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Alltag anders / Archiv | Beitrag vom 28.07.2017

Korrespondenten berichten überZensur

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Tänzer des Ensembles agieren am 18.02.2014 in Berlin in einer Szene der Aufführung "Bollywood - The Show" auf der Bühne im Admiralspalast. (picture alliance / dpa / Jens Kalaene)
Bollywood-Tanzpaar bei einem Auftritt in Berlin - wäre diese Bildeinstellung schon ein Fall für einen indischen Zensor? (picture alliance / dpa / Jens Kalaene)

Filme in Indien werden bei Sex- oder Drogenszenen zensiert. Bei einem Regierungswechsel in Argentinien werden auch schon mal Zeitungsredakteure ausgetauscht. Und in Kenia übt man Druck auf Zeitungen aus, indem man ihnen Annoncen verweigert.

Alltag anders – wieder zusammengestellt von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt.

Welche Themen liegen Ihnen am Herzen? Wonach sollen wir unsere Auslandskorrespondentinnen und -korrespondenten fragen? Schreiben Sie uns Ihre Vorschläge an alltag.anders@deutschlandradio.de

Und hier gelangen Sie zu den Übersichtsseiten von "Alltag anders":

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Das Buch "Andere Länder, andere Sitten - Kurioses, Witziges und Unerwartetes aus aller Welt - erzählt von den Korrespondenten von Deutschlandradio Kultur" bündelt unsere Reihe "Alltag anders" (Holiday / Travel House Media)Das Buch "Andere Länder, andere Sitten - Kurioses, Witziges und Unerwartetes aus aller Welt - erzählt von den Korrespondenten von Deutschlandradio Kultur" bündelt unsere Reihe "Alltag anders" (Holiday / Travel House Media)

Literaturtipp - Das Buch zur Sendung:
Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt: "Andere Länder, andere Sitten"
Holiday Reisebücher, 2015
160 Seiten, 19,99 Euro

Studio 9

MusiktheaterWarum die Oper eine Zukunft hat
Tom Erik Lie als Großherzogin Von Gerolstein, aufgenommen am 29.10.2020 bei der Probe zu "Die Großherzogin von Gerolstein" von Jacques Offenbach in der Komischen Oper in Berlin. (picture alliance / dpa / XAMAX)

Wer derzeit Opern von Puccini, Wagner oder Verdi erleben will, muss zur Konserve greifen, denn die Bühnen sind geschlossen. Schlechte Aussichten für Musiktheater? Nein, meint Jürgen Liebing, der fünf Gründe findet, warum die Oper unverzichtbar bleibt.Mehr

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