an ihn denke. Es ist nicht leicht, gestern zum Beispiel war ein echt schwerer Tag für mich, aber ich weiß, was ich alles für mich getan habe."

Der Beitrag ist auf der Basis von Recherchen während einer Pressereise mit dem US-Außenministerium entstanden.

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