Kinder in GB und Irland lesen deutlich mehr

    Kleiner Junge liest am Strand.
    Ein Kind liest. © imago stock&people
    In Großbritannien und Irland ist die Zahl der von Kindern gelesenen Bücher im vergangenen Jahr um fast ein Viertel gestiegen. Das geht aus dem Bericht
    "What Kids Are Reading 2023" des Lernanalyseunternehmens Renaissance hervor, über den die Zeitung "The Guardian" berichtet. Dafür wurden 1,3 Millionen Schülerinnen und Schüler befragt. Das Ergebnis: Im Schuljahr 2021/22 haben sie insgesamt fast 27,3 Millionen Bücher gelesen, 24 Prozent mehr als im Schuljahr davor. Eine wichtige Rolle dabei spielt offenbar BookTok, eine Unterseite der App TikTok, die sich auf Bücher und Literatur konzentriert. Auch andere Trends in den Sozialen Medien hätten das Interesse junger Menschen am Lesen geweckt, heißt es. Die bleibtesten Autoren bei Kindern im Grundschulalter sind nach wie vor Jeff Kinney mit "Gregs Tagebuch" und David Walliams ("Kicker im Kleid", "Gestatten, Mr. Stink"). In der Sekundarstufe sind die beiden ebenfalls am beliebtesten, gefolgt von J.K. Rowling ("Harry Potter").