Klimawandel bedroht weltweit Unesco-Welterbestätten

Hitze, Dürren und steigende Meeresspiegel wirken sich weltweit auch auf die Unesco-Welterbestätten aus. Das berichtet die Deutsche Welle. Demnach stehen 80 Prozent der Welterbestätten unter sogenanntem Klimastress, weil sich alte Baumaterialien kaum an die steigenden Temperaturen anpassen können. So sind die Ruinen des antiken Babylons bedroht, weil das Grundwasser durch Hitze und Dürre immer salzhaltiger wird. Die Moai-Statuen auf der Osterinsel drohen überschwemmt zu werden. Die chinesische Mauer wird durch zunehmende Stürme und Regenfälle gefährdet.